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Partei Deutscher Reichsbürger gegründet

Reichsbuerger_Puff

Reichsbürger gehen gern in den Puff

Liebe Mitverschwörer,

die sogenannten Reichsbürger vermehren sich zurzeit wie wild. So behauptet inzwischen jeder zweite erwachsene deutsche Mann, es gebe die Bundesrepublik Deutschland gar nicht, weshalb er keine Wohnungsmiete zahlen müsse – stattdessen dürfe man das Geld für billigen Fusel ausgeben. Und zahlreiche geschiedene Väter zahlen keinen Kindesunterhalt mit der lapidaren Begründung, das „Deutsche Reich bestünde ja noch fort“ – deshalb dürfe man das Geld für teure Nutten ausgeben.

Das Reichsbürgertum ist eine Massenbewegung und muss möglichst bald im Bundestag vertreten werden! Also lud ich neulich die bedeutendsten Reichsbürger unseres Landes in mein Kinderzimmer ein:

Peter Fitzek, Mario Romanowksi, Ernst Köwing, Beate Tschäpe und viele, viele, viele andere. Mein Zimmer war gerammelt voll. Die Atmosphäre war freundlich, harmonisch und ganzheitlich. Und wir einigten uns – wir gründeten eine reichsdeutsche Einheitspartei!! „Partei Deutscher Reichsbürger“ soll der würdevolle Name lauten. Wir waren natürlich sehr stolz und ergriffen. Die politische Grundlage werden zwei bewährte Ideologien bilden: der Nationalsozialismus und der Kommunismus. Da kann man nichts falsch machen, dachten wir uns, das kommt beim gedemütigten deutschen Volk bestimmt gut an.

Die wichtigsten Posten wurden noch am Abend der Parteigründung vergeben:

Reichsdeutsche

Reichsbürger beim Abhängen

  • Winfried Feinbein wird unser Frauenbeauftragter, denn Winfried ist der Einzige von uns, der schon mal Sex hatte, allerdings nur mit einem Brathühnchen.
  • Asterix Kerner ist leider völlig inkompetent, aber wir haben ihn aus Mitleid in den Außendienst berufen, weil er noch bis vor einigen Wochen scheinschwanger war.
  • Frodo Höppner ist über 40 Jahre alt und hat die Schrecken der Luftblockade, welche die USA und Israel über Berlin verhängten, noch am eigenen Leibe erlebt. Aufgrund dieser Erfahrung mit den Besatzern wird er nunmehr täglich den Partei-Kalender umblättern.

Ich selbst werde selbstverständlich der Staatschef der neuen Partei sein. Mein Parteivolksgenosse Peter Fitzek (Spitzname: „Pimmelchen“) fuhr umgehend in seine Heimatstadt Wittenberg, um dort mit einem Vorschlaghammer unser nationalsozialistisch-kommunistisches Parteiprogramm an die Pforte der Lutherkirche zu kleben. Somit ist der Erfolg besiegelt: Deutschland wird schon bald in reichsdeutscher Hand sein. Wir danken unseren Wählern!

Mit vorzüglichster Hochachtung:
Pätus Bremske

Pimmel-Peter

Toll! Peter „Pimmelchen“ Fitzek (der Gay ganz links) klebt das braun-rote Programm der Reichsbürger neben die Tür der Stadtkirche in der Martin-Luther-King-Stadt Wittenberg (Ostzone)!

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Hochadel komplett überrascht: König von Deutschland heiratet Prinzessin von Monaco!

peter_fitzek

Frauenhauer Peter Fitzek hat mal wieder zugeschlagen!

Mit dem Adel, besonders dem Hochadel, ist es so eine Sache: da kann nicht jeder Hans-Franz oder sonstige Affenkopf mal so eben König, Kaiser oder Pharao werden. Besonders in Deutschland nicht. Stellen Sie sich vor, irgendein bekloppter Tätowierstudiobesitzer, der nicht mal dialektfrei Deutsch sprechen kann, könne sich zum „Obersten Souverän“ ernennen und der Überzeugung sein, in einem absehbaren Zeitfenster zum König von Deutschland gekrönt zu werden!

