Blog-Archive

Chemtrails wesentlich gesünder als bisher angenommen!

Happy Family Watching a Movie

 

Liebe deutsche Buben, liebe deutschen Mädels, liebe voll ausgereifte Volksgenossen!

Viele von Euch wissen es bereits: Aufgrund einer Anordnung der Weltregierung, also der israelischen Knesset,  wird unser schönes Deutsches Reich mit Chemtrails besprüht.

Bislang waren wir festen Glaubens, diese Chemtrails seien schädlich für den Volkskörper. Eine verständliche Schlussfolgerung: Es wird hierzulande doch kaum jemand älter als 90 Jahre! Und warum gilt der deutsche Penis als der kleinste und unansehnlichste in der ganzen Welt?

Doch dieses eine Mal haben wir uns gehörig geirrt, das geben wir offen und nahezu ohne Scham zu!

Ein extrem heilkundiger Volksgenosse, der trotz seines italienischen Vornamens und seines slawischen Nachnamens ein lupenreiner Nationalsozialist ist, hat nämlich herausgefunden:

CHEMTRAILS heilen selbst die schlimmsten Krankeiten, sie verlängern zudem das Leben und erhöhen die Lebensqualität!

Bei diesem heilkundigen Volksgenossen handelt es sich um niemand anderen als um MARIO ROMANOWSKI:

Ick tu in Spandau wohn, begreift datt endlich! Da issn Flieghafn und die Fliegdinger lassen die Chemtrails hintn raus aus dem Arschloch von dem Fluchzeuch oda wie dett da hintn heißt beim Fluchzeuch. Dolle Sache. Mir jehts knorke und arbeeten muss ick ooch nich.

Aber der heilkundige Mario Romanowski, der von seinen Freunden auch zärtlich als „Doc Chemtrail“ tituliert wird, tut noch mehr für seine Volksgesundheit:

Jedn Tach, also eimal inna Woche, bestrahl ich mein Schrumpelorgan, ditt Dingens wo da unten in meen Schlüppa vor sich hin schrumpln tut,  mit HAARP-Strahlen. Zu Sicherheit lutsch ick jedn Abend außadem ne Leberwurst.

dr_chemtrail

Mario Romanowski alias Doc Chemtrail: Mittels HAARP und Leberwurst heilt er auch die schlimmsten Krankheiten!

Advertisements

Kaufte Adolf Hitler beim selben Foto-Händler wie Sebastian Edathy?

Perverser_Hitler

Es gibt Perverse, die „mögen“ kleine Jungs, und Perverse die kleine Mädchen bevorzugen…

Am letzten Dienstag wurde in Groß-Berlin ein über 7000 qm großes Luxusanwesen durchsucht. Polizeibeamte stellten 140 Räume auf den Kopf; zudem wurden 26 goldveredelte Badezimmer demontiert. Im Visier der Staatsanwaltschaft befand sich Adolf Hitler – der frühere „Führer“ des Deutschen Reiches.

Nach dem Krieg wurde Hitler, wie allgemein bekannt, wegen seiner Gräueltaten zu einer zweiwöchigen Bewährungsstrafe verurteilt. Seit Oktober 1945 lebt er von der Haftentschädigung, die ihm im Nachgang gewährt wurde: 49.000 EUR im Monat! Aufgrund seines fortgeschrittenen Alters ist Adolf Hitler nicht mehr berufstätig. Allerdings blieb er politisch aktiv: Neben Dr. Axel Stoll, Mario Romanowski und Peter Fitzek gehört er zu den führenden Köpfen der sogenannten „Reichsbürgerbewegung“. Nun steht dem ehemaligen Diktator erneut juristischer Ärger ins Haus. Die Polizei fand im „Führer-Palast“ Unmengen kinderpornografisches Material.

