Archiv der Kategorie: Kurios

Wurde ja auch Zeit! Homos können heiraten und kleine Jungs adoptieren!

Besoffener Schwuler

Dr. Bernhard-Renate Wiesner (CSU) kennt sich mit Fragen zur Adoption gut aus

Schon die alttestamentarischen Propheten wussten: „Wahre Liebe gibt es nur unter Männern“, und etwas später fügten die antiken Griechen diesem Ansinnen die (Lust-)Knabenliebe hinzu. Somit war es folgerichtig, den Tunten das Adoptieren zarter, rosafarbener, knackiger Buben zu erlauben. Der Bundesbeauftragte für Adoption, Dr. Bernhard-Renate Wiesner (CSU), erklärt, wie die Jugendämter nunmehr zu verfahren haben:

„Die Adoptionsvermittlungsstellen wurden von mir angewiesen, homosexuelle Paare in allen Belangen zu bevorzugen, weil sich Kinder nämlich am besten entwickeln, wenn sie bei schwulen Männern aufwachsen. Schwule sind einfach die besseren Menschen. In solchen Familien ist alles in Ordnung, da muss das Jugendamt gar nicht mehr nachsehen!“

Dr. Wiesner präsentiert auch gleich einige Vorzeigeeltern aus seinem Katalog, die es kaum erwarten können, männlichen Familienzuwachs zu bekommen.

Gerd und Silvio Schwentner aus Bad Zwischenahn

Die Eheleute Schwentner legen besonderen Wert auf die richtige Ernährung. Ihr Sohn soll eine Mischung aus Fast Food und Mikrowellengerichten bekommen, damit dem Buben auch die richtigen Rundungen wachsen: „Ein fester Po und so… man will sich ja schließlich nicht für seinen Nachwuchs schämen!“

Wenn Tunten stunken

Iwan, Dimitrij und Andrej Kusnezow führen eine Ehe zu dritt

Die Brüder Iwan, Dimitrij & Andrej Kusnezow stammen eigentlich aus Nowosibirsk, haben sich letzten Monat geheiratet (Standesamt Marzahn-Hellersdorf) und führen nun eine romantische Hartz-IV-Ehe zu dritt. In ihrer Einraumwohnung ist kaum Platz, aber der zehnjährige blonde Junge, den sie adoptieren wollen, darf dann bei ihnen im Bett schlafen. „Platz ist in der kleinsten Hütte!“, erklären die warmen Brüder und lecken sich dabei vorfreudig mit der Zunge über die verfaulten Zähne.

Tunte hinterm Tresen

Reginald Buchner besitzt ein Fachgeschäft für Masturbationshilfen

Reginald Buchner ist Ritter des Hamburger Ku-Klux-Klan sowie Besitzer eines Pornoschops, der sich leider nur durch Zuschüsse des örtlichen Jobcenters über Wasser halten kann. Buchner sucht „händeringend“ einen Vierzehnjährigen, der ihm hinterm Tresen behilflich sein kann – besonders, wenn mal gerade keine Kunden im Laden sind.

Sanfte Geburt

Ernie und Bert Heisterkamp wollen doch nicht mehr

Ernie und Bert Heisterkamp aus Bochum wollten zunächst adoptieren, kamen nach gemeinsamen Überlegen aber zum Ergebnis, das ein eigenes Kind doch das Beste sei. Ernie setzte im März 2017 die Brille ab …. und wurde schwanger. In drei Wochen ist es soweit: „Es soll eine sanfte Arschgeburt werden“, schwärmt Ernie, während er sich von Bert zärtlich die fette Wampe streicheln lässt.

Schwule glauben sie sind was Besseres

Karl „Sophie“ Lottrich ist ein ungewöhnlich schwuler Schwuler

Im Gegensatz zu anderen Homos will Karl „Sophie“ Lottrich keinen Jungen, sondern ein Mädchen adoptieren. „Man muss ja auch mal was anderes ausprobieren“, kommentiert er seinen Kinderwunsch.

Doofer Schwuler als Weihnachtsmann

Ferdinand Zimmermann will Weihnachten etwas Schönes erleben

Für manche Menschen könnte es am liebsten jeden Tag Weihnachten sein, so auch für Ferdinand Zimmermann. Der 34-jährige Postzusteller will gleich zwei Buben adoptieren. „Denen werden ich dann an den Feiertagen eine große Bescherung zeigen, mit der können sie dann gemeinsam spielen!“

Warum haben Bananen Schalen? Damit Schwule sie hinterher noch essen können!

Alexander Konopka steht auf Vitamine und nackte Haut

Fertiggerichte sind Alexander Konopka ein Gräuel. Sein zukünftiger Sohn soll sich gesund ernähren: „Es gibt so viele schöne Dinge, die man mit Obst und Gemüse machen kann“, meint er. „Und als Nachtisch gibt es dann was zum Lutschen.“

Wenn Schwule sich super fühlen

Jan Tiedemann ist super

Jungen lieben Superhelden, und Jan Tiedemann freut sich bereits darauf, mit seinem Adoptivsohn die Kämpfe zwischen Superman und Batman nachzuspielen. „Da könnten wir uns im Bett mit Kissen bewerfen und so!“, lacht der lebenslustige Dachdecker mit dem filzigen Bart.

Schwule blöde angezogen

Maja Rosenberg: „Kleider machen Leute!“

Der 41-jährige Maja Rosenberg aus Hildesheim will nicht, dass seinem Sohn ein verkorkstes Männlichkeitsbild vermittelt wird „Der Junge soll unbedingt auch seine femininen Seiten ausleben können. Ich werde ihn dabei unterstützen und wunderschöne Kleider für ihn nähen.“

Zwischenzeitlich feiern überall in Deutschland Prominente die Homo-Ehe und das neue Adoptionsrecht:

Schwuler wird sehr geil

„Huch, ist das alles schön!“ – „Ja, aufregend und pädagogisch sehr wertvoll!“

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Stiftung Hurentest – das lustige Forum für Puffgänger

Lusthaus Stiftung Hurentest

Deutsche Männer bekommen keine Frauen mehr ab (sind alle mit Nafris liiert) und müssen deshalb in den Puff gehen. Über ihre Erlebnisse hinterlegen sie vorschriftsmäßig Berichte im Lusthaus-Forum. Bild: Artikel auf Vice.com

Liebe Freunde,

jeder, der mich in Natura kennt, weiß, dass auf meinem Ikea-Schreibtisch seit vielen Jahren ein rosafarbenes Sparschwein steht. Sobald ich einen Cent oder sogar einen EURO übrighabe, stecke ich die Münze in den gierigen Schlitz des Plastikgebildes. Und irgendwann, da bin ich guter Hoffnung, werden sich insgesamt 50 EURO im Schwein befinden – und dann wird es geschlachtet!

Was ich mit so viel Geld vorhabe? NUN, IN DEN PUFF WILL ICH DAMIT GEHEN! Mal ganz entspannt ein Rohr verlegen. Mal in aller Ruhe den Gaudi-Zipfel versenken. Ob ich eine Frau, einen Mann, einen Transvestiten oder einen Ameisenhaufen beglücken will, das wusste ich lange Zeit nicht. Ich wartete auf gute Tipps, auf adäquate Empfehlungen. Ein richtig guter Nutten-Guide war gefragt, sozusagen eine Stiftung Hurentest.

Und ja – so etwas existiert tatsächlich:

Freier aus ganz Deutschland unterhalten sich im Forum der Domain lusthaus.cc über die neuesten Rotlichtadressen & Geschlechtskrankheiten … und zudem über den sogenannten „Wiederholungsfaktor“ (= Würde man bei derselben Nutte eventuell nochmals vorsprechen?). Selbstverständlich habe ich inzwischen sämtliche Forumsbeiträge bei lusthaus.cc studiert!

Oralsex pur

Wichtiges Thema im Lusthaus-Forum: Ohralsex. Hier eine rasierte, blanke Ohrmuschel!

  • Nun weiß ich alles über totale Gesichtsverschlammung, Analdrüsenejakulation … und über ohralen Sex mit anschließender Trommelfelldurchbohrung. Auch Buh-Kacke soll eine tolle Sache sein. Klingt jedenfalls alles sehr anregend, oder wie jetzt?

Es ist jedoch nicht alles Frieden, Freude und Eierkuchen in der deutschen Puffszene. Jeder Freier läuft Gefahr, von einem Zuhälter ordentlich die Fresse poliert zu bekommen … und das, ohne dass vorher das eigene Fischstäbchen aus dem Schlüppi gezerrt und seiner ordnungsgemäßen Verwendung zugeführt worden wäre!!

Wie ist ein solcher Sachverhalt rechtlich zu bewerten?

Ich habe hierzu den Pressesprecher des Deutschen Zuhälter Verbandes (DZV), Herrn Ober-Loddel Peter Fitzek, befragt. Nachfolgend seine überraschende Antwort:

Zuhälter Peter Fitzek kennt sich gut mit der Juristerei aus. Zurzeit sitzt er leider in der JVA Halle eine Freiheitsstrafe ab.

Wir Zuhälter unterliegen strengstens den deutschen Gesetzen, deshalb prüfen wir stets peinlich genau, ob wir sachlich und örtlich zuständig sind. Das gehört einfach zur Berufsehre. Sind wir allerdings zuständig, dann kommt es zu einer gefährlichen Körperverletzung, nicht selten mit Todesfolge. Als Lude bin ich in einem solchen Fall verpflichtet, dem leblosen Freier sämtliches Bargeld, die Papiere und Kreditkarten abzunehmen.

In Deutschland ist in punkto Puffbesuch also alles gesetzlich geregelt. Wer 50 EURO oder mehr auf der hohen Kante hat, sollte sich im Lusthaus-Forum schlau machen … und anschließend von Peter Fitzek totschlagen lassen.

Guten Orgasmus und eine angenehme Reise ins Jenseits wünscht:
Ihr und Euer Pätus Bremske

Das total versaute Osterfest

Meine Mutter bereitet die Ostereier vor

Eigentlich dürfte ich sowas – „Das total versaute Osterfest“ – gar nicht sagen … bin schließlich in der Johanniskirche zu Lichterfelde feierlich getauft und konfirmiert worden. Aber irgendwie klingt das ganz witzig, finde ich. Also bleibt der Beitragstitel so, wie er ist.

Heute ist noch gar nicht Ostern, aber morgen komme ich nicht zum Schreiben, weil ich in Waren an der Müritz bin, und zwar mit meiner Mutter und irgendwelchen Verwandten, was auch gut so ist, denn über die Osterfeiertage läuft meine Mutter ja grundsätzlich nackt durch die Wohnung … und das bleibt mir somit erspart. Und ihr wollt das auch nicht sehen, glaubt mir.

Endlich einmal gute Flüchtlingsnachrichten!

Mal ehrlich, so langsam konnte man die Refugee-News der letzten Tage und Wochen doch wirklich nicht mehr hören. Immerzu wurden Asylbewerber – insbesondere die männlichen – mit Sittlichkeitsverbrechen in Verbindung gebracht. Man habe es mit Menschen zu tun, die dauernd was von uns Deutschen wollen, meist ginge es um Sex und Geld. Schön, dass man nun endlich von Flüchtlingen liest, die der deutschen Gesellschaft etwas zurückgeben wollen:

Flüchtlinge schaffen im Tiergarten an

Im Berliner Tiergarten gibt es inzwischen mehr Flüchtlinge als Bäume!

Das ist ja eine ganz famose Sache, dass Flüchtlinge ihre Dienstleistungen nun im Berliner Tiergarten anbieten. (Für die Blöden unter meinen Lesern: der Tiergarten ist ein Ortsteil Berlins und kein Zoo!). Nachdem neulich mein Bafög auf dem Konto war und Muttern mir einen Vorschuss auf mein Taschengeld gewährt hatte, machte ich mich flugs auf den Weg. Und tatsächlich, im Großen Tiergarten, jener Grünanlage, die ein jeder mit dem Berliner Tiergarten in Verbindung bringt, gab es mehr Stricher als Bäume: Rund 70.000 Flüchtlinge boten ihre Körper für diverse Hochgenüsse an!

Und es waren keineswegs nur Jünglinge. Zunächst trieb ich es mit einem flotten 95-jährigen afghanischen Bergbauern, mit dem ich mich anschließend noch spannend über Allah und die Welt unterhielt. Selbstredend rauchten wir dabei eine gewaltige Haschzigarette. Anschließend gönnte ich mir einen 19-jährigen irakischen Germanistik-Studenten. Mit dem war aber nicht viel los, der schlief noch während der Nummer ein.

