Winfried Sobottka – Irrsinn lebenslänglich

Winfried_Sobottka

Winfried Sobottka, Betreiber des „Nationalsozialistischen Blogs“  sowie Urheber zahlreicher irrer Äußerungen und Mordphantasien, stand wieder einmal vor Gericht.

Der 54-jährige Winfried Sobottka musste sich nach eigenen Angaben am 08.02.2013 vor dem Amtsgericht Lünen verantworten. Die Staatsanwaltschaft hatte insgesamt 16 Anklagepunkte in 7 Klageschriften verfasst.

Das Gericht, unter dem Vorsitz von Richter Ulrich Oehrle, machte kurzen Prozess: Sobottka wurde am selben Tag unter Hinweis auf § 20 StGB freigesprochen!

Oehrle hat korrekt gehandelt, er konnte nicht anders urteilen:

§ 20

Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.

Was an diesem Fall verwundert, ist, dass es überhaupt zu einer Verhandlung kam, denn der Justiz ist seit 2010 definitiv bekannt, dass Sobottka unter schwerer seelischer Abartigkeit leidet. Damals verurteilte das Landgericht Dortmund den Mann aus Lünen-Brambauer dennoch zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten sowie zu 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit, obgleich Gerichtsgutachter Dr. Michael Lasar davor warnte, dass ein Strafprozess Sobottkas Wahnvorstellungen verstärken würde.

Bereits 2010 ging es um eine kaum überschaubare Anzahl von Straftaten, die Sobottka im Internet begangen hatte, und die zum Teil im Blog Winfried Sobottka – Einblicke in einen kranken Geist in (in Form von PDF-Dateien) dokumentiert sind: beispielsweise Aufruf zum Mord und zur Leichenschändung.

Sobottka_Mordaufruf

Winfried Sobottka verspürt intuitiv den Wunsch Frauen zu hauen!

Die Vorstrafe beeindruckte Sobottka nicht. Eine seiner abartigsten und gemeingefährlichsten Phantasien, im Falle eines Falles Kinder ermorden zu wollen, findet sich selbst heute noch unbeanstandet bei WordPress. Außerdem fuhr er unbeeindruckt damit fort, verschiedenen Personen nachzustellen:

Verleumdungsblog

Ein exemplarisches Sobottka-Hetzblog!

Es ist nahezu unmöglich, im deutschsprachigen Internet nicht über Winfried Sobottka zu stolpern. Er betreibt zahlreiche Homepages und Blogs, über welche er selbst längst den Überblick verloren hat. Finanziert wird dieses Treiben vom Staat, denn Sobottka geht seit vielen Jahren keiner Arbeit mehr nach und lebt von Harz IV.

Er hält sich für den Messias, fühlt sich auserkoren, per Internet sämtliche Probleme der Menschheit zu lösen. Die messianische Botschaft ist dabei so mickrig wie skurril:

Die Menschheit richte sich nach dem, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des für alle offenen und freien Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in allem.

Ein weiterer Eckpunkt seiner Heilslehre ist die Sexualität, wobei er sich insbesondere auf den oral-genitalen Verkehr fixiert hat. Allein durch regelmäßig ausgeübten Cunnilingus ergäben sich glückliche Beziehungen sowie eine harmonische gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Hierzu gibt es eigene Termini: den „Saugrausch“ und das „Sexualschema“.

Sobottka, der einerseits den Wunsch verspürt, Frauen „eins drauf hauen“, hat andererseits das Verlangen, von ihnen dominiert zu werden. Letzteres stellte auch die Staatsanwaltschaft in Dortmund nach einer Haussuchung fest:

porno-Winfried

Manch einer hat genügend Zeit, um im Netz  unzählige bunte Fotos zu sammeln.

Während die Phantasien des alternden Mannes, der echtes sexuelles Erleben nur noch aus der Erinnerung kennt, eher verschroben-harmlos wirken, hinterlassen andere, von ihm im Internet getätigte Äußerungen mehr als einen üblen Nachgeschmack.

bekenntnis-nationalsozialismus

Ein echter und treuer Nationalsozialist …

Besonders anrüchig ist sein „Nationalsozialisches Blog„, auch wenn Sobottka stets beteuert, einen anderen Nationalsozialismus im Sinne zu haben als Adolf Hitler oder Heinrich Himmler. Hinsichtlich stets wiederkehrender antisemitischer Äußerungen wirkt eine solche Distanzierung jedoch unglaubwürdig:

Antisemit Sobottka

Antisemit  Winfried Sobottka

In Sobottkas Phantasie existiert eine ganze Legion, bestehend aus „Hackern“ und „Anarchisten“, die ihn unterstützt – diese Gruppierung würde sich angeblich „United Anarchists“ nennen. Die United Anarchists würden seine Internetveröffentlichungen pushen, indem sie die Suchmaschine Google manipulieren.

