Archiv der Kategorie: Undefinierbar

Martin Schulz: Warum so viele scharf auf den SPD-Kanzlerkandidaten sind!

Martin Schulz wurde jüngst zum Kanzlerkandidaten der SPD ausgerufen, und keiner weiß warum. Außer mir natürlich. Und ich posaune die Antwort hinaus in die Welt. Eine Antwort, die überraschen dürfte: Sex sells! Martin Schulz ist ein Typ, der alle (ob Mann, Frau oder Zwitter) geil macht:

Sex Sells Schulz

Kanzlerkandidat Martin Schulz kann gut küssen!

Sie wollen das nicht glauben? Dann lesen Sie doch, bitte schön, die authentischen Aussagen von Leuten, die es wissen müssen!!

Sylvia-Yvonne Kaufmann

Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann

Während der Plenartagungen im EU-Parlament haben wir oft unter Martins krankhaften Blähungen gelitten, aber sobald wir ausgequasselt hatten, bekamen ein jeder zur Entschädigung ein extrem nasses Zungenküsschen von ihm!

Frauke Petry nackt

Dr. Frauke Petry

Ja, dass Martin Schulz gut küssen kann, das stimmt. Widerlich ist nur, dass immerzu Reste von getrocknetem Heringssalat in seinem ungepflegten Vollbart kleben!

Dr. Gregor Gysi

Dr. Gregor Gysi

Ich kann dazu nicht viel sagen. Martin Schulz hat mich immer nur von hinten geküsst.

Fahndungsfoto Gerhard Schröder

Dr. Gerhard Schröder

Von dieser ganzen Küsserei weiß ich nichts. Beim regelmäßig stattfindenden „Schwanzvergleich der SPD-Senioren“ hat Martin Schulz jedenfalls den letzten Platz belegt. Ausnahmslos und immerzu!

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Jugend von heute

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…. und da wundern sich die deutschen Kartoffel-Schlampen, dass sie von syrischen Scheinasylanten gierig-geil und nimmersatt angeglotzt werden!

Deutschland erklärt sich bereit, die gesamte Weltbevölkerung aufzunehmen!

Welcome_bahnhof

„Welcome“ am Münchener Hauptbahnhof. Wir Deutschen können unser Glück noch gar nicht fassen: die ganze Welt beantragt Asyl bei uns!

Jahrelang dümpelten die Bevölkerungszahlen vor sich hin: Seit Bestehen der Bundesrepublik kam Deutschland nicht wesentlich über 80.000.000 Menschen hinaus … mit inzwischen dramatischen Folgen: Komplette Dörfer sterben aus, ganze Landstriche verkümmern. Wer beispielsweise in einer ausgetrockneten, miefigen Ortschaft wie Achim bei Bremen ein Pornokino eröffnen will, hat schlechte Karten: Es gibt in der norddeutschen Provinz einfach nicht genügend Wichser.

Auch in der brandenburgischen Prignitz sieht es nicht besser aus. Hauptkommissar Michael Thälmann von der Perleberger Mordkommission. „Meine Kollegen und ich werden bald alle arbeitslos sein, denn bei uns in der Zone gibt es so gut wie keine Opfer, die man abstechen und anschließend zerstückeln kann. So eine verdammte Scheiße… Ich könnte ins Bett kotzen vor Wut!!“

Lediglich erschreckende Einzelschicksale? Wohl kaum. Gäbe es in Deutschland keine Türken und Polen, die Geburtenstatistik wäre nicht nur im Kartoffelkeller, nein, sie wäre gar nicht existent. Kein Wunder, dass sich die bescheuerten politisch korrekten Deutschen vor Freude über die momentan stattfindende Masseneinwanderung gar nicht mehr einkriegen können. Neben echten Kriegsflüchtlingen (denen der Weg in arabische Nachbarländer zu weit ist) wollen osteuropäische Hinterwäldler, libanesische Drogendealer und waschechte Taliban nach Deutschland, um hier ein Leben in religiöser und vor allem sexueller Erfüllung zu führen.

In Gegensatz zu Engländern, Polen und Ungarn, die bei solchen Anliegen einfach und kurzum mal ihre Grenzen dicht machen, gerät der echte Kartoffel-Deutsche beim Thema Asyl in regelrechte Ekstase. Er weiß noch gar nicht, um was für Leute es sich da handelt, die frech Polizeisperren durchbrechen, um dann als Schwarzfahrer Züge nach Deutschland zu besteigen, aber er hoppelt schon mal zum Münchner Bahnhof und hält „Welcome“-Schilder in die stickige Luft.

„Hätte nie geglaubt, dass meine politischen Fehler beim Wähler so gut ankommen“, outete sich jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz. Den nur wenig überraschten Journalisten teilte sie mit, wie sie mit dem Thema „Flüchtlinge“ zukünftig umzugehen gedenkt:

„Die einfachsten Lösungen sind oft die besten!“, sagte sie mit verkniffenem Lächeln. „Warum über ein Einwanderungsgesetzt und komplizierte Asylverfahren sprechen, wenn es doch viel unbürokratischer geht? Bereits nächste Woche werde ich – mit Unterstützung der Linken und Bündnisgrünen – eine Änderung des Grundgesetzes durchsetzen.“ Mit weit aufgerissenen Augen schrie sie plötzlich ins Tischmikrofon: „Schon bald wird die gesamte Weltbevölkerung die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Dann bin ich nicht nur Bundeskanzlerin, sondern sogar Weltkanzlerin!“

merkel_Varoufakis

„Der weiß, wie man Geld ausgibt!“ Varoufakis wird demnächst deutsche Steuergelder an die gesamte Weltbevölkerung verteilen!

Wichtiger aber sei, so die Kanzlerin, dass die Weltbevölkerung zeitnah nach Deutschland transferiert werde. Hierfür soll der politische Pflegefall Claudia Roth aktiviert werden. Die Aufgabe der unschönen Frau wird es sein, Züge, Riesentanker und Großraumflugzeuge so zu koordinieren, dass auch hinterletzten Weltbürger in Deutschland landet. Ob der nun will oder nicht.