Äußerst befriedigt fuhr ich wieder nach Hause, nach Lichterfelde-West. Dort gab es dann ein böses Erwachen, als ich die neuesten Nachrichten las. Die Flüchtlinge schaffen gar nicht aus Spaß an, sondern weil sie in Deutschland nicht richtig versorgt werden!

Flüchtling als Stricher

Flüchtlinge werden mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt und müssen dann als Bäckereifachverkäufer oder als Stricher arbeiten!

Und es kam noch ärger: Plötzlich fiel mir ein, dass ich ja gar nicht homosexuell bin!! Was hatte ich nur getan?? Das ist ja einfach widerlich! Ich ekle mich vor mir selbst. Morgen fahre ich da nochmal hin und verlange mein Geld zurück!

Erschütterndes Geständnis: Ich bin ein Horror-Clown!

Zurzeit hört man unentwegt Geschichten von sogenannten Horror-Clowns. Leute werden erschreckt und verfolgt, können sich dann aber erfolgreich zur Wehr setzen. Die meisten dieser Berichte sind frech erlogen – ausgedacht von Wichtigtuern: z. B. von 13-Jährigen Schulversagern mit Analdrüsenverstopfung oder von schrumpeligen Rentnerinnen mit Gebärmutterkuchensenkung.

Aber was ist dran an diesen Horror-Clowns? Gibt’s die wirklich?

Ja, einen zumindest gibt es: Ich, Pätus Bremske, bin nämlich einer dieser mörderischen Spaßmacher! Ich gebe alles offen zu und werde mich irgendwann auch der Polizei stellen

Wie konnte es jedoch dazu kommen, dass ein gutaussehender, hochintelligenter und extrem potenter Mensch wie ich zum Horror-Clown wurde?

Der Horror-Clown ist ja die logische Fortführung des Zirkus-Clowns, welcher – was viele nicht wissen – bereits im Jahre 1634 in Osnabrück erfunden wurde. Warum der Zirkus-Clown so berühmt wurde und sich derart ausbreiten konnte, bleibt bis in die heutige Zeit hinein rätselhaft. Was an übergroßen Schuhen oder Blümchen an einem albernen Hut witzig sein soll, erschließt sich keinem klar denkendem Menschen.

1988 jedenfalls kam der Film „Killer Klowns from Outer Space“ in die Kinos. Der Streifen brachte die endgültige Wende: Die Clowns zeigten ihr wahres Gesicht.

Heutzutage kann man den Film überall im Internet gratis gucken. Auch ich zog mir den Clip letzte Woche rein … und wurde sofort vom Killer-Clown-Virus angesteckt!

Sex Clown

Clowns sind zu grauenhaften Dingen fähig!

Ja, so ein  Killer-Horror-Clown wollte ich auch sein! Irgendwann abends klaute ich meiner stinkbesoffenen Mutter einen 50-EUR-Schein aus dem Portmonee. Mit der Knete ging ich flugs runter, zum Porno-Shop, der sich bei uns im Haus befindet. Zum Glück hatte man dort noch einige Horror-Clown-Kostüme vorrätig.

Am nächsten Tag schwänzte ich die Uni und zog stattdessen die grauslige Clowns-Maske über. Meine erste Anlaufstelle war die Kindertagesstätte in der Drakestraße, wo ich als Kind immer von meiner Mutter abgegeben wurde. Ich schlich mich rein und sah ein Dutzend Gören, die gerade fröhlich spielten.

Ich trat hervor und rief grauenhafte Wörter: „Aufräumen!“, „Zähne putzen!“ und „Mittagsschlaf!“

Die Kinder waren schockiert und heulten los. Das machte mich sehr glücklich. Doch plötzlich begannen sie mit Legosteinen nach mir zu werfen, so dass ich die Flucht ergreifen musste. Meine nächste Station sollte die Katholische Kirche im Gardeschützenweg sein. Diese verfluchten Katholiken hatte ich schon lange auf dem Kieker!

Ich überprüfte den Sitz meines Clownskostüms und stürmte rein in die Kirche. Als erstes pullerte ich eine ordentliche Ladung Gelb ins Weihwasserbecken. Der Pfarrer kam sofort angerannt, aber bevor ich er mich anmeckern konnte, beugte ich mich vor und rotzte in seine albernen Klamotten.

Teuflisch lachend rannte ich wieder ins Freie, doch ich kam nicht dazu, meine tollen Streiche großartig zu genießen. Ich erblickte nämlich etwas, das mich maßlos überraschte und völlig dem Konzept brachte. Ich hatte ja schon einiges erlebt, aber konnte es DAS wirklich geben?? So groß und unheimlich? Es widersprach einfach allen Gesetzen der Natur!

Bald werde ich von diesem seltsamen Erlebnis berichten.
Bis dahin, alles Gute:
Euer Pätus Bremske!

 

Petra Hinz – ihre Lügen werden immer dreister!

Petra_Hinz_Pferdehamster

Pure Angeberei!

In den letzten Wochen berichteten die Medien über das Lügengebäude der Petra Hinz – selbiges war nämlich zusammengebrochen wie ein morsches Campingklosett. Die SPD-Politikerin behauptete jahrelang, sie sei gebildet und hätte vor ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete sogar mal was Richtiges gearbeitet. Alles frei erfunden, wie sich nun herausstellte!

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verlangte daraufhin, dass Petra Hinz umgehend Selbstmord zu begehen habe, hilfsweise käme auch die Rückgabe des Bundestagsmandates in Betracht.

Wichtigtuerische Idioten gebe es in der SPD bereits zu Genüge, erläuterte Frau Kraft. Sie verwies diesbezüglich auf den früheren Kanzler Gerhard Schröder, auf den amtierenden Regierenden Bürgermeister von Berlin (Michael Müller) … und insbesondere auch auf sich selbst.

Petra Hinz reagierte auf die Äußerungen der Ministerpräsidentin mit einem Wust aus neuen Unwahrheiten. Lügenbaronin Hinz erklärte u. a., sie habe einen Anspruch auf „Restwürde“ sowie auf fortlaufende Diätzahlungen, nämlich auf 14.000 EUR monatlich. Wer denkt, schlimmer geht es nicht, dem sind die nachfolgenden, ebenfalls erlogenen Zitate an Herz gelegt. Sie entstammen der Aktion „Hinzel mal wieder!“, deren Schirmherr ich bin!

Mit verlogenen Grüßen: Euer Pätus Bremske!

Petra_Hinz_Dolby

Anspruchsvoll träumen

Petra_Hinz_Furz

Kunstfurzen

Petra_Hinz_pippi

Seltsamer Urin

Petra_Hinzel_Realschule

Mittlere oder untere Reife?

Petra_Hinz_Saeue

Säue oder Schweine?

Die schönste Frau im Bundestag und überhaupt!

Die schönste Frau im Bundestag und überhaupt!

Petra_Hinz_Tage

An manchen Tagen läuft auch alles raus schief…

Petra_Hinz_Grundgesetz

Allroundtalent

Die wunderbare Welt der Esoterik

dummfick_esoteriker

Diesen Schnipsel fand ich über einen Umweg … auf der Facebook-Seite des „Sonnenstaatlandes“.

Esoteriker führen eigentlich ein schönes Leben:

Der Normalbürger muss umständlich Fakten vergleichen, wenn er in bestimmten Angelegenheiten zu einer Entscheidung kommen will, z. B.: „Soll ich nach Köln oder an die Wupper ziehen?“ – „Soll ich lesbisch werden oder doch lieber stockschwul?“. Der okkult geprägte Mitmensch hingegen kann sich zuverlässig auf seine Intuition verlassen: „Ist das für mich stimmig?“, fragt er sich ganz simpel, falls er sich in irgendeiner Angelegenheit mal nicht so sicher ist.

Es wäre aber vermessen, anzunehmen, dass Esoteriker immer und auf alles eine Antwort wüssten. Natürlich haben diese Leute auch so ihre Problemchen. Aber die letzten Fragen des Lebens finden sie dann doch beantwortet, und zwar bei YouTube und auf Facebook.

Der Schnipsel oben stammt von Lars-Sören, wie wir ihn mal nennen wollen. Und Lars-Sören hat seiner Freundin ein Kind gemacht. Das war bestimmt ein großer Spaß für ihn, mit einer großen Ladung Spiritualität am Ende. Seitdem sind einige Monate vergangen … seine Freundin Marie-Nele (Name von der Redaktion geändert) kriegt langsam eine dicke Wampe. Sie hat nämlich einen veganischen Braten in der Röhre.

Kein Wunder also, dass Lars-Sören so allmählich Panik schiebt. Er will sich doch nicht von einem quengelnden Balg das schöne Öko-Leben versauen lassen. Scheiß Gören!!

Aber nach dem ersten Schock wusste er dann doch, was zu tun war. War alles ganz stimmig für ihn, und auch für seine dickbäuchige Freundin: Man bat dem Fötus einfach, doch später noch mal wiederzukommen – nämlich in sechs oder zwölf Jahren, wenn’s geht. Jetzt passt es jedenfalls nicht. Das hat der Fötus selbstverständlich eingesehen. Das war auch für ihn stimmig.

Wir erinnern uns bei dieser Gelegenheit an einen anderen Esoteriker, nämlich Jack the Ripper aus Großbritannien. Der machte sich des Nachts, in einsamen Straßen, an Prostituierte heran und schlitzte die armen Frauen von unten (und das ist leider wörtlich zu nehmen!) bis oben mit seinem Messer auf. Vielleicht hat Jack die unglückseligen Frauen ja ebenfalls gebeten, ein anderes Mal wiederzukommen? Vielleicht hat er ihnen sogar versprochen, dass sie dann nicht mehr Nutten sondern Chefsekretärinnen in einem vollverglasten Wolkenkratzer sein würden? Wer vermag das schon zu sagen.

Ebenso der grausige Hammermörder, der auf Rastplätzen arglose Autofahrer ermordet hat: Vielleicht trat der mit seinen Opfern in Kommunikation, bat sie, später wiederzukommen? Sie würden im nächsten Leben dann ein besseres Fahrzeug erhalten – den neuen Opel Astra, oder sogar einen Mercedes der S-Klasse? Denkbar.

Aber zurück zu Lars-Sören und Marie-Nele: Leider gibt es bei den beiden noch immer das Problem, dass der Körper ihres gemeinsamen Kindes irgendwie aus dem dicken Bauch verschwinden muss. Der Fötus ist – wie wir schon wissen – einsichtig, aber in Luft auflösen kann er sich dennoch nicht. „Kann man da Ginseng nehmen … und das Kind schrumpelt dann irgendwie weg? Oder wie jetzt?“, fragte Lars-Sören deshalb seine Facebook-Freunde.

Ja, man kann, lieber Lars-Sören! Leider funktioniert das nur bei Thailänderinnen, darum heißt das Mittel ja auch Thai-Ginseng. Da deine Olle aber eine Deutsche ist, dann kannst du es auch – wie du schon richtig vermutet hast – mit speziellen Kräuterlein versuchen. Für Abtreibungen nimmt man hierzulande für gewöhnlich vier Liter mondscheingeernteten Bärlauch-Tee, der einige Kartoffelschalen enthalten sollte. Während des Trinkens unbedingt die Füße in probiotischen Joghurt halten!

Aber erstmal, lieber Lars-Sören, gehst du runter auf die Straße, hebst alle Hundehaufen auf, derer du habhaft werden kannst und reibst damit deinen blöden Eso-Bollerkopp ein. Das hilft auf alle Fälle.

Denn: Wie innen, so auch außen!, das wusste schon der dreimalgrößte Hermes Trismegistos.

Der Tag, an dem Peter Fitzek aus dem Fenster fiel

Ein sonniger Morgen in der schönsten Kleinstadt der Welt. Ein Sonnenstrahl scheint auf die königliche Nase des obersten Souverän des einzig wahren Königreiches und weckt ihn sanft aus seinen feuchten Träumen: “…sämtliche Nobelpreise dieses Jahres und der folgenden Jahre gehen an den Menschensohn des Horstes und der Erika, dem Herrscher des Universums…” “Danke, danke… Wir […]

über Die Verhaftung des Königs — {Wilkis Blog}

Unheimliche Ähnlichkeiten und widerliche Doppelgänger

Doppelgänger Angela Merkel und Claudia Roth

Angela Merkel und Claudia Roth sind Schwestern im Geiste und beide nicht ganz dicht im Kopf!

