Archiv der Kategorie: Deutsches Leid

Antisemitismus-Doku ist dem deutschen Staatsfernsehen nicht pro-arabisch genug

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Hass auf Juden ist unter Arabern stark verbreitet. Ungefähr so stark wie der Wunsch der Deutschen, politisch korrekt zu sein. Im Zuge der Orientalisierung des Westens gehört Antisemitismus hierzulande längst wieder zum Alltag. Und die Kartoffeldeutschen mischen aus freien Stücken begeistert mit – nicht nur die NPD-Dumpfbacken, vertrottelte AfD-Idioten, sondern natürlich auch „seriöse“ Linkspartei-Politiker.

Allen voran Annette Groth, die offensichtlich geisteskranke Frau, die bereits bei der Ship-to-Gaza-Aktion tief in den braunen Islamisten-Hintern gekrochen war, behauptete…

…2015 auf dem Evangelischen Kirchentag Israels Regierung habe gezielt die Trinkwasserversorgung im Gazastreifen zerstört, so dass tausende Tonnen giftiger Chemikalien allmählich ins Mittelmeer gelängen. Diese Äußerung wird in der WDR-Dokumentation Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa von Joachim Schroeder und Sophie Hafner als Variante der antisemitischen Legende der Brunnenvergiftung beurteilt.

Die Doku sollte eigentlich auf ARTE laufen, aber dem deutschen Staatsfernsehen war das alles wohl nicht pro-arabisch genug, deshalb liegt der Bericht erst einmal auf Eis. Auf BILD.de war er für einen Tag zu sehen, auf YouTube hoffentlich für längere Zeit.

Dass Grothe und Co. einen solchen Schwachsinn absondern, verwundert nicht. Ziel der LINKEN ist es schließlich, ihre heißgeliebte aber leider vor Jahren elendig krepierte DDR auf bundesdeutschem Boden zu reanimieren. Letztlich war die DDR nichts weiter, als eine kraftlose Weiterführung des Dritten Reiches, ein winziger Unterschied war, dass die Hitlerjugend dort FDJ hieß – Fackeln wurden aber nach wie vor geschwungen und auch der Antisemitismus gehörte in der DDR, genauso wie im Deutschen Reich ab 1933, zur Staatsräson.

Nun fühlen sich die diese LINKEN mit ihrem Dreck, den schon die NSDAP betrieben hat, total chic und progressiv. Dabei ist ihre verkommene Partei noch weit weniger wert als die Reichsbürger-Kloake AfD.

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Stiftung Hurentest – das lustige Forum für Puffgänger

Lusthaus Stiftung Hurentest

Deutsche Männer bekommen keine Frauen mehr ab (sind alle mit Nafris liiert) und müssen deshalb in den Puff gehen. Über ihre Erlebnisse hinterlegen sie vorschriftsmäßig Berichte im Lusthaus-Forum. Bild: Artikel auf Vice.com

Liebe Freunde,

jeder, der mich in Natura kennt, weiß, dass auf meinem Ikea-Schreibtisch seit vielen Jahren ein rosafarbenes Sparschwein steht. Sobald ich einen Cent oder sogar einen EURO übrighabe, stecke ich die Münze in den gierigen Schlitz des Plastikgebildes. Und irgendwann, da bin ich guter Hoffnung, werden sich insgesamt 50 EURO im Schwein befinden – und dann wird es geschlachtet!

Was ich mit so viel Geld vorhabe? NUN, IN DEN PUFF WILL ICH DAMIT GEHEN! Mal ganz entspannt ein Rohr verlegen. Mal in aller Ruhe den Gaudi-Zipfel versenken. Ob ich eine Frau, einen Mann, einen Transvestiten oder einen Ameisenhaufen beglücken will, das wusste ich lange Zeit nicht. Ich wartete auf gute Tipps, auf adäquate Empfehlungen. Ein richtig guter Nutten-Guide war gefragt, sozusagen eine Stiftung Hurentest.

Und ja – so etwas existiert tatsächlich:

Freier aus ganz Deutschland unterhalten sich im Forum der Domain lusthaus.cc über die neuesten Rotlichtadressen & Geschlechtskrankheiten … und zudem über den sogenannten „Wiederholungsfaktor“ (= Würde man bei derselben Nutte eventuell nochmals vorsprechen?). Selbstverständlich habe ich inzwischen sämtliche Forumsbeiträge bei lusthaus.cc studiert!

Oralsex pur

Wichtiges Thema im Lusthaus-Forum: Ohralsex. Hier eine rasierte, blanke Ohrmuschel!

  • Nun weiß ich alles über totale Gesichtsverschlammung, Analdrüsenejakulation … und über ohralen Sex mit anschließender Trommelfelldurchbohrung. Auch Buh-Kacke soll eine tolle Sache sein. Klingt jedenfalls alles sehr anregend, oder wie jetzt?

Es ist jedoch nicht alles Frieden, Freude und Eierkuchen in der deutschen Puffszene. Jeder Freier läuft Gefahr, von einem Zuhälter ordentlich die Fresse poliert zu bekommen … und das, ohne dass vorher das eigene Fischstäbchen aus dem Schlüppi gezerrt und seiner ordnungsgemäßen Verwendung zugeführt worden wäre!!

Wie ist ein solcher Sachverhalt rechtlich zu bewerten?

Ich habe hierzu den Pressesprecher des Deutschen Zuhälter Verbandes (DZV), Herrn Ober-Loddel Peter Fitzek, befragt. Nachfolgend seine überraschende Antwort:

Zuhälter Peter Fitzek kennt sich gut mit der Juristerei aus. Zurzeit sitzt er leider in der JVA Halle eine Freiheitsstrafe ab.

Wir Zuhälter unterliegen strengstens den deutschen Gesetzen, deshalb prüfen wir stets peinlich genau, ob wir sachlich und örtlich zuständig sind. Das gehört einfach zur Berufsehre. Sind wir allerdings zuständig, dann kommt es zu einer gefährlichen Körperverletzung, nicht selten mit Todesfolge. Als Lude bin ich in einem solchen Fall verpflichtet, dem leblosen Freier sämtliches Bargeld, die Papiere und Kreditkarten abzunehmen.

In Deutschland ist in punkto Puffbesuch also alles gesetzlich geregelt. Wer 50 EURO oder mehr auf der hohen Kante hat, sollte sich im Lusthaus-Forum schlau machen … und anschließend von Peter Fitzek totschlagen lassen.

Guten Orgasmus und eine angenehme Reise ins Jenseits wünscht:
Ihr und Euer Pätus Bremske

Lustige Negergeschichten

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Sänger mit rassistischem Namen!

Meine Mutter ist ja ziemlich alt. Ich weiß gerade nicht, ob sie nur den Ersten Weltkrieg oder sogar schon den Zweiten miterlebt hat. Jedenfalls ist sie Jahrgang 1962. Entjungfert wurde sie bereits in den 70ern. Damals lag Berlin noch in Trümmern (z. B. die Gedächtniskirche), und meine Mutti hatte einen „Negerfreund“, wie sie es nennt. Einen GI, der eigentlich in Oklahoma zuhause gewesen war.

„Neger war zu meiner Zeit ein ganz normales Wort“, sagt Mutti oft. Und dann geht für gewöhnlich die ganze Litanei los: Dunkelhäutige Menschen hätten früher nicht ins Kino gedurft (hat wohl was damit zu tun, dass man damals während des Films Schokolade statt Popcorn gefuttert hat), und ebenso wäre es ihnen untersagt gewesen, nach 18 Uhr über den Zebrastreifen zu gehen.

Es gab aber auch positive Beispiele! Der Vater von „Pippi Langstrumpf“ (seinerzeit eine echte Filmheldin, ähnlich wie heute „James Bond“) war ein Neger gewesen, sogar Negerkönig, und zwar in Taka-Tuka-Land. Und im Fernsehen trat – meist zur Faschingszeit – ein komischer alter Sänger auf, der „Ernst Neger“ hieß, obwohl er doch ein Weißer war. Etwas Lustigeres ist kaum vorstellbar.

Heutzutage ist das leider alles anders geworden. Die Berliner Tageszeitung „taz“ hat mal eine Podiumsdiskussion zur Fragestellung „Ist es noch zeitgemäß, Neger als Neger zu bezeichnen?“ veranstaltet. Viele Teilnehmer waren Türken, die ja nun so gar nichts mit diesem Thema zu tun haben. Es waren auch richtige Deutsche dabei, die lieber nicht hingegangen wären. Eine Mitgliedin der GRÜNEN sowie eine Veganerin fielen nämlich tot um! Die beiden konnten das schlimme Wort „Neger“ einfach nicht mehr ertragen und starben noch während der Veranstaltung. Jede Hilfe kam zu spät, selbst homöopathische Mittel schlugen nicht an.

Aber wie komme ich überhaupt auf ein derart blödes Thema? Am 10.02.2016 erschien auf der Achse des Guten ein Erlebnisbericht von Lars Neger, der tatsächlich ein entfernter Verwandter des Faschingssängers Ernst Neger ist. Titel: „Mein Leben als Neger“. Höhepunkt der Story: Der gute Lars legt einer dunkelhäutigen Sparkassenmitarbeiterin seinen Personalausweis vor. Verstehen Sie?? Die Frau ist eine Schwarze und Lars heißt mit Nachnamen „Neger“!!

Ob die derart kompromittierte Frau den Lars erschossen hat, oder ob die beiden mittlerweile glücklich verheiratet sind, erfahren Sie genau hier:

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Lars Neger auf der Achse des Guten

Deutschland im Glück: Ein Herz für Flüchtlinge und Wladimir Putin!

Die Deutschen sind schon ein selten dämliches Volk. Früher überzogen sie die Welt mit Krieg, Blut und Schrecken, und heute kriechen sie in jeden Arsch, den sie finden können. Die Linken glauben die absolute Glückseligkeit dadurch zu erreichen, indem sie den kompletten Orient nach Deutschland transferieren, während die Rechten gar nicht tief genug in Wladimir Putins Rosette eintauchen können. Obwohl: In Punkto Putin-Geilheit geben sich die Linken und die Rechten nichts – der zwergenhafte Diktator mit der Psychopathenvisage scheint bei den deutschen Deppen ähnlich beliebt zu sein, wie frische Scheiße bei den Fliegen.

Fundstück:

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Putin-Fans:

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Xavier Naidoo, der singende Depp

Schon vor etlichen Jahren riet ich Xavier Naidoo, sich einen anständigen Alu-Hut zuzulegen, um sich vor israelisch-amerikanischen NWO-Strahlen zu schützen.

Verschwörungstheoretiker Xavier Naidoo

Ein Alu-Hut ist ein famoses Kleidungsstück für jeden Verschwörungsdepp!

Doch der Jammersänger wollte nicht auf mich hören. Nun ist er zum Reichspropagandaminister mutiert. Jetzt können nur noch Stromschocks, heftiges Eierschaukeln und fortgesetztes Dummgelaber beim Klapsdoktor helfen:

Letzte Rettung  für Xavier Naidoo: der Klapsdoktor!

Letzte Rettung für Xavier Naidoos Souveränität: ein reichsdeutscher Psychiater!

Das wird Sie vermutlich auch gar nicht interessieren:

Sänger verteidigt Reichsbürger-Gig – Naidoo legt nach: „Deutschland ist kein souveränes Land“

Machtwechsel in Griechenland: Deutschland sichert Athen 500 Milliarden EUR Soforthilfe zu!

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Minister für Finanzmittelbeschaffung Yanis Varoufakis verstanden sich besser als angenommen!

Am vergangen Wochenende fand ein wenig beachtetes Politikertreffen statt – auf Naxos verhandelten Kanzlerin Angela Merkel und der frisch gewählte griechische Finanzmittelbeschaffungsminister Yanis Varoufakis miteinander.

„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, dass es die Deutsche ist, die gefälligst zu uns zu kommen hat. Schließlich geht es um griechische Belange“, verkündete Varoufakis am Sonntagabend selbstbewusst auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz. Der lässig gekleidete Mann, ständig die Hände in den Hosentaschen, strecke das Kinn weit nach vorn: „Ich wollte sehen, wie viel zu zahlen sie bereit war. Wären es zu wenige Euros gewesen, ich hätte sie gnadenlos in ihr schmutziges Heimatland zurückgeschickt.“

Die Kanzlerin gab sich wesentlich bescheidener und diplomatischer: „Schon bevor ich ins Flugzeug stieg, wusste ich: Den Griechen muss immer und immer wieder geholfen werden! Eine erneute Finanzspritze ist zudem im deutschen Interesse: Wir müssen immerhin die Zeit überbrücken, bis die Türkei der EU beitritt … was ja ebenfalls Abermilliarden an Euros kosten wird.“

Die Verhandlungen zuvor waren mit harten Bandagen geführt worden. So hatte sich Yanis Varoufakis anfangs geweigert, auch nur einen Cent der bereits erhaltenen Kredite zurückzuzahlen – derartiges würde seiner Meinung nach „den Stolz des griechischen Volkes beleidigen“. Doch Angela Merkel blieb standhaft, allein deshalb kam folgender Kompromiss zustande:

Griechenland muss in den nächsten Jahren (den genauen Zeitpunkt kann das Land selbst bestimmen) 20 Tausend EUR zurückzahlen. Im Gegenzug erhält es von Deutschland bereits in der kommenden Woche einen neuen Kredit in Höhe von 500 Milliarden EUR. Weitere deutsche Hilfsleistungen sollen zeitnah folgen.

Etwa ein fauler Kompromiss, wie Skeptiker bereits jetzt meinen? Offensichtlich nicht. Großbritanniens Finanzminister George Osborne äußerte auf Anfrage, dass dies alles für die EU kein Problem darstelle, so lange Deutschland die Gelder allein aufbringe und sowieso die gesamte Verantwortung trage.

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„Wunderbar! Die Deutschen zahlen einfach alles!“ George Osborne ist sehr zufrieden mit den Entwicklungen innerhalb der EU.

Eine bittere Pille gab es allerdings dann doch, die die Kanzlerin schlucken musste: Die Griechen brauchen nicht nur Geld: „Was nützt uns das schmutzige Geld der noch schmutzigeren Deutschen, wenn wir damit nichts anfangen können?“, fragte der notorisch arrogante Yanis Varoufakis die anwesenden Journalisten. Keiner von ihnen hatte darauf eine Antwort parat.

Der griechische Finanzbeschaffungsminister hat zugegebenermaßen Recht: Seine Landsleute haben bis zu 24 Monate bezahlten Urlaub pro Jahr. Wer also soll die notwendige Arbeitsleistung erbringen, um den griechischen Wiederaufbau zu bewältigen? Auch hier lenkte Kanzlerin Merkel schließlich ein. Ab Mai dieses Jahres werden 5000 deutsche Facharbeiter nach Griechenland reisen, um nahe Athen ein riesiges, noch nie dagewesenes Freizeitcenter zu errichten. Für die Gesamtkosten hierfür sollen insbesondere Bayern und Baden-Württemberg aufkommen.

„Disney-Land wird daneben wie ein einziger Kapitalistendreck aussehen!“, schrie Yanis Varoufakis mit sich überschlagender Stimme ins Mikrofon.

Zum Abschluss überreichte er der deutschen Kanzlerin ein Ölgemälde, auf der sie selbst als Adolf Hitler abgebildet ist. „Die Darstellung deutscher Politiker mit Hitlerbart gehört zu den ganz großen kulturellen Traditionen unseres Landes. Wir sind ein sehr kreatives Volk!“, betonte er, während er wiederum intensiv Taschenbillard spielte.

Die Kanzlerin bedankte sich überschwänglich für das unerwartete Geschenk und bemerkte vor lauter Freude gar nicht, wie sich der griechische Minister untenrum frei machte, sein Glied hervorholte, um ihr dann mit prall-gelbem Strahl auf die Schuhe zu puschern.

„Hach, dieser Varoufakis auch immer!“, rief die Merkel schließlich … und nahm den Vorfall dann sportlich: „Ein humorvoller Mann, mit dem Geschäfte zu machen die reinste Freude ist!“

Fazit: Die EU ist ein lebendiges Gebilde, voller Überraschungen und Mitgefühl. Für Deutschland ist das Bündnis überdies ein besonderer Glücksfall, denn:

Wären wir ohne EU jemals Weltmeister in Sachen Armutseinwanderung, Grenzkriminalität und Transferleistungen ins Ausland geworden? Wohl kaum. Daran sollten die Rechtsradikalen, die die EU ständig kritisieren, vielleicht auch mal denken!

Ausgerechnet kurz vor Weihnachten: Zonis wollen der Russischen Föderation beitreten!

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Volksabstimmung auf Facebook gefunden…

Das gierig-geile Putin–Schlecken hatte im Jahr 2014 zweifellos Hochkonjunktur. Als der Moskauer Anti-Demokrat die Krim annektierte, wälzte sich beinahe das gesamte deutschsprachige Internet vor Glück im eigenen Dreck, und als Putins Milizen über der Ukraine eine malaysische Passagiermaschine mit fast 300 Menschen an Bord abschossen, kam es bei der stramm-deutschen Jugend zu nie gekannten Online-Erektionen.

Immerhin ist Putin gegen Amerika und gegen die freie Marktwirtschaft. Und das ist toll und cool und so. Wusste man in Deutschland bereits 1933, als der Gröfaz noch munter lebte, in seinen naturgebräunten Unterhosen steckte und im Reichstag Hasstiraden vom Stapel ließ, die heutzutage durchaus Facebook-kompatibel wären. Wer die Deutschen – sei es auch nur ansatzweise- an ihre großen Führer (nämlich Adolf und Erich) erinnert, der kann sich ihrer Sympathie gewiss sein. Besonders hoch sind solche Sympathiewerte selbstverständlich in der ehemaligen Ostzone, da, wo man über 40 Jahre der Selbstverblödung nie ganz hinwegkommen ist. Die Alten geben ihre Erkenntnis „UdSSR = Frieden und NATO = Krieg“ bis heute an ihre freie deutsche Jugend weiter. Und die nimmt den Unfug gern für bare Münze.