Mit wie vielen „Flüchtlingen“ hat Deutschland denn so zu rechnen? Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2014/15 rund 7,28 Milliarden Menschen. Die Vereinten Nationen erwarten 2050 etwa 9,6 Milliarden Menschen auf dem Globus. Es werden also schon bald 7 bis 9 Milliarden Menschen in Deutschland leben, und die alle müssen mit Sozialleistungen auf Grundlage des SGB II versorgt werden. Wer die Gelder verteilt, steht auch schon fest: Yanis Varoufakis – der ehemalige griechische Meisterdieb Minister wurde von Angela Merkel für ein neues Ressort vorgemerkt: Abkassierminister.

Yanis Varoufakis wird dann übrigens – wie alle Griechen – in Ostfriesland leben: Emden wird schon bald in Athen unbenannt. Überhaupt sind viele Pläne bereits spruchreif. Der Ukraine-Russland-Konflikt soll zukünftig zwischen Koblenz und Wuppertal ausgetragen werden, während man die ägyptischen Pyramiden am Stadtrand von Rostock bestaunen kann.

Wird wirklich die gesamte Weltbevölkerung in Deutschland leben? „Leider nicht“,  gab die Kanzlerin, sich lässig im Schritt kratzend, zu. „Von den USA und auch von Israel geht etwas Unheimliches, etwas Böses, aus – beide Schurkenstaaten kann man unumwunden für alle Probleme und Konflikte dieser Erde verantwortlich machen. Solches Gesochse können wir in unserer schönen neuen Flüchtlingswelt nun wirklich nicht gebrauchen.“

Im Anschluss an diese Worte rotzte die Merkel angewidert auf den Boden. Eine Geste, die man von der ansonsten eher feigen zurückhaltenden Frau nicht kennt.

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„Alles was Räder hat und alles was Flugdüsen hat muss eingesetzt werden, um die Weltbevölkerung in jenes Land zu bringen, dessen Namen ich nicht aussprechen mag!“ (Claudia Roth)

Seltsame Werbung: „Müncher Hell“ in Berlin

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Aber über einen Mann als Bundeskanzlerin hätte sie nicht gewundert? „Münchner Hell in Berlin“-Werbung.

Die bayerische Traditionsbrauerei Paulaner hat eine auf den Berliner Markt zugeschnittene Werbekampagne in Auftrag gegeben. Insbesondere an Bushaltestellen und in U-Bahnhöfen kann man das Ergebnis bewundern (oder eher nicht bewundern). Auf verschiedenen Plakaten sind authentisch wirkende Personen zu sehen, frisch den 50er- und 60er-Jahren entsprungen. Die Reklamefuzzis haben diesen Personen Worte in den Mund gelegt, die allerdings recht un-authentisch wirken, unter anderem:

„Mein Münchner Hell in Berlin? Eher wird eine Frau Bundeskanzlerin.“ Mathilde Kastner – Paulaner-Telefonistin von 1957 bis 1983 –

Da wurden also zur Adenauerzeit des Öfteren mal Leute gefragt, ob sie sich wohl vorstellen können, dass das wunderbare („mein!“) „Münchner Hell“ irgendwann mal auch in Berlin zum Kauf angeboten wird? Und die Angesprochenen hatten dann allesamt nichts Besseres zu tun, als jeweils mit einem vermeintlich grotesken Vergleich zu antworten? Vergleiche, die uns, die wir im Hier und Jetzt leben, zu Lachkrämpfen animieren, weil ja schließlich doch alles haargenau so eingetroffen ist, wie es die kleinkarierten bayerischen Hanseln sich seinerzeit „nie und nimmer nicht“ vorstellen konnten?

Ich glaub’s nichts davon. Beispielsweise hätte die Paulaner-Telefonistin vor gefühlten 100 Jahren keinesfalls Bundeskanzlerin gesagt. Damals war Gendering unbekannt, es hieß z. B. grundsätzlich „Liebe Schüler…“ und nicht etwa „Liebe Schülerinnen und Schüler“. Frauen steckten in der männlichen Form stets mit drin. Mit anderen Worten: Die Telefonistin Frau Kastner hat das Wort Bundeskanzlerin nie in den Mund genommen, jedenfalls nicht vor 1983.

Realistischer wäre so was hier gewesen:

Ein Berliner Bürgermeister gibt seine Vorliebe für Poposex zu? Eher sauf ich zehn Flaschen Müncher Hell auf Ex und brunze dann gegen die Bayerische Staatskanzlei, jawoll!

Aber mir, liebe Leserinnen und Bundeskanzlerinnen, ist das im Grunde genommen sowieso alles egal. Ich trink nur Malzbier und den Ex-Regierenden Wowereit finde ich hässlich.

Neuköllner Bildungsniveau

Bildungsniveau

Deutsch-griechischer Sirtaki

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Also viele Griechen gehen ja, wie das im Süden so üblich ist, nicht so gern zur Arbeit … und halten auch von Steuergesetzen nicht allzu viel. Verstößt wohl gegen das griechische Ehrgefühl, oder wie das heißt. Ist ja soweit auch nachvollziehbar und völlig okay, solange man einen Blöden hat, der das alles finanziert.

Dieser Blöde heißt natürlich Deutschland. Wussten Sie, dass rund 74% aller anerkannten Staaten (weltweit!) ihren Haushalt ausschließlich mit deutschen Steuergeldern finanzieren? Die meisten von denen halten wenigstens brav die Fresse und freuen sich darüber, dass ihre jeweilige Bevölkerung den ganzen Tag lang in der Sonne liegen kann, und dass der männliche Anteil sich auch mal im Puff entspannt.

Einige Länder werden trotz deutscher Alimentation ziemlich frech. Vorneweg dabei, wie üblich, die Türkei. In osmanischen Zeitungen werden nicht nur Fotos von dicken Titten veröffentlicht, sondern seit 1945 auch zweimal jährlich Bilder, die den jeweils amtierenden deutschen Bundeskanzler bzw. Bundeskanzlerin mit Hitlerbart zeigen.

Na, und?! Damit kann man leben, das kennt man.