 

Doppelgänger: Mario Barth und Stefan Raab

Raab und Barth: Die Sinnbilder deutscher Spießigkeit und Mittelmäßigkeit gleichen sich wie ein faules Ei dem anderen, samt der falschen Beißerchen…

 

Doppelgänger: Helmut Kohl und Jim Carter

Jim Carter („Downton Abbey“) und Helmut Kohl („Alt-Bundeskanzler“) sind ehrwürdige Vertreter der jeweiligen Vornehmheit ihres Landes.

 

Doppelgänger: Daniel Craig und Wladimir Putin

Das trifft sich auch gut: Daniel Craig ist ein hundsmiserabler Schauspieler und Wladimir Putin ein beschissener Präsident!

 

Doppelgänger: Mesut Özil und Hans Rosenthal

Ein Klassiker der Ähnlichkeit: Der unbegabte Fußballer Mesut Özil schaut aus wie der unbegabte Quizmaster Hans Rosenthal (1925 – 1987).

 

Doppelgänger: Atlantic Hotel Sail City und Burj al Arab

Bizarrer Zufall: Das Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven (rechts) sieht dem Burj al Arab in Dubai verflixt ähnlich!

 

Doppelgänger: Boris Becker und Herr Becker aus "Stromberg"

Boris „Glubschauge“ Becker und Herr Becker („Stromberg“)!

 

Nicolas Cage und Doppelgänger

Noch ein Klassiker: Nicolas Cage und sein unheimlicher Doppelgänger aus finsterer Vergangenheit (…vermutlich ein Illuminat & Schwarzmagier!).

 

Doppelgänger: Nicolas Cage und Egon Krenz

Aber Nicolas Cage hat noch einen Doppelgänger: Egon Krenz, den Prinzen aus der Ostzone!

 

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Sehr verräterisch diese Ähnlichkeit: Ruhollah Chomeini (persischer Totmacher) und Sean Connery („James Bond“).

 

Doppelgänger: Ratzinger und der Imperator

Zwei einstmals mächtige Männer: Ratzinger und der Imperator („Die Rückkehr der Jedi-Ritter“).

 

Doppelgänger: Ceaușescu und Maffay

Zugegeben, die Ähnlichkeit könnte größer sein, aber immerhin stammen beide aus Rumänien: Nicolae Ceaușescu und Peter Maffay.

 

Doppelgänger: Ahmadinedschad und Giuseppe Verdi

Der arme Giuseppe Verdi ähnelt leider dem Drecksack Ahmadinedschad….

 

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Berliner Kneipengesichter Der frühere Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) und der noch amtierende Sänger Roland Kaiser.

 

Doppelgänger: Heiner Geißler und Schimpanse

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und politisch-gesellschaftliches Wissen betrifft. Heiner Geißler und Schimpanse.

 

Doppelgänger: Robbie Williams

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und Sangeskunst betrifft. Robbie Williams und Schimpanse.

 

Wir sind die Wauzis keiner hat uns lieb

Da wir schon bei liederlichen Tiervergleichen sind: Jassir Arafat und sein Schäferhund Wauzi („…keiner hat mich lieb“).

 

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Hier der echte Doppelgänger des Jassir Arafat: Tony Marshall, Wurstmusikant aus Baden-Baden.

 

Doppelgänger: Wim Thoelke und Paul Young

Wer kennt noch Wim Thoelke und Paul Young?

 

Doppelgänger: David Hasselhoff und Mario Romanowski

Gleichen sich wie ein Hoden dem anderen: David Hasselhoff und Mario Romanowski.

 

Doppelgänger: Harpe Kerkeling und Zwerg

Hape Kerkeling und zwergenhaftes Double…

 

Doppelgänger: Reinhold Messner und Helge Schneider

Reinhold Messner und Helge Schneider teilten  sich am Nordpol eine Barbiepuppe zum Poppen … und das Aussehen!

 

Doppelgänger: Otto Waalkes und Alien

Schicke Figuren: Otto Waalkes und ein schmächtiges Alien!

Liebe Mitverschwörer,

eine Redewendung besagt, „Unverhofft trifft oft“, was beispielsweise bedeuten kann, dass Sie dem Gerichtsvollzieher, der gerade bei Ihnen pfänden will, im Hausflur begegnen (sehr zur Freude der zufällig anwesenden Nachbarn) … oder dass Ihr Schwiegervater im Warteraum des Freudenhauses Hindenburgdamm 76, 12203 Berlin sitzt – just während Sie selbst dort eintrudeln, weil Sie mal wieder ordentlich einen wegstecken wollen.

Außerdem gibt es noch die Redewendung „Man trifft sich im Leben immer zweimal“. Dieser Spruch hat aber ebenfalls nichts mit den obigen Bildern zu tun. Eher mit der Tatsache, dass manche Kloppis glauben, dass jeder Mensch irgendwo auf dieser Welt einen Doppelgänger habe. Solche Leute warten freilich auch mit der Ansicht auf, dass bei jeder Bundestagswahl die nicht abgegeben Stimmen automatisch für die NPD gezählt werden. Aber ich will nicht allzu weit abschweifen. Dazu hab ich auch gar keine Zeit, weil ich gleich (und dringend) noch zum Hindenburgdamm 76 muss. Was es natürlich gibt, das sind gewisse Ähnlichkeiten. So werden sich Ehepaare im Laufe der Jahre immer ähnlicher, und alte Leute stinken irgendwann genauso wie ihre Hunde. Das alles ist Natur, dagegen kann man nicht viel machen.

Um für einen diesbezüglichen Energieausgleich zu sorgen, liebe Leser, habe ich die vorhergehenden Portraits zusammengestellt. Und hierbei war es mir völlig schnuppe, ob Sie stinken oder nicht.

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer Pätus Bremske!

 

Lustige Negergeschichten

neger_gesang

Sänger mit rassistischem Namen!

Meine Mutter ist ja ziemlich alt. Ich weiß gerade nicht, ob sie nur den Ersten Weltkrieg oder sogar schon den Zweiten miterlebt hat. Jedenfalls ist sie Jahrgang 1962. Entjungfert wurde sie bereits in den 70ern. Damals lag Berlin noch in Trümmern (z. B. die Gedächtniskirche), und meine Mutti hatte einen „Negerfreund“, wie sie es nennt. Einen GI, der eigentlich in Oklahoma zuhause gewesen war.

„Neger war zu meiner Zeit ein ganz normales Wort“, sagt Mutti oft. Und dann geht für gewöhnlich die ganze Litanei los: Dunkelhäutige Menschen hätten früher nicht ins Kino gedurft (hat wohl was damit zu tun, dass man damals während des Films Schokolade statt Popcorn gefuttert hat), und ebenso wäre es ihnen untersagt gewesen, nach 18 Uhr über den Zebrastreifen zu gehen.

Es gab aber auch positive Beispiele! Der Vater von „Pippi Langstrumpf“ (seinerzeit eine echte Filmheldin, ähnlich wie heute „James Bond“) war ein Neger gewesen, sogar Negerkönig, und zwar in Taka-Tuka-Land. Und im Fernsehen trat – meist zur Faschingszeit – ein komischer alter Sänger auf, der „Ernst Neger“ hieß, obwohl er doch ein Weißer war. Etwas Lustigeres ist kaum vorstellbar.

Heutzutage ist das leider alles anders geworden. Die Berliner Tageszeitung „taz“ hat mal eine Podiumsdiskussion zur Fragestellung „Ist es noch zeitgemäß, Neger als Neger zu bezeichnen?“ veranstaltet. Viele Teilnehmer waren Türken, die ja nun so gar nichts mit diesem Thema zu tun haben. Es waren auch richtige Deutsche dabei, die lieber nicht hingegangen wären. Eine Mitgliedin der GRÜNEN sowie eine Veganerin fielen nämlich tot um! Die beiden konnten das schlimme Wort „Neger“ einfach nicht mehr ertragen und starben noch während der Veranstaltung. Jede Hilfe kam zu spät, selbst homöopathische Mittel schlugen nicht an.

Aber wie komme ich überhaupt auf ein derart blödes Thema? Am 10.02.2016 erschien auf der Achse des Guten ein Erlebnisbericht von Lars Neger, der tatsächlich ein entfernter Verwandter des Faschingssängers Ernst Neger ist. Titel: „Mein Leben als Neger“. Höhepunkt der Story: Der gute Lars legt einer dunkelhäutigen Sparkassenmitarbeiterin seinen Personalausweis vor. Verstehen Sie?? Die Frau ist eine Schwarze und Lars heißt mit Nachnamen „Neger“!!

Ob die derart kompromittierte Frau den Lars erschossen hat, oder ob die beiden mittlerweile glücklich verheiratet sind, erfahren Sie genau hier:

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Lars Neger auf der Achse des Guten

Blamage nach Gerichtsverhandlung: Georgischer Schwerkrimineller läuft den Wachleuten davon!

fahnungsfoto

Levan Kakberidze (24): Man sieht ihm gar nicht an, dass er kriminell ist!

Das Nachrichtenportal FOCUS berichtet:

Am […] 26. Januar flüchtete der georgische Staatsbürger Levan Kakberidze (24) vom Bochumer Gerichtsgebäude an der Viktoriastraße. Der wegen Bandendiebstahls angeklagte Mann sollte nach seiner Gerichtsverhandlung gegen 10:20 Uhr durch Beschäftigte der Justiz in seine Gerichtszelle gebracht werden. Dabei riss er sich los und rannte davon. […] Der Georgier soll etwa 30 Einbrüche verübt haben.

Wie war es möglich, so mir-nichts-dir-nichts aus dem Gerichtsgebäude zu entkommen? Einen Tag nach dem Vorfall befragte ich die verantwortlichen Wachmänner. Es handelt sich um Horst Fitzek (48) und Mario Sternberger (36). Fitzek traf ich im Norden Bochums an.

Pätus Bremske: „Herr Fitzek, was war da los, am 26. Januar?“

Horst Fitzek: „Die Verhandlung hatte über eine Stunde gedauert, danach war Levan Kakberidze natürlich hungrig und durstig. Er war ganz übel drauf, als er aus dem Gerichtssaal kam. Na ja, jedenfalls schickte er mich runter zum McDonald‘s, gleich unten an der Straße ist ja eine Filiale. Er wollte das komplette Programm: So ein Big-Mac-Menü mit extra viel Pommes und einer Riesencola! Als Spielzeug sollte ich ihm ‚was von Star Wars‘ mitbringen, es gab aber nur den Transformer-Helm.“

Pätus Bremske: „Erstattet Ihnen die Verwaltung Spesen, damit Sie Gefangene verköstigen können?“

Horst Fitzek: „Wo denken Sie hin? So was muss ich aus eigener Tasche bezahlen. Kakberidze stand ja noch oben vor dem Verhandlungssaal, und ich dachte mir, der wird bestimmt stocksauer sein, wenn ich ihm das falsche Spielzeug mitbringe.“

Horst Fitzek

Horst Fitzek erholt sich im heimischen Wohnzimmer von den Strapazen seiner gefährlichen Tätigkeit!

Pätus Bremske: „Wie kam es dann zur Flucht? Herr Mario Sternberger, der zweite Wachmann, war ja schon eine ganze Weile allein mit Kakberidze…?“

Horst Fitzek: „Quatsch! Der war – genau wie ich – von Kakberidze zum Einkaufen losgeschickt worden. Mario sollte ein Herrenmagazin besorgen, aber nicht den ‚Playboy‘, sondern irgendein anderes Heft. Eines, wo man die Muschis der Frauen richtig sehen kann. Darauf legte Kakberidze immer großen Wert.“

Pätus Bremske: „Aber von wem, zum Teufel, wurde der Georgier denn bewacht?!“

Horst Fitzek: „Der arme Kerl wollte nach der Verhandlung mal allein sein. Ist denn das so schwer zu verstehen? Kann ich was dafür, dass er die Situation ausgenutzt hat und abgehauen ist? Bitte verlassen Sie jetzt meine Wohnung, das ‚Dschungelcamp‘ fängt gleich an!“

Mario Sternberger wohnt nur einige Blocks weiter, und einige Minuten später öffnete er mir die Wohnungstür – ein schmächtiger, nicht besonders großer Mann. Sternberger ist den Gerüchten zufolge ein Einzelgänger, der noch nie eine Frau von innen gesehen hat.

