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Mario-Heinz Kiesel ist an Zionismus nicht zu überbieten

Wenn Peter Fitzek der König der Reichsdeppen ist, dann steht Mario-Heinz Kiesel (eigentlich Romanowski) mindestens der Status einer Prinzessin zu! Innerhalb der Szene ist er jedenfalls bekannt wie ein krummer Hund.

Mario-Heinz hat nicht nur sehr schöne Zähne (insgesamt drei Stück), sondern fühlt sich auch als Bürger des Deutschen Reiches. Er ist Hofberichterstatter des Dr. Axel Stoll (dem absoluten Superstar der Reichsdeppen-Szene, dem nun ein eigenes Buch gewidmet wurde) und bringt auch zahlreiche Videos in eigener Regie heraus.

Neulich hielt er eine Art Neujahrsansprache, wobei insbesondere seine Kleiderordnung ins Auge stach – Schlips und Kragen bildeten ein äußerst innovatives Ensemble. Der Inhalt der Rede ist völlig uninteressant, der übliche Reichsdeppenvomitus halt, aber eine Stelle ist aufschlussreich – in der verwechselt Mario-Heinz nämlich die Begriffe „Zynismus“ und „Zionismus“.

Aber als Anhänger des Deutschen Reiches und waschechter Antisemit denkt man natürlich von morgens bis abends an die bösen Juden, und da kann einem ein solcher Lapsus schon mal unterlaufen.

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Die hohle Erde und der hohle Kopf

Nicht nur die Köpfe vieler Menschen sind hohl, sondern auch die Erde ist es. Der junge Mann, der hier von dem wuchtigen Ami Dennis Mascarenas interviewt wird, hat sich ein schönen Modell und eine äußerst überzeugende Theorie in Bezug auf die Erde sowie den Weltenraum zusammengebastelt.

Es handelt sich um eine Szene aus dem Film „Die Mondverschwörung“ (Regie: Thomas Frickel), die in der Fassung, die das deutsche Staatsfernsehen zeigte, fehlte. Offenbar wollte man der Öffentlichkeit die Wahrheit vorenthalten.

Allerdings sind die Zuschauer sowieso noch nicht reif für die Realität, wie die hämischen und zynischen YouTube-Kommentare zeigen:

hohle_erde