Die Griechen neuerdings hingegen … Also, ich will ja eigentlich nichts gegen diese Leute sagen, zumal ich unheimlich gern griechisch essen gehe, aber was die sich da zurzeit rausnehmen, das passt ja auf keine Vorhaut. Mal wollen sie irgendwelche Milliarden aus der Nazizeit von uns, mal wollen sie uns Milliarden Wirtschaftsflüchtlinge schicken. Womöglich sollen wir demnächst auch noch die Akropolis mit Alpina-Weiß neu anstreichen. Ein anderes Land, nicht so träge und krankhaft tolerant wie Deutschland, hätte bei all diesen Frechheiten längst ein Flächenbombardement oder sogar eine Invasion durchgeführt.

Wenigstens könnten wir ein Sonderkommando schicken, um dem griechischen Ober-Arschloch Yanis Varoufakis den schrumpligen Tzatziki-Sack mit einer stumpfen Heckenschere abzuschneiden. Ja, das wäre gerecht und sehr befriedigend.

Um eines klarzustellen: Selbstverständlich bin ich gegen jegliche Gewalt  – und von tiefstem Herzen aus ein Pazifist. Aber man sollte sich auch nicht scheuen, mitunter thermonukleare Waffen einzusetzen.

Liebe und Licht,
Euer Pätus!

 

Machtwechsel in Griechenland: Deutschland sichert Athen 500 Milliarden EUR Soforthilfe zu!

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Minister für Finanzmittelbeschaffung Yanis Varoufakis verstanden sich besser als angenommen!

Am vergangen Wochenende fand ein wenig beachtetes Politikertreffen statt – auf Naxos verhandelten Kanzlerin Angela Merkel und der frisch gewählte griechische Finanzmittelbeschaffungsminister Yanis Varoufakis miteinander.

„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, dass es die Deutsche ist, die gefälligst zu uns zu kommen hat. Schließlich geht es um griechische Belange“, verkündete Varoufakis am Sonntagabend selbstbewusst auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz. Der lässig gekleidete Mann, ständig die Hände in den Hosentaschen, strecke das Kinn weit nach vorn: „Ich wollte sehen, wie viel zu zahlen sie bereit war. Wären es zu wenige Euros gewesen, ich hätte sie gnadenlos in ihr schmutziges Heimatland zurückgeschickt.“

Die Kanzlerin gab sich wesentlich bescheidener und diplomatischer: „Schon bevor ich ins Flugzeug stieg, wusste ich: Den Griechen muss immer und immer wieder geholfen werden! Eine erneute Finanzspritze ist zudem im deutschen Interesse: Wir müssen immerhin die Zeit überbrücken, bis die Türkei der EU beitritt … was ja ebenfalls Abermilliarden an Euros kosten wird.“

Die Verhandlungen zuvor waren mit harten Bandagen geführt worden. So hatte sich Yanis Varoufakis anfangs geweigert, auch nur einen Cent der bereits erhaltenen Kredite zurückzuzahlen – derartiges würde seiner Meinung nach „den Stolz des griechischen Volkes beleidigen“. Doch Angela Merkel blieb standhaft, allein deshalb kam folgender Kompromiss zustande:

Griechenland muss in den nächsten Jahren (den genauen Zeitpunkt kann das Land selbst bestimmen) 20 Tausend EUR zurückzahlen. Im Gegenzug erhält es von Deutschland bereits in der kommenden Woche einen neuen Kredit in Höhe von 500 Milliarden EUR. Weitere deutsche Hilfsleistungen sollen zeitnah folgen.

Etwa ein fauler Kompromiss, wie Skeptiker bereits jetzt meinen? Offensichtlich nicht. Großbritanniens Finanzminister George Osborne äußerte auf Anfrage, dass dies alles für die EU kein Problem darstelle, so lange Deutschland die Gelder allein aufbringe und sowieso die gesamte Verantwortung trage.

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„Wunderbar! Die Deutschen zahlen einfach alles!“ George Osborne ist sehr zufrieden mit den Entwicklungen innerhalb der EU.

Eine bittere Pille gab es allerdings dann doch, die die Kanzlerin schlucken musste: Die Griechen brauchen nicht nur Geld: „Was nützt uns das schmutzige Geld der noch schmutzigeren Deutschen, wenn wir damit nichts anfangen können?“, fragte der notorisch arrogante Yanis Varoufakis die anwesenden Journalisten. Keiner von ihnen hatte darauf eine Antwort parat.

Der griechische Finanzbeschaffungsminister hat zugegebenermaßen Recht: Seine Landsleute haben bis zu 24 Monate bezahlten Urlaub pro Jahr. Wer also soll die notwendige Arbeitsleistung erbringen, um den griechischen Wiederaufbau zu bewältigen? Auch hier lenkte Kanzlerin Merkel schließlich ein. Ab Mai dieses Jahres werden 5000 deutsche Facharbeiter nach Griechenland reisen, um nahe Athen ein riesiges, noch nie dagewesenes Freizeitcenter zu errichten. Für die Gesamtkosten hierfür sollen insbesondere Bayern und Baden-Württemberg aufkommen.

„Disney-Land wird daneben wie ein einziger Kapitalistendreck aussehen!“, schrie Yanis Varoufakis mit sich überschlagender Stimme ins Mikrofon.

Zum Abschluss überreichte er der deutschen Kanzlerin ein Ölgemälde, auf der sie selbst als Adolf Hitler abgebildet ist. „Die Darstellung deutscher Politiker mit Hitlerbart gehört zu den ganz großen kulturellen Traditionen unseres Landes. Wir sind ein sehr kreatives Volk!“, betonte er, während er wiederum intensiv Taschenbillard spielte.

Die Kanzlerin bedankte sich überschwänglich für das unerwartete Geschenk und bemerkte vor lauter Freude gar nicht, wie sich der griechische Minister untenrum frei machte, sein Glied hervorholte, um ihr dann mit prall-gelbem Strahl auf die Schuhe zu puschern.

„Hach, dieser Varoufakis auch immer!“, rief die Merkel schließlich … und nahm den Vorfall dann sportlich: „Ein humorvoller Mann, mit dem Geschäfte zu machen die reinste Freude ist!“

Fazit: Die EU ist ein lebendiges Gebilde, voller Überraschungen und Mitgefühl. Für Deutschland ist das Bündnis überdies ein besonderer Glücksfall, denn:

Wären wir ohne EU jemals Weltmeister in Sachen Armutseinwanderung, Grenzkriminalität und Transferleistungen ins Ausland geworden? Wohl kaum. Daran sollten die Rechtsradikalen, die die EU ständig kritisieren, vielleicht auch mal denken!

Sodomie bei Domian: ein weiblicher Perversling packt aus!

Neuköllner Bürger stimmen Beitritt zur Türkei mit großer Mehrheit zu

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Die Menschen in Berlin feiern ausgiebig!

Nun ist es amtlich:

Der Berliner Bezirk Neukölln ist unabänderlich und auf ewig Bestandteil der Republik Türkei. Die Menschen fühlen sich dem türkischen Staat, der türkischen Gastronomie (insbesondere den unzähligen Döner-Buden) sowie der türkischen Mentalität (Kartoffel-Schlampen poppen, Kartoffel-Feiglingen die Fressen polieren) zutiefst verbunden. Insofern war und bleibt Neukölln ein fester, unlösbarer Bestandteil des osmanischen Reiches.

Dieser Präambel der neuen Verfassung stimmten am zurückliegenden Sonntag rund 97% der wahlberechtigten Neuköllner zu. Die Weltöffentlichkeit allerdings schenkte dem völkerrechtlich äußerst bedeutendem Vorgang so gut wie keine Beachtung  – dies war den aktuellen Vorgängen in der Ukraine/auf der Krim geschuldet … und möglicherweise ebenso der Tatsache, dass das Internetportal Youporn vor kurzem drei neue Cumshot-Compilationen als Download-Stream zur Verfügung stellte.

Bereits vor drei Wochen hatten türkische Freischärler das Neuköllner Rathaus unter ihrer Kontrolle gebracht. Unbeachtet von der Weltpresse wurde der ehemalige „Bürgermeister“ Heinz Buschkowsky gefoltert und anschließend hingerichtet, während zeitgleich der Rassist und Nationalist Thilo Sarrazin gevierteilt wurde. Großen Jubel lösten die Ereignisse insbesondere unter der „deutschen“ Minderheit aus. Horst-Uwe Meyerbrink beispielsweise, MitgliedIn der GRÜNEN, äußerste gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu Ajans: „Wir sogenannten Deutschen müssen endlich hinfort von diesem Erdball. Ich selbst habe mich bereits vor Jahren kastrieren lassen, impotent war ich sowieso schon immer!“

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Horst-Uwe Meyerbrink (links im Bild) freut sich sehr, dass es mit „Deutschland“, den „Deutschen“ sowie der „deutschen“ Sprache endlich zu Ende geht.

Die „deutsche“ Regierung indes ist sich noch unschlüssig. „Natürlich könnten wir Sanktionen verhängen“, betont „Kanzlerin“ Merkel, „aber darunter würde letztendlich nur die dortige Bevölkerung leiden! Also erhöhen wir erst einmal die finanziellen Unterstützungsleistungen für den türkischen Staat.“

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Bundeskanzlerin Merkel weiß, dass sie gegen den Hartz IV-Empfänger Recep Tayyip Erdogan nichts unternehmen kann.

Auch „Bundesminister“ Steinmeier ist strikt dagegen, den Konflikt zu verschärfen: „Die Türken haben schon Abermilliarden EUR von uns bekommen, es wäre inhuman, das türkischen Volk, welchem das Nehmen inzwischen zur lieben Gewohnheit geworden ist, jetzt  zu bestrafen…“

steinmeier

Außenminister Steinmeier: „Wirtschaftlich sind wir von der Türkei vollkommen abhängig, denn Erdogans Haushalt wird zu 90% aus ‚deutschen‘ Kindergeldzahlungen finanziert.“

Die NATO setzt ebenso auf Diplomatie: „Natürlich ist es schlimm, dass der sogenannten Bundesrepublik Deutschland ein großes Stück ihres Territoriums entzogen wurde“, betont Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, „dennoch liegt es an den westlichen  Staaten, den Konflikt nicht weiter eskalieren zu lassen.“ Die Europäer müssten endlich ihre Identität endlich aufgeben, damit aggressivere Völker die Macht übernehmen könnten.

Anders Fogh Rasmussen

Anders Fogh Rasmussen

Erdogan

Türkenkönig Erdogan warnt eindringlich vor „deutschem“ Sexismus, Rassismus und Faschismus!

Die „deutsche“ Regierung, die derartig plausiblen Argumenten nichts entgegenzusetzen hat, wird letztendlich einlenken müssen. Historisch gesehen hat Erdogan ohnehin Recht: Neukölln hat niemals wirklich zum sogenannten Staat „Deutschland“ gehört. Und was die angeblichen „Deutschen“ angeht, so handelt es sich um einen Haufen degenerierter Schwachköpfe. „Diese dreckigen Hunde müssen dankbar dafür sein, das ihnen nunmehr das entrissen wird, was sie sich ihre Väter einst mit harter Arbeit geschaffen haben“, so der osmanische Großherrscher.

Catweazle feiert heute seinen 90. Geburtstag!

Catweazle

Catweazle und seine Vertraute, Kühlwalda, können sich einfach nicht an die 1970er-Jahre gewöhnen…

Eigentlich liege ich meist, was alte englische Fernsehserien angeht, mit meiner Mutter im Clinch. Was am „Haus am Eaton Place“ oder der dem „Doktor und das lieben Vieh“ toll sein soll, erschließt sich mir nicht. Als sie aber vor zwei Jahren „Catweazle“ aus der Videothek mitbrachte, war ich – nach anfänglicher Skepsis – vollauf begeistert. Und inzwischen besitze ich alle Folgen auf DVD.

„Catweazle“ ist ein verrückter alter Kauz; ein Zauberer aus dem Jahr 1066, den es in die Gegenwart (damals die 1970er-Jahre) verschlägt. Er landet, hintereinander, bei zwei verschiedenen Jungen, mit denen er allerhand skurrile Abenteuer zu bestehen hat. Eigentlich lebt die Serie vom Charisma des Hauptdarstellers, Geoffrey Bayldon. Der wurde am 7. Januar 1924 in Leed, Yorkshire, geboren. Er feiert heute also seinen 90. Geburtstag.

Da ich in den Nachrichten nirgendwo eine Meldung dazu finden konnte, will wenigstens ich dem alten Zausel gratulieren:

HAPPY BIRTHDAY, MR. BAYLDON!

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Wikipedia-Foto: Geoffrey Bayldon im Jahr 2009.

Geil! Pätus Bremske erklärt die unterschiedlichen Religionen!

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Von links nach rechts: a) Muselmanin b) Heideschnucke c) Katholikin

Der Katzenkrimi am Dienstagabend

Katzenkrimi

In einer heißen Novembernacht in Chicago …

Hank zögerte … aber Mizzie wusste einfach zu viel. Und was schlimmer wog: Sie war ein unverbesserliches Plappermaul!

Abscheuliche Wahlplakate für abscheuliche Parteien

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Die Ostzonen-Partei SED war die willige Handlangerin der Sowjetkommunisten – sie sperrte die eigene Bevölkerung ein, betrieb eine Misswirtschaft wie man sie heutzutage nur noch in Nordkorea bestaunen kann, kontrollierte und zensierte die Kultur und sämtliche Medien, steckte unschuldige Menschen ins Gefängnis, wo sie oft jahrelang unter mittelalterlichen Bedingungen eingesperrt blieben, und sie ließ auf die eigenen Bürger schießen wie auf Hasen. Regimekritiker, die im Ausland lebten, wurden nicht selten Opfer von Mordanschlägen.

Warum man die SED 1990 nicht kurzerhand als kriminelle Vereinigung einstufte und  ein entsprechendes Verbot aussprach, lässt sich nach all dem schlecht erklären. Man überließ im Gegenteil der Partei jede Menge Geld, womit sie dann einen perfekten Imagewandel vollzog. Sie SED wurde zur PDS und avancierte zur flotten Linkspartei, beliebt bei Jung und Alt … und auch heute gilt die LINKE, wie sich die SED inzwischen nennt, als Speerspitze des Kampfes gegen „soziale Ungerechtigkeit“ und „Auswüchse des Kapitalismus“.

LINKE-Wähler sind entweder total bescheuert oder leiden unter einem extrem kurzen Gedächtnis. Vermutlich trifft beides zu.

Wie man garantiert aus sämtlichen Foren, Blogs und auch bei Facebook rausfliegt!

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Wenn Facebook zur Droge wird…

Liebe Freunde der weltweiten Vernetzung!

Kommentieren Sie stundenlang in Blogs und in Foren? Loggen Sie sich bei Facebook gar nicht mehr aus? Ist es Ihnen unendlich wichtig, wie viele Freunde und „Gefällt mir“-Klicks Sie dort haben? Und das, während  im wirklichen Leben die Wäsche liegenbleibt und im Spülbecken das dreckige Geschirr vergammelt? Nun – dann sind Sie eindeutig internetsüchtig!

Und wenn Sie so weitermachen, dann werden Sie alt, faltig und schimmlig … bis Sie irgendwann tot vor Ihrem PC zusammenbrechen. Weil Sie nur virtuelle Freunde haben, wird die Stadtverwaltung Sie dann anonym in einem Müllcontainer beerdigen. Aber keine Sorge, es muss nicht so weit kommen! Sie selbst werden sich von Ihrer Sucht allerdings nicht lösen können, das ist erwiesenermaßen unmöglich. Aber die Hilfe naht! Sie müssen lediglich per copy & paste die im nachfolgenden Kästchen aufgeführten Sätze in die von Ihnen besuchten Diskussionsseiten eintragen – aber pro Tag bitte nur einen Satz!

Erfahrungsgemäß fliegt man aus deutschen Facebook-Gruppen nach spätestens drei pro-israelischen Einträgen raus. Wenn man dies mit einem anti-türkischen Eintrag kombiniert, wird man sogar lebenslänglich von Facebook ausgeschlossen. Ist das nicht wunderbar?

Sie müssen sich also nur dazu aufraffen, die nachfolgenden Sätze immer und immer wieder zu verwenden. Natürlich sollten Sie es nicht übertreiben, sonst kommt die Polizei und sperrt Sie in die freigewordene Zelle von Gustl Mollath. Aber wenn Sie es richtig angehen, dann werden Sie aus sämtlichen Foren und Diskussionsrunden rausgeworfen und keine Sau will mehr etwas mit Ihnen zu tun haben.

Viel Erfolg!
Ihr und Euer Pätus Bremske

0. Deutschland
• Ich bin stolz, Deutscher zu sein.
• Jeder der zur Bundeswehr geht, dient seinem Land.
• Den Deutschen geht es besser als jemals zuvor in ihrer Geschichte.
• Ohne die Türken wäre es in Deutschland viel schöner.
• Nur wohlhabende, gut ausgebildete Menschen sollen einwandern dürfen.
• Ossis sind wesentlich wehleidiger, antriebsloser, egoistischer und konsumgeiler als Westdeutsche.
• Es gab und gibt keine Verschwörung gegen Gustl Mollath.
• Hartz-IV-Empfänger sind für ihre Situation fast immer selbst verantwortlich.
• Die Deutschen haben allen Grund dazu, den USA dankbar zu sein.

1. USA
• Wenn die USA Krieg führen, dann gibt es dafür immer gute Gründe
• Ich würde immer den republikanischen Kandidaten wählen.
• Die amerikanische Kultur ist mit Recht die vorherrschende.
• Bei den amerikanischen Geheimdiensten sind deutsche Online-Daten gut aufgehoben.
• Ohne die USA wäre die Welt ein wesentlich unangenehmerer Ort.

2. Israel
• Israel muss sich mit allen Mitteln verteidigen.
• Die Araber tragen die alleinige Verantwortung für den Nahostkonflikt.
• Die Reaktion auf die arabischen Terrorangriffe ist meistens viel zu milde.
• Gezielte Tötungen von Terroristenbossen sind moralisch gerechtfertigt.
• Deutschland sollte Israel auch militärisch beistehen.
• Den sogenannten Palästinenser geht es viel zu gut.
• Die sogenannten Palästinenser lachen über den Westen.
• Es ist höchste Zeit, die iranischen Atomanlagen zu zerstören.

3. Islam
• Der Islam ist gewalttätig, rückständig und bildungsfeindlich.
• Der Islam hat in Europa nichts verloren.
• Es gibt keinen Islamismus, nur Islam. Wer den Dschihad ablehnt, ist kein Moslem.
• Mohammed war Analphabet und schlief mit einer Neunjährigen.

4. Ethisches
• Die Todesstrafe ist in manchen Fällen gerechtfertigt.
• Organspende ist Mord.
• Folter ist in speziellen Fällen legitim.
• Eine starke Frau braucht keine Quote.
• Tierversuche sind unverzichtbar.

5. Sex
Homosexualität ist ekelhaft.
• Prostitution ist eine Straftat.
• Wer AIDS kriegt, ist meistens selbst schuld.

6. Umwelt
• Atomkraft ist gut.
• Ich fahre einen großen Wagen, weil ich genug Geld für Sprit habe.
• Ich trage Pelz, weil er mir gefällt.
• Mülltrennung ist überflüssig.
• Windkraftanlagen sind ein Riesenblödsinn.

So ein Glück: Die Kaufkraft der Briten nimmt wieder zu!

britische_kaufkraft

Es geht aufwärts: Briten treten insbesondere in Asien verstärkt als Käufer auf!

Frauen sind gefühllos und gewalttätig

frauenabwehr

Wird ein Mann von einer Frau angegriffen, so sollte er ihr geschwind die Schnürsenkel öffnen. Insbesondere blonde Frauen sind daraufhin völlig wehrlos und stürzen der Länge nach hin.

Liebe Mitverschwörer!

Die Mär von der Frau, die „zu sehr liebt“ ist längst widerlegt: Zwei Drittel aller Ehescheidungen werden von Frauen eingereicht, und nach der Trennung werden sie mit der neuen Situation wesentlich besser fertig als die Männer. Männer sind grundsätzlich anhänglicher – sie versuchen fast alles, um die Liebe ihrer Ex zurückzuerlangen. Gelingt ihnen dies nicht, so fallen sie nicht selten dem Alkoholismus oder sonstiger Verwahrlosung anheim.

Und wenn sie der Angebeteten weiterhin Briefe schreiben, vor ihrer Haustüre herumschlendern, in der Hoffnung, wenigstens mal einen Blick auf sie zu erheischen, dann wird ihnen unterstellt, sie wären gefährliche Stalker. Auch sind es ausschließlich Männer, die von der Polizei – entsprechend des rot-grünen Opferschutzgesetzes – aus dem eigenem Haus gejagt werden … und zwar häufig deshalb, weil Madame ihre Ruhe haben möchte (oder bei ihrem Stelldichein mit dem neuen Lover nicht gestört werden will).

Frauen genießen – jedenfalls in den westeuropäischen Gesellschaften – einen wesentlich höheren Status als Männer. In Filmen, Büchern und sonst wo werden sie in den Himmel gelobt. So gilt beispielsweise Onanieren, wenn es von einer Frau ausgeübt wird, als etwas unglaublich Erotisches, um ein nahezu magisches Geschehen. Masturbiert hingegen ein Mann, so ist das ganz abscheulich, schmierig und ekelhaft – entsprechend ist der Begriff „Wichser“ ein häufig verwendetes Schimpfwort.

»Wir ziehen eine Generation von Narzisstinnen groß«, erklärte die US-amerikanische Psychologieprofessorin Jean Twenge dem Wall Street Journal am 12. Juni 2009. Frauen im College-Alter entwickelten ihren Untersuchungen zufolge narzisstische Züge viermal so häufig wie Männer desselben Alters. Und in der britischen Daily Mail überschrieb im September 2009 die Publizistin Lucy Taylor einen ihrer Artikel mit »Die Ego-Epidemie: Wie mehr und mehr von uns Frauen sich in das Gefühl hineinsteigern, wie großartig wir sind«.

»Immer mehr von uns haben gewaltige Erwartungen an uns selbst, an unser Leben und jeden, der darin eine Rolle spielt«, führt Taylor darin aus. »Wir denken, dass sich das Universum um uns dreht, wir haben eine wahnhafte Vorstellung unserer Großartigkeit und glauben, dass wir klüger, talentierter und attraktiver sind, als es tatsächlich der Fall ist. Wir haben Probleme damit, Kritik zu akzeptieren und Mitgefühl auszusenden, weil wir mehr als genug mit uns selbst beschäftigt sind. […]»Eine 39-jährige Kosmetikerin behauptete, sie sei zu unabhängig für eine Beziehung. Eine 38-jährige Musikagentin erklärte ihren Singlestatus dadurch, dass sie ein Alphaweibchen sei: unabhängig, resolut, willensstark, ehrgeizig und einschüchternd. […] ›Ich tue, was ich will und wann ich es will‹, sagte sie. Man hatte ihr erzählt, und sie schien es zu glauben, dass sie zu erfolgreich und gebildet für die meisten Männer wäre. […]«

Als Unterstützung ihrer Beobachtungen zitiert Taylor Margot Medhurt, die Gründerin einer Partner-Vermittlungsagentur für Geschäftsleute. Nach 30 Jahren Tätigkeit in diesem Bereich stellte Medhurt jetzt eine bemerkenswerte Entwicklung fest: »Früher hatten Frauen, die sich an eine Partnervermittlungs-Agentur wandten, eine ziemlich gute Vorstellung davon, wo sie standen, wenn es um ihren Wert auf dem Partnermarkt ging. Aber seit einigen Jahren gibt es eine große Zahl von Frauen, auf die das nicht zutrifft. Sie sind oft in ihren Dreißigern, und es gibt eine gewaltige Kluft dazwischen, wie sie sich selbst wahrnehmen und wie sie von anderen wahrgenommen werden. Sie sind oft sehr unscheinbar, betrachten sich selbst aber als absolut fabelhafte, außergewöhnliche Menschen. […] wenn ein Mann ihr Profil zurückweist […]  können  (sie) es nicht fassen. Sie sagen: Ich bin so großartig. Wie kann er es wagen, mich abzuweisen? «

Margot Medhurt berichtet, sie habe einen Aha-Moment gehabt, als sie über den wachsenden Narzissmus bei jungen Frauen las: Es war eine Steigerung um 67 Prozent im Verlauf der letzten 20 Jahre festgestellt worden. Zu den Symptomen zählen ein übersteigertes Gefühl der eigenen Bedeutung, der Glaube, dass man jemand ganz Besonderes und besser als andere Menschen ist, ein Anspruch auf übermäßige Bewunderung, das Gefühl, ein Vorrecht auf Ruhm, Erfolg und Glück zu haben, die Unfähigkeit, sich in andere Menschen einzufühlen, das Unvermögen, Fehler zuzugeben, ein hochnäsiges Verhalten mit der entsprechenden Einstellung. http://www.jeantwenge.com/

Natürlich ist der Titel diese Artikels, „Frauen sind gefühllos und gewalttätig“, Blödsinn; Provokation eben. Frauen sind nur ein bisschen gefühlloser als Männer, und was physische Gewalttätigkeit angeht, so sind sie wesentlich weniger auffällig. Die meisten Verbrechen, bis hin zum Mord, werden nach wie vor von Männern begangen.

Trotzdem! Vor einiger Zeit, als ich noch das Gymnasium besuchte, gab es dort einen Selbstverteidigungskurs, „natürlich“ nur für Mädchen. Vom Schulhof aus konnte man durch eine Glasscheibe hindurch in die Turnhalle sehen, und wir Jungs riskierten mitunter einen Blick, was die Mädels dort trieben. Meist traten sie gegen eine lebensgroße Stoffpuppe, die von der Decke baumelte, wobei offenbar das Hauptangriffsziel zwischen den Beinen lag. „Eiertreten“ nannten die Mädchen das, wie sie uns später lachend erklärten.

Ja, das ist wirklich äußerst lustig, einem Mann in die Klötzer zu treten. Wer darüber nicht lachen kann, dem ist nicht zu helfen.

Natürlich quengelten wir Jungs herum, bis wir auch so einen Selbstverteidigungskurs bekamen. Bei uns hing dann eine Puppe von der Decke, die ein Mädchen darstellte. Wir sollten anhand dieser Puppe lernen, wie man einer Frau möglich kräftig in die Vagina tritt. Außerdem brachte man uns einen Trick bei, den der Sportlehrer „Tittenzwicken“ nannte. Damit könne man sich optimal gegen das „Eiertreten“ wehren.

Sie haben es bereits erraten: Den Selbstverteidigungskurs für Jungs habe ich erfunden! Wir fragten nie nach einem solchen Kurs, wohl wissend, dass derartiges niemals Realität werden würde. Hätte ein Lehrer einen solch mädchenfeindlichen Kurs angeboten, wäre er nicht nur gefeuert worden, man hätte ihn vor Gericht gestellt. Das Ganze wäre durch sämtliche Medien gegangen, zudem hätte es zu einem Untersuchungsausschuss des Bundestages geführt. Der Rücktritt der Bundesregierung wäre unausweichlich gewesen.

Wenn Mädchen hingegen „Eiertreten“ lernen, dann kommt niemand vor Gericht und keiner muss zurücktreten. Denn „Eiertreten“ gehört zweifellos auf jeden Lehrplan und ist – wie gesagt – unglaublich witzig. Unterricht, der Spaß macht.

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer Pätus Bremske

Bei diesem Bauern gibt es garantiert die dicksten Kartoffeln!

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Bauern, die Verschwörungen durchschauen, ernten für gewöhnlich ungewöhnlich dicke Kartoffeln!

Ein Beitrag aus dem Fundus des Weltverschwörungsblogs, aber gewiss immer noch in der Hinsicht aktuell, dass es bei Landwirt Erwin Schneiderbauer aus Niederbayern weiterhin die dicksten Kartoffeln zu kaufen gibt:

Die brillanten Verschwörungstheorien eines Bauern:

Deutschland ist in den Augen des populären Agraragitators “eine Scheindemokratie”. Die wahren Mächte sind andere. “Ich lasse mir nichts mehr vormachen”, sagt Schneiderbauer. Die Freimaurer und die Bilderberger stecken dahinter. Und über allem stehen die Illuminaten und ziehen die Fäden.”

Der Bilderberg-Club (benannt nach dem Hotel ihrer ersten Zusammenkunft) ist eine informelle Runde von Wirtschaftsleuten und Politikern, bei denen unter vielen anderen Joschka Fischer und Angela Merkel zu Gast waren. Der Illuminatenorden war eine Geheimgesellschaft von Aufklärern, der 1776 in Ingolstadt gegründet wurde und angeblich bis heute weiter existieren soll.

Er ist aber davon überzeugt, dass die geheimen Mächte auch die Milchpreise manipulieren. Wie erklärt er sich, dass die skrupellosen Weltverschwörer ihn nicht beseitigen? “Ich bin zu unwichtig für die. Aber wenn unsere Bewegung an Macht gewinnt, wird es gefährlich.”

Das wird Sie vermutlich auch gar nicht interessieren:

Onlinzeitung24.de: Wer ist eigentlich Erwin Schneiderbauer? – Oder: das „Haberfeldtreiben“

Weekend Sex: Peter privat und Ingrid intim

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Diese Zeitschrift spiegelt das Lebensgefühl einer ganzen Generation wieder!

Vor einigen Tagen diskutierte ich mit einigen anderen Studenten die Frage, ob es bereits in den 70er-Jahren Sexualität gegeben habe. Die Antwort – da waren wir uns alle einig! – lautet NEIN!

Allerdings existierten damals sogenannte „Pornohefte“. Diese Hefte enthielten frauenfeindliche Texte und Abbildungen, und jeder Mann, der das 18. Lebensjahr vollendet hatte, war gesetzlich verpflichtet, mindestens ein Exemplar davon zu besitzen und allabendlich, unter der Bettdecke, darin zu schmökern. Manche Männer lasen die Hefte auch während des Autofahrens, weshalb es in den 1970er-Jahren überdurchschnittlich viele Auffahrunfälle gab. Es wurden zudem bemerkenswert viele Männersocken verkauft.

Die Hefte, die der Epoche der Schmutz- und Drangzeit zugeordnet werden, hießen Weekend Sex, Happy Weekend, New Cunt, Color Climax sowie TV Hören und Sehen. Anfang der 80er-Jahre wurden die verschiedenen Magazine dann, auf Drängen von Alice Schwarzer und Rita Süssmut (und ungeachtet des Protestes der Sockenfabriken), vom Markt genommen.

Trotzdem soll diese Zeit sehr schön gewesen sein, eine Sternstunde der körperlichen Ertüchtigung. Damals gab es einen richtigen Kult um Pornohefte … Gedichte voller Esprit wurden ihnen gewidmet. Nachfolgend, exemplarisch, eines dieser Meisterwerke:

Weekend Sex Nr. 25 / 1972
(Peter privat, Ingrid intim)

Peter privat
Ingrid intim
Erst trinken se Sekt
und benehm sich korrekt

Doch jetzt macht sich Ingrid obenrum frei
und Peter ist gleich mit die Pfoten dabei
Dann kniet sich die Ingrid vor Petermann hin
und fasst mit die Finger in sein Hosenlatz rin

Jetzt kommt eine Großaufnahme
vom Munde einer jungen Dame
die ein rohes Fleischstück kaut
und dabei an die Decke schaut

Jetzt ham se sich auf die Couch geschmissen
und sich alle Klamotten vom Leib gerissen
die Art wie die beiden sich Freuden bereiten
wird deutlich geschildert auf mehreren Seiten

Über der Couch hängt der Wörthersee
auf einem Tisch daneben die Flasche mit Sekt
In einer Sprechblase stehen Wörter oh nee
Plötzlich gucken die beiden erschreckt

Denn auf einmal steht Sylvia in der Stube
Sie hat Peter erwischt beim Ehebetruge
In schauspielerisch nicht ausgereiften Gebärden
unterbreitet sie ihm ihre legitimen Beschwerden

Sie keift und zetert und blickt an die Decke
und macht offenbar auch Ingrid zur Schnecke
doch zwei Seiten später hat auch sie nichts mehr an
und das ganze fängt nochmal von vorne an

Zum Schluss kleckert Petermann überall rum
Die Damen nehmen ihm das nicht krumm
Sie nehm sich n Taschentuch wisch und weg
und 200 Mark in die Tasche gesteckt
das dreimal die Woche über 2 bis 3 Jahre
da kommt was zusammen gar keine Frage
und wenn sie genügend zurückgelegt haben
eröffnen sie dann einen Frauenbuchladen

Was macht eigentlich … Mel Gibson?

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Mel Gibson ist ein Filmdarsteller aus alten Tagen, und er ist ein Mann, der schon bessere Tage gesehen hat. Ich persönlich habe noch gar nichts von ihm gesehen, denn die Filmchen, in denen er mitspielt, interessieren mich nicht.

Was ich von dem Heini bisher gehört habe, ist, dass er sich ziemlich wichtig nimmt, gegen Juden gehetzt hat, dass er gern mal einen über den Durst trinkt. Das nette Foto oben (samt Unterschrift) fand ich im Blog http://blog.klabusterbeere.nl.

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Finstere Gedanken anlässlich des Todes von Hugo Chávez

Chavez Mumie

Hugo Chávez mit Dorftrottel im Schlepptau!

„Der Tod ein Faktum ist, der nicht für Gottes Schaltplan spricht“, singt Heinz Rudolf Kunze, und etwas Wahres hat es schon:

Sterben ist eine unheimliche Sache, und nur die Wenigsten beschäftigen sich gern mit der Vergänglichkeit des eigenen Lebens. Während der eine umfällt wie ein Baum, schnell und schmerzlos, siecht der andere unerträglich lang dahin. Unschuldige Kinder, die eigentlich noch alles vor sich hätten, sind genauso betroffen wie alte Leute, die auf ein erfülltes Leben zurückblicken.

Viele werden gewaltsam aus ihrer Existenz gerissen, und manch einer gibt freiwillig den Reisepass ab. Schön ist das wirklich nicht … Eines muss man dem Tod aber lassen:

Er ist gnadenlos fair!

Es trifft einfach jeden, den Gerechten und den Ungerechten! Früher oder später klopft bei jedem der Sensenmann an die Tür. Friedfertige, hilfsbereite Menschen werden ebenso wenig verschont wie machtlüsterne Despoten, brutale Terroristen und andere Scheusale.

Letztere können es oft kaum glauben, dass auch sie dahinscheiden müssen. Waren sie es doch ihr Leben lang gewohnt, andere herumzukommandieren, in Angst und Schrecken zu versetzen, sich mit Gewalt Gehör zu verschaffen. Mit anderen Worten – sie hatten doch sonst auch immer die Hosen an … Warum also sollte das plötzlich anders sein?

Gaddafi

War ebenfalls nicht mit seiner Versetzung auf die Astralebene einverstanden: Muammar al-Gaddafi!

Osama Bin Laden soll ziemlich verblüfft geschaut haben, unmittelbar bevor die Amerikaner seinen Körper neu formatierten. Adolf Hitler hat gewiss besonders heftig gezittert, bevor er sich sein braunes Hirn aus dem Schädel schoss. Und auch Hussein und Gaddafi wirkten nicht besonders locker, als ihnen das passierte, was sie unzähligen Menschen zuvor selbst angetan hatten.

Nun hat es also Hugo Chávez erwischt. Den kann man gewiss nicht mit den Vorgenannten vergleichen, der war eine ganze Nummer kleiner. Nicht ein solcher Verbrecher. Aber ganz rund lief er trotzdem nicht, und er war stramm anti-westlich eingestellt. Das machte ihn natürlich bei manch einem hier äußerst beliebt. Vorrangig bei Anhängern/Mitgliedern der Linkspartei und der NPD sowie bei Braun-Esoterikern. Chávez hielt sich für unglaublich weise, für unentbehrlich – gern wäre er für immer das Oberhaupt Venezuelas geblieben.

Der Tod besaß die Unverschämtheit, ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen. „Lasst mich nicht sterben!“, das sollen Chávez‘ letzte Worte gewesen sein.

Doch die Ärzte und seine Clique konnten nichts für den Halbgott mit der Vollmeise tun. Bis zum Schluss hatte Chávez nichts begriffen.

Meine Haltung zum Thema Sterben hat sich nicht geändert: Ich bin dagegen! (Woody Allen)

Woody Allen Tod Zitat