Mario Sternberger: „Was wollen Sie von mir? Lassen Sie mich in Ruhe! Ich habe Ihnen doch gar nichts getan!“

Pätus Bremske: „Immer mit der Ruhe! Was können Sie mir zur Flucht des Levan Kakberidze sagen?“

Mario Sternberger: „Gar nichts! Bin froh, dass der weg ist. Der hat mich dauernd angespuckt. So richtig ins Gesicht! Widerlich war das!“

Bodybuilding extrem

Yoga-Übungen: Wachmann Mario Sternberger will seinen Körper stählen, damit er nicht immer von osteuropäischen Häftlingen die Hucke voll bekommt!

Abschließend einige Informationen zu Levan Kakberidze:

Levan KakberidzeDer junge Georgier begann als 14-Jähriger seine Karriere als Serieneinbrecher. Mehrfach saß er deshalb in seiner Heimat im Gefängnis. Irgendwann las er in der Knastzeitung, Angela Merkel habe erklärt, dass es in Deutschland keine Obergrenzen für die Aufnahme von Schwerverbrechern gäbe. Deshalb beschloss er, ins Land der „Hitlerinskys“ bzw. „bдерьмо головы“ (so nennt man die Deutschen in Osteuropa) zu gehen. Wäre Kakberidze Russe gewesen, hätte er problemlos einwandern können, denn russische Staatsbürger gelten nach Bundesrecht allesamt als deutschstämmig. Als Georgier jedoch war er gezwungen, seinen Pass wegwerfen und sich bei seiner Einreise als Syrer auszugeben. Aufgrund der sozialen Kälte hierzulande, der Kinderarmut und der hohen GEZ-Gebühren, blieb ihm nichts anderes übrig, als seine kriminelle Tätigkeit fortzusetzen und sogar zu intensivieren.

Hochadel komplett überrascht: König von Deutschland heiratet Prinzessin von Monaco!

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Frauenhauer Peter Fitzek hat mal wieder zugeschlagen!

Mit dem Adel, besonders dem Hochadel, ist es so eine Sache: da kann nicht jeder Hans-Franz oder sonstige Affenkopf mal so eben König, Kaiser oder Pharao werden. Besonders in Deutschland nicht. Stellen Sie sich vor, irgendein bekloppter Tätowierstudiobesitzer, der nicht mal dialektfrei Deutsch sprechen kann, könne sich zum „Obersten Souverän“ ernennen und der Überzeugung sein, in einem absehbaren Zeitfenster zum König von Deutschland gekrönt zu werden!

Ganz anders verhält es sich in dieser Hinsicht bei Peter Fitzek aus Wittenberg, der entstammt nämlich einem uralten Adelsgeschlecht (Lord Kacke vom Scheißhaufen) und beherrscht zudem die beinah vergessene Kunst „Doofe melken“. Über eine Million EUR hat Fitzek seinen bescheuerten Untertanen innert weniger Jährchen aus dem Portmonee gelutscht. Da kann man eigentlich nicht mehr von Adelsgeschlecht, sondern sogar von Adelsgeschlechtskrankheit sprechen. Herzlichen Glückwunsch also, König Peter!

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein wunderbarer, legaler und vollends souveräner Staat. Hier kann ein fieser Möpp wie ich die Leute um ihr gesamtes Erspartes bringen, und kommt trotzdem mit einem blauen Auge davon! Danke, Deutschland, danke Angela Merkel! (Originalzitat: Peter Fitzek)

Aber leider hat man dem geldgeilen König von Deutschland seinen Drecksladen dichtgemacht und die mühsam erschlichene Knete wieder abgenommen. Darum wandelte Peter der Hässliche eine Zeitlang auf Freiersfüßen herum und wurde wider Erwarten fündig: im Berliner Prime-Markt (Steglitz-Zehlendorf) lernte er die monegassische Prinzessin Caroline von Monaco kennen.

Es kam wie es kommen musste: die beiden verliebten sich ineinander und heiraten noch am gleichen Tage. Der Kapitän eines Wannsee-Ausflugdampfers (Richtung Pfaueninsel) vermählte die beiden jungen Adeligen, die zusammengerechnet gerade mal 153 Jahre alt sind.

Bereits in der Hochzeitsnacht polierte Peter Fitzek der attraktiven Monaco-Caroline ordentlich die Fresse. „Diese Monaccen sind ja in Wirklichkeit Franzosen, und die haben uns DDR-Bürgern das schöne Elsass-Lothringen weggenommen“, so die plausible Begründung des jungvermählten Königs, der ein Deutschland in den Grenzen von 4285 v. Chr. sowie einen Atomkrieg gegen die USA anstrebt.

Sie, liebe Leser, werden sich sicher fragen, wie ich überhaupt auf diesen ganzen Schwachsinn komme, um warum ich mich überhaupt mit einem solchen Laffen (das bedeutet„Affen“) und verhinderten Luden wie Peter Fitzek beschäftige. Nun, vorher hieß dieses Blog „Weltverschwörungsblog“, den ich allerdings aus einer Laune heraus löschte (meine Mutter wollte es so!).

Es gab im Weltverschwörungsblog einen schönen Artikel über den Frauenhauer Peter Fitzek. Fitzek ist nämlich wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft, gegen Frauen wurde er wiederholt handgreiflich.

Das PSIRAM-Wicki hat diesen meinen Artikel in einem Internet-GrabArchiv ausgegraben: hier ist er nachzulesen.

Drum also dieser Artikel.

Liebe und herzliche Grüße
Euer Pätus

Was macht eigentlich … Otto Waalkes?

Otto_Waalkes

Der ehemalige Frauenheld und Komiker ist nur noch ein Schatten seiner selbst!

Was ist nur mit Otto Walkes geschehen? Auf aktuellen Bildern wirkt der einst so stattliche Mann wie ein totaler Freak: Abgemagert, deprimiert, Pfötchenstellung!  Wurde der Ostfriese Opfer einer US-israelischen Genmanipulation? Oder wollen CIA und Mossad allen Ernstes behaupten, das Wesen auf obigem Bild sei gar nicht der beliebte deutsche Komiker?

Obama ist in Wirklichkeit Osama!

Überraschenderweise haben wir also in den letzten Tagen herausgefunden, dass Michelle Obama ein schwuler Mann und Woody Allen eine lesbische Frau ist. Weniger überraschend war hingegen, dass der ehemalige Sängerknabe Christian Anders im Oberstübchen nicht ganz richtig tickert.

Zum Allgemeinwissen aller Truther und sonstigen Erwachten gehört ja, dass Barack Hussein Obama identisch mit Osama bin Laden ist. Beide sind ein- und dieselbe Person, daran gibt es gar nichts zu deuteln. Als Obama am 11. Mai 2011 in Pakistan Osama erschießen ließ, beging er damit de facto Selbstmord. Barack Obama ist somit nach John F. Kennedy der zweite amerikanische Präsident, der durch Suizid ums Leben kam (siehe: Kennedys Tod endlich aufgeklärt: Es war Selbstmord!)

Woody Allen ist in Wirklichkeit eine Frau!

Woody Allen als Frau

Die Komikerin Woody Allen in seiner wirklichen Gestalt (ganz rechts im Bild)!

Das dürfte ein neues, spannendes Thema für Christian Anders werden: Der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Woody Allen ist gar nicht, wie bislang angenommen, ein Mann, sondern in Wirklichkeit eine Frau – und zwar eine verdammt gut aussehende (siehe Bild oben)!  Ob er bzw. sie auch lesbisch ist (so wie Michelle Obama ja schwul ist, wie Christian Anders vor kurzem aufdeckte), konnte noch nicht geklärt werden. Woody Allen spielte, bevor es ihn zur Leinwand zog, im Jahr 1964 die dritte Klarinette in der Popgruppe „The Faith Tones“. Durch seine/ihre hohe Stimme wurde er/sie nunmehr überführt – das Beweisvideo wurde der Öffentlichkeit inzwischen zur Verfügung gestellt (hier klicken). Es scheint unverständlich, warum Christian Anders dem weltberühmten Komiker nicht längst auf die Schliche kam. Immerhin ist Woody Allen jüdischer Herkunft … und da hätten bei jemanden wie Christian Anders doch längst alle Alarmglocken schrillen müssen.

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Die Komikerin Woody Allen als Mann verkleidet!

 

Michelle Obama ist in Wirklichkeit ein Mann!

Christian Anders ist anders als andere; besonders im Kopf. Deshalb fängt ein Videoclip seines YouTube-Kanals auch mit folgenden Worten an:

Meine Lieben, ich möchte den Uterus von Michele Obama sehen!

Es folgt ein 25-minütiges Gequake und Gelaber dahingehend, dass Michelle in Wirklichkeit gar keine Frau sondern (na?) ein Mann sei. Zu allem Überdruss dann sogar ein schwuler Mann! Alles sehr stringent, folgerichtig und unwiderlegbar – jedenfalls für jene, die sich im gleichen geistigen Zustand wie Christian Anders befindet.

Wer sich den hochkonzentrierten Schwachsinn antun will, der möge obigen Clip starten.

 

Cool! Sarah Wagenknecht wird Praktikantin bei Wladimir Putin!

Putinpraktikantin

Beim Vorstellungsgespräch im Kreml: Wladimir Putin und Sarah Wagenknecht!

Sarah Wagenknecht ist zweifellos die schönste Frau, die der zeitgenössische Kommunismus zu bieten hat. Deshalb hat sie sich auch einen Lebensgefährten gesucht, der noch attraktiver ist, als sie selbst: Oskar Lafontaine.

Doch die Beziehung scheint ihr momentan nicht zu reichen – Sarah möchte mehr, sie will den Kommunismus hautnah erleben. Deshalb hat sie eine Praktikantenstelle in Moskau angenommen, direkt im Büro des sowjetischen Regierungschefs Wladimir Putin.

Sarah Wagenknechts großes Vorbild für ihre neue Rolle als Praktikantin ist obskurerweise die Amerikanerin Monica Lewinski: „Was die alte Schlampe kann, das kann ich schon lange!“

Auch Putin selbst freut sich schon auf die DDR-Bürgerin: „Der Krim-Sekt steht bereit, und auch zwei Riesenpötte mit Hummer und Kaviar habe ich besorgen lassen. Man weiß ja schließlich was der Sarah so schmeckt!“

Nach dem „Coffee to go“ nun die „Pussy to go!“

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Plastik-Leichenteil, hergestellt für sexuelle Loser!

Liebe Mitverschwörer,

in einem Artikel vom 13. Dezember 2013 berichtete ich darüber, dass deutsche Männer keine Frauen mehr abbekommen. Sie sind nicht männlich genug, können im internationalen Konkurrenzkampf nicht bestehen, weshalb sie sich bei RedTube herumtreiben und per Selbsthilfe Erleichterung verschaffen müssen.

Doch nach der neuesten Abmahnwelle herrscht große Verunsicherung: 250 EUR kann das Anschauen eines Pornostreams kosten! Die großen Versandhändler im Internet haben längst auf die Notsituation reagiert und bieten Leichenteile aus Plastik an, an denen der deutsche Mann seine unbefriedigten Bedürfnisse abreagieren kann. Rund 74% aller männlichen Deutschen machen mittlerweile täglich mit der „Pussy to go“ rum, während sie gleichzeitig „Coffee to go“ trinken.

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Auch Luxus-Onanisten kommen auf ihre Kosten!

Wirklich sicher ist das nicht, denn ich würde mich nicht wundern, wenn diese Onanierbeschleuniger aus China kämen, hergestellt aus Abfallprodukten, die in Atomkraftwerken anfallen. Wer eine Plastikmuschi  verwendet, der kriegt bestimmt eine unheilbaren Hautkrankheit wie beispielsweise die eitrigen Grindwarze oder den schleimigen Nockenausschlag.

Aber das spielt ohnehin keine Rolle mehr, zumal der letzte deutsche Mann voraussichtlich im Herbst 2049 dahinscheiden wird. Ein Segen für den Rest der Menschheit.

Mit vorzüglichster Hochachtung,
Ihr und Euer Pätus Bremske!

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Ihn wird es bald nicht mehr geben: den deutschen Mann!

Blutiger Montag

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… als das Leben aus seinem von Katzenkrallen zerfetzten Körper wich, wurde dem verliebten Eichhörnchen klar, wie wichtig die richtige Partnerwahl ist!