Mein Freund Harvey

Sobottka und sein einziger Freund Harvey

Wie er überhaupt auf den Namen „United Anarchists“ gekommen ist, dazu äußerte er sich bislang nicht. Der Höhepunkt seines Selbstbetruges sind die „Gespräche“, die er regelmäßig mit Sherlock Holmes führt.

Regelrecht festgefressen hat sich Winfried Sobottka am Fall des Philip Jaworowski, der im Jahr 2006 die 15-jährige Nadine Ostrowski brutal mit zahlreichen Messerstichen in Gesicht und Hals niedermetzelte und sie überdies mit einem Kabel drosselte. Es gibt Hinweise darauf, dass Jaworowski (damals 19 Jahre alt) von Anfang an vorhatte, seine Mitschülerin sexuell zu missbrauchen und anschließend zu töten. Er brachte nicht nur eine Taschenlampe mit zum Tatort, mit der er schließlich auf Nadine einschlug, sondern offenbar ebenfalls ein Telefonkabel, um das Mädchen nach der geplanten Vergewaltigung erdrosseln zu können.

PHILIPP-JAWOROWSKI

Der Mörder Philip Jaworowski  (zweiter von links) hat in Winfried Sobottka einen echten Fan gefunden!

Trotzdem nahm das Gericht Jaworowskis Schutzbehauptung für bare Münze: Der Mord sei eine spontane Tat gewesen, welche sich aufgrund einer Provokation (die Fünfzehnjährige hätte ihn geschlagen!) ereignet hätte. Der Täter kam mit einer Jugendstrafe von 10 Jahren Haft davon. Eventuell befindet er sich längst im offenen Strafvollzug … Spätestens im Jahr 2016 ist er wieder ein freier Mann.

Jaworowski konnte mit der milden Strafe zufrieden sein. Es wurden keine rechtlichen Mittel eingelegt, auch behauptete Jaworowski nach der Verurteilung niemals, er wäre unschuldig. Der einzige Mensch, der das behauptet, ist Winfried Sobottka. Typisch für ihn, dass er bis heute nie den Versuch unternahm, sich mit dem Täter in Verbindung zu setzen.

Sobottka hat sich in eine lächerliche Idee verrannt: Der deutsche Staat habe den Mord in Auftrag gegeben, und die ausführenden Täterinnen seien die Freundinnen des Mordopfers gewesen – die wären nämlich „Satanistinnen“. Mit dieser Märchengeschichte geht Sobottka seit sieben Jahren im Internet hausieren. Niemand will ihm glauben, sogar der Täter selbst hat über seinen Anwalt sein Bedauern über Sobottkas Aktivitäten und Falschverdächtigungen ausrichten lassen.

Sobottka schreibt in unzähligen Foren und Kommentarbereichen und verlinkt dort seine eigenen Seiten, was ihm längst den Titel „König der Spamschleudern“ einbrachte. Jeder, der ihn kritisiert, wird als „Stück Scheiße“, „SS-Satanist“ oder „Staatsschutz-Agent“ betitelt. Sobottka befindet sich in einem Kleinkrieg mit der ganzen Welt. Für die Bundesrepublik Deutschland, die ihm ein bequemes Leben ermöglicht (ganz ohne störende Job-Angebote), hat er den interessanten Begriff „satanischer Eimer Scheiße“ kreiert.

Gut ins Bild passt da natürlich, dass er – wie viele andere Verrückte auch – meint, vom Geheimdienst mit Mikrowellenstrahlen terrorisiert zu werden. Das gehe nun schon seit Jahren so, fabuliert er. Dass er keine ärztliche Untersuchung vorweisen kann, die auch nur im Entferntesten auf eine Strahlenschädigung hindeutet, stört ihn dabei nicht weiter.

strahlenwahn-51

Dieses Bett hat sich Winfried Sobottka gebaut, um sich vor Mikrowellen-Strahlen zu schützen!

Richter Hackmann, der 2010 am Landgericht Dortmund den Strafprozess gegen Sobottka leitete, scheint eine gutmütig-pädagogische Ader zu haben. Der Jurist beabsichtigte offenbar, Sobottka davon zu überzeugen, dass Philip Jaworowski eben doch der Mörder der Nadine Ostrowski ist.  Hackmann ließ während der Verhandlung das gesamte Urteil aus dem Mordfall verlesen – und leider nicht nur das: Eine Kopie dieses Urteils erhielt Sobottkas damalige Pflichtverteidigerin Henriette Lyndian, und die wiederum hatte nichts Besseres zu tun, als Selbiges an ihren psychisch gestörten Mandanten weiterzureichen.

Sobottka, der bis dato nur Presseberichte über den Mordfall Nadine O. kannte, hielt plötzlich ein amtliches Dokument in Händen, und er steigerte sich noch tiefer in den Wahn hinein, Nadines Freundinnen hätten die Bluttat begangen. Dank Richter Hackmann und Rechtsanwältin Lyndian war er endlich an die Namen und Adressen dieser Freundinnen gekommen: die Daten befanden sich im Urteil.

Auf Facebