Onanieren wird ab 2014 merklich teurer

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Die Regensburger Anwaltskanzlei Urmann + Collegen versucht RedTube-Nutzer abzukassieren!

68% aller deutschen Frauen sind unansehnlich. Bei den verheirateten Frauen beträgt die Hässlichkeitsquote sogar 76%.

Deutsche Männer sehen hingegen recht gut aus, können aber, was die Penislänge betrifft, einem internationalen Vergleich kaum standhalten. Der deutsche „Schniedelwutz“ überschreitet, wie seriöse wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, selten ein Maß von 4,6 cm. Nur die Japaner sind noch bescheidener bestückt.

Was soll der deutsche Mann also tun? Die wenigen hübschen Frauen sind aus nachvollziehbaren Gründen mit Ausländern liiert, und die anderen, die mit den langen Nasen und den Hängebacken, die will sowieso keiner.

Eine praktische Lösung bot bisher das Internet. Hier hielt sich der deutsche Mann kostengünstig per Flatrate auf, sah sich Pornofilme noch und nöcher an – und zuppelte dabei an sich herum, was das Zeug hielt. Das Bundesamt für Statistik errechnete letztes Jahr, dass jeder Deutsche durchschnittlich 146 Minuten pro Tag vor dem eigenen PC masturbiert.

Die Regensburger Anwaltskanzlei Urmann + Collegen will diesem Reiben Treiben ein kostenpflichtiges Ende setzen. Mehrere Tausend Onanisten erhielten diese Tage Abmahnungen:  in der Regel in einer Höhe von 250 EUR. Man hatte sie auf der Pornoseite RedTube erwischt und über die IP-Adresse lokalisiert.

Ob die Betroffenen wirklich zahlen müssen, ist indes rechtlich noch nicht geklärt. Immerhin gehört das Onanieren vor dem heimischen PC zu den grundlegenden Menschenrechten.

Sollte das Anschauen von Pornostreams dennoch eine widerrechtliche Handlung sein, die von Rechtsanwälten abgemahnt werden darf, so muss sich der deutsche Mann zukünftig nach anderen Wichsvorlagen umsehen. Er könnte sich – wie in alten Tagen – Sexhefte kaufen, oder er müsste sich irgendwas in der eigenen Phantasie vorstellen.

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Wird bald wieder gefragt sein: Das gute, alte Pornoheft!

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Veröffentlicht am 13. Dezember 2013 in Unrechtsjustiz und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. auch Bin Laden soll ja ein großer Porno-Konsument gewesen sein:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/05/14/dirty-old-pornosama/

    hätten ihn die Amis nicht schon vorher erwischt, so wäre es ihm spätestens jetzt an den Kragen gegangen.

  2. Christiane (via Facebook)

    Also sind mal wieder die Frauen schuld. 🙂 LOL

  3. Deutsche schauen am meißten… da sieht man mal wieder wie sicher unsere Daten bei Studien sind.. Gibt es überhaupt noch Anonymität?

  1. Pingback: Nach dem „Coffee to go“ nun die „Pussy to go!“ | Weltverschwörung & Co.

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