Hitler beschäftigt 16 Kammerdiener, 7 Chauffeure, 4 Hubschrauberpiloten und 2 Urologen. Einer dieser Lakaien gab den Behörden den entscheidenden Hinweis. Hitler war anscheinend unvorbereitet, als plötzlich die „Sitte“ vor seiner Tür stand. „Er trug lediglich eine gelb-braun gestreifte Unterhose sowie ein völlig verschludertes Hundehalsband. Das hatte früher mal seiner Hündin ‚Blondi“ gehört“, berichtete ein Mitglied des Sondereinsatzkommandos.

Der alte Mann mit dem Schnurrbart versuchte sich offenbar in seinen Führerbunker zu flüchten … aufgrund eines einsetzenden, starken Durchfalls kam er aber die Treppe nicht runter. Sabbernd und zitternd musste Hitler dann zusehen, wie die Polizei sein Anwesen auf den Kopf stellte. Er war jedoch nicht so ahnungslos wie er vorgab. Hitler muss vorab gewarnt worden sein – möglicherweise vom Justizminister höchstpersönlich.

Die Polizei fand 37 PCs, aber aus 36 Geräten waren die Festplatten entfernt worden. Die seien alle „plötzlich und unerwartet kaputt gegangen“ gab der reichsdeutsche Tattergreis zu Protokoll. Dennoch wurden auf der verbliebenen Festplatte rund 120.000  Bilder von nackten, kleinen Mädchen gefunden. Hitler hat die Fotos beim kanadischen Anbieter „azovfilms“ erworben – ausgerechnet jenem Spezialisten für abartige Fotos, der auch Sebastian Edathy zu seinen Stammkunden zählte. Edathy hatte sich für unbekleidete Buben interessiert.

Nun versucht Hitler sich mit Argumenten herauszureden, die an jene des ehemaligen SPD-Politikers erinnern: „Na und?! Lichtbilder von nackten, kleinen Mädchen haben mit Pornografie rein gar nichts zu tun“, brüllte der Ex-Führer in einer vorläufigen Pressekonferenz und fuchtelte wild mit den Armen herum. „Das Interesse an Kinderleibern hatte schon bei den alten Griechen Tradition … und wird heute noch von vielen deutschen Volksgenossen ausgelebt, beispielsweise in Thailand.“

Überdies stellte die Staatsanwaltschaft zahlreiche Videoclips sicher, in denen Kühe, Hühner und Insekten beim Geschlechtsverkehr zu sehen sind, teilweise in Großaufnahme. Auch zu diesem Thema scheint Hitlers Erklärung fadenscheinig: „Ich wollte an der Volkshochschule in Linz die Matura (österreichisch für Abitur, Anmerkung der Redaktion) nachholen.“ Die Tier-Sexfilme sollten ihm danach angeblich beim „Biologie-Studium“ helfen.

Nach Feststellung seiner Personalien und Reinigung seines völlig verschmutzten Unterleibs wurde Hitler auf freien Fuß gesetzt. Inzwischen ist er ins Ausland, nach Schweden, abgereist. Er wolle dem Presserummel und der „typisch deutschen Unart der Vorverurteilung“ entkommen.

Sein „guter Ruf“ sei von der Mainstream-Presse (die von Amerika und Israel aus gesteuert werde) schwer beschädigt worden. Er werde deshalb Strafanzeige stellen und zudem Schadenersatz in Millionenhöhe einfordern. Abschließend forderte Hitler ein zinsfreies Bankensystem und die Abschaffung des Kapitalismus.

Hitler_Sonnenstich

Immer wenn sich Hitler Kinderbilder ansah, war er verschwitzt und sehr erschöpft.

Hitler-Herpes

Sowohl Hitler als auch seine Hündin Blondi litten unter Lippenherpes. Zufall?

Mario-Heinz Kiesel ist an Zionismus nicht zu überbieten

Wenn Peter Fitzek der König der Reichsdeppen ist, dann steht Mario-Heinz Kiesel (eigentlich Romanowski) mindestens der Status einer Prinzessin zu! Innerhalb der Szene ist er jedenfalls bekannt wie ein krummer Hund.

