Frauen sind gefühllos und gewalttätig

frauenabwehr

Wird ein Mann von einer Frau angegriffen, so sollte er ihr geschwind die Schnürsenkel öffnen. Insbesondere blonde Frauen sind daraufhin völlig wehrlos und stürzen der Länge nach hin.

Liebe Mitverschwörer!

Die Mär von der Frau, die „zu sehr liebt“ ist längst widerlegt: Zwei Drittel aller Ehescheidungen werden von Frauen eingereicht, und nach der Trennung werden sie mit der neuen Situation wesentlich besser fertig als die Männer. Männer sind grundsätzlich anhänglicher – sie versuchen fast alles, um die Liebe ihrer Ex zurückzuerlangen. Gelingt ihnen dies nicht, so fallen sie nicht selten dem Alkoholismus oder sonstiger Verwahrlosung anheim.

Und wenn sie der Angebeteten weiterhin Briefe schreiben, vor ihrer Haustüre herumschlendern, in der Hoffnung, wenigstens mal einen Blick auf sie zu erheischen, dann wird ihnen unterstellt, sie wären gefährliche Stalker. Auch sind es ausschließlich Männer, die von der Polizei – entsprechend des rot-grünen Opferschutzgesetzes – aus dem eigenem Haus gejagt werden … und zwar häufig deshalb, weil Madame ihre Ruhe haben möchte (oder bei ihrem Stelldichein mit dem neuen Lover nicht gestört werden will).

Frauen genießen – jedenfalls in den westeuropäischen Gesellschaften – einen wesentlich höheren Status als Männer. In Filmen, Büchern und sonst wo werden sie in den Himmel gelobt. So gilt beispielsweise Onanieren, wenn es von einer Frau ausgeübt wird, als etwas unglaublich Erotisches, um ein nahezu magisches Geschehen. Masturbiert hingegen ein Mann, so ist das ganz abscheulich, schmierig und ekelhaft – entsprechend ist der Begriff „Wichser“ ein häufig verwendetes Schimpfwort.

»Wir ziehen eine Generation von Narzisstinnen groß«, erklärte die US-amerikanische Psychologieprofessorin Jean Twenge dem Wall Street Journal am 12. Juni 2009. Frauen im College-Alter entwickelten ihren Untersuchungen zufolge narzisstische Züge viermal so häufig wie Männer desselben Alters. Und in der britischen Daily Mail überschrieb im September 2009 die Publizistin Lucy Taylor einen ihrer Artikel mit »Die Ego-Epidemie: Wie mehr und mehr von uns Frauen sich in das Gefühl hineinsteigern, wie großartig wir sind«.

»Immer mehr von uns haben gewaltige Erwartungen an uns selbst, an unser Leben und jeden, der darin eine Rolle spielt«, führt Taylor darin aus. »Wir denken, dass sich das Universum um uns dreht, wir haben eine wahnhafte Vorstellung unserer Großartigkeit und glauben, dass wir klüger, talentierter und attraktiver sind, als es tatsächlich der Fall ist. Wir haben Probleme damit, Kritik zu akzeptieren und Mitgefühl auszusenden, weil wir mehr als genug mit uns selbst beschäftigt sind. […]»Eine 39-jährige Kosmetikerin behauptete, sie sei zu unabhängig für eine Beziehung. Eine 38-jährige Musikagentin erklärte ihren Singlestatus dadurch, dass sie ein Alphaweibchen sei: unabhängig, resolut, willensstark, ehrgeizig und einschüchternd. […] ›Ich tue, was ich will und wann ich es will‹, sagte sie. Man hatte ihr erzählt, und sie schien es zu glauben, dass sie zu erfolgreich und gebildet für die meisten Männer wäre. […]«

