Archiv der Kategorie: Mord & Totschlag

Stiftung Hurentest – das lustige Forum für Puffgänger

Lusthaus Stiftung Hurentest

Deutsche Männer bekommen keine Frauen mehr ab (sind alle mit Nafris liiert) und müssen deshalb in den Puff gehen. Über ihre Erlebnisse hinterlegen sie vorschriftsmäßig Berichte im Lusthaus-Forum. Bild: Artikel auf Vice.com

Liebe Freunde,

jeder, der mich in Natura kennt, weiß, dass auf meinem Ikea-Schreibtisch seit vielen Jahren ein rosafarbenes Sparschwein steht. Sobald ich einen Cent oder sogar einen EURO übrighabe, stecke ich die Münze in den gierigen Schlitz des Plastikgebildes. Und irgendwann, da bin ich guter Hoffnung, werden sich insgesamt 50 EURO im Schwein befinden – und dann wird es geschlachtet!

Was ich mit so viel Geld vorhabe? NUN, IN DEN PUFF WILL ICH DAMIT GEHEN! Mal ganz entspannt ein Rohr verlegen. Mal in aller Ruhe den Gaudi-Zipfel versenken. Ob ich eine Frau, einen Mann, einen Transvestiten oder einen Ameisenhaufen beglücken will, das wusste ich lange Zeit nicht. Ich wartete auf gute Tipps, auf adäquate Empfehlungen. Ein richtig guter Nutten-Guide war gefragt, sozusagen eine Stiftung Hurentest.

Und ja – so etwas existiert tatsächlich:

Freier aus ganz Deutschland unterhalten sich im Forum der Domain lusthaus.cc über die neuesten Rotlichtadressen & Geschlechtskrankheiten … und zudem über den sogenannten „Wiederholungsfaktor“ (= Würde man bei derselben Nutte eventuell nochmals vorsprechen?). Selbstverständlich habe ich inzwischen sämtliche Forumsbeiträge bei lusthaus.cc studiert!

Oralsex pur

Wichtiges Thema im Lusthaus-Forum: Ohralsex. Hier eine rasierte, blanke Ohrmuschel!

  • Nun weiß ich alles über totale Gesichtsverschlammung, Analdrüsenejakulation … und über ohralen Sex mit anschließender Trommelfelldurchbohrung. Auch Buh-Kacke soll eine tolle Sache sein. Klingt jedenfalls alles sehr anregend, oder wie jetzt?

Es ist jedoch nicht alles Frieden, Freude und Eierkuchen in der deutschen Puffszene. Jeder Freier läuft Gefahr, von einem Zuhälter ordentlich die Fresse poliert zu bekommen … und das, ohne dass vorher das eigene Fischstäbchen aus dem Schlüppi gezerrt und seiner ordnungsgemäßen Verwendung zugeführt worden wäre!!

Wie ist ein solcher Sachverhalt rechtlich zu bewerten?

Ich habe hierzu den Pressesprecher des Deutschen Zuhälter Verbandes (DZV), Herrn Ober-Loddel Peter Fitzek, befragt. Nachfolgend seine überraschende Antwort:

Zuhälter Peter Fitzek kennt sich gut mit der Juristerei aus. Zurzeit sitzt er leider in der JVA Halle eine Freiheitsstrafe ab.

Wir Zuhälter unterliegen strengstens den deutschen Gesetzen, deshalb prüfen wir stets peinlich genau, ob wir sachlich und örtlich zuständig sind. Das gehört einfach zur Berufsehre. Sind wir allerdings zuständig, dann kommt es zu einer gefährlichen Körperverletzung, nicht selten mit Todesfolge. Als Lude bin ich in einem solchen Fall verpflichtet, dem leblosen Freier sämtliches Bargeld, die Papiere und Kreditkarten abzunehmen.

In Deutschland ist in punkto Puffbesuch also alles gesetzlich geregelt. Wer 50 EURO oder mehr auf der hohen Kante hat, sollte sich im Lusthaus-Forum schlau machen … und anschließend von Peter Fitzek totschlagen lassen.

Guten Orgasmus und eine angenehme Reise ins Jenseits wünscht:
Ihr und Euer Pätus Bremske

TV-Krimis: Die Fernsehkracher 2017!

Die Deutschen sind nach zwei Dingen ganz verrückt: Nach Flüchtlingen und nach heimischen Fernsehkrimis! Neuigkeiten über Flüchtlinge gibt es demnächst, heute beschäftigen wir uns erstmal mit brandneuen Kriminalserien, die wir bald bei ARD und ZDF ansehen können:

Spannende Vormittagsunterhaltung für die ganze Familie:
Nonne Elfriede und ihre Mörder

Perverse Nonne

Nonne Elfriede raucht sogar!

Elfriede ist eine Nonne, keineswegs so frömmelnd und immerzu Bibel lesend, wie man sich das allgemein vorstellt. Nein, Elfriede hört Popmusik, liest Comic-Hefte, und ab und zu wichst sie sich auch mal einen. Und es gibt noch einen Knaller: In ihrem Kloster werden ständig Mönche ermordet, und Elfriede klärt die Fälle auf raffinierte Weise auf, und zwar gemeinsam mit ihrem Liebhaber, dem polnischen Hausmeister Józef Wojtyła. Eine Familienserie, wie sie sein muss!

Der Blockbuster im Nachmittagsprogramm:
Callgirl Inga – Anruf genügt!

scharfe_blondine

Callgirl Inga liest sogar Bücher!

Callgirl Inga ist eine bildhübsche Blondine, aber keineswegs so naiv, wie man sich das allgemein immer vorstellt. Inga ist eine gut ausgebildete Quantenmechanikerin, liest regelmäßig den Koran (im arabischen Original!), und nachts, wenn sie ausnahmsweise mal keinen Freier im Mund hat, kartographiert sie ferne und fremdartige Sternensysteme. Dabei entdeckt sie mit ihrem Fernglas stets – und rein zufällig! – irgendwelche Morde in der Nachbarschaft. Der ausgeflippte Zuhälter Ratko Mladic hilft ihr beim Lösen der kniffligen Kriminalrätsel.

Besinnliches am Abend:
Rollator-Rupert greift ein!

Rollator Opa

Til Schweiger als geiler Renter Rupert – seine bisher beste und glaubwürdigste Rolle!

Rentner Rupert (dargestellt von Til Schweiger) verwelkt in einem Altersheim wie ein Kaktus. Seine einzige Freude ist es, sich einmal täglich mit seinem rostigen Rollator zur benachbarten Hebammenschule zu schleichen, um dort den entsetzten jungen Frauen seine PUFFY NIPPLES zu präsentieren. Auf dem Rückweg findet er dann häufig halbverweste Leichen. Wer der jeweilige Mörder ist, darüber darf der Zuschauer in einer TED-Abstimmung entscheiden!

Knast-Krimi um Mitternacht:
Peter „Pimmelchen“ Fitzek … dem Täter auf der Spur!

Fitzek Verhaftung

Peter „Pimmelchen“ Fitzek wird in der Pilotfolge von einem amerikanischen Besatzungssoldaten festgenommen!

Peter „Pimmelchen“ Fitzek ist „ein deutscher politischer Aktivist aus dem Umfeld der sogenannten Reichsbürgerbewegung“ (Wikipedia). Seit einigen Monaten halten sich seine deutschen & politischen Aktivitäten in Grenzen, da er in Untersuchungshaft sitzt. Man glaubt es kaum, aber bei ihm im Knast geschehen täglich grauenhafte Morde. Fitzek gelingt es in jeder Serienfolge, einen der brutalen Mörder zu überführen. Die Täter kommen dann in ein kleines Gefängnis, das sich inmitten des großen Gefängnisses befindet, in dem auch Peter einsitzt. Nur für Zuschauer mit stahlharten Nerven!

Putschversuch gegen Erdogan: Bodo Boserke legt volles Geständnis ab!

Arbeitsloser Schwuler

Hartz-IV-Empfänger Bodo Boserke kam bereits arbeitslos zur Welt!

Viele meiner Leser haben es inzwischen in der BILD-Zeitung gelesen oder von ihren Eltern erzählt bekommen: der Türkenkönig Recep-Eşek Erdoğan wurde Opfer eines brutal-perversen Putsch-Anschlages!

Der vom türkischen Volk über alles geliebte Erdogan lag am Donnerstagabend splitterfasernackt in seinem rosafarbenen Bett, als die verhängnisvollen Ereignisse ihren Lauf nahmen. Der Türkenkönig war offenbar in einer besonders freizügigen Ausgabe des „Korans“ versunken, als von draußen eine Art Knall bzw. Kawumm zu hören war. Gleichzeitig piepte das CB-Funkgerät, das sich in seiner Nachttischschublade befand.

boehmermann_erdogan

Eşek Erdoğan hat schon viele Männer- und Ziegenherzen gebrochen!

Geheimdienstchef Ali „Osama“ Mohammed war am anderen Ende der Leitung und informierte den Staatschef über den gescheiterten Putschversuch. Erdogan zog sich ein halbes Dutzend Stück sperriges Spielzeug aus diversen Körperöffnungen: „Alle Putschisten 48 Stunden lang brutal foltern und danach umbringen! Und ihre Kinder und Eltern auch!“, brüllte er anschließend in das Funkgerät.

„Nicht mehr nötig“, beruhigte ihn Ali „Osama“ Mohammed. „Die Bevölkerung ist schon dabei, die Aufrührer brutal zu lynchen. Du weißt ja, wie wir Türken sind!“ Beide begannen laut und dreckig zu lachen. Anschließend legte sich Recep-Eşek Erdoğan erneut ins Bett, onanierte drei Stunden lang und schlief dann tief und fest ein.

Wer war aber so frech – das fragt sich alle Welt! – einen Putsch gegen den allmächtigen und überaus beliebten Türkenkönig zu inszenieren?

Das Rätsel ist gelöst! Der Hintermann des Putschversuches ist eine Person, die den Lesern meines Blogs bestens bekannt ist: Bodo Boserke! Der Bolle-Berliner legte gegenüber Weltverschwörung & Co. ein vollumfängliches Geständnis ab:

„Icke hab‘ den ollen Recep-Eşek vor zehn Jahrn, oda so, in Antalya kennjelernt, wa. Damals wara noch Masseuse inna janz kleenen Strandklitsche!“

Boserkes Schilderungen nach, haben sich die beiden Männer intim kennengelernt und schließlich den Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe hingegeben. Es soll hierbei zu folgenden abartigen Sexualpraktiken gekommen sein:

Drüsen-Schliddering

Speichel-Slurping

Kanal-Feeting

Dreck-Hopping

…und sogar:

Fistel-Fisting

Auch drei Schafe und zwei Ziegen sollen eine nicht unbedeutenden Rolle gespielt haben. Angeblich glaubte der arglose Bodo Boserke, dass er mit Erdogan „den Mann seines Lebens“ kennengelernt habe. Von Hochzeit sei die Rede gewesen. Doch weit gefehlt: Der freche Türke klaute das Smartphone (ein Samsung S5 Neo inkl. Schutzhülle) des dummen Deutschen und machte sich aus dem Staub. Jahre später erfuhr Boserke aus der Zeitung, dass Erdogan zum Istanbuler Bürgermeister und bald darauf zum Staatschef der Türkei gewählt worden war.

„Man, watt war ick sauer!“, gesteht Boserke. „Ick wollte nur noch eens: extreme Rache! Ick hab deswejen Kontakt mit sämtliche von meene Schwulinskys inne Türkei uffjenommen. Macht die Sau fertich, hab ick denen verdröselt. Und nachdem ick 500 EUR überwiesen hatte, wa, da machten die Bubis dann ernst!“ Das Ergebnis dieser Rachegelüste konnte die Weltöffentlichkeit am letzten Wochenende am Fernsehbildschirm mitverfolgen: ein armseliger Putschversuch! Boserkes „Schwulinskys“ scheiterten kläglich, allesamt kamen sie in türkische Zuchthäuser, wo sie jetzt die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe erleben dürfen.

Boserke will sich trotz alledem mit Recep-Eşek Erdoğan versöhnen: „Aber nur, wenner endlich meenen eenäujigen Blaukopf-Indianer in seine Schnute reinnehmen tut, die verdammte Sau, wa?!“

Der seltsame Tod des Jürgen Bartsch

Jürgen Bartsch

Sadistisch geprägter Gewalttäter und Mörder: Jürgen Bartsch

Jürgen Bartsch (1946 – 1976) ermordete zwischen März 1962 und Mai 1966 vier Jungen – vorher hatte er die Kinder sexuell missbraucht und auf bestialische Weise gefoltert (u.a. brannte er seinen gefesselten Opfern mithilfe von Kerzen die Augen aus). Die Bluttaten fanden in einem verlassenen Luftschutzbunker im Rheinland statt, alle Leichen wurden später zerstückelt aufgefunden. Erwischt wurde Bartsch, weil ein fünftes Opfer, ein vierzehnjähriger Junge, flüchten und die Polizei alarmieren konnte.

Im Dezember 1967 wurde Jürgen Bartsch zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt. Doch der in Deutschland grassierende Justizwahn (mit höchstmöglichem Verständnis auf jeden Täter zu blicken) griff wohl schon damals um sich. 1969 wurde der Fall neu verhandelt, mit Rolf Bossi als Verteidiger, und der Zuchthausaufenthalt wurde zur einer zehnjährigen Jugendstrafe abgemildert. Um nach Verbüßung der Strafe nicht in der Klapse zu landen, kam Bartsch auf die für ihn verhängnisvolle Idee, sich kastrieren zu lassen. Er glaubte, wenn er sich entmannen lässt, dann würde man ihn nicht mehr für gefährlich halten und auf freien Fuß setzen. Für Sexualstraftäter stellt ein solcher Eingriff allerdings nicht unbedingt ein Handicap dar, denn mithilfe von Medikamenten wie Proviron lässt sich der Sexualtrieb – inklusive Erektion – beim Mann leicht wiederherstellen.

Eine Kastration war schon 1976 kein großes Ding … ein Eingriff, den selbst Hunde, Katzen und Frettchen schadlos überstehen. Nur Jürgen Bartsch überstand den Eingriff nicht:

Dabei wurde das Narkosemittel Halothan durch Verwendung eines dafür nicht geeigneten Methoxyfluran-Verdampfers zehnfach überdosiert, wodurch es zu einem tödlichen Kreislaufzusammenbruch Bartschs kam. Jürgen Bartsch wurde in Essen ohne Angabe von Namen oder Lebensdaten erdbestattet. Wikipedia

Der seltsame Todesfall hat damals keinen gejuckt, er wurde von der Öffentlichkeit allenfalls als Beweis für eine höhere Gerechtigkeit gewertet. Mittlerweile ist Jürgen Bartsch so gut wie vergessen, seine Opfer nicht:

  • Klaus Jung, 8 Jahre
  • Peter Fuchs, 13 Jahre
  • Ulrich Kahlweiß, 12 Jahre
  • Manfred Graßmann, 11 Jahre

Kennedy-Attentat: ARD fungiert als Verschwörungs-TV

truther_trash

Vielgelobter Verschwörungsmüll aus dem Jahr 1991: Oliver Stones „JFK – Tatort Dallas“

Heute vor 50 Jahren wurde John F. Kennedy in Dallas von Lee Harvey Oswald erschossen. Oswald war Kommunist, lebte eine Zeitlang in der Sowjetunion, hasste Amerika, den Westen und vor allem den amerikanischen Präsidenten. Eine Dreiviertelstunde nach dem Attentat erschoss er einen weiteren Menschen, den Polizisten J. D. Tippit, der ihn festnehmen wollte.

Lee Harvey Oswald litt unter Schizophrenie und weiteren Persönlichkeitsstörungen, das lässt sich aus seiner Biographie herauslesen. Er war ein Einzelgänger und es ist eine Tatsache, dass er beide Morde ohne Beteiligung anderer Personen geplant und ausgeführt hat. Nichtsdestotrotz ranken sich um das Ereignis die verrücktesten Verschwörungstheorien, die unvermindert – und wohl bis in alle Ewigkeit – weitergesponnen werden.