Neuer Skandal um Oprah Winfrey: Zürcher Verkäufer dreht der Talkmasterin rassistisches Comic-Heft an!

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Empört hält der US-Star das rassistische Tarzan Heft in die Kamera: “Für die 35.000 $ hätte ich mir lieber ‘ne Eichhörnchenleder-Handtasche kaufen sollen!”

Oprah Winfrey ist weltberühmt – allerdings nur in den USA. In Europa hatte man lange Zeit nichts über reiche Frau aus Amerika gewusst. Als Oprah Winfrey beispielsweise im August dieses Jahres nach Zürich flog, wurde sie dort von einer Boutiquen-Verkäuferin nicht erkannt. Schlimmer noch: Die Angestellte drückte dem US-Star einen Eimer mit warmen Wasser sowie einen Wischmopp in die Hand: „Hey, Kunta Kinte, putz‘ mal die Toiletten!“

Oprah Winfrey kam der dreisten Aufforderung nicht nach. Sie schlug die Verkäuferin bewusstlos und rief anschließend die Schweizer Garde. Die Beamten fackelten nicht lange. Die rassistische Verkäuferin wurde im Schnellverfahren abgeurteilt und an Ort und Stelle erschossen. Trotzdem war die Schweizer Regierung äußerst beschämt – als Wiedergutmachung durfte Oprah Winfrey so viel Schweizer Schokolode mit nach Hause nehmen, wie sie tragen konnte. Und das war nicht eben wenig.

Die Multi-Milliardärin kehrte jetzt im Oktober nach Zürich zurück. Und wiederum geschah das Unfassbare. In einem Edel-Kiosk erstand sie für 35.000 Dollar ein Tarzan-Heft, das sie einem ihrer Ur-Enkel schenken wollte. Als sie im Flugzeug in dem Comic blätterte, fiel sie fast aus allen Wolken: „Das Heft ist ja total rassistisch! Dieser Tarzan verprügelt dauernd Eingeborene, Gorillas und Krokodile! Als ob das alles das gleiche wäre!“

Der Kiosk-Besitzer wurde erschossen, noch bevor das Schweizer Parlament zu einer Krisensitzung zusammentreten konnte. Natürlich an Ort und Stelle.

Abschied von Claudia Roth

Abschied_Roth

Schön wie ein Wolkenbruch: Meine Ex!

Fast täglich trafen wir uns in einem Minuten-Hotel in Lichterfelde-West – nicht nur, um uns der Leidenschaft hinzugeben, sondern auch, um gemeinsam vom wunderbarsten Land der Welt zu schwärmen … der Türkei! Aber so konnte es nicht mehr weitergehen: Mein Studium der Germanistik litt bereits erheblich unter der hoch-intensiven Beziehung, die ich mit Claudia Roth unterhielt.

Außerdem machte sie, nachdem sie ihren Rückzug aus der Grünen-Parteispitze ankündigte, gesellschaftlich nicht mehr viel her. Ich musste sie loswerden, ich schickte ihr eine knappe aber aussagekräftige SMS:

Es war eine schöne Zeit mit dir, mein Pummelchen, aber jetzt reicht es. Hau ab, ich will dich nicht mehr sehen! Wir können ja Freunde bleiben.

Ihre Reaktion darauf lässt sich auf obigem Foto ersehen. Es tut mir leid, es ging jedoch nicht anders. Und ehrlich gesagt, liebe Claudia, bist du neben Rainer Brüderle die überflüssigste Figur, die sich nach  ’45 in Deutschland politisch „betätigt“ hat. So, nu isses raus!

Wie es weitergehen soll? Nun, was die feiste Claudia treibt, ist mir eigentlich egal. Ich selbst werde mich wohl an Simone Peter ranmachen.

Ein abscheulicher Fall von Zoophilie!

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Perverser Landwirt spritzt seinen Katzen direkt in den Mund!

By the milky way: Schon die alten Römer und die alten Hyazinthen waren zoophilieologisch hochbegabt: http://de.wikipedia.org/wiki/Zoophilie

Märtyrer im Kampf gegen die Realität

Dümmer geht’s nümmer: Knalldepp geht lieber ins Gefängnis, als 10 EUR Strafe wegen einer Geschwindigkeitsübertretung zu zahlen. Er fühlt sich dabei wie ein Märtyrer, weil angeblich das OWiG nicht mehr gilt, und das Grundgesetz sowieso nicht. Die Hartz-IV-Drohne mit der Säuferstimme, die alles aufnimmt und permanent dummes Zeug labert, ist übrigens die „Pressesprecherin“ von Ernst Köwing, der das Blog „Der Honigmann sagt …“ betreibt – ein extrem stinkiger Treffpunkt für Neonazis und andere Antisemiten. Wegen des Verdachts der Holocaustleugnung wurde letztes Jahr bei Köwing eine Hausdurchsuchung durchgeführt, das scheint es dann aber auch schon gewesen zu sein …

Absentia – Die tote Nonne in der Wand

Mein Onkel Günther, der eine nicht mehr ganz taufrische Villa im Berliner Bezirk Reinickendorf sein eigen nennt, ist ein hervorragender, wenn auch ziemlich unsensibler Geschichtenerzähler. Sein Sohn, der Maximilian heißt, ist folglich mein Cousin. Als ich im Grundschulalter war, übernachtete ich des Öfteren in der Villa, wobei Maximilian in seinem Bett schlief und ich mit einer auf dem Boden liegenden Matratze vorliebnehmen musste.

Onkel Günther schaute spät abends stets noch einmal herein, um uns Gruselgeschichten zu erzählen. Eine handelte davon, dass er beim Bau des Hauses versehentlich „eine Nonne eingemauert“ habe. Die tote Frau würde sich seitdem auf unheimliche Art und Weise durch die Zimmerwände bewegen, unablässig auf der Suche nach Opfern, an denen sie sich grausam rächen könne.

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Lebt die tote Nonne noch immer in der Wand?

Als Kind fand ich Nonnen – von denen es in Berlin ja nicht allzu viele gibt – sowieso gruselig, und Maximilian vertraute mir später mal an, dass er als kleiner Junge nächtelang nicht schlafen konnte, wegen „des Scheiß‘“, den sein Vater dauernd verzapft habe. Mit dem Thema „Menschen, die in bzw. hinter Wänden“ eingesperrt sind, wurde ich vor einigen Wochen wieder konfrontiert, als ich den Horrorfilm „Absentia“ sah.

Es geht um ein nebulöses, insektenhaftes Ungeheuer, das Menschen verschleppt und jahrelang in der Wand eines Fußgängertunnels gefangen hält. Das erinnerte mich an die tote Nonne, die bei Onkel Günther in der Wand herumgeistert, weshalb ich die drei darauffolgenden Nächte mein altes Kinder-Nachtlicht brennen ließ.

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Nachtlichter für Kinder sind auch im Erwachsenenalter manchmal unverzichtbar!

Natürlich ist die Vorstellung, dass Lebewesen tatsächlich irgendwie in Wänden verschwinden könnten, einerseits recht irrational, andererseits geben einem die nachfolgenden Bilder schon zu denken:

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Ein junger Mann wird am helllichten Tage von unheimlichen Kräften in eine Wand gesaugt!

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Dieses Pferd verirrte sich im Käthe-Kollwitz-Museum und hatte keine Chance!

Ball

Auch Fußbälle können von Häuserwänden verschluckt werden!

Sexuell missbraucht, zwangspsychiatrisiert und in den Selbstmord getrieben

Pätus Bremske

Pätus Bremske steht der Schrecken und die Erregung noch immer ins Gesicht geschrieben!

Liebe Mitverschwörer!

Sexueller Missbrauch ist ein Thema, das uns alle angeht. Ein Thema, über das man keine Witze macht, genauso wenig wie über Behinderte oder über Neger.

Ich selbst litt lange Zeit darunter, dass ich – obwohl schon 21 Jahre alt – noch nie sexuell missbraucht worden war. Teilweise trug ich sogar aufreizende Unterwäsche, trotzdem geschah nichts. Aber jetzt endlich, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, war es soweit! Meine Mutter hatte mich, wie üblich, um 20:45 Uhr zu Bett gebracht und ordentlich zugedeckt. Teddybär „Uwe“ lag auf dem Kopfkissen neben mir; bald fiel ich in tiefen, traumlosen Schlaf.

Verhaftung des Studentenführers

Pätus wurde in die Geschlossene Psychiatrie verfrachtet und dort mit Süßspeisen ruhiggestellt!

Kurz nach Mitternacht wurde ich plötzlich wach. Drückte mich da nicht etwas im Rücken? Und tatsächlich: Teddybär Uwe lag nicht mehr neben mir … jetzt klemmte er zwischen meinen (zugegebenermaßen ziemlich üppigen) Pobacken! Zunächst hielt ich das alles für einen bizarren Zufall, dann aber sah ich das widerliche Grinsen auf Uwes Bärengesicht. Laut schreiend packte ich Meister Petz und warf ihn in die weit entfernteste Ecke des Zimmers.

Das durfte doch nicht wahr sein! Während ich unschuldig schlummerte, hatte sich das Miestvieh an mir zu schaffen gemacht. Das musste ich sofort meiner Mutter sagen. Ich lief zu ihr hinüber, konnte sie jedoch nicht sprechen, da sie drei Kunden auf dem Zimmer hatte. Einer der Herren warf eine Blumenvase nach mir, traf aber glücklicherweise nicht.

Ich will hier keine Opern erzählen, aber am nächsten Morgen schnappte ich mir Uwe, fesselte ihn mit Tesafilm und brachte ihn zur nächsten Polizeiwache. Das Ergebnis war, dass man mich in Handschellen legte und zur Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik („Bonnys Ranch“) fuhr. Im Laufe des Tages erschien meine Mutter, und nachdem sie versprach, in Zukunft besser auf mich aufzupassen, konnte sie mich wieder mitnehmen.

Teddy-Knast

Sexualstraftäter in Einzelhaft!

Ich wollte die Sache auf keinen Fall auf sich beruhen lassen: Zuhause sperrte ich Teddybär Uwe in mein altes Gitterbettchen ein und unterzog ihn einer peinlichen Befragung. Immer wieder setzt ich ihm dabei mit einer Nagelschere zu … das ganze Heu, oder mit was er auch immer gefüllt ist, flog dabei durchs Zimmer.

Uwe blieb stur und sagte kein Wort. Ich hatte endgültig die Faxen dicke, deshalb band ich ihm einen Stein um den Hals und stellte ihn auf die Klobrille: Er kippte nach vor und plumpste ins Becken. Schnell betätigte ich die Klospülung.

Selbstmord

Reumütig sprang Uwe in den Abort!

Die Toilette ist leider immer noch verstopft. Dafür bekam ich von Mutti links und rechts eine geschmiert. Ich darf wohl sagen, dass diese ganzen Vorfälle deutlich machen, was für unglaubliche Missstände in der Bundesrepublik Deutschland vorherrschen. Unser Land ist ein Verbrecherstaat, schlimmer noch als die USA und Israel.

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer Pätus Bremske

Unheimliche Begegnung der vierten Art

unheimliche_begegnung

Das ist das letzte Bild, das die auf dem Armaturenbrett angebrachte Überwachungskamera aufgenommen hat. Vom Fahrer fehlt bis heute jede Spur…

Liebe Mitverschwörer!

Stellen Sie sich vor, Sie sind nachts, ganz allein, auf einer Landstraße im Bundesland Brandenburg unterwegs. Die Scheinwerfer Ihres Kleinwagens bohren sich in die stockdunkle Nacht, was Sie jedoch kaum zu beruhigen vermag. Seit vier Stunden ist Ihnen kein Fahrzeug mehr entgegengekommen, Sie haben kein Dorf passiert, keine Menschenseele gesehen. Ihnen ist verdammt unheimlich zumute, denn Sie wissen, dass der Benzintank so gut wie leer ist. Sollen Sie hier, in dieser völlig verlassenen Gegend aussteigen, um mit dem Kanister in der Hand bis zur nächsten Tankstelle zu laufen? Gibt es überhaupt eine Tankstelle? Doch Sie werden aus den Gedanken gerissen, denn plötzlich stehen vier sonderbare Gestalten auf der Straße…

By the way: Meine Mutter hatte früher einen Aufkleber am Wagen: „Ich bremse auch für Tiere“. So eine Gefühlsduselei ist typisch für die alte Schlampe. Ich bin da ganz anders, ich bin ein richtiger Kerl und bremse nicht mal für Kinder! Wie denn auch: Ich hab‘ doch gar kein Auto!