Kaum ein ostdeutscher Schüler/Student, der nicht im Netz gegen Banken, „Zinssystem“, Börsenspekulation, Zionismus und westliche Politik wettert. Dabei wohlwissend, selbst zu schwach zu sein, um gegen all diese satanischen Dinge anzukommen. Drum setzt man alle Hoffnungen in Wladimir Putin – der kommunistische Rambo wird mit seinen Atombomben und Kombattanten den Westen schon in die Knie zwingen, so glaubt man. Sicherheitshalber können sich die Ossis nun das schönste Jahresendgeschenk bescheren, in dem sie per Volksabstimmung der Russischen Föderation (zukünftig, Putin sein Dank, wieder „Sowjetunion“) beitreten – siehe Bildchen oben.

Nach dem Anschluss werden die Noch-Beitrittsdeutschen alle Freiheiten genießen, die sie in der „faschistischen BRD“ doch so sehr vermissen. Endlich wieder Lebens- und Konsummittelknappheit, Erschießungen bei „illegalen“ Grenzübertritten, Abschaffung der Freizügigkeit, die Vorgaben von Gysi, Lafontaine und Wagenknecht nachbeten, umfassende Überwachung durch den Staatssicherheitsdienst usw. usf. Bei so viel Glück und Freude wird die zurückgebliebene Bevölkerung („alte Bundesländer“) zweifellos neidisch werden und den Schritt in die richtige Richtung ebenfalls tun wollen … nämlich auf den strahlenden Messias Wladimir Putin zu…

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Endlich haben die Deutschen wieder einen gestrengen Führer!

Die Wahrheit über Ebola … und warum die Deutschen diese Seuche nicht überleben werden

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Jeder zweite Deutsche fühlt sich bereits krank

Liebe Mitverschwörer,

Ebola ist zurzeit in aller Munde (und in anderen Körperöffnungen), doch weder die Wissenschaft noch die  Politik kann eine Antwort darauf geben, woher die Krankheit kommt und wohin sie überhaupt will.

Welche Chancen und Risiken birgt die neue Seuche, die sich insbesondere in Deutschland so rasant ausbreitet? Fest steht bisher nur, dass Querverbindungen zu Peter Frühwald, CIA, Mossad und anderen zionistischen Kreisen bestehen.

Gestern bin ich in den Keller unseres Mietshauses gestiegen, um dort zwischen mottenzerfressenen Strapsen, rostigen Bettpfannen und zerfledderten Pornoheften (so alt, dass sie inzwischen jugendfrei sind) nach Informationen über Ebola zu suchen. Tatsächlich fand ich eine Broschüre, die den Titel „Ebola entschlüsselt!“ trug. Dem Inhalt des Heftes zufolge befinden sich Ebola-Viren in folgenden, in Deutschland erhältlichen Produkten:

  • Milch, Brötchen, Toast
  • Honig, Kaffee, Tee
  • jede Form von Fleisch, Cornflakes
  • sämtliche Obst- und Gemüsesorten
  • überall in Fisch, Wurst, Käse, Marmelade
  • Bier, Schnaps, Wein, Säfte aller Art, Süßigkeiten, Zucker, Salz
  • Leitungswasser
  • Nasenpopel

Im Übrigen wird der Ebola-Erreger wird auf folgende Art übertragen:

  • durch Gute-Nacht-Küsse
  • durch oralen Analverkehr
  • durch Masturbation, wenn der Vorgang länger als 7 Minuten dauert

Folgende Tiere sind Ebola-Überträger:

  • Meerschweinchen, Silberfische
  • Hunde, Katzen, Frettchen
  • Vögel aller Art, Fluginsekten

Was kann man da denn überhaupt noch essen und machen? Der Broschüre zufolge sind Hustensaft und Schmalzbrote unbedenklich, was aber nichts daran ändert, dass die Deutschen zu existieren aufhören werden. Damit hätte sich die „German Angst“ letztlich doch noch bezahlt gemacht!

Mit vorzüglichster Hochachtung!

Ihr und Euer Pätus Bremske

Wir wollen unsren alten Präsidenten Bush wiederhaben!

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Sitzpinkler und Frauenversteher mit Strickmütze darf das erste Mal in seinem Leben eine aggressive Phantasie haben: einen Präsidenten lynchen, der die Frechheit besaß, Terroristen und Despoten in den Arsch zu treten.

In der Zeitspanne von 2001 bis 2009 kämpften Millionen Menschen  in aller Welt – und ganz besonders in Deutschland – mutig und mit aller Kraft gegen George W. Bush, den 43. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Bush war ein lohnenswerter Gegner, galt er doch als der wiedergeborene Adolf Hitler sowie als Stellvertreter Satans auf Erden. Jeder der unter der Ungnade der späten Geburt litt (also nach 1945 auf die Welt gekommen war),  konnte wenigstens gegen den Erzbösewicht George W. Bush auf die Straße gehen. Das galt als äußerst  tapfer, so als ob man zwischen 1933 und 1945 offen gegen die NSDAP und den Original-Hitler aufbegehrt hätte; natürlich auf dem Gebiet des Deutschen Reiches.

Wer gegen Bush und seine rechtskonservative Regierung demonstrierte, der konnte sich moralisch überaus erhaben fühlen, sich etwas auf seinen Mut einbilden … und auf den eigenen Gerechtigkeitssinn stolz sein. George W. Bush war entsprechend ein wunderbarer Präsident, für nahezu jedermann!

Was ist dagegen schon ein Barack Hussein Obama II? Gut, auch er wird verachtet, zum Beispiel dafür, dass er des Öfteren Terroristen per Drohnenbeschuss eliminiert, oder den in Deutschland überaus beliebten Massenmörder Osama bin Laden durch ein Sonderkommando in Stücke schießen ließ.

Man muss freilich zugeben, dass diese bin-Laden-Geschichte ein Fake ist, denn der angebliche Top-Terrorist hat bekanntlich nie existiert … bzw. ist schon lange tot … bzw. lebt noch. Al-Qaida jedenfalls ist eine Erfindung der Juden, und falls es al-Qaida doch gibt, dann handelt es sich um eine humanitäre Friedensorganisation. Bei diesem Thema sollte man schön bei der Wahrheit bleiben.

Zurück zu Osamas Namensvetter Obama:

Na klar, man kann den jetzigen US-Präsidenten wunderbar mit Hakenkreuzarmbinde oder mit Hitler-Schnauzer abbilden – macht ebenfalls Spaß, aber keinesfalls so viel Spaß wie früher bei George W. Bush. Wir wollen unsren Kaiser Wilhelm wiederhaben, brüllten einst unsere Vorfahren, aber wir heutzutage wollen unseren Oberbösewicht Bush zurück! In diesem Sinne hier einige Pics, die an George Dobbelju erinnern:

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Feministinnen sahen in George W. Bush einen Repräsentanten für die Männlichkeit schlechthin, deshalb schnitten sie ihm symbolisch den Schwanz Kopf ab!

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Der Anschlag auf das WTC war das gleiche wie der Reichstagsbrand … und Bush genauso schlimm wie Hitler!

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Besonders originell: Bush inmitten eines Hakenkreuzes und darüber das Wort „Fuck“!

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Der alte Bush, der junge Bush und Clinton bei einer Baby-Opferung der Illuminaten!

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Bush als Hitler war den antifaschistischen Photoshoppern auf Dauer natürlich zu eintönig, zwischendurch ließen sie den US-Präsidenten deshalb auch mal junge Hunde schlachten und süße Kätzchen fressen…

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Selbstverständlich war Bush auch für die gefälschte Mondlandung und den Massenmord an Marilyn Monroe verantwortlich!

Warum Putin der beste Freund der Deutschen ist … und warum wir den Russen nacheifern sollten!

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Wladimir und seine kleinen Arschkriecher

Die Montagsdemonstrationen bzw. Mahnwachen, von der sich in jüngster Zeit allerlei Geisteszwerge angezogen fühlten, haben an Zulauf verloren. Bald wird man sich an die antisemitischen, anti-amerikanischen Veranstaltungen nur noch schemenhaft erinnern, so wie man sich vielleicht an einen besonders übelriechenden Furz erinnert, den man vor Jahren mal in der U-Bahn erschnuppert hat und wegen dem man das Abteil wechselte.

Dieser Artikel ist also eine Art Nachruf auf diese Manifestationen menschlicher Intelligenzferne!

Fester Bestandteil jeder Montagsdemo war die überschwängliche Verehrung für Wladimir Putin; man betrachtete den Kreml-Chef als Heilsbringer, gar als neuzeitlichen Messias. Ausgerechnet jenen Despoten, der den Ukraine-Konflikt entfachte und seitdem ständig anheizt – der im eigenen Land die ohnehin schwächelnde Demokratie systematisch torpediert …. und stattdessen immer mehr Macht an sich reißt.

Kein anderer Staat habe so viel für Deutschland getan wie Russland, erzählte ein Friedensdemonstrant jüngst einem ZDF-Team. Leider wurde nicht nachgefragt, was die Russen denn so Tolles gemacht haben. Meinte der friedensbewegte Mitbürger die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen, ab 1945 verübt durch Soldaten der Roten Armee? Die unzähligen deutschen Kriegsgefangenen, die in Sibirien verhungerten oder durch Misshandlungen ums Leben kamen?

Vielleicht waren die Berliner Kinder gemeint, die ohne jegliches Mitleid von den Eltern getrennt und ebenfalls nach Sibirien verschleppt wurden, um dort als billige Arbeitskräfte ausgebeutet zu werden. Oder hatte der Friedensdemonstrant die Fabriken im Sinn, die im großen Stil von der russischen Besatzungsmacht demontiert wurden, um auf Nimmerwiedersehen hinter dem Ural zu verschwinden? Lag das Augenmerk doch eher auf die vom Kreml befohlene Grenzanlage, die Deutschland 40 Jahre lang spaltete – und an der Menschen abgeschossen wurden wie Hasen auf der Wiese?

Das dumme Geschwätz des vom ZDF interviewten Russland-Liebhabers war symptomatisch. Fast alle „Friedensdemonstranten“ befanden sich auf dem Trip der Realitätsumkehrung. Der Westen, der ihnen Freiheit und Wohlstand garantiert, wurde mit Dreck beworfen, während hingegen der Feind der Demokratie, Wladimir Putin, wie ein Heiliger verehrt wird. Das ist so dumm, dass es der Sau graust.

Natürlich trat auf solchen Veranstaltungen auch Jürgen Elsässer auf, der Herausgeber des „Compact-Magazins“. Er lobte das angeblich intakte und harmonische Familienleben der Russen – soweit ich ihn verstanden habe, sei das alles vorbildhaft und wir Deutschen hätten dem gefälligst nachzueifern. Keine Homoschwulität und Drogenspritzerei und so.

Um das genau unter die Lupe zu nehmen, liebe Genossinnen und Genossen, bin ich letzte Woche in Putins Sowjetunion gereist. Dort habe ich mit meiner Sulaika-Kamera einige aufregende Bilder für Euch geschossen. Viel Spaß damit!

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Aufgrund des landesüblichen Wohlstands leben russische Familien im Rahmen eines exklusiven Ambientes ihre ungezügelte Lebensfreude aus. Hierbei sind durchaus fremdländische Getränke gestattet.

russisches_topmodel

Mangels Arbeitsplätze und Hartz IV sind russische Frauen nicht selten darauf angewiesen, sich dann und wann als Prostituierte Model etwas dazuzuverdienen.

russische_frauenrechte

In Russland gilt der Ehestand noch als Heiligtum. Und wenn Ivan mal wieder wodkatrunken nach Hause torkelt und seiner Natalie „nur so zum Spaß“ die Fresse einschlägt, dann kann auch das die traute Zweisamkeit nicht wirklich stören…

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In einem Land, das stolz darauf sein darf, einen lupenreinen Demokraten und tadellosen Christen wie Wladimir Putin zum Führer zu haben, ist natürlich die Bevölkerung ebenfalls religiös und demokratisch gesinnt.

 

4:0 gegen Portugal! Viele Deutsche bepissten sich vor Freude!

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Seien Sie froh, dass Sie den nicht von hinten sehen müssen!

Durch das Internet verursachte Wahnerkrankungen, Teil 2: Der Aberglaube, von Medien und jüdischen Bankern manipuliert zu werden

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Durch  seine „Montagsdemos“ mutierte Ken Jebsen alias Moustafa Kashefi zum Messias der Doofen

Zu den momentan stattfindenden, sogenannten Montagsdemos wurde bereits einiges gesagt, insbesondere von Jutta Ditfurth im Rahmen eines TV-Interviews. Der ursprünglich positiv besetzte Begriff Montagsdemo wird von Ken Jebsen – seines Zeichens selbstverliebter Verschwörungsspinner – sowie von Lars Mährholz, einem Propagandisten der rechtsextremistischen Reichsbürger-Bewegung, missbraucht. Die Ekeldemos fanden inzwischen in über 20 Städten statt, es traten dabei illustre Figuren wie Rüdiger Klasen als Redner auf. Klasen war früher NPD-Funktionär, plante einen Brandanschlag auf ein Asylantenwohnheim und saß dafür im Knast.

Auch andere „Montagsdemonstranten“ verbreiten zurzeit auf deutschen Straßen und im Internet ihren Dreck. Zunächst wird bei solchen Events verbal auf Israel eingedroschen, anschließend werden die „gleichgeschalteten“, westlichen Mainstream-Medien gerügt. Letztlich sei die jüdische Bankiersfamilie Rothschild für alles Elend dieser Erde verantwortlich.

Selbst in Bremerhaven, der verschlafensten aller deutschen Großstädte, wird fleißig Blödsinn produziert:

Hier wird ebenfalls behauptet, die Medien würden nicht nur einseitig berichten sondern sogar unverhohlen Kriegspropaganda betreiben, um die Bevölkerung auf einen unmittelbar bevorstehenden Militäreinsatz vorzubereiten. Die Russische Föderation, so der Tenor der „Friedensdemonstranten“, vertrete in der aktuellen Ukraine-Krise legitime Interessen, während der Westen, die NATO, der Kriegstreiber sei. Um dieser „Wahrheit“ den nötigen Nachdruck zu verleihen, verbreitete eine Rednerin in Bremerhaven dann erst einmal deftige Lügen. Die Frau echauffiert sich über Bundespräsident Joachim Gauck – der nämlich habe vor kurzem eine schlimme Rede gehalten, und zwar vor der NATO:

Manchmal müssen junge Leute Opfer bringen, und sei es das eigene Leben.

Die Frau schimpft anschließend laut: Ob Gauck denn spinne, ob er einen Knall habe, ob er denn keine eigenen Kinder hätte, die er an die Front schicken könne…. und erntet dafür Applaus von den anderen Demo-Teilnehmern.

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Lügen für den Frieden: Muhammad Ali hätte im Knast gesessen und Joachim Gauck Menschenopfer gefordert.

Gauck hat nicht vor der NATO gesprochen, allenfalls auf der Münchener Sicherheitskonferenz, wo er eine ausgewogene, sachliche Rede hielt. Selbstverständlich hat er nie gefordert, dass junge Menschen ihr Leben opfern sollen. Aber das macht nichts, denn es ist nahezu alles frei erfunden, was auf diesen sogenannten Friedensdemos, in Bremerhaven und anderswo, zum Besten gegeben wird. Die Darstellung der aktuellen Ukraine-Krise in deutschen Medien ist keinesfalls so einseitig wie behauptet, von „Kriegspropaganda“ kann nicht mal im Ansatz die Rede sein. Und zu einem westlichen Militäreinsatz, um die Ukraine vor Übergriffen aus Russland zu schützen, wird es auf keinen Fall kommen.

wahnvorstellungen

Tapfere Kämpferin: „Zeigt denen mal, dass wir mehr sind als Nummern! Verdammt nochmal!“

Wladimir Putin ist der Kriegstreiber, und er ist es auch, der die Medien seines Landes weitgehend unter Kontrolle gebracht hat. Politische Gegner werden tot aufgefunden oder unter fadenscheinigen Gründen ins Gefängnis gesteckt. Aber Putin ist für die deutschen Teilnehmer der Montagsdemos/Friedensdemos eine Heilige Kuh, ein Friedensengel schlechthin – diese Demonstranten sind einfach nur bekloppt, sie können nicht zwischen Recht und Unrecht, zwischen Zwang und Freiheit unterscheiden. Sie schämen sich nicht einmal, den eigenen Nachwuchs aufzuhetzen und die Kinder  anschließend auf YouTube vorzuführen.

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„Genau das ist das Ziel der Medien: Wir sollen weiter dumm bleiben!“ – Stimmt! ARD & ZDF verschweigen, dass der Mond aus Käse und die Sonne aus Orangensaft besteht!

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Unschuldige Kinder werden aus dem Kindergarten gerissen, um auf Deppen-Demos aufzutreten!

Eure Schulden will ich nicht oder Das kleine Arschloch

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Diesen Lümmel wollen wir nicht!

Liebe Mitverschwörer!

Von 1998 bis 2005 wurde Deutschland von einer rot-grünen Koalition regiert. In jener Zeit gab es keine staatliche Neuverschuldung, wozu insbesondere die kluge Politik der Partei Bündnis 90/Die Grünen beitrug. Schulden waren bei den GRÜNEN einfach nicht drin! Deshalb wurden auch sämtliche Kredite, die man notgedrungen vom Helmut-Kohl-Regime übernommen hatte, auf Heller und Pfennig zurückgezahlt. Verantwortung für die immense deutsche Staatsverschuldung tragen ausschließlich CDU und FDP, Banker und Spekulanten, die Großindustrie und andere Kapitalisten.

Das sind Binsenweisheiten, über die jeder Jugendliche Bescheid weiß – egal ob Hauptschüler oder Gymnasiast. In solchen Sachen sind sich alle einig! Dass die GRÜNEN völlig unschuldig an der deutschen Staatsverschuldung sind, das ist nun mal genauso erwiesen wie die Tatsache, dass die USA die Anschläge vom 11. September 2001 selbst geplant und durchgeführt haben. Oder das Israel im Nahostkonflikt die alleinige Verantwortung trägt.

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen hat also alles Recht der Welt, das Thema Staatsverschuldung im Wahlkampf 2013 zu thematisieren! Darüber reg‘ ich mich auch gar nicht auf. Abstoßend finde ich lediglich den kleinen Kotzbrocken, der auf den diesbezüglichen Wahlplakaten auftaucht! Und ich frage mich und alle Anwesenden: MUSS DAS SEIN?

Der Typ sieht ja aus, als ob er jeden Tag seine kleine Schwester verprügelt! Als ob er nachmittags vor dem Tor der nächstbesten Grundschule lauert, um den Drittklässlern die Pausenbrote und Handys zu klauen! Kann man doch nicht machen.

Abgesehen davon beherrscht der Lümmel doch garantiert meisterhaft die Kunst des Abmelkens staatlicher Leistungen: Kindergeld, BAföG und – bereits vorprogrammiert – Hartz IV und Staatsrente. Zwischenzeitlich dann auch noch zwei Dutzend Schulungsmaßnahmen, weil ihm keine Tätigkeit „so richtig liegt“. Ein Staat, der solche Bürger hat, muss zwangsläufig Schulden machen.

Nee, also wirklich: Jemand, der aussieht wie ein Hertha-BSC-Fan nach dem letzten Abstieg oder ein jugendlicher Handtaschenräuber bringt nun wirklich die garantierte Schuldenfreiheit der GRÜNEN nicht so richtig rüber.

Mit vorzüglichster Hochachtung:
Ihr und Euer Pätus Bremske

Hannes Jaenicke und seine große Volksverarsche

jaenicke_volksverarsche

Schauspieler glauben oft, dass sie  auch Experten für Politik und Gesellschaft sind!

Liebe Mitverschwörer,

eigentlich schaue ich keine deutschen Fernsehfilme, denn die Deutschen haben es echt nicht drauf. Zu den wenigen Ausnahmen gelungenen televisionarischen Kulturschaffens gehören hierzulande „Ein Herz und eine Seele“ sowie „Stromberg“. Ergo war Heinz Schubert ein guter Schauspieler und Christoph Maria Herbst ist es weiterhin.

Hannes Jaenicke hingegen ist kein guter Schauspieler – das weiß ich genau, weil ich die Type nur vom Wegschalten her kenne. Vor gefühlten 64 Jahren, als Jaenicke noch halbwegs jung war, galt er unverständlicherweise als mondän und gut aussehend. Warum, das wissen vermutlich nur die deutschen Zuschauerinnen, die sich selbst durch Gestalten wie Til Schweiger oder Roland Kaiser stimulieren lassen.

Zurück zu Hannes Jaenicke, der in die Jahre gekommen ist, und der deshalb meint, einen auf weise machen zu müssen. Normalerweise konvertieren alternde Schauspieler zum Buddhismus, schreiben Kinderbücher, malen Aquarelle. Alles Dinge also, für die Inkompetenz als Voraussetzung völlig ausreicht.

Kinder- und Tierschutz dienen ebenfalls der Selbstaufwertung, und bei Letzterem ist auch Freund Hannes dabei:

Jaenicke engagiert sich für den Tier- und Umweltschutz, unter anderem für den Schutz der Orang-Utans auf Borneo. In Zusammenarbeit mit dem ZDF drehte er Dokumentationen über das bedrohte Leben gefährdeter Tierarten wie Orang-Utans, Eisbären und Haie. Für die Sendung „Im Einsatz für Haie“ wurde er am 23. Januar 2010 von der Haischutzorganisation Sharkproject zum „Shark Guardian of the Year 2010“ gekürt. Quelle

Tolle Sache, aber um sich richtig wichtig zu machen, muss man heutzutage auch unbedingt und tapfer gegen rechtes Gedankengut kämpfen:

Außerdem engagiert er sich gegen Rechtsextremismus, vor allem für das Projekt „Schule ohne Rassismus, Schule für Courage“ […]

Der neueste Geniestreich Jaenickes ist jedoch das als Buch erschienene Werk: „Die große Volks Verarsche – Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten.“ Richtig närrisch ist hierbei freilich, dass es nicht „Volksverarsche“ oder „Volks-Verarsche“, sondern eben „Volks Verarsche“ heißt. Deppenleerzeichen.de – bitte übernehmen Sie!

Was den Inhalt angeht, liebe Leser, so müssen Sie sich keine Sorgen machen. Sie brauchen das Pamphlet nicht zu lesen, ich habe es ja auch nicht getan. Es reicht vollkommen aus, den Klappentext zur Kenntnis zu nehmen:

Geld regiert die Welt. Geld verdirbt den Charakter. Folglich verdirbt Geld die Welt. Wenn es um Macht, Umsatz und Profit geht, kennen Politik, Industrie und Werbung keine Scham, es wird gelogen, was das Zeug hält. Das Opfer ist immer der kleine Mann bzw. die kleine Frau, gerne auch Endverbraucher genannt. Was also können wir heute überhaupt noch bedenkenlos konsumieren? Wo finden wir brauchbare Informationen? Wie können wir uns wirkungsvoll schützen vor der großen Volksverarsche?

Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man das natürlich für eine saftige Selbstironie des Hannes Jaenicke halten, der ja einer der ganz großen Profiteure der deutschen Medien, der Industrie und der Werbung ist. Zweifellos verfügt er über ein gut sortiertes Bankkonto, woran das sogenannte öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht ganz unschuldig sein dürfte. ARD & ZDF erhalten von der Industrie ordentlich Geld, und zwar dafür, dass sie selbiger Sendezeit zur Verfügung stellen, nämlich Werbeminuten. Außerdem müssen unzählige Arbeiter und Angestellte einen Teil jener Knete, die sie bei der pöhsen, pöhsen Industrie verdient haben, regelmäßig an die GEZ entrichten. So kommt es, dass ARD & ZDF 7,5 Milliarden EUR jährlich einnehmen, wodurch die beiden Sender dann in der Lage sind, fürstlich anmutende Gagen auch an unbegabte bis mittelprächtige Schauspieler zu zahlen.

Und weil Hannes Jaenicke gewiss nicht plant, sein komfortables Finanzpölsterchen komplett wohltätigen Stiftungen zu überschreiben, ist doch wohl die Frage legitim, ob er möglicherweise ein bigotter Geselle ist, der Brackwasser predigt, selbst hingegen aber Champagner trinkt. „Geld verdirbt den Charakter“, damit wird ja sogar für das Büchlein geworben.

Was soll überdies der Satz „Wenn es um Macht, Umsatz und Profit geht, kennen Politik, Industrie und Werbung keine Scham, es wird gelogen, was das Zeug hält“?

Hierbei handelt es sich um übelsten Meinungs-Mainstream, mit dem man bei den Deutschen, dem Volk der vollgefressenen, selbstmitleidigen, faulen Jammerlappen, alle erdenklichen offenen Türen einrennt.

Unser Wohlstand beruht nun mal auf der Leistungsfähigkeit der Industrie, und dieser Wohlstand wiederum ist ursächlich für die persönlichen Freiheiten, die jedes Individuum genießt. Es existiert ein riesiges kulturelles Angebot (Bücher, Filme, Theater, usw.), eine wahre Informationsflut (Zeitung, TV, Radio, Internet) und die für jeden erschwingliche Möglichkeit, fremde Länder kennenzulernen. Den Deutschen ging es noch nie so gut wie heute, das ist einfach eine Tatsache.

Trotz der Chance für jeden Einzelnen, sich nach Belieben zu entfalten, ist das Jammern zum Volkssport Nummer 1 geworden. Die wenigen echten und die vielen eingebildeten Mankos werden vom „Wutbürger“ mit großem Getue angeprangert. Natürlich gibt es dabei keine individuelle Verantwortung: stets sind es ominöse Mächte, die man hinter Begriffen wie „Politik, Industrie und Werbung“ lediglich erahnen kann.

Wer aber kann denn durch sein aktives und passives Wahlrecht auf Politik und Industrie Einfluss nehmen? Jeder erwachsene Bürger! Es wurden zudem noch keine Fälle bekannt, in denen jemand gezwungen wurde, sich die tägliche Werbeflut reinzuziehen. Ich persönlich blicke beispielsweise über jegliche Reklame hinweg. Geht ganz einfach.

Jedenfalls lässt es sich in Deutschland ganz famos leben. Damit erledigen sich auch die restlichen Äußerungen des Klappentextes:

Das Opfer ist immer der kleine Mann bzw. die kleine Frau, gerne auch Endverbraucher genannt.

Ich sehe hauptsächlich wohlgenährte, gut gekleidete „Opfer“, die in Cafés sitzen, lachen und gern verreisen. 500.000 Menschen wandern jährlich in Deutschland ein, jeder will hier „Opfer“ werden.

Wo finden wir brauchbare Informationen?

Bestimmt nicht in den „literarischen“ Ergüssen eines Hannes Jaenicke.

Wie können wir uns wirkungsvoll schützen vor der großen Volksverarsche?“

Indem wir uns auf keinen Fall das Buch „Volks Verarsche – Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten“ kaufen!

Schuster, bleib bei deinen Leisten; Jaenicke, bleib bei deinem GEZ-Fernsehen! Wie gesagt, ARD und ZDF zahlen gut … totgearbeitet hat sich noch keiner, und von Politik und Wirtschaft muss man bei denen auch nichts verstehen.

Mit vorzüglichster Hochachtung!
Ihr und Euer Pätus Bremske

Anti-Reichsdeppen-Forum mit neuer Adresse

Anti-Reichsdeppen-Forum

Bitte das Bild anklicken, um zum Anti-Reichsdeppen-Forum zu gelangen!

Das Anti-Reichsdeppen-Forum ist umgezogen, und das möchte ich zum Anlass nehmen, Ihnen, liebe Mitverschwörer, das Board wärmstens zu empfehlen:

http://reichling.xobor.de

Dort wird über die obskuren Phänomene „Reichsdeutsche“, „Reichsbürger“ und „Kommissarische Reichsregierungen“ geplaudert.  Jedermann kann mitreden oder sich einfach nur informieren, wobei die einzelnen Threads stets aktuell und unterhaltsam sind.

Netterweise befindet sich dort auch eine Rubrik „Weltverschwörungen“, die unser bescheidenes Blog hier betrifft, die aber gewiss für immer ohne Inhalt bleiben wird. 😉

Als Kommissarische Reichsregierung (KRR) oder Exilregierung des Deutschen Reiches bezeichnen sich Gruppen, die behaupten, das Deutsche Reich bestehe fort – aber, entgegen ständiger Rechtsprechung und herrschender Meinung in der Rechtswissenschaft, nicht in Form der Bundesrepublik Deutschland – und werde in den Grenzen von 1937 durch sie vertreten. Dahinter stecken teils rechtsextreme, teils finanzielle Absichten und Ziele sowie „ideologisch bedingte Wahnvorstellungen“.
Die „kommissarischen Reichsregierungen“ behaupten, dass zwar das Deutsche Reich völkerrechtlich bis heute fortbestehe, hingegen die Bundesrepublik Deutschland nicht mit diesem identisch sei, sondern völker- und verfassungsrechtlich illegal und de jure nicht existent. Allein das Deutsche Reich bestehe in rechtsgültiger Weise fort und habe eine Regierung in Form einer „Kommissarischen Reichsregierung“, die im Augenblick zwar noch keine faktische Staatsgewalt habe, jedoch rechtsgültig die Regierungs- und Amtsgeschäfte für Deutschland ausführe. In der Regel liegen diesen „Reichsregierungen“ diverse Verschwörungstheorien zugrunde, die mit einem baldigen Zusammenbruch der Bundesrepublik Deutschland rechnen, nach dem die KRRen dann auch faktisch die Regierungsgewalt übernähmen. Quelle

Heute ist ein hoher Feiertag im Beitrittsgebiet!

zoni

Geburtstagsfeier in der Ostzone!

1990 fielen die Bewohner der Glücks- und Friedensrepublik DDR auf eine kapitalistische List herein und traten versehentlich der Bundesrepublik  Deutschland (besser bekannt als „BRD GmbH“) bei.

Schon bald bemerkte man in den „neuen Bundesländern“, welch Riesenfehler man gemacht hatte, denn in der DDR waren die Frauen schöner, die Handys schicker, die Flachbildschirme größer, die Autos schneller, die Reisen ins Ausland ausgedehnter.

Mit anderen Worten: Es war alles urst!

Seitdem man das erkannt hat, ist das Beitrittsgebiet das Jammertal Deutschlands – ganze Landstriche sind in Selbstmitleid versunken, man weint und lamentiert. Überall wähnen sich die Beitrittsdeutschen benachteiligt und wittern soziale Kälte. Elend, wohin man blickt.

Manch einer im Westen kann das nicht verstehen und behauptet sogar, die Zonis seien egoistisch, raffgierig und unfähig, die Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen. Sie bräuchten eine harte Hand, deswegen würden sie unentwegt der DDR und deren Vorgängerstaat, dem Dritten Reich, nachtrauern.

Aber das ist nur teilweise richtig, denn auch im Osten gibt es wahrhaftige Spiritualität, wie obiges Foto beweist, das auf dem Klabusterbeere-Blog zu finden ist.

 

Erinnerung an eine ARD-Katastrophe: Wie man 18.000 japanische Atomkraft-Tote erfand!

Erfindung

Solche Lügen hört man in Deutschland gern!

Gestern jährte sich der Unfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima zum zweiten Mal. Über die Opferzahlen schreibt die deutsche Wikipedia das Nachfolgende:

Mitarbeiter im Kraftwerk:

Durch das Erdbeben wurden laut NISA fünf Mitarbeiter leicht verletzt. Ein weiterer brach sich beide Beine und einer erlitt einen Herzinfarkt. Zwei Personen wurden danach vermisst und drei Wochen später im Keller eines Turbinenhauses tot aufgefunden.
Die Explosion des Reaktorgebäudes 1 am 12. März und der dabei entstandene Rauch verletzten laut NISA vier Personen leicht. Ein weiterer Mitarbeiter erlitt an diesem Tag einen Schlaganfall.
Durch die Explosion in Reaktorblock 3 am übernächsten Tag wurden nach NISA-Angaben elf Personen leicht verletzt, darunter vier Mitglieder der Streitkräfte. Ein Bericht des Daily Telegraphs, bei der Explosion seien sechs Mitarbeiter der Japanese Central Nuclear Biological Chemical Weapon Defence Unit unter den Trümmern begraben worden, blieb unbestätigt.
In der nachfolgenden Zeit meldete die NISA verschiedene, überwiegend kleinere Verletzungen und Erkrankungen, die mit Arzt- oder Krankenhausbesuchen verbunden waren: Mehreren Arbeitern wurde unter den Atemschutzmasken unwohl, einer stolperte daher und verletzte sich am Knie, einer erlitt eine Augenverletzung durch austretendes Kühlwasser an einer Betonpumpe, und ein anderer verletzte sich beim Fall von einer Leiter.

Personen außerhalb des Kraftwerks:

Nach einem Bericht der Mainichi Daily News wurden während der Evakuierung am 12. März 90 bettlägerige, komatöse oder anderweitig unselbständige Patienten im Futaba-Krankenhaus in Ōkuma zurückgelassen. Die Hälfte davon – überwiegend ältere Menschen – verstarb vor, während oder nach der verspäteten Evakuierung ab dem 15. März.
Die Medien berichteten über Suizide, die in Zusammenhang mit der Evakuierung oder den wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe stehen sollen.

Spätfolgen durch Strahlung:

Bei Aufnahme zusätzlicher Strahlungsdosen erhöht sich das statistische Risiko einer Krebserkrankung. Wissenschaftler gehen in ersten Schätzungen langfristig von ca. 100 bis 1000 zusätzlichen Krebsfällen infolge der Nuklearunfälle aus. Dies entspricht einem um 0,01 bis 0,1 Prozent erhöhten Krebsrisiko in den kontaminierten Gebieten. Diese Zahlen könnten zu gering sein, um sie statistisch nachzuweisen.

Mit anderen Worten: Monat für Monat kommen im japanischen Straßenverkehr mehr Menschen zu schaden, als damals, am 11. März 2011 durch Atomstrahlen. Aber das ist egal, trotzdem heißt der Wikipedia-Artikel „Nuklearkatastrophe von Fukushima“. Passender wäre „Nuklear-Glücksfall von Fukushima“, denn etwas Besseres als ein verunfalltes Atomkraftwerk hätte den Deutschen gar nicht passieren können.

Ganz recht, den Deutschen, jenem Volk der Jammerlappen und Feiglinge, dessen Nationalhymne lautet: „Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer breiter“. Schließlich leidet man hierzulande nicht nur unter „Politikverdrossenheit“, „sozialer Kälte“ und „sozialer Ungerechtigkeit“, sondern auch unter extremer Technik-Phobie.

Unterhaltungselektronik aus dem Media-Markt wird zwar gern genommen, aber von Magnet-Schwebebahnen und besonders von Kernkraftwerken will man auf gar keinen Fall etwas wissen. Leider gab es seit Harrisburg und Tschernobyl keinen kaputten Atommeiler mehr, auf den man sich berufen konnte. Und weil man in Deutschland höchsten Wert auf das Frischhaltedatum legt, musste endlich mal was Neues her.

Eigentlich gab es in Japan ein Erdbeben mit katastrophalen Folgen, aber aus deutscher Sicht trug das AKW die Hauptschuld. Der durchschnittliche Bundesbürger war von Angstlust durchschüttelt, neigte zum vermehrten Stuhlgang und protestierte mutig und öffentlich gegen die eigenen, deutschen Kernkraftwerke.

Sein Wunsch wurde ihm erfüllt – der Atomausstieg wurde beschlossen. Aber die Regierung agierte geschickt: Sie schaltete Kraftwerke nicht sofort ab, sondern kündigte an, sich Zeit dabei zu lassen.

Das verstößt nur scheinbar gegen den Willen der Mehrheit. In Wirklichkeit, aus psycho-pathologischer Sicht, ist es nämlich äußerst wichtig, dass der Deutsche sich vor irgendetwas fürchten kann. Wenn er sich nicht arm, vom Staat verfolgt, oder eben von Strahlen bedroht fühlt, dann wird er regelrecht krank!

Deswegen hat die ARD-Teletext-Redaktion auch nur gut daran getan, wenigstens für einen Tag lang 18.000 japanische Strahlenopfer zu erfinden. Man darf eines nämlich eines nicht vergessen: Egal wo auf der Erde ein Unglück geschieht, die größten Opfer sind immer die Deutschen!

Wider der Pferdefleisch-Hysterie!

Es ist mal wieder soweit: Fernsehen, Zeitungen und Online-Medien haben ein Thema gefunden,  an dem sie sich ausführlich und voller Empörung abarbeiten können:

Pferdefleisch_schmeckt_gut

Na und?! Pferdefleisch ist schmackhaft und gesund!

In die dicken Bäuche der selbstzufriedenen Deutschen sollen also einige Gramm Pferdefleisch gelangt sein. Nun isst man hierzulande täglich Fleisch – es stammt von Schweinen, Kühen, Enten, Hühnern, Kaninchen, Rehen, Hasen und Schafen … ein Sachverhalt, der in Redakteursstuben gemeinhin nicht als Skandal empfunden wird.

Fleisch ist in rauen Mengen genossen nicht allzu gesund, aber Pferdefleisch scheint unseren Medien zufolge von besonderem Übel zu sein.

Warum eigentlich?

Gut, Pferde sind ja manchmal ganz niedlich, aber das sind schlachtreife Rinder und Schweine in der Regel auch. Und wenn so ein flauschiges Karnickel sich so putzt, das sieht doch wirklich drollig aus.

Während Pferde und Kühe bekanntlich nicht besonders helle sind, handelt es sich bei Schweinen sogar um außerordentlich kluge Tiere – mindestens so treu und schlau wie ein Hund. Trotzdem darf man in Deutschland Schweine essen, hingegen keine Hunde. Wer einen Köter verputzen will, der muss nach Südamerika fahren oder in die Schweiz.

Klar: Wer im Restaurant Hirschbraten bestellt hat, der will natürlich kein Lammkotelett serviert bekommen. Drum will möchte man in der Ravioli-Dose für gewöhnlich auch kein Pferdebrei vorfinden. Alles in allem ist das doch aber nicht dramatischer, als wenn einem der Burger-King-Verkäufer statt einer Cola eine Fanta gibt. Speck ist Speck und Limo ist Limo. Ein Stückchen Pferdefleisch zwischen den Backenzähen hat noch niemanden auf den OP-Tisch befördert. Also keine Panik!

Die Angst vorm Pferd existiert nur in den Köpfen der Menschen, drum wird es Zeit einen Verein namens „Pro-Pferdefleisch“ zu gründen, um das Image des Hottehüs als Grundnahrungsmittel ein wenig aufzuwerten.

Man könnte beispielsweise an das Selbstwertgefühl appellieren:

dolly_buster

Der heutige Schlankheitswahn ist ebenfalls ein Ansatzpunkt, mit dem man arbeiten könnte:

Pferdefleisch-Diaet

Zur Zielgruppe gehören auch brutale, karrieregeile Menschen:

Joschka Fischer Schläger Chaot

Letztlich könnte man sogar die Eso-Schiene fahren:

Eckhart Tolle neues Buch

Wie dem auch sei, und was immer Sie auch essen: Weltverschwörung und Co. wünscht allen Lesern einen guten Appetit!

Wilfried Schmickler, König der Jammerlappen

Der Deutsche ist arm, bitterarm. Er ist gezwungen in einem Land dahinzuvegetieren, in dem eine unerträgliche, gesellschaftliche Kälte herrscht – jenes eisige Klima, das lediglich von der nicht mehr hinnehmbaren sozialen Ungerechtigkeit übertroffen wird.

Das ist natürlich Mumpitz, aber die Deutschen hören es immer wieder gern: sie können gar nicht genug davon bekommen, über ihr angebliches Leid informiert zu werden. Schuld an dem Schrecken sind sie jedoch niemals selbst, nicht das Individuum, sondern irgendwelche nebulösen Strippenzieher, zu denen Banker, Kapitalisten und korrupte Politiker gehören. Der übliche Wahn halt.

Der GEZ-alimentierte Kabarettist Wilfried Schmickler hat sich, im Rahmen einer einschläfernden Litanei („Dat is doch normaal“), zum Sprachrohr dieser Selbstmitleidigen gemacht: vor großem Publikum schwang er sich zum unumstrittenen König der Jammerlappen auf. Das ist insofern tragisch, als das Schmickler zu den wenigen deutschen Vertretern seines Berufsstandes gehört, die, ab und zu wenigstens, witzig sind. Schmickler besitzt häufig sogar die Traute, sich kritisch zum Islam zu äußern.

Am 9.11.2012 rotzte er jedoch Gesinnung ins Publikum, populistischen Unsinn, für den man hierzulande überall und jederzeit Applaus ernten kann. Mit Alki-Stimme und im Stakkato beliefert er das Publikum im Saal, und draußen an den TV-Geräten, mit dem, wonach es lechzt.

Er spricht erst mal grausige Phänomene an … Babys, die in Mülleimern verschwinden, oder Rentner, die unentdeckt in Mietshäusern verwesen. Zeugnisse menschlicher Teilnahmslosigkeit und sozialer Verwahrlosung, wie man sie so, oder so ähnlich, in allen Epochen und Gesellschaftsformen antreffen konnte/kann. Dass besonders in der Bundesrepublik Deutschland staatliche und private Stellen intensiv bemüht sind, solchen Missständen entgegenzuwirken, das wird von Schmickler und besonders seinem Publikum tunlichst ausgeblendet. Finanzielle Unterstützung durch Ämter, kostenlose und kompetente Beratung, Babyklappen, Kältebusse – all das gibt es gar nicht. Wir leben in der schlechtesten aller Welten. Punkt. Ende. Aus.

Dann, um es noch zu erwähnen, kommen in Schmicklers Redeschwall noch die üblichen Verdächtigen vor: Rösler, Kristina Schröder, Westerwelle, usw., usf. Unrecht und Elend wohin man auch blickt.

Dieses weltfremde, negative Denken erzeugt beim Publikum ein sichtlich wohliges Kribbeln. Man fühlt sich einfach gut. Wenn man sich die Leute anguckt, dann wirken sie – egal was Schmickler gerade erzählt – keinesfalls empört oder schockiert … nein, sie blicken zufrieden drein, sie lachen und applaudieren enthusiastisch.

Die Atmosphäre ist unheimlich, die nekrophile Stimmung ist die gleiche wie einst im Berliner Sportpalast, und hätte jemand gefragt „Wollt ihr den totalen Krieg?“ – dieses selten dumme Publikum hätte gewiss mit Ja geantwortet.

Wie die völlig verarmten Deutschen in die Kriminalität getrieben werden!

Das Thema Armut in Deutschland lässt die Medien nicht los. Kein Wunder: nur 26% der Deutschen besitzen einen Zweitwagen; viele Jugendliche können ihre Handy-Prepaid-Karte nur einmal pro Tag aufladen; Tausende Witwen wissen nicht, wie eine Schwarzwälder Kirschtorte von innen aussieht, weil sie mit gedeckten Apfelschnittchen Vorlieb nehmen müssen. Und junge, kräftige Männer verfügen über keinerlei Abwehrkräfte: schon nach dem Genuss von 4 Literflaschen Doppelkorn fallen sie tot um!

Diese Armut ist durchaus gewollt: Bilderberger, Illuminaten, Laminaten, CIA, Mossad, Chemtrails, Insidejobs, Blowjobs und vor allem die USA & Israel stecken dahinter. Die deutsche Bevölkerung, die ja auch mal Kaviar und Champagner verschnabulieren will, muss zu fiesen Tricks greifen, um an das nötige Kleingeld zu kommen. Der sozialkritische Filmemacher Dieter Hallervorden zeigte bereits vor Jahren, wie erfinderisch Armut macht!

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Die Deutschen im Querulantenwahn

„Die Deutschen sterben aus, und das ist auch gut so“, hieß es im letzten Beitrag. Wieso das gut ist? Das zeigt beispielsweise eine dreiteilige Dokumentation, die sich auf YouTube findet.

Zonis am Rande des Nervenzusammenbruchs

Querulant

Ostdeutsche im tapferen Kampf gegen die Bundesrepublik Deutschland …

Da regen sich beispielsweise Rentner über die Schornsteinfegerverordnung auf, welche sicherstellt, dass häusliche Heizungsanlagen regelmäßig von unabhängiger Seite überprüft werden. Eine solche Überprüfung ist zwar kostenpflichtig, dient aber zweifellos der Sicherheit des Hausbesitzers und der Allgemeinheit.

Ehemalige „DDR“-Bürger, die zu Zonenzeiten unterwürfigst gekuscht haben, lassen jetzt – wo sie zum freien Westen gehören – ihren Wahnvorstellungen freien Lauf: der Schornsteinfeger würde klammheimlich „180 Millionen“ Daten sammeln und zu diesem Zwecke Wanzen in den aufgesuchten Häusern verstecken. Gegen diesen Missstand demonstriert man dann todesmutig und fühlt sich moralisch auf einer Stufe mit den Geschwistern Scholl.

Ein anderer Ostrentner, ein träge wirkender Hausbesitzer mit Basecap, behauptet allen Ernstes, er würde das ganze Jahr über keinen Müll produzieren –  woraus er schlussfolgert, die Gebühren der BSR (Berliner Stadtreinigung) nicht zahlen zu müssen. Stolz zeigt er einen winzigen Komposthaufen, der das Resultat einer konsequenten, ganzjährigen Wiederverwertung sei. Zwei seiner Mitstreiter fahren die gleiche Schiene, was die Sache nicht besser macht. Es ist hierzulande völlig unmöglich, keinen Müll zu hinterlassen, und so muss jeder Berliner eine Abgabe an die BSR entrichten, worin die Kosten für die Straßenreinigung und die Entleerung öffentlicher Müllbehälter bereits enthalten sind.

Die Zonen-Opis sind jedoch der Ansicht, es handle sich bei den entsprechenden Gebühren um ein Staatsverbrechen, gegen welches man sich auflehnen müsse … dies verlange schon das Grundgesetz von jedem anständigem Bürger. Ansonsten sei in der „DDR“ sowieso alles besser gewesen: die Müllgebühren waren so niedrig, dass man sie kaum spürte. Die Tatsache, dass die „DDR“ auch deshalb unterging, weil in ihr nicht kostendeckend gearbeitet wurde, wird von den streitsüchtigen Rentnern tunlichst vergessen.

„Denen geht es zu gut“, sagten die Alten früher, wenn Jugendliche über die Stränge schlugen oder irgendwelche Forderungen stellten. Wenn dieser Satz heute auf jemanden zutrifft, dann auf diese Rentner, die sich aufgrund von Schornsteinfeger- und Müllgebühren zum Widerstand nach  Art. 20 Abs. 4 unserer Verfassung berechtigt fühlen.

Sympathisch in dem TV-Bericht: Der Hamburger Rentner, der gegen (zu laute) Musik in Geschäften, Restaurants und Fahrstühlen zu Felde zieht. Er tut dies auf zurückhaltende, fast vornehme Weise … ganz ohne Wut, Beleidigungen und Unterstellungen. Kommt man seiner Bitte, die Musik wenigstens zu drosseln, nicht nach, so verlässt er das betreffende Geschäft – ganz einfach und ganz ohne Gram.

Ganz anders im Beitrittsgebiet: Dort ist man verzweifelt auf der Suche nach Dingen, über die man sich aufregen und empören kann. Mit großer Geste werden dann die vermeintlichen Missstände angeklagt und – der Einfachheit halber – gleich die ganze Bundesrepublik  Deutschland mit verbalem Müll überschüttet.

Vierzig Jahre Selbstverblödung in der „DDR“ fordern nun mal ihren Tribut – und in mithilfe eines morphogenetischen Feldes wird derartige Minderbemittelheit offenbar von Generation zu Generation weitergetragen … und schwappt mehr und mehr auch in den Westen über!

Pätus Bremske zur Lage der Nation

Bundestagsrede

Pätus Bremske erklärt vor dem Bundestag, warum die Deutschen total bescheuert sind!

Liebe Vollkornbrotesser, liebe Israelkritiker, liebe Coffee-To-Go-Trinker!

Wir Deutschen waren angeblich einst das Volk der Dichter und Denker, heute sind wir eindeutig das Volk der Dicken und der Faulenzer. Eine Mischpoke, die allen Ernstes meint, sie hätte ein Recht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen – also darauf, fürs Nichtstun durchgefüttert zu werden.

Hierzulande gibt es persönliche, politische Freiheiten, von denen man anderenorts nur träumen kann – vom Wohlstand ganz zu schweigen. Stolz auf das Erreichte sind die Deutschen aber keinesfalls: Während sie durch die Geschäfte hasten, sich die Taschen mit Smartphones, Tablets und anderen Hirnauslagerungen vollstopfen, grübeln sie ständig über ihr unendliches Elend nach: Die Reichen würden immer reicher werden, die Armen immer ärmer. Mit ihrem Staat (den sie voller Verachtung „BRD“ nennen) stehen sie ohnehin auf Kriegsfuß. Das „System“ ist an allem schuld! Der Raubtierkapitalismus und die Merkel halten nämlich die Deutschen vom wahren Glück ab.

Aber auch die internationale Lage lässt so manch einen verzweifeln. Die Welt könnte so schön sein, wenn es die USA und Israel nicht gäbe. Unter diesen Staaten leiden die Deutschen wie unter nässenden Hämorriden. Was die Amis und Juden schon alles verbrochen haben, darüber können die Deutschen sich gar nicht genug empören. Allerdings gibt es im Ausland auch etwas Gutes, an das man glauben kann: an die Palästinenser! Überhaupt – edle Terroristen aus dem Morgenland treiben jedem Germanen Tränen der Rührung in die Augen.

Tja, wenn wir in Berlin eine solch gradlinige Hamas-Regierung hätten, dann wäre es mit jeglicher Demokratie-Verdrossenheit augenblicklich vorbei … dann gäbe es keine Demokratie mehr. Und das wäre vielen Deutschen ganz recht. Man versteht zwar nicht viel von Politik, aber dass im Dritten Reich und in der DDR alles besser war, darüber weiß man dann doch Bescheid.

Sind die Deutschen überhaupt noch zu retten? Die Antwort ist eindeutig: Nein!

Das Volk der Selbstmitleidigen weigert sich strikt, Kinder in die Welt zu setzen – die stören nämlich: beim Shoppen, beim Telefonieren mit dem Smartphone und dem Surfen mit dem Tablet. Die Deutschen sterben aus, und das ist auch gut so!

Das neueste Leid der Deutschen: Vergiftete Schokoladenkalender!

Gefährliche Adventskalender

Der Weihnachtskalender ist der Deutschen Tod!

Die Deutschen haben in der letzten Zeit sehr viel mitgemacht.

In den 1980er Jahren wütete das große Waldsterben, das keinen einzigen Baum verschonte. In den 90ern dann öffnete sich das unheimliche Ozonloch und die Bevölkerung wurde durch gefährliche kosmische Strahlen dezimiert.

Ab 2000 ging’s dann richtig los: Vogel- und Schweinegrippe, Rinderwahn und EHEC-Keime – irgendwas davon zog sich jeder zu. Im März 2011 kam das schreckliche, große Finale: Die Bundesrepublik erlebte die größte Katastrophe seit ihrem Bestehen – das Atomkraftwerk Fukushima explodierte und alle 82 Millionen Einwohner Deutschlands erlitten irreversible Strahlenschäden!

Womit hatte dieses Volk, das unter Armut und sozialer Ungerechtigkeit leidet wie kein zweites auf dieser Welt, ein solches Elend verdient? Man weiß es nicht.

Jedenfalls hatten sich die Deutschen Ende 2012 gerade mal so beruhigt (sie schauten bereits wieder „Wetten, dass …?“ und „Two and a half man“ in ihren Fernsehern und lachten dabei fröhlich), als sie vom nächsten Unglück heimgesucht wurden: die Adventskalender zum anstehenden Weihnachtsfest waren hochgradig vergiftet! In den winzigen Schokoladenstückchen fand die Stiftung Warentest noch winzigere Mengen von Mineralölrückständen.

Natürlich wird auch das – wie die vorangegangenen Katastrophen – unzählige Menschenleben fordern. Wird Deutschland noch ein weiteres Unglück überstehen können? Vermutlich nicht. Wenn man jetzt noch Niespulver in Tempotaschentücher entdeckt, oder was Ähnliches, dann ist es endgültig aus mit unserem Land!

Armutsbericht 2012: Die ersten Schockfotos!

Tod auf Usedom

Insel Usedom: Völlig entkräfteter BRD-Bürger bricht hilflos unter der Last seines Hungerödems zusammen!

Es ist mal wieder soweit: Ein neuer Armutsbericht steht an; das schönste Geschenk, das die Bundesregierung den Medien und dem Volke machen kann. Es ist beinah so, als würden alle bedeutenden deutschen Feiertage (Weihnachten, Ostern, Ramadan) auf einen Tag fallen. Denn wenn sich in der Realität schon kein unterernährter Bürger finden lässt, dem es unverschuldet an Kleidung, warmer Wohnung, Handy, 3D-Fernseher, Smartphone und sonstigem Schnickschnack fehlt, dann kann man solche Missstände wenigstens in den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hineininterpretieren. Oder handelt es sich bei der Wahrnehmung unseres Landes als Riesenghetto etwa gar nicht um einen Massenwahn?

Es spricht ja doch einiges dafür, dass die Deutschen nicht zu Unrecht stöhnen und jammern: So wandern jährlich rund 500.000 Menschen nach Deutschland ein,und zwar allein aus dem Grund, um das Elend hierzulande mit eigenen Augen und Ohren zu erleben. Auch die Tatsache, dass bei 82 Millionen Einwohnern nur 51 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen sind, spricht deutlich für eine Mangelgesellschaft.

Da aber Bilder mehr sagen als tausend Armutsberichte, folgen hier einige Schockfotos, die das Leid der Deutschen eindringlicher als je zuvor zeigen:

Stuhlgang am Strand

Entwürdigender Anblick auf Mallorca: Unterernährter BRD-Bürger beim Stuhlgang!

Geplünderte Mülleimer

Hot Dogs, Piña Colada und Ritter-Sport-Schokolade aus der Mülltonne. BRD-Bürger müssen sich mit dem begnügen, was andere für sie übrig lassen.

Männer mit süßen Möpsen!

Auch das ist Armut: Deutsche Männer haben kein Geld für einen Büstenhalter!

Deutsche haben kein Geld für Luxusartikel!

Ein Foto, das betroffen macht: Tausende BRD-Bürger versuchen eine Suppenküche zu stürmen!

 

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