Ganz anders verhält es sich in dieser Hinsicht bei Peter Fitzek aus Wittenberg, der entstammt nämlich einem uralten Adelsgeschlecht (Lord Kacke vom Scheißhaufen) und beherrscht zudem die beinah vergessene Kunst „Doofe melken“. Über eine Million EUR hat Fitzek seinen bescheuerten Untertanen innert weniger Jährchen aus dem Portmonee gelutscht. Da kann man eigentlich nicht mehr von Adelsgeschlecht, sondern sogar von Adelsgeschlechtskrankheit sprechen. Herzlichen Glückwunsch also, König Peter!

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein wunderbarer, legaler und vollends souveräner Staat. Hier kann ein fieser Möpp wie ich die Leute um ihr gesamtes Erspartes bringen, und kommt trotzdem mit einem blauen Auge davon! Danke, Deutschland, danke Angela Merkel! (Originalzitat: Peter Fitzek)

Aber leider hat man dem geldgeilen König von Deutschland seinen Drecksladen dichtgemacht und die mühsam erschlichene Knete wieder abgenommen. Darum wandelte Peter der Hässliche eine Zeitlang auf Freiersfüßen herum und wurde wider Erwarten fündig: im Berliner Prime-Markt (Steglitz-Zehlendorf) lernte er die monegassische Prinzessin Caroline von Monaco kennen.

Es kam wie es kommen musste: die beiden verliebten sich ineinander und heiraten noch am gleichen Tage. Der Kapitän eines Wannsee-Ausflugdampfers (Richtung Pfaueninsel) vermählte die beiden jungen Adeligen, die zusammengerechnet gerade mal 153 Jahre alt sind.

Bereits in der Hochzeitsnacht polierte Peter Fitzek der attraktiven Monaco-Caroline ordentlich die Fresse. „Diese Monaccen sind ja in Wirklichkeit Franzosen, und die haben uns DDR-Bürgern das schöne Elsass-Lothringen weggenommen“, so die plausible Begründung des jungvermählten Königs, der ein Deutschland in den Grenzen von 4285 v. Chr. sowie einen Atomkrieg gegen die USA anstrebt.

Sie, liebe Leser, werden sich sicher fragen, wie ich überhaupt auf diesen ganzen Schwachsinn komme, um warum ich mich überhaupt mit einem solchen Laffen (das bedeutet„Affen“) und verhinderten Luden wie Peter Fitzek beschäftige. Nun, vorher hieß dieses Blog „Weltverschwörungsblog“, den ich allerdings aus einer Laune heraus löschte (meine Mutter wollte es so!).

Es gab im Weltverschwörungsblog einen schönen Artikel über den Frauenhauer Peter Fitzek. Fitzek ist nämlich wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft, gegen Frauen wurde er wiederholt handgreiflich.

Das PSIRAM-Wicki hat diesen meinen Artikel in einem Internet-GrabArchiv ausgegraben: hier ist er nachzulesen.

Drum also dieser Artikel.

Liebe und herzliche Grüße
Euer Pätus

Ken Jebsen und seine 676 000 EUR vom Staatsrundfunk

Ken Jebsen

Ken Jebsens Intelligenzquotient beeinflusst die Größe der geernteten Bodenfrüchte!

Im Grunde genommen ist Ken Jebsen uninteressant wie ein wurmstichiger Apfel im Rinnstein. Aber kassiert hat er früher mal ganz ordentlich: 1300 EUR pro Sendung, die er für den Staatssender RBB produziert hat. Jebsen war dafür 4 Stunden pro Woche im Studio, und das 10 Jahre lang.

Laut offizieller Verschwörungstheorie hat das Jahr 52 Wochen, und 52 x 1300 macht 67 600 EUR. In zehn Jahren kommt da nach Adam Riese (oder meinetwegen auch nach Eva Zwerg) ein Betrag 676 000 EUR zusammen. Nicht schlecht, Frau Specht! Natürlich ist das nur eine Überschlagsrechnung, in der Realität kann das weniger gewesen sein. Vielleicht hatte Ken Jebsen ab und zu nicht nur Sprech-, sondern auch Brechdurchfall. Oder er war im Urlaub, am schönen Strand von Santa Hamas, oder hat als erster Mensch den steinig-steilen Südhang des Hisbollah bestiegen. Hat sich also mal mehr, mal weniger Knete in seine große Geldspalte gesteckt. Das alles wissen wir nicht.