Mario-Heinz hat nicht nur sehr schöne Zähne (insgesamt drei Stück), sondern fühlt sich auch als Bürger des Deutschen Reiches. Er ist Hofberichterstatter des Dr. Axel Stoll (dem absoluten Superstar der Reichsdeppen-Szene, dem nun ein eigenes Buch gewidmet wurde) und bringt auch zahlreiche Videos in eigener Regie heraus.

Neulich hielt er eine Art Neujahrsansprache, wobei insbesondere seine Kleiderordnung ins Auge stach – Schlips und Kragen bildeten ein äußerst innovatives Ensemble. Der Inhalt der Rede ist völlig uninteressant, der übliche Reichsdeppenvomitus halt, aber eine Stelle ist aufschlussreich – in der verwechselt Mario-Heinz nämlich die Begriffe „Zynismus“ und „Zionismus“.

Aber als Anhänger des Deutschen Reiches und waschechter Antisemit denkt man natürlich von morgens bis abends an die bösen Juden, und da kann einem ein solcher Lapsus schon mal unterlaufen.

HAARP und Chemtrails erkennen für jedermann

Liebe Mitverschwörer!

Der israelische Geheimdienst Mossad hat beschlossen, die Erdbevölkerung auf 5740 Personen zu reduzieren. Hierüber kann sich jeder informieren, indem er sich einschlägige YouTube-Videos ansieht oder indem er sich noch einschlägigere WordPress-Blogs vorlesen lässt.

Am Leben gelassen werden sollen nur eingeweihte Mitglieder der NWO (New World Order), der Illuminaten sowie die Teilnehmer der Bilderberg Konferenzen. Dieser privilegierte Personenkreis ist zudem berechtigt, eine gewisse Anzahl von Haustieren und Dienstboten in die „schöne neue Welt“ hinüberzuretten. Irgendwann wird die Erdbevölkerung nur noch aus 5000 israelischen Bürgern bestehen, aus 737 Amerikanern – sowie aus Angela Merkel, Guido Westerwelle und Dr. Axel Stoll.

Wie die Reduzierung vonstattengehen soll, ist hinlänglich bekannt, und zwar mithilfe sogenannter Chemtrails, die zur Verstärkung mit HAARP-Wellen ummantelt werden. Chemtrails bestehen aus giftigen Substanzen und werden von speziell ausgebildeten Stewardessen dem Flugbenzin beigemischt. Chemtrails wirken auf den ersten Blick wie konventionelle Kondensstreifen, welche von Flugzeugen am Himmel hinterlassen werden. Was das Thema HAARP angeht, so ist selbiges zu kompliziert, als das man es hier erklären könnte. Diese menschenverachtende Technik kommt, so viel sei erwähnt, natürlich aus den USA.

Was kann der normale, anständige Bürger tun, um sich vor Chemtrails und HAARP (bzw. Geo-Engineering, wie man die beiden Begriffe zusammenfasst) zu schützen? Zum einen kann er bei YouTube Videoclips hochladen, in welchen er seine Mitmenschen darüber aufklärt, dass es niemals eine Mondlandung gab und dass die Bundesrepublik Deutschland gar kein Staat sondern eine GmbH ist.

Leider wird diese Schutzmaßnahme letztlich nicht ausreichen. Wer Chemtrails erblickt oder Anzeichen von HAARP-Wellen ausmacht, sollte umgehend einen Luftschutzbunker oder eine Leihbibliothek aufsuchen und dort 12 bis 15 Minuten verharren. Erfahrungsgemäß sind nach einer solchen Zeitspanne die schlimmsten Auswirkungen des amerikanisch-israelischen Terrors abgeklungen.

Wie erkennt man aber, ob man es mit normalen Umweltbedingungen zu tun hat, oder ob man mittels HAARP-Strahlen und Chemtrails attackiert wird? Das war tatsächlich bisher nicht so einfach zu unterscheiden. Dankenswerterweise hat sich das bekannte Channelmedium Herr Wilki von einem aufgestiegenen Meister aufklären lassen. In tiefer Trance und mithilfe des Windows-Programms „Paint“ zeichnete Herr Wilki eine Tabelle, die uns Erwachten das Leben retten wird:

chemtrail_checker

Übrigens, nicht nur mittelmäßige Germanistik-Studenten, wie ich einer bin, glauben an Chemtrails und HAARP, sondern auch hochintelligente, seriöse Rechtsanwälte – wie beispielsweise Herr Dominik Storr.

Mit vorzüglichster Hochachtung:
Ihr und Euer Pätus Bremske

Chuzpe pur: NPD-Tante „macht den legalen, zivilen Ungehorsam nach Gandhi“ …

Pickelhauben-Frau

Dieses schöne Bild anklicken, um das unschöne Video zu sehen! Bitte vorher einen Korn (oder besser drei) trinken!

Die Dreckspartei NPD lässt sich vielleicht irgendwann mal verbieten, dummes Gelaber hingegen wohl nie. Sinnbefreites Gefasel findet sich auch in diesem Video, interessant ist lediglich die erste Minute, in der die Frau allen Ernstes behauptet, „legalen, zivilen Ungehorsam nach Gandhi“ zu leisten. Außerdem begründet sie ihr Verhalten mit dem Grundgesetz: Artikel 20, Absatz 4. Was ist das für ein Früchtchen? Und worum geht es überhaupt?

Die Südwest-Presse kennt die Antwort:

Als die Polizei kürzlich bei Bärbel Redlhammer-Raback klingelte, soll die NPD-Stadtverordnete des märkischen Luckenwalde erklärt haben, die Beamten seien für sie nicht zuständig. Denn sie sei „Staatsbürgerin der Exilregierung des Deutschen Reiches“. Aufgesucht hatten die Ordnungshüter die Frau, weil sie sich weigerte, zwei Bußgelder in Höhe von 105 Euro zu bezahlen. Die Bundesrepublik Deutschland und ihre Behörden, so argumentierte die Lokalpolitikerin, erkenne sie nicht an.

Hier wird die Chuzpe der sogenannten Reichsdeutschen besonders deutlich: Ständig deklarieren sie die Bundesrepublik Deutschland für nicht-existent, berufen sich aber gleichzeitig und permanent auf deren Gesetze und Rechtsprechung. Die Zeitung schreibt weiter:

Es gibt sonderbare Menschen in diesem Land, die weder Angela Merkel als Regierungschefin anerkennen noch Gesetze und Ausweise. Sie nennen sich „Reichsbürger“ und wähnen sich als Angehörige des Dritten Reiches in den Grenzen von 1937. 

Und:

Das brandenburgische Innenministerium nimmt die vermeintlichen Spinner ernst und spricht von einer neuen Bewegung. In der Mark sollen ihr mindestens 100 Personen angehören, meist stramme Rechte. Wie viele es bundesweit sind, ist bisher unbekannt. Doch „Reichsbürger“ gibt es in Ost- wie in Westdeutschland. Das Spektrum reiche von „notorischen Querulanten über zahlungsunwillige Finanzextremisten bis hin zu in der Wolle gefärbten Rechtsradikalen“, sagt Innenminister Dietmar Woidke (SPD).

Was Bärbel Redlhammer-Raback angeht, so soll sie im Januar 2013 in Erzwingungshaft genommen worden sein, aus welcher sie nach sechs Tagen entlassen wurde. Es ist wohl davon auszugehen, dass sie die Bußgelder, die  natürlich völlig zu Recht gegen sie verhängt wurden, zwischenzeitlich beglichen hat. Derart peinliche Niederlagen geben die „Reichsdeutschen“ stets ungern  zu.

Es bleibt wie gehabt: NPD-Mitglieder und Reichsdeutsche lassen gern mal heiße Luft ab. Dann stinkt es ziemlich, mehr aber auch nicht.