Als Unterstützung ihrer Beobachtungen zitiert Taylor Margot Medhurt, die Gründerin einer Partner-Vermittlungsagentur für Geschäftsleute. Nach 30 Jahren Tätigkeit in diesem Bereich stellte Medhurt jetzt eine bemerkenswerte Entwicklung fest: »Früher hatten Frauen, die sich an eine Partnervermittlungs-Agentur wandten, eine ziemlich gute Vorstellung davon, wo sie standen, wenn es um ihren Wert auf dem Partnermarkt ging. Aber seit einigen Jahren gibt es eine große Zahl von Frauen, auf die das nicht zutrifft. Sie sind oft in ihren Dreißigern, und es gibt eine gewaltige Kluft dazwischen, wie sie sich selbst wahrnehmen und wie sie von anderen wahrgenommen werden. Sie sind oft sehr unscheinbar, betrachten sich selbst aber als absolut fabelhafte, außergewöhnliche Menschen. […] wenn ein Mann ihr Profil zurückweist […]  können  (sie) es nicht fassen. Sie sagen: Ich bin so großartig. Wie kann er es wagen, mich abzuweisen? «

Margot Medhurt berichtet, sie habe einen Aha-Moment gehabt, als sie über den wachsenden Narzissmus bei jungen Frauen las: Es war eine Steigerung um 67 Prozent im Verlauf der letzten 20 Jahre festgestellt worden. Zu den Symptomen zählen ein übersteigertes Gefühl der eigenen Bedeutung, der Glaube, dass man jemand ganz Besonderes und besser als andere Menschen ist, ein Anspruch auf übermäßige Bewunderung, das Gefühl, ein Vorrecht auf Ruhm, Erfolg und Glück zu haben, die Unfähigkeit, sich in andere Menschen einzufühlen, das Unvermögen, Fehler zuzugeben, ein hochnäsiges Verhalten mit der entsprechenden Einstellung. http://www.jeantwenge.com/

Natürlich ist der Titel diese Artikels, „Frauen sind gefühllos und gewalttätig“, Blödsinn; Provokation eben. Frauen sind nur ein bisschen gefühlloser als Männer, und was physische Gewalttätigkeit angeht, so sind sie wesentlich weniger auffällig. Die meisten Verbrechen, bis hin zum Mord, werden nach wie vor von Männern begangen.

Trotzdem! Vor einiger Zeit, als ich noch das Gymnasium besuchte, gab es dort einen Selbstverteidigungskurs, „natürlich“ nur für Mädchen. Vom Schulhof aus konnte man durch eine Glasscheibe hindurch in die Turnhalle sehen, und wir Jungs riskierten mitunter einen Blick, was die Mädels dort trieben. Meist traten sie gegen eine lebensgroße Stoffpuppe, die von der Decke baumelte, wobei offenbar das Hauptangriffsziel zwischen den Beinen lag. „Eiertreten“ nannten die Mädchen das, wie sie uns später lachend erklärten.

Ja, das ist wirklich äußerst lustig, einem Mann in die Klötzer zu treten. Wer darüber nicht lachen kann, dem ist nicht zu helfen.

Natürlich quengelten wir Jungs herum, bis wir auch so einen Selbstverteidigungskurs bekamen. Bei uns hing dann eine Puppe von der Decke, die ein Mädchen darstellte. Wir sollten anhand dieser Puppe lernen, wie man einer Frau möglich kräftig in die Vagina tritt. Außerdem brachte man uns einen Trick bei, den der Sportlehrer „Tittenzwicken“ nannte. Damit könne man sich optimal gegen das „Eiertreten“ wehren.

Sie haben es bereits erraten: Den Selbstverteidigungskurs für Jungs habe ich erfunden! Wir fragten nie nach einem solchen Kurs, wohl wissend, dass derartiges niemals Realität werden würde. Hätte ein Lehrer einen solch mädchenfeindlichen Kurs angeboten, wäre er nicht nur gefeuert worden, man hätte ihn vor Gericht gestellt. Das Ganze wäre durch sämtliche Medien gegangen, zudem hätte es zu einem Untersuchungsausschuss des Bundestages geführt. Der Rücktritt der Bundesregierung wäre unausweichlich gewesen.

Wenn Mädchen hingegen „Eiertreten“ lernen, dann kommt niemand vor Gericht und keiner muss zurücktreten. Denn „Eiertreten“ gehört zweifellos auf jeden Lehrplan und ist – wie gesagt – unglaublich witzig. Unterricht, der Spaß macht.

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer Pätus Bremske

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Veröffentlicht am 22. Juli 2013 in Undefinierbar und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Ich ekel mich mittlerweile vor Frauen.

  2. Sind denn wirklich alle Frauen so??.. ich werde einfach asexuell..ich bin mir selbst zu viel wert als dass ich mich so behandeln lasse ! 😀

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