Aber 1300 EUR pro Sendung sind ja auch nicht schlecht. Das dürfte so ungefähr das Bruttogehalt einer Berliner Bäckereifachverkäuferin sein. Die arbeitet dafür aber nicht nur 4 Stunden die Woche, sondern 40 an der Zahl – außerdem die ganze Zeit auf den Beinen, dazu Ärger mit unfreundlichen Kunden, und die Schrippen muss sie sogar selbst aufbacken.

Was hat hingegen Ken Jebsen für seine 1300 EUR pro 4 Stunden geleistet? Hm …, die abzuspielende Musik ausgewählt … und die Sendezeit zur Verbreitung antiamerikanischer, antiisraelischer Ressentiments genutzt. Die von Jebsen verbreiteten Verschwörungsgeschichten stammen dabei  nicht mal von ihm selbst. Er hat sie irgendwo aufgeschnappt und billig nachgelabert. Ken Jebsen hat also überhaupt nichts Originäres gebracht, sein GEZ-Honorar wurde ihm sozusagen fröhlich ins Pupsloch gesteckt.

1300 EUR pro Woche fürs Nichtstun. Gut kassiert, Papiertiger!

Inzwischen hat er eine neue Methode gefunden, die Doofen abzumelken. Auf YouTube sammelt er Spenden, und auf den „Montagsmahnwachen“ (dem Treffpunkt für den gepflegten Paranoiker von heute) galt er ne ganze Weile als Publikumsmagnet. Aber wie man hört, ist auch diese Scheiße nicht mehr richtig am Dampfen.Vielleicht sollte Jebsen so langsam mal Kartoffeln züchten. Bei seinem IQ kommen da bestimmt besonders deftige Exemplare bei raus!

Anti-Reichsdeppen-Forum mit neuer Adresse

Anti-Reichsdeppen-Forum

Bitte das Bild anklicken, um zum Anti-Reichsdeppen-Forum zu gelangen!

Das Anti-Reichsdeppen-Forum ist umgezogen, und das möchte ich zum Anlass nehmen, Ihnen, liebe Mitverschwörer, das Board wärmstens zu empfehlen:

http://reichling.xobor.de

Dort wird über die obskuren Phänomene „Reichsdeutsche“, „Reichsbürger“ und „Kommissarische Reichsregierungen“ geplaudert.  Jedermann kann mitreden oder sich einfach nur informieren, wobei die einzelnen Threads stets aktuell und unterhaltsam sind.

Netterweise befindet sich dort auch eine Rubrik „Weltverschwörungen“, die unser bescheidenes Blog hier betrifft, die aber gewiss für immer ohne Inhalt bleiben wird. 😉

Als Kommissarische Reichsregierung (KRR) oder Exilregierung des Deutschen Reiches bezeichnen sich Gruppen, die behaupten, das Deutsche Reich bestehe fort – aber, entgegen ständiger Rechtsprechung und herrschender Meinung in der Rechtswissenschaft, nicht in Form der Bundesrepublik Deutschland – und werde in den Grenzen von 1937 durch sie vertreten. Dahinter stecken teils rechtsextreme, teils finanzielle Absichten und Ziele sowie „ideologisch bedingte Wahnvorstellungen“.
Die „kommissarischen Reichsregierungen“ behaupten, dass zwar das Deutsche Reich völkerrechtlich bis heute fortbestehe, hingegen die Bundesrepublik Deutschland nicht mit diesem identisch sei, sondern völker- und verfassungsrechtlich illegal und de jure nicht existent. Allein das Deutsche Reich bestehe in rechtsgültiger Weise fort und habe eine Regierung in Form einer „Kommissarischen Reichsregierung“, die im Augenblick zwar noch keine faktische Staatsgewalt habe, jedoch rechtsgültig die Regierungs- und Amtsgeschäfte für Deutschland ausführe. In der Regel liegen diesen „Reichsregierungen“ diverse Verschwörungstheorien zugrunde, die mit einem baldigen Zusammenbruch der Bundesrepublik Deutschland rechnen, nach dem die KRRen dann auch faktisch die Regierungsgewalt übernähmen. Quelle

Kann mal bitte jemand den Arzt rufen?