Mit vorzüglichster Hochachtung:
Ihr und Euer Pätus Bremske

Was weißt Duden!?

neue_rechtschreibung

Neue Anweisungen aus dem Berliner Untergrund!

Die Duden-Redaktion informiert in Bezug auf die deutsche Rechtschreibung über folgende, ab übermorgen geltende Neuerungen:

Das erste, auf ein Komma folgende Wort fängt mit einem Großbuchstaben an!

Wege sind nicht mehr kurz, weit oder steinig, sondern „leicht“!

Das Wort „zu“ wird grundsätzlich durch das Wort „zum“ ersetzt!

Adjektive wie „fliegen“ oder „fahren“ werden wie Substantive behandelt!

Ein schließendes Satzzeichen (z. B. Punkt, Ausrufzeichen, Fragezeichen) entfällt!

Warum ich gegen Nacktscanner bin!

… weil meine Trinkgewohnheiten Privatsache sind!

Nacktscanner

Down, deep, inside: Auf Flughäfen kommen häufig Nacktscanner zum Einsatz!

Verwirrender Schilderwald

Liebe Mitverschwörer!

Was viele von Ihnen gar nicht wissen: Ich bin ein begeisterter Schnäppchenjäger … stets auf der Suche, nach zwei DVDs zum Preis von dreien, oder nach Unterwäsche aus dem Second-Hand-Laden, die man günstiger erwerben kann, wenn man sie selber wäscht. Deshalb achte ich auch immer auf Werbeschilder, auf denen solche Schnäppchen offeriert werden.

In Wirklichkeit bin ich natürlich kein Schnäppchenjäger, außerdem ignoriere ich Werbeschilder geflissentlich. Die Begriffe Schnäppchen/Schnäppchenjäger sind zudem schlimmstes Dummdeutsch, und derjenige, der sie erfunden hat, müsste zur Strafe nach Nordkorea ausgewiesen werden. Warum ich denn aber gelogen habe? Nun, ich brauchte doch irgendeinen Grund, um die nachfolgenden Fotos zu veröffentlichen:

Schild_02

Ein Glück, dass der Winter endlich vorbei ist!

Schild_01

Ideal für Masochisten!

Schild_03

Wenn Edeka-Filialmarktleiter zu Dichtern werden, dann hapert es nicht nur mit der Rechtschreibung (Leerzeichen vor jeder Interpunktion!), sondern es klingt auch peinlich doppeldeutig. Im Übrigen wirkt die Truhe so leer wie eine Fleischtheke in der DDR. Das Bild habe ich letzte Woche beim Reichelt in der Lichterfelder Drakestraße aufgenommen.

Mit vorzüglichster Hochachtung!
Ihr und Euer Pätus Bremske

Die Raufutter verzehrende Großvieheinheit

Raufutter verzehrende Grossvieheinheit

… deusche sprache scheise sprache …

Liebe Mitverschwörer!

Wir Deutschen sind ein lustiges, geisteskrankes Völkchen, was sich auch in unserer Sprache niedergeschlagen hat. So kreierten unsere Vorfahren & Zeitgenossen urige Begriffe wie „Badeanstalt“, „Endlösung“, „hinterfragen“, „Nachhaltigkeit“ oder „Hertha BSC“.

Die Schöpfung „Raufutter verzehrende Großvieheinheit“ wurde lange Zeit der Ostzone („DDR“) zugeschrieben, doch das Amateurlexikon „Wikipedia“ belehrt uns eines Besseren:

Die Raufutter verzehrende Großvieheinheit (RGV oder RGVE) ist eine Größeneinheit, die in der Land- und Forstwirtschaft und allgemein für ökologische Berechnungen verwendet wird. Sie ermöglicht es, Tiere verschiedener Arten und Altersklassen zusammenzurechnen. Unter Raufutter werden dabei rohfaserreiche Futtermittel verstanden.

Da der Artikel offenbar von einem Zoni („DDR-Bürger“) geschrieben wurde, folgt auch umgehend, per Zitat, eine Schelte für westliche Journalisten:

Ob es nun die raufutterverzehrende Großvieheinheit war, die in der DDR angeblich das alte deutsche Rindvieh verdrängt haben sollte, oder die Bezeichnung Erdmöbel, die an die Stelle von Sarg getreten wäre – die Sprache ‚der‘ DDR war für manche Journalisten ein beliebtes Thema, mit dem sie einer eigenen Nachprüfung kaum fähigen Leserschaft so gut wie alles bieten zu können glaubten.

Ja ja, die ahnungslosen „Bürger“ des faschistischen  Schmutz- und Abort-„Staates“ BRD wurden schon immer von ihren Medien manipuliert und von ihren Journalisten belogen. Wie schön und ehrlich ging es hingegen in der Glücks- und Friedensrepublik DDR zu. Doppelplusgut!

Aber eigentlich brachte mich das Thema auf eine ganz andere Idee. Wenn es für das Wort „Kuh“ einen besseren, einfacheren Begriff gibt, nämlich „Raufutterverzehrende Großvieheinheit“, dann wird das doch wohl für das Wort „Kind“ ebenfalls möglich sein!?

Wenn Lebewesen viel besser mit ihrer Haupttätigkeit, nämlich der Nahrungsaufnahme, beschrieben werden können, dann kann es für Kinder ab sofort nur noch eine Umschreibung geben:

Süßwaren verzehrende Kleinmenscheinheit!

Niedlich, nicht?

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer
Pätus Bremske

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Wer wissen will, ob 2012 die Erde untergeht, der sollte hier unbedingt zugreifen:

untergang_2012

Der nächste Weltuntergang kommt bestimmt!

Was war eigentlich Ostern so los?

Rammler

Ostereierproduktion

Liebe Leser!

Vor einigen Jahren lief mal wieder eine dieser RTL-Straßenumfragen, bei denen die Dummheit der Passanten herausgestellt wurde. Eine junge, deutsche Frau wurde gefragt, warum man denn das Osterfest feiern täte. Nach einigem Überlegen meinte sie: „Ostern wurde Jesus geboren!“ Auf die verblüffte Nachfrage des Reporters, was denn dann Weihnachten gewesen wäre, meinte sie: „Da ist er wohl gestorben…“.

In diesem Sinne – schöne Feiertage!

Ihr und Euer Pätus Bremske

Hasenwitz

Alter Osterwitz

Erschreckend! Nach dem Pferdefleisch-Skandal nun der Wurst-Skandal!

Pimmelwurst

Ist etwa eine Wurst in der Wurst?

Die Nachrichten beschäftigen sich immer noch mit dem sogenannten Pferdefleisch-Skandal, dabei sind wir doch schon längst weiter, nämlich beim Wurst-Skandal!

Auf die Frage hin, was denn eigentlich in unserer Wurst sei, erhielt man früher stets die beruhigende Antwort:

”Man weiß es nicht!”

Später kam dann das Gerücht auf, bei den sogenannten Wurstwaren handle es sich um tote, in Scheiben geschnittene Tiere. Eine ekelhafte Vorstellung, nicht wahr?

Das Bild oben weckt jedoch einen anderen, noch viel schlimmeren Verdacht. Eine Erklärung möglicherweise auch dafür, warum deutsche Männer nicht mehr in der Lage sind, ausreichend Nachwuchs zu produzieren.

Gibt es in unserem Land eine geheime Wurst-Mafia, die den männlichen Bundesbürgern das Wenige nimmt, was sie haben? Man weiß es nicht!

Wurstmafia

Junge Männer, die Opfer der Wurstmafia wurden!

Chuzpe pur: NPD-Tante „macht den legalen, zivilen Ungehorsam nach Gandhi“ …

Pickelhauben-Frau

Dieses schöne Bild anklicken, um das unschöne Video zu sehen! Bitte vorher einen Korn (oder besser drei) trinken!

Die Dreckspartei NPD lässt sich vielleicht irgendwann mal verbieten, dummes Gelaber hingegen wohl nie. Sinnbefreites Gefasel findet sich auch in diesem Video, interessant ist lediglich die erste Minute, in der die Frau allen Ernstes behauptet, „legalen, zivilen Ungehorsam nach Gandhi“ zu leisten. Außerdem begründet sie ihr Verhalten mit dem Grundgesetz: Artikel 20, Absatz 4. Was ist das für ein Früchtchen? Und worum geht es überhaupt?

Die Südwest-Presse kennt die Antwort:

Als die Polizei kürzlich bei Bärbel Redlhammer-Raback klingelte, soll die NPD-Stadtverordnete des märkischen Luckenwalde erklärt haben, die Beamten seien für sie nicht zuständig. Denn sie sei „Staatsbürgerin der Exilregierung des Deutschen Reiches“. Aufgesucht hatten die Ordnungshüter die Frau, weil sie sich weigerte, zwei Bußgelder in Höhe von 105 Euro zu bezahlen. Die Bundesrepublik Deutschland und ihre Behörden, so argumentierte die Lokalpolitikerin, erkenne sie nicht an.

Hier wird die Chuzpe der sogenannten Reichsdeutschen besonders deutlich: Ständig deklarieren sie die Bundesrepublik Deutschland für nicht-existent, berufen sich aber gleichzeitig und permanent auf deren Gesetze und Rechtsprechung. Die Zeitung schreibt weiter:

Es gibt sonderbare Menschen in diesem Land, die weder Angela Merkel als Regierungschefin anerkennen noch Gesetze und Ausweise. Sie nennen sich „Reichsbürger“ und wähnen sich als Angehörige des Dritten Reiches in den Grenzen von 1937. 

Und:

Das brandenburgische Innenministerium nimmt die vermeintlichen Spinner ernst und spricht von einer neuen Bewegung. In der Mark sollen ihr mindestens 100 Personen angehören, meist stramme Rechte. Wie viele es bundesweit sind, ist bisher unbekannt. Doch „Reichsbürger“ gibt es in Ost- wie in Westdeutschland. Das Spektrum reiche von „notorischen Querulanten über zahlungsunwillige Finanzextremisten bis hin zu in der Wolle gefärbten Rechtsradikalen“, sagt Innenminister Dietmar Woidke (SPD).

Was Bärbel Redlhammer-Raback angeht, so soll sie im Januar 2013 in Erzwingungshaft genommen worden sein, aus welcher sie nach sechs Tagen entlassen wurde. Es ist wohl davon auszugehen, dass sie die Bußgelder, die  natürlich völlig zu Recht gegen sie verhängt wurden, zwischenzeitlich beglichen hat. Derart peinliche Niederlagen geben die „Reichsdeutschen“ stets ungern  zu.

Es bleibt wie gehabt: NPD-Mitglieder und Reichsdeutsche lassen gern mal heiße Luft ab. Dann stinkt es ziemlich, mehr aber auch nicht.

Die letzte, geheimnisvolle Nachricht des Anton Schlecker

Schlecker

Schlecker-Kundenmagazin: Eine Frau trägt, zum Schutz vor mind-control, einen Alu-Hut!

Ein Jahr ist es nun schon wieder her, dass Anton Schlecker (der sein Leben lang unter seinem obszönen Namen litt) beim Amtsgericht Ulm den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellte. Er war pleite, finanziell völlig am Ende.

Seine Kunden hatten nichts geahnt. Weshalb auch? In den Schlecker-Filialen war es doch immer totenstill. Die lustlosen, unterbezahlten Verkäuferinnen standen meist irgendwo im Laden herum – oder sie (was wirklich selten vorkam) sortierten neue Ware ein. Nichts deutete auf ein Fiasko hin. Wie konnte es also zu dem bitteren Ende kommen?

Die Antworten der Mainstreet-Medien scheinen simpel, zu simpel: Miese Marktstrategie, zu wenig Umsatz. Aber war das wirklich alles?

Nein, es gab einen wichtigeren – einen wirklichen – Grund für die Insolvenz:  Den Hinweis auf die wahre Ursache lieferte Anton Schlecker selbst – auf dem Cover seines Kundenmagazins „Schlecker“!

Wir sehen auf dem Bild eine Frau, vielleicht 42 Jahre alt, die eine bizarre Kopfbedeckung trägt: Einen skurrilen Hut aus Aluminium! Was soll das? Eine verrückte Idee? Irgendein modischer Schnickschnack?

Keinesfalls! Kenner der kapitalistischen Szene wissen, was das zu bedeuten hat: Wer einen Alu-Hut trägt, der hat Angst vor Gedankenmanipulation durch die NWO (New World Order). Die Illuminaten sind hinter ihm her! Schlecker stand also auf der Abschussliste der Hochfinanz, und das wusste er. Er suchte verzweifelt nach einem Ausweg. Nun konnte er sich schlecht selbst auf dem Titelbild seines stinklangweiligen Werbemagazins abbilden lassen, deshalb engagierte er die blonde Polin Anna Powlowska. Er hoffte, dass irgendjemand seinen versteckten Hilferuf hören würde, dass irgendwer eingreifen täte. Doch nichts geschah.

In was für eine Welt leben wir eigentlich? Die Antwort ist erschreckend: In einer Welt, in der wir alle Alu-Hüte tragen sollten!

Alu-Hüte

Ein Alu-Hut steht jedem gut!

Naidoo Spinner

Auch Xavier Naidoo weiß Bescheid!

X-Mas Man mit Alu-Hut!

Das Volk der Dichter und Denker in Hochform

Die Deutschen sind sich ihres kulturellen Erbes durchaus bewusst, so sprechen sie heute noch davon, dass Johann Wolfgang von Goethe einst besonders beeindruckende Sinfonien komponierte. An naturwissenschaftlicher Bildung mangelt es ebenfalls nicht: so weiß sogar der einfache Quizshow-Bürger, dass die Giraffe zum Stamm der gelb-schwarzen Insekten gehört, wenngleich sie auch nicht so farbenfroh ist wie das Zebra. Darüber hinaus verfügt der Deutsche über profunde Kenntnisse, die im Notfall sein Überleben sichern können: fällt man ins Wasser, dann muss man sich ganz einfach an der nächstbesten Ente festhalten.

Schön zudem, dass in Deutschland sexuelle Abartigkeiten ganz offen, ganz unverklemmt, zugegeben werden, u. a. die Defloration der eigenen Schwester. Die nachfolgenden Videos zeigen auf, dass einem Land, welches solch kluge Bürger vorzuweisen vermag, ein ständiger Sitz im Weltsicherheitsrat nicht länger verwehrt werden darf!

Repressalien, Unterdrückung, Rassismus: So miserabel geht es den 4,8 Millionen Deutschen, die dauerhaft in der Türkei leben!

HeinzP.

Frust in Istanbul: Heinz Porsinski fährt jeden Morgen mit dem Auto zum 500 Meter entfernten Kiosk, um sich die Tageszeitung Hürriyet zu kaufen. Doch passende Stellenangebote finden sich darin so gut wie nie.

„Wir haben große Probleme hier“, sagt Heinz Porsinski. Der deutsche Familienvater zog vor einigen Jahren mit seiner Frau und seinen drei Kindern nach Istanbul, wo er ein Vierteljahr lang als Küchenhelfer tätig war. Heute sind er und seine Familie arbeitslos und leben von der türkischen Sozialhilfe. Miete, Strom, Heizung sowie Lebenshaltungs- und Arztkosten zahlt der Staat.

„Ich kann nichts dafür, dass es in Istanbul keine Jobs gibt. Gäbe es Umschulungen in deutscher Sprache, würde ich eventuell teilnehmen, aber niemand kann von mir erwarten, dass ich Türkisch lerne.“

„Wir fühlen uns wie Aussätzige“, klagt Heinz Porsinski, „meine Tochter hat sich gestern im Bikini auf den Balkon gelegt, schon hagelte es Beschimpfungen. Schweinefleisch gibt es auch nirgends zu kaufen, Alkohol ist teuer. Die Türken versuchen unsere Kultur zu zerstören und tun nichts für uns.“

Deutsche Schlampe mit Kippe

Die Tochter von Heinz Porsinski wird von türkischen Arbeitgebern systematisch diskriminiert!

Diese Diskriminierung ist der Grund, warum Porsinskis Tochter keinen Arbeitsplatz erhält und genau wie er selbst auf Sozialhilfe angewiesen ist. Bei den Absagen der Arbeitgeber wird fadenscheinig vorgeschoben, dass die junge Frau keinen ordentlichen Schulabschluss und keine Berufsausbildung habe.

Dank des Kindes, das sie erwartet, wird es ihr jedoch bald besser gehen. Dann hat sie Anspruch auf eine größere Wohnung … außerdem kann der Vater des Kindes aus Deutschland nachziehen.

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Horst und Uwe Porsinski schlagen hin und wieder, aus Hilflosigkeit, türkische Rentner ins Koma.

Heinz Porsinskis Söhne – Horst und Uwe – haben einen grenzenlosen Hass auf alle Türken. Bisher zeigten die türkischen Gerichte Verständnis dafür, dass die Prügelattacken der jungen Männer lediglich Ausdruck einer gewissen Hilflosigkeit waren. Es ist zu begrüßen, dass die türkische Gesellschaft zu erkennen beginnt, was sie alles falsch gemacht hat. Dass Horst und Uwe nun, zusammen mit anderen deutschstämmigen Straftätern, im Rahmen einer besonderen Förderung einen Schulabschluss nachholen können, ist daher ein seit langem überfälliger Schritt in die richtige Richtung.

Trotzdem hat Familienvater Heinz Porsinski, gemeinsam mit Gleichgesinnten, eine Demonstration vorbereitet: „Wir wollen eine eigene, christliche Kirche, doch der türkische Staat will sie nicht für uns bauen. Wir selbst haben ja kein Geld – aber unsere Kultur und unser Glaube dürfen nicht unterdrückt werden.“

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Angela Merkel sprach in Ankara vor 12.000 Deutschen. Sie forderte die Auswanderer auf, sich auf keinen Fall anzupassen!

Nachdem Heinz Porsinski gegenüber seinem Vermieter gerichtlich durchsetzen konnte, dass er eine Satellitenschüssel an der Hausfassade anbringen darf, um ARD und ZDF zu empfangen, hat er erleichtert zur Kenntnis genommen, dass „seine Bundeskanzlerin“ Merkel deutsche Interessen in der Türkei verstärkt durchsetzen will.

Traurig ist die Familie besonders um die Weihnachtszeit. „Es gibt keine Weihnachtsbäume zu kaufen, wir können keine Messe besuchen. Die Nachbarn lachen, wenn sie unsere Weihnachtsdekoration sehen. Niemand will etwas für uns tun, für unsere Kultur. Wir sind ausgegrenzt. Dieses Land hier ist nicht gastfreundlich!“

Nach Deutschland will und kann Heinz Porsinski trotzdem nicht zurück. „Das Sozialsystem ist in Deutschland wesentlich schlechter als in der Türkei, wir hätten dann viel weniger Geld. Wir können doch nicht einfach nachgeben, nur weil Extremisten uns hier daran hindern, unsere Kultur auszuleben. Wir sehen uns nicht als Gäste in einem fremden Land, sondern als wichtigen, kulturell bereichernden Bestandteil der Gesellschaft. Warum sollen wir uns assimilieren, wenn das, wie unsere Kanzlerin in ihrer berühmten Ankara-Rede sagte, doch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist?“

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Halbnackt fahren deutsche Frauen durch Istanbul: sie wollen die türkischen Ureinwohner zur Vernunft bringen!

Aus Protest fahren deutschstämmige Frauen leicht bekleidet durch die Istanbuler Innenstadt, um gegen das unsinnige Gebot zu demonstrieren, sich sittsam zu kleiden. „Die freie Kleiderwahl ist Bestandteil unserer Kultur“, merkt Heinz Porsinski an, „wann kapieren die Türken das endlich mal?“

Aufgeregt spricht der arbeitslose Familienvater über weitere Missstände: „Die Türken weigern sich, Deutsch mit uns zu reden. Meine Kinder verstehen nichts in der Schule. Der türkische Staat muss etwas tun! Lediglich die Antragsformulare auf den Sozialämtern auch in Deutsch anzubieten, reicht ja wohl kaum aus. Es darf nicht sein, dass unsere deutsche Kultur mit Füßen getreten wird – das ist schreiendes Unrecht!“

Vor einigen Wochen sind auch Heinz Porsinskis Schwiegereltern nach Istanbul gezogen. Wie fühlen sich die alten Leute in dem fremden, feindseligen Land? „Zunächst lassen wir uns auf Kosten der türkischen Krankenkasse umfangreich die Zähne sanieren, dann werden wir schauen, wie viel Rente wir hier bekommen.“

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Heinz Porsinskis Schwiegermutter will sich in der Türkei ein neues Gebiss verpassen lassen!

Bleibt zu hoffen, dass die türkische Regierung einlenkt und endlich Rücksicht auf die deutschen Zuwanderer, auf deren Bedürfnisse, Ansprüche und Forderungen, nimmt.

Der stetige Hinweis türkischer Rechtsradikaler, die deutschen Einwanderer wären mittlerweile für 70% aller Straftaten in der Türkei verantwortlich, ist von der Zahl her zwar nicht falsch – aber man fragt nicht nach den Ursachen, die ja wohl in der permanenten Diskriminierung und Unterdrückung durch die türkische Mehrheitsgesellschaft liegen.

So hat das türkische Volk, der türkische Staat, noch viel Integrationsarbeit vor sich, damit sich die Deutschen am Bosporus auch wirklich wohlfühlen können!

(Nach einer Vorlage von: JOSPE/nockerl/A Prisn)

Schuld hat immer der Westen: Wie man den depperten Deutschen auf der Nase herumtanzt und dafür Mitleid und Verständnis erntet!

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Verprügelt regelmäßig Bewohner des Landes, das ihm Aufnahme gewährte: Khaled el-Masri!

Khaled al-Masri wurde als Sohn libanesischer Eltern in Kuwait geboren und wuchs im Libanon auf. 1985 kam er als Asylbewerber nach Deutschland, wobei er seinen Asylantrag damit begründete, Mitglied in einer islamistischen, bewaffneten Vereinigung namens „al-Tawhid“ gewesen zu sein. Drum habe man ihn auch gefoltert.

Die deutschen Behörden waren dermaßen begeistert, dass Sie al-Masri nicht nur Asyl sondern auch die deutsche Staatsbürgerschaft gewährten. Immerhin hatte sich die sunnitisch-palästinensische Bewegung al-Thawid dem „militanten Islamismus“ verschrieben, und wer da Mitglied ist, muss zwangsläufig Deutscher werden.

2003 wurde al-Masri in Mazedonien gesichtet, festgenommen und der CIA übergeben, die ihn schließlich nach Afghanistan brachte.

Nach seiner eigenen Aussage, die er wiederholt sehr detailliert und widerspruchsfrei gemacht hatte, wurde er nackt ausgezogen, dann wurden ihm Windeln angezogen, man gab ihm Drogen und einen Einlauf, und er wurde geschlagen. (Wikipedia)

Da CIA-Agenten für gewöhnlich Amerikaner – also Kriminelle – sind, müssen diese „wiederholten und detaillierten Äußerungen“ absolut stimmen. Seltsam jedoch, dass man al-Masri Windeln anlegte, bevor man ihm den Einlauf verabreichte. Möglicherweise hat man ihn auch gezwungen, Socken anzuziehen und sich anschließend die Zehennägel zu schneiden, wer kann das schon sagen – zuzutrauen ist den USA-Verbrechern alles. Die hiesigen Medien sprechen jedenfalls einhellig von „Entführung“ und „Folter“.

2004 war er dann wieder in seiner Wahlheimat, der Bundesrepublik Deutschland. Al-Masri ließ es sich nicht nehmen, sich zünftig bei den Deutschen zu bedanken. Er rotzte ihnen ins Gesicht, schlug ihnen die Visagen ein und legte Feuer:

Dekra
Anfang Februar 2007 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Ulm gegen al-Masri wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Al-Masri hatte einen Mitarbeiter der Prüfgesellschaft Dekra verprügelt. Dieser hatte ihn abgemahnt, weil er zu viele Stunden seiner Ausbildung zum LKW-Fahrer verpasst hatte, woraufhin al-Masri ausrastete und zuschlug. Über seinen Anwalt bedauerte er den Vorfall und kündigte an, sich bei seinem Opfer zu entschuldigen und die Verantwortung zu übernehmen, und gab als Grund für seinen Ausraster seine „schwere Traumatisierung“ an.

Metro
Am 17. Mai 2007 wurde al-Masri wegen Brandstiftung festgenommen und danach in eine psychiatrische Klinik in der Stadt Memmingen eingeliefert. Ihm wurde vorgeworfen, einen Brand in einem Metro-Großhandelsmarkt in Neu-Ulm gelegt zu haben. Er richtete einen Schaden von knapp 90.000 Euro an. Laut Staatsanwalt sei allerdings das Feuer so laienhaft gelegt worden, dass es sich nie zu einem Großbrand hätte ausweiten können. Al-Masri hatte sich zuvor mehrfach mit Angestellten der Großhandelskette über einen defekten iPod gestritten, soll eine Verkäuferin angespuckt und Drohbriefe geschrieben haben. Der Leiter der Abteilung für Forensische Psychiatrie an der Universität München Norbert Nedopil, von al-Masris Anwalt Manfred Gnjidic mit der psychiatrischen Begutachtung seines Mandanten beauftragt, sieht in al-Masris Verhalten Reaktionen, die für Folteropfer typisch seien.
[…]
Am 11. Dezember 2007 verurteilte das Landgericht Memmingen al-Masri wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Hausfriedensbruch und Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren, die aber unter der Auflage, seine Therapie fortzusetzen, auf Bewährung ausgesetzt wurde. Das Gericht hob die Ereignisse vor al-Masris Straftaten strafmildernd hervor, sagte jedoch, dass auch selbst widerfahrenes Unrecht keine Berechtigung sei, selbst Unrecht auszuüben. Strafmildernd wurde al-Masri sein umfassendes Geständnis, seine familiäre Situation und dass er vor der CIA-Entführung nie eine Straftat begangen hat, angerechnet. Der psychiatrische Gutachter geht davon aus, dass er ohne die vorherigen traumatischen Erlebnisse die ihm vorgeworfenen Straftaten nicht begangen hätte. Da auf die Revision verzichtet wurde, ist das Urteil rechtskräftig.

Oberbürgermeister Noerenberg
Am 11. September 2009 überfiel al-Masri den Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg in dessen Büro und schlug ihn so, dass Noerenberg anschließend ärztlich versorgt werden musste.
Al-Masri hatte bereits kurz zuvor versucht, Zugang zu Noerenbergs Büro zu bekommen, konnte aber von Rathausmitarbeitern daran gehindert werden. Al-Masri wurde zwei Stunden nach seiner Flucht festgenommen und in der Justizvollzugsanstalt Kempten inhaftiert. Über sein Motiv gibt es keine klaren Erkenntnisse. In einem Schreiben aus der Haft äußerte er sich erzürnt darüber, dass die Stadt Neu-Ulm immer neue Bordellbetriebe genehmigte und dadurch inzwischen die Räumlichkeiten des Multikulturhauses als solches genutzt werden.
Am 30. März 2010 wurde al-Masri vom Landgericht Memmingen wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.

Körperverletzung in der JVA Kempten
Während der Verbüßung dieser Haftstrafe schlug er im Juli 2010 in der Justizvollzugsanstalt Kempten einem Bediensteten so heftig ins Gesicht, dass der Mann fünf Wochen lang dienstunfähig war. Dafür wurde El Masri im April 2011 zu weiteren vier Monaten ohne Bewährung verurteilt.

Quelle: Wikipedia

Wieso man sich ein „laienhaft gelegtes“ Feuer nicht zu einem Großbrand ausbreiten kann, das wird wohl das Geheimnis der Staatsanwaltschaft bleiben. Außerdem darf man fragen, was für ein selten verblödetes, masochistisches Volk sein muss, dass sich von einem Herrn al-Masri aber auch wirklich jeden Bären aufbinden lässt, sich von ihm schikanieren und verprügeln lässt, ohne auch nur jemals auf den Gedanken zu kommen, dieses Früchtchen aus dem Land zu werfen. Stattdessen hat al-Masri, der einen Feuerschaden von 90.000 EUR angerichtet hat, immerhin noch Kapazitäten frei, um alles und jeden zu verklagen:

Spiegel-Online: Urteil: Masri scheitert mit Klage gegen Bundesrepublik

Merkur-Online: USA: Gericht weist El-Masri-Klage gegen CIA ab

Focus-Online: Menschengerichtshof entscheidet im Fall El Masri

Und die BILD-Zeitung fragt:  Die vielen Merkwürdigkeiten im Fall El-Masri | Wie wurde aus diesem Libanesen eigentlich ein Deutscher?

Masri erhielt die deutsche Staatsbürgerschaft 1995, nachdem er laut „Stern“ eine deutsche Frau geheiratet hatte. Allerdings: Direkt nach der Einbürgerung ließ er sich wieder scheiden, heiratete seine zweite Frau Aischa.

[…]

Verfassungsschützer hatten nach dem 11. September über al-Masri berichtet, er sei ein „Anhänger bin Ladens“. In einem internen Dossier heißt es: Masri habe im Vorfeld der Anschläge angedeutet, man werde „alsbald etwas hören“. Und: „Man müsse den Amerikanern wehtun…!“

[…]

Masri behauptet: Silvester 2003 sei er in Ulm in einen Reisebus nach Mazedonien gestiegen – und an der serbisch-mazedonischen Grenze Grenze verhaftet worden. Angeblicher Grund für die merkwürdige Reise: ein Streit mit Ehefrau Aischa – er sei nach Skopje gereist, „um Dampf abzulassen“.

Seltsam auch: Sozialhilfeempfänger Masri hatte bei der Festnahme mehrere Tausend Euro bei sich. Übrigens: Seiner Frau fiel das Verschwinden offenbar gar nicht auf – sie erstattete jedenfalls keine Vermisstenanzeige!

Marilyn Monroe lebt!

Hitler lebt, Elvis lebt und Marilyn Monroe lebt selbstverständlich auch. Die heute 87-jährige besitzt in Australien eine Farm, die sich auf biologisch-nachhaltige Produkte spezialisiert hat. Dieses schreckliche Geheimnis enthüllte das amerikanische Enthüllungsmagazin Wide Open:

Mariln lebt

Größerer Scan des Zeitungsartikels „Marilyn lebt“ demnächst verfügbar!

Hier der Originaltext des Artikels:

Das Geheimnis ist gelüftet: Sexsymbol Marilyn Monroe ist nicht tot. Sie lebt unter dem Namen Barbara Now in Australien.

Der Australier George Hayden (82) hatte sein Geheimnis jahrzehntelang mit sich herumgetragen. Als er fühlte, dass er bald sterben würde, rief er seinen einzigen Sohn Timothy zu sich und vertraute ihm die Geschichte Marilyns an. Der hat jetzt das Schicksal der Filmdiva, so wie es sein Vater ihm berichtet hatte, veröffentlicht…

“Die Geheimdienste FBI und CIA haben im Auftrag der Kennedy­-Brüder dafür gesorgt, dass Marilyn außer Gefecht gesetzt wurde”, so Hayden. “Als offizielle Todesursache von Marilyn Monroe wurde damals Selbstmord ange­geben. Merkwürdig war jedoch von Anfang an die Tatsache, dass niemals eine Leichenobduktion vorgenommen worden war.”

John F. und Robert Kennedy waren beide in Marilyn verknallt. Als dies herauskam und die Zeitungen darüber berichteten, gab es für die Brüder nur einen Ausweg: Marilyn musste verschwinden. Man inszenierte eine schier unglaubliche Geschichte, so behauptet George Hayden.

“Marilyn wurde unter Drogen gesetzt und nach Australien gebracht. Die Kennedys hatten Angst davor, dass Marilyn sie erpressen könnte und setzten alles daran, ihren Tod zu inszenieren.”

Im Sarg lag jedoch eine andere Frau, während Marilyn in Australien einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Nach zwei Monaten war ihr Gedächtnis ausgelöscht. Ihre Persönlichkeit war zerstört, sie erinnert sich an nichts. Seither lebt die ehemalige Diva mit neuen Papieren unter dem Namen Barbara Now in einem australischen Städtchen. Sie ist verheiratet und führt einen kleinen Bauernhof. Dies zumindest behauptet George Hayden.

Wo sich das Städtchen befindet und wie Marilyn jetzt im Alter von 87 Jahren aussieht, verrät er allerdings nicht. “Sie soll in Ruhe weiterleben”, so der Mann. “Sie ist glücklich und es fehlt ihr an nichts. Marilyn war immer eine einsame Frau, auch auf dem Gipfel ihres Ruhmes. Man sollte sie in Ruhe lassen!”

Die Deutschen im Querulantenwahn

„Die Deutschen sterben aus, und das ist auch gut so“, hieß es im letzten Beitrag. Wieso das gut ist? Das zeigt beispielsweise eine dreiteilige Dokumentation, die sich auf YouTube findet.

Zonis am Rande des Nervenzusammenbruchs

Querulant

Ostdeutsche im tapferen Kampf gegen die Bundesrepublik Deutschland …

Da regen sich beispielsweise Rentner über die Schornsteinfegerverordnung auf, welche sicherstellt, dass häusliche Heizungsanlagen regelmäßig von unabhängiger Seite überprüft werden. Eine solche Überprüfung ist zwar kostenpflichtig, dient aber zweifellos der Sicherheit des Hausbesitzers und der Allgemeinheit.

Ehemalige „DDR“-Bürger, die zu Zonenzeiten unterwürfigst gekuscht haben, lassen jetzt – wo sie zum freien Westen gehören – ihren Wahnvorstellungen freien Lauf: der Schornsteinfeger würde klammheimlich „180 Millionen“ Daten sammeln und zu diesem Zwecke Wanzen in den aufgesuchten Häusern verstecken. Gegen diesen Missstand demonstriert man dann todesmutig und fühlt sich moralisch auf einer Stufe mit den Geschwistern Scholl.

Ein anderer Ostrentner, ein träge wirkender Hausbesitzer mit Basecap, behauptet allen Ernstes, er würde das ganze Jahr über keinen Müll produzieren –  woraus er schlussfolgert, die Gebühren der BSR (Berliner Stadtreinigung) nicht zahlen zu müssen. Stolz zeigt er einen winzigen Komposthaufen, der das Resultat einer konsequenten, ganzjährigen Wiederverwertung sei. Zwei seiner Mitstreiter fahren die gleiche Schiene, was die Sache nicht besser macht. Es ist hierzulande völlig unmöglich, keinen Müll zu hinterlassen, und so muss jeder Berliner eine Abgabe an die BSR entrichten, worin die Kosten für die Straßenreinigung und die Entleerung öffentlicher Müllbehälter bereits enthalten sind.

Die Zonen-Opis sind jedoch der Ansicht, es handle sich bei den entsprechenden Gebühren um ein Staatsverbrechen, gegen welches man sich auflehnen müsse … dies verlange schon das Grundgesetz von jedem anständigem Bürger. Ansonsten sei in der „DDR“ sowieso alles besser gewesen: die Müllgebühren waren so niedrig, dass man sie kaum spürte. Die Tatsache, dass die „DDR“ auch deshalb unterging, weil in ihr nicht kostendeckend gearbeitet wurde, wird von den streitsüchtigen Rentnern tunlichst vergessen.

„Denen geht es zu gut“, sagten die Alten früher, wenn Jugendliche über die Stränge schlugen oder irgendwelche Forderungen stellten. Wenn dieser Satz heute auf jemanden zutrifft, dann auf diese Rentner, die sich aufgrund von Schornsteinfeger- und Müllgebühren zum Widerstand nach  Art. 20 Abs. 4 unserer Verfassung berechtigt fühlen.

Sympathisch in dem TV-Bericht: Der Hamburger Rentner, der gegen (zu laute) Musik in Geschäften, Restaurants und Fahrstühlen zu Felde zieht. Er tut dies auf zurückhaltende, fast vornehme Weise … ganz ohne Wut, Beleidigungen und Unterstellungen. Kommt man seiner Bitte, die Musik wenigstens zu drosseln, nicht nach, so verlässt er das betreffende Geschäft – ganz einfach und ganz ohne Gram.

Ganz anders im Beitrittsgebiet: Dort ist man verzweifelt auf der Suche nach Dingen, über die man sich aufregen und empören kann. Mit großer Geste werden dann die vermeintlichen Missstände angeklagt und – der Einfachheit halber – gleich die ganze Bundesrepublik  Deutschland mit verbalem Müll überschüttet.

Vierzig Jahre Selbstverblödung in der „DDR“ fordern nun mal ihren Tribut – und in mithilfe eines morphogenetischen Feldes wird derartige Minderbemittelheit offenbar von Generation zu Generation weitergetragen … und schwappt mehr und mehr auch in den Westen über!