Schuld hat immer der Westen: Wie man den depperten Deutschen auf der Nase herumtanzt und dafür Mitleid und Verständnis erntet!

khaled-al-masri

Verprügelt regelmäßig Bewohner des Landes, das ihm Aufnahme gewährte: Khaled el-Masri!

Khaled al-Masri wurde als Sohn libanesischer Eltern in Kuwait geboren und wuchs im Libanon auf. 1985 kam er als Asylbewerber nach Deutschland, wobei er seinen Asylantrag damit begründete, Mitglied in einer islamistischen, bewaffneten Vereinigung namens „al-Tawhid“ gewesen zu sein. Drum habe man ihn auch gefoltert.

Die deutschen Behörden waren dermaßen begeistert, dass Sie al-Masri nicht nur Asyl sondern auch die deutsche Staatsbürgerschaft gewährten. Immerhin hatte sich die sunnitisch-palästinensische Bewegung al-Thawid dem „militanten Islamismus“ verschrieben, und wer da Mitglied ist, muss zwangsläufig Deutscher werden.

2003 wurde al-Masri in Mazedonien gesichtet, festgenommen und der CIA übergeben, die ihn schließlich nach Afghanistan brachte.

Nach seiner eigenen Aussage, die er wiederholt sehr detailliert und widerspruchsfrei gemacht hatte, wurde er nackt ausgezogen, dann wurden ihm Windeln angezogen, man gab ihm Drogen und einen Einlauf, und er wurde geschlagen. (Wikipedia)

Da CIA-Agenten für gewöhnlich Amerikaner – also Kriminelle – sind, müssen diese „wiederholten und detaillierten Äußerungen“ absolut stimmen. Seltsam jedoch, dass man al-Masri Windeln anlegte, bevor man ihm den Einlauf verabreichte. Möglicherweise hat man ihn auch gezwungen, Socken anzuziehen und sich anschließend die Zehennägel zu schneiden, wer kann das schon sagen – zuzutrauen ist den USA-Verbrechern alles. Die hiesigen Medien sprechen jedenfalls einhellig von „Entführung“ und „Folter“.

2004 war er dann wieder in seiner Wahlheimat, der Bundesrepublik Deutschland. Al-Masri ließ es sich nicht nehmen, sich zünftig bei den Deutschen zu bedanken. Er rotzte ihnen ins Gesicht, schlug ihnen die Visagen ein und legte Feuer:

Dekra
Anfang Februar 2007 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Ulm gegen al-Masri wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Al-Masri hatte einen Mitarbeiter der Prüfgesellschaft Dekra verprügelt. Dieser hatte ihn abgemahnt, weil er zu viele Stunden seiner Ausbildung zum LKW-Fahrer verpasst hatte, woraufhin al-Masri ausrastete und zuschlug. Über seinen Anwalt bedauerte er den Vorfall und kündigte an, sich bei seinem Opfer zu entschuldigen und die Verantwortung zu übernehmen, und gab als Grund für seinen Ausraster seine „schwere Traumatisierung“ an.

Metro
Am 17. Mai 2007 wurde al-Masri wegen Brandstiftung festgenommen und danach in eine psychiatrische Klinik in der Stadt Memmingen eingeliefert. Ihm wurde vorgeworfen, einen Brand in einem Metro-Großhandelsmarkt in Neu-Ulm gelegt zu haben. Er richtete einen Schaden von knapp 90.000 Euro an. Laut Staatsanwalt sei allerdings das Feuer so laienhaft gelegt worden, dass es sich nie zu einem Großbrand hätte ausweiten können. Al-Masri hatte sich zuvor mehrfach mit Angestellten der Großhandelskette über einen defekten iPod gestritten, soll eine Verkäuferin angespuckt und Drohbriefe geschrieben haben. Der Leiter der Abteilung für Forensische Psychiatrie an der Universität München Norbert Nedopil, von al-Masris Anwalt Manfred Gnjidic mit der psychiatrischen Begutachtung seines Mandanten beauftragt, sieht in al-Masris Verhalten Reaktionen, die für Folteropfer typisch seien.
[…]
Am 11. Dezember 2007 verurteilte das Landgericht Memmingen al-Masri wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Hausfriedensbruch und Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren, die aber unter der Auflage, seine Therapie fortzusetzen, auf Bewährung ausgesetzt wurde. Das Gericht hob die Ereignisse vor al-Masris Straftaten strafmildernd hervor, sagte jedoch, dass auch selbst widerfahrenes Unrecht keine Berechtigung sei, selbst Unrecht auszuüben. Strafmildernd wurde al-Masri sein umfassendes Geständnis, seine familiäre Situation und dass er vor der CIA-Entführung nie eine Straftat begangen hat, angerechnet. Der psychiatrische Gutachter geht davon aus, dass er ohne die vorherigen traumatischen Erlebnisse die ihm vorgeworfenen Straftaten nicht begangen hätte. Da auf die Revision verzichtet wurde, ist das Urteil rechtskräftig.

Oberbürgermeister Noerenberg
Am 11. September 2009 überfiel al-Masri den Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg in dessen Büro und schlug ihn so, dass Noerenberg anschließend ärztlich versorgt werden musste.
Al-Masri hatte bereits kurz zuvor versucht, Zugang zu Noerenbergs Büro zu bekommen, konnte aber von Rathausmitarbeitern daran gehindert werden. Al-Masri wurde zwei Stunden nach seiner Flucht festgenommen und in der Justizvollzugsanstalt Kempten inhaftiert. Über sein Motiv gibt es keine klaren Erkenntnisse. In einem Schreiben aus der Haft äußerte er sich erzürnt darüber, dass die Stadt Neu-Ulm immer neue Bordellbetriebe genehmigte und dadurch inzwischen die Räumlichkeiten des Multikulturhauses als solches genutzt werden.
Am 30. März 2010 wurde al-Masri vom Landgericht Memmingen wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.

Körperverletzung in der JVA Kempten
Während der Verbüßung dieser Haftstrafe schlug er im Juli 2010 in der Justizvollzugsanstalt Kempten einem Bediensteten so heftig ins Gesicht, dass der Mann fünf Wochen lang dienstunfähig war. Dafür wurde El Masri im April 2011 zu weiteren vier Monaten ohne Bewährung verurteilt.

Quelle: Wikipedia

Wieso man sich ein „laienhaft gelegtes“ Feuer nicht zu einem Großbrand ausbreiten kann, das wird wohl das Geheimnis der Staatsanwaltschaft bleiben. Außerdem darf man fragen, was für ein selten verblödetes, masochistisches Volk sein muss, dass sich von einem Herrn al-Masri aber auch wirklich jeden Bären aufbinden lässt, sich von ihm schikanieren und verprügeln lässt, ohne auch nur jemals auf den Gedanken zu kommen, dieses Früchtchen aus dem Land zu werfen. Stattdessen hat al-Masri, der einen Feuerschaden von 90.000 EUR angerichtet hat, immerhin noch Kapazitäten frei, um alles und jeden zu verklagen:

Spiegel-Online: Urteil: Masri scheitert mit Klage gegen Bundesrepublik

Merkur-Online: USA: Gericht weist El-Masri-Klage gegen CIA ab

Focus-Online: Menschengerichtshof entscheidet im Fall El Masri

Und die BILD-Zeitung fragt:  Die vielen Merkwürdigkeiten im Fall El-Masri | Wie wurde aus diesem Libanesen eigentlich ein Deutscher?

Masri erhielt die deutsche Staatsbürgerschaft 1995, nachdem er laut „Stern“ eine deutsche Frau geheiratet hatte. Allerdings: Direkt nach der Einbürgerung ließ er sich wieder scheiden, heiratete seine zweite Frau Aischa.

[…]

Verfassungsschützer hatten nach dem 11. September über al-Masri berichtet, er sei ein „Anhänger bin Ladens“. In einem internen Dossier heißt es: Masri habe im Vorfeld der Anschläge angedeutet, man werde „alsbald etwas hören“. Und: „Man müsse den Amerikanern wehtun…!“

[…]

Masri behauptet: Silvester 2003 sei er in Ulm in einen Reisebus nach Mazedonien gestiegen – und an der serbisch-mazedonischen Grenze Grenze verhaftet worden. Angeblicher Grund für die merkwürdige Reise: ein Streit mit Ehefrau Aischa – er sei nach Skopje gereist, „um Dampf abzulassen“.

Seltsam auch: Sozialhilfeempfänger Masri hatte bei der Festnahme mehrere Tausend Euro bei sich. Übrigens: Seiner Frau fiel das Verschwinden offenbar gar nicht auf – sie erstattete jedenfalls keine Vermisstenanzeige!

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Veröffentlicht am 26. Januar 2013 in Kurios, Unrechtsjustiz und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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