Dieses Blog trieb diesen Unsinn satirisch auf die Spitze, indem es behauptete, Kennedy habe Selbstmord begangen. Eine ähnlich bizarre Theorie kann man heute Abend im 1. Programm des deutschen Staatsfernsehens bewundern. Alan Posener schrieb in der Tageszeitung DIE WELT:

[…] als ihren einzigen Beitrag zum Jahrestag sendet die ARD den alten Oliver-Stone-Film „JFK“. Dieser Film ist ein Skandal.

Stones Film-Held ist Jim Garrison. Der publicitysüchtige Bezirksstaatsanwalt von New Orleans klagte 1967 den Geschäftsmann Clay Shaw an, Kopf einer Verschwörung zur Ermordung Kennedys zu sein. Beweise hatte Garrison keine, denn der kultivierte und liberale Shaw hatte mit dem Präsidentenmord nichts zu tun. Er wurde am 1. März 1969 freigesprochen. Im Zuge der Ermittlungen hielt Garrison seine Ermittler dazu an, Zeugen zu bestechen, einzuschüchtern und sogar zu hypnotisieren, um sie zu Aussagen gegen Clay zu bewegen. Viele Mitarbeiter kündigten lieber. […]

Der verrückte Jim Garrison ging von einer „Schwulen-Verschwörung“ aus, zu der Lee Harvey Oswald und ebenso dessen späterer Mörder Jack Ruby gehört hätten.

Nach dem Prozess meinte die „New York Times“ in einem Leitartikel, die Verfolgung Shaws sei „eines der schändlichsten Kapitel in der Geschichte des amerikanischen Rechtswesens“.

Eine Verschwörung scheint umso plausibler zu werden, je höher die Anzahl der involvierten Personen ist und umso weitreichender die Kreise sind, die mit der Angelegenheit zu tun haben:

Zwischendurch ging Garrison von mindestens 16 Schützen aus, die im Auftrag der CIA und anderer dunkler Mächte dem Präsidenten in Dallas aufgelauert hätten, etwa in einem Straßen-Gully. […]

Der „militärisch-industrielle Komplex“ stehe hinter dem Anschlag. Als Experten für diesen Teil des Filmes heuerte Stone den Scientologen und Hochstapler L. Fletcher Prouty an, der 1988 den Neonazi David Duke als Präsidentschaftskandidaten unterstützt hatte und den Holocaust für eine jüdische Erfindung hält.

Die ARD-Verantwortlichen hingegen sind frei von Wissen und der Fähigkeit, logisch zu schlussfolgern. Sie halten die irren Verschwörungsthesen des Jim Garrison, und die Art und Weise, wie Oliver Stone sie kolportiert, für plausibel.

Garrison plausibel? […] (es) handelt sich im Gegenteil um jenes uralte Märchen von der „rechten Verschwörung“, das Radio Moskau schon am Tag nach der Tat verbreitete, und die von linken Kreisen seitdem ad nauseam nacherzählt wird, um die einfache Tatsache zu verdecken, dass Lee Harvey Oswald Kommunist war und aus Überzeugung handelte.

Die Wikipedia zum Ausgang des Prozesses:

Shaw wurde weniger als eine Stunde, nachdem der Fall an die Jury ging, freigesprochen.

Er starb am 15. August 1974.

Daniel S. in Kirchweyhe von jungen Türken totgeprügelt: Deutsche Politiker schweigen keinesfalls!

nazi_tuerken

Facebook: Junge türkische Männer sind darüber erbost, dass sie von Deutschen gezwungen werden, Deutsche umzubringen!

Am 11.03.2013 mieten junge Deutsche einen Bus, um von einer Diskothek zur nächsten zu fahren. Weil Sie Geld sparen wollen, nehmen sie fünf junge türkische Männer mit.

Die BILD-Zeitung berichtet:

Unterwegs gab es Streit. Tim: „Die fünf waren betrunken, pöbelten mich an. […] Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. […].“

Torsten (24): „Dort (am Bahnhof) wartete schon eine Horde Türken auf uns. Daniel wollte sie beruhigen. […] Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein. Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.“

Dem bewusstlosen Daniel S. traten die Türken gegen den Kopf, bis der 25-jährige klinisch tot war. Der Notarzt reanimierte ihn. Daniel kam noch auf die Intensivstation, aber sein Gehirn war fast vollständig zerstört – heute, in den frühen Morgenstunden, verstarb er.

Hoffnung hingegen besteht für die türkischstämmigen Täter: Wie in solchen Fällen üblich, hat man alle (bis auf den „Haupttäter“ Cihan A.) auf freien Fuß gesetzt. Wer sich nicht rechtzeitig in die Türkei absetzt, wird gewiss mit der ganzen Milde des deutschen Gesetzes rechnen müssen.

daniel_s_bild

Die BILD-Zeitung wagt es, entgegen jeglicher journalistischer Gepflogenheit, die „südländische“ Herkunft der Täter zu erwähnen!

Bei Politically Incorrect und  anderen einschlägig vorbestraften Blogs krakeelt man nun herum, dass die Presse kaum über den Fall berichtet, und wenn, dann die Herkunft der Täter verschweigt. Auch habe sich bisher kein Politiker dazu geäußert oder gegenüber den Betroffenen sein Mitgefühl gezeigt.

Das stimmt ja nun überhaupt nicht! Wie Weltverschwörung & Co. aus unsicherer Quelle erfuhr, werden sich demnächst einige wichtige Repräsentanten unseres Staates öffentlich zur Sache äußern. Hier einige Auszüge aus den möglicherweise bevorstehenden Reden!

Claudia Roth wird, wie stets, empört und überrascht sein:

Daniel S.? Hä? Nie gehört!
Von Türken totgeschlagen? Kann gar nicht sein: die Türken sind das netteste Volk der Welt! Kennen Sie etwa mein Video zum Thema nicht?! Ist eh alles egal – schlimmer ist doch wohl, dass in Fukushima eine Milliarde Menschen durch Atomstrahlen umkam. Ich selbst hab‘ auch was abgekriegt … gucken Sie doch mal, was für eine fette Warze ich da im Gesicht habe! Sehen Sie das?! Fassen Sie ruhig mal an! fukushima_roth

Der Kanzlerin könnte besonderen Wert darauf legen, ihr Mitgefühl zu betonen:

Unsere volle Solidarität gilt jetzt den Tätern und ihren Familien. Die Bundesregierung hat veranlasst, dass sofort und unbürokratisch 5 Millionen EUR auf das Konto des Komaschlägers Cihan A. überwiesen werden. So kann er seine Anwaltskosten und die offenen Beiträge fürs Fitnessstudio begleichen. Das ist das Mindeste, was wir tun können!Traumtaenzerin

Ein weiterer wichtiger Mann, ein Pfaffe oder Präsident, oder etwas in der Richtung, wird sich vermutlich folgendermaßen äußern:

Ich werde nächste Woche nach Ankara fahren, um mich persönlich beim Türkenkönig Erdogan für das Verhalten meiner sogenannten Landsleute zu entschuldigen. Es kann nicht sein, dass Menschen mit heller Haut und blonden Haaren nachts in irgendwelche Busse steigen! Die Unannehmlichkeiten, die unserem lieben Mitbürger Cihan A. dadurch entstanden sind, bedaure ich sehr! entehrte_flagge

Weitere Informationen zum Thema:

BILD:  VON SCHLÄGER-BANDE INS KOMA GETRETEN – Heute lassen die Ärzte Daniel (25) sterben

BILD: VON SCHLÄGERBANDE INS KOMA GETRETEN – Prügelopfer Daniel S. (25) ist tot

Götz Kubitschek: Daniel S. (Kirchweyhe) – Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit

daniel_s_ndr

Staatsfernsehen rückt die Wirklichkeit zurück: Aus brutaler, tödlicher Attacke wird eine Schlägerei unter Jugendlichen!

Finstere Gedanken anlässlich des Todes von Hugo Chávez

Chavez Mumie

Hugo Chávez mit Dorftrottel im Schlepptau!

„Der Tod ein Faktum ist, der nicht für Gottes Schaltplan spricht“, singt Heinz Rudolf Kunze, und etwas Wahres hat es schon:

Sterben ist eine unheimliche Sache, und nur die Wenigsten beschäftigen sich gern mit der Vergänglichkeit des eigenen Lebens. Während der eine umfällt wie ein Baum, schnell und schmerzlos, siecht der andere unerträglich lang dahin. Unschuldige Kinder, die eigentlich noch alles vor sich hätten, sind genauso betroffen wie alte Leute, die auf ein erfülltes Leben zurückblicken.

Viele werden gewaltsam aus ihrer Existenz gerissen, und manch einer gibt freiwillig den Reisepass ab. Schön ist das wirklich nicht … Eines muss man dem Tod aber lassen:

Er ist gnadenlos fair!

Es trifft einfach jeden, den Gerechten und den Ungerechten! Früher oder später klopft bei jedem der Sensenmann an die Tür. Friedfertige, hilfsbereite Menschen werden ebenso wenig verschont wie machtlüsterne Despoten, brutale Terroristen und andere Scheusale.

Letztere können es oft kaum glauben, dass auch sie dahinscheiden müssen. Waren sie es doch ihr Leben lang gewohnt, andere herumzukommandieren, in Angst und Schrecken zu versetzen, sich mit Gewalt Gehör zu verschaffen. Mit anderen Worten – sie hatten doch sonst auch immer die Hosen an … Warum also sollte das plötzlich anders sein?

Gaddafi

War ebenfalls nicht mit seiner Versetzung auf die Astralebene einverstanden: Muammar al-Gaddafi!

Osama Bin Laden soll ziemlich verblüfft geschaut haben, unmittelbar bevor die Amerikaner seinen Körper neu formatierten. Adolf Hitler hat gewiss besonders heftig gezittert, bevor er sich sein braunes Hirn aus dem Schädel schoss. Und auch Hussein und Gaddafi wirkten nicht besonders locker, als ihnen das passierte, was sie unzähligen Menschen zuvor selbst angetan hatten.

Nun hat es also Hugo Chávez erwischt. Den kann man gewiss nicht mit den Vorgenannten vergleichen, der war eine ganze Nummer kleiner. Nicht ein solcher Verbrecher. Aber ganz rund lief er trotzdem nicht, und er war stramm anti-westlich eingestellt. Das machte ihn natürlich bei manch einem hier äußerst beliebt. Vorrangig bei Anhängern/Mitgliedern der Linkspartei und der NPD sowie bei Braun-Esoterikern. Chávez hielt sich für unglaublich weise, für unentbehrlich – gern wäre er für immer das Oberhaupt Venezuelas geblieben.

Der Tod besaß die Unverschämtheit, ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen. „Lasst mich nicht sterben!“, das sollen Chávez‘ letzte Worte gewesen sein.

Doch die Ärzte und seine Clique konnten nichts für den Halbgott mit der Vollmeise tun. Bis zum Schluss hatte Chávez nichts begriffen.

Meine Haltung zum Thema Sterben hat sich nicht geändert: Ich bin dagegen! (Woody Allen)

Woody Allen Tod Zitat

Kennedys Tod endlich aufgeklärt: Es war Selbstmord!

Kennedys Mondlüge und Selbstmordankündigung

Kennedy kündigte am 25. Mai 1961 vor dem USA-Kongress die Fälschung der Mondlandung und den eigenen Selbstmord an, aber keiner nahm ihn ernst!

Am 22. November 1963 kam der 35. Präsident der USA, John Fitzgerald Kennedy, ums Leben, und zwar in Dallas, einer Stadt, die viele Jahre später durch die gleichnamige Fernsehserie berühmt wurde.

Aber wie starb Kennedy?

Offizielle Verlautbarungen von USA-Behörden sind grundsätzlich erstunken und erlogen … Untersuchungsergebnisse der Polizei und Staatsanwaltschaft sind ausnahmslos gefälscht. Also stand bereits vor Aufnahme der Ermittlungen fest, dass man es mit Unwahrheiten und Intrigen zu tun haben würde. Schaut man sich die Lichtbilder an, die am Tage des angeblichen Attentates aufgenommen wurde, kommt man zu einem überraschendem Ergebnis:

John F. Kennedy beging auf spektakuläre Art und Weise Selbstmord!

Das Motiv? Liebeskummer!

John F. Kennedy war unsterblich in Marilyn Monroe verliebt, doch die hatte bereits 1962 mit ihm Schluss gemacht. Kennedy war bekanntermaßen sexsüchtig, und da seine Frau Jacqueline nicht besonders hübsch und außerdem mit dem griechischen Reeder Aristoteles Onassis verheiratet war, wusste er nicht mehr weiter. Es kam, wie es nicht kommen hätte müssen: Kennedy entschloss sich, seinem Leben ein gewaltsames Ende zu bereiten: vor den Augen Millionen unschuldiger TV-Zuschauer!

Hier die Foto-Serie:

Marilyn Monroe unterhielt bis 1962 zahlreiche sexuelle Beziehungen, u. a. mit den Kennedy-Brüdern und Frank Sinatra. Doch dann hatte sie genug davon, das Lustobjekt dieser Männer zu sein.

Marilyn_Kennedys

Hier macht Marilyn Monroe Schluss mit den Kennedy Brüdern – sie wollte nicht mehr „Sandwich“ mit den beiden spielen. John F. Kennedy (rechts) schaut traurig auf Marilyns Brüste.

Am 22. November 1963 fuhr Kennedy, im Rahmen einer Texas-Reise, in einer offenen Limousine durch Dallas.

kennedy_waffe

Anfangs scheint noch alles okay zu sein: alle sind locker und lachen fröhlich. Doch auffällig ist bereits hier, dass Kennedy dauernd in seiner Hosentasche herumfummelt. Entsichert er den Revolver, den er bei sich trägt?

Jacqueline Onassis, Kennedys Ehefrau, scheint zu ahnen, dass irgendetwas nicht stimmt. Als die Limousine an einer roten Ampel hält, versucht sie Hilfe herbeizurufen.

Jaqueline-Kennedy

Jacqueline versucht in ihrer Not einen Wachtmeister anzusprechen, doch der ist in das Gespräch mit einem Passanten vertieft und beachtet sie nicht.

Der Wagen fährt weiter, und Kennedy wird sichtlich nervöser. Sein Entschluss scheint festzustehen: Er will sich umbringen!

kennedy-einzeltaeter

Jetzt fuchtelt Kennedy auch mit der rechten Hand, während die Linke weiterhin den Revolver umklammert hält.

Eine seltene Farbaufnahme, die das ganze in einer Vergrößerung zeigt, beweist, dass Kennedy unablässig seinen Revolver umklammerte:

Farbe-Kennedy-Attentat

Kennedys Gesicht ist zu einer eisigen, entschlossenen Grimasse erstarrt. Die Linke bleibt beim Revolver. Hat er sich in diesem Moment entschlossen, auch Jacqueline umzubringen?

Dann geschieht das Unfassbare!

Kennedy-Schuss

Kennedy zieht blitzschnell den Revolver und schießt sich in den eigenen Hinterkopf. Witwe Jacqueline beugt sich entsetzt über ihren Mann.

Doch John F. Kennedy reicht es noch nicht. Auch seine Frau „Jackie“ soll sterben.

kennedyattentat

Jacky springt zum Heck, damit es nicht auch noch sie erwischt. Auffällig und bisher wenig beachtet: Am Straßenrand hielt sich eine sogenannte „Muslima“ auf!

Dass Kennedy sich selbst tötete und auch versuchte, seine eigene Frau zu erschießen, dürfte somit eindeutig bewiesen sein. Ob er als Einzeltäter handelte oder ob eine Verschwörung dahinter steckte (Mafia, FBI, Junge Liberale), das kann allein nur eine unabhängige Untersuchungskommission klären.