Mario R. ist die Speerspitze der deutschen Truther-Bewegung. Chemtrails, Haarp, Nazi-Ufos, BRD GmbH – es gibt nichts, an das er nicht glaubt. Juden bezeichnet er als wahlweise  als „Krummnasen“  oder „Königskinder“. Er bestreitet, dass es die Bundesrepublik Deutschland gibt, hasst sie aber gleichzeitig wie die Pest und kassiert flott Hartz IV. Über die eigene Frau schimpft er, weil sie eine sogenannte 1,50-EUR-Stelle angenommen hat. Was kann da helfen? Ohrfeigen?? Diazepam? Ich weiß es nicht. Schauen Sie und staunen Sie!

Hier befinden sich weitere Meisterwerke:

http://www.youtube.com/user/berlinerjustiz?feature=watch

Chuzpe pur: NPD-Tante „macht den legalen, zivilen Ungehorsam nach Gandhi“ …

Pickelhauben-Frau

Dieses schöne Bild anklicken, um das unschöne Video zu sehen! Bitte vorher einen Korn (oder besser drei) trinken!

Die Dreckspartei NPD lässt sich vielleicht irgendwann mal verbieten, dummes Gelaber hingegen wohl nie. Sinnbefreites Gefasel findet sich auch in diesem Video, interessant ist lediglich die erste Minute, in der die Frau allen Ernstes behauptet, „legalen, zivilen Ungehorsam nach Gandhi“ zu leisten. Außerdem begründet sie ihr Verhalten mit dem Grundgesetz: Artikel 20, Absatz 4. Was ist das für ein Früchtchen? Und worum geht es überhaupt?

Die Südwest-Presse kennt die Antwort:

Als die Polizei kürzlich bei Bärbel Redlhammer-Raback klingelte, soll die NPD-Stadtverordnete des märkischen Luckenwalde erklärt haben, die Beamten seien für sie nicht zuständig. Denn sie sei „Staatsbürgerin der Exilregierung des Deutschen Reiches“. Aufgesucht hatten die Ordnungshüter die Frau, weil sie sich weigerte, zwei Bußgelder in Höhe von 105 Euro zu bezahlen. Die Bundesrepublik Deutschland und ihre Behörden, so argumentierte die Lokalpolitikerin, erkenne sie nicht an.

Hier wird die Chuzpe der sogenannten Reichsdeutschen besonders deutlich: Ständig deklarieren sie die Bundesrepublik Deutschland für nicht-existent, berufen sich aber gleichzeitig und permanent auf deren Gesetze und Rechtsprechung. Die Zeitung schreibt weiter:

Es gibt sonderbare Menschen in diesem Land, die weder Angela Merkel als Regierungschefin anerkennen noch Gesetze und Ausweise. Sie nennen sich „Reichsbürger“ und wähnen sich als Angehörige des Dritten Reiches in den Grenzen von 1937. 

Und:

Das brandenburgische Innenministerium nimmt die vermeintlichen Spinner ernst und spricht von einer neuen Bewegung. In der Mark sollen ihr mindestens 100 Personen angehören, meist stramme Rechte. Wie viele es bundesweit sind, ist bisher unbekannt. Doch „Reichsbürger“ gibt es in Ost- wie in Westdeutschland. Das Spektrum reiche von „notorischen Querulanten über zahlungsunwillige Finanzextremisten bis hin zu in der Wolle gefärbten Rechtsradikalen“, sagt Innenminister Dietmar Woidke (SPD).

Was Bärbel Redlhammer-Raback angeht, so soll sie im Januar 2013 in Erzwingungshaft genommen worden sein, aus welcher sie nach sechs Tagen entlassen wurde. Es ist wohl davon auszugehen, dass sie die Bußgelder, die  natürlich völlig zu Recht gegen sie verhängt wurden, zwischenzeitlich beglichen hat. Derart peinliche Niederlagen geben die „Reichsdeutschen“ stets ungern  zu.

Es bleibt wie gehabt: NPD-Mitglieder und Reichsdeutsche lassen gern mal heiße Luft ab. Dann stinkt es ziemlich, mehr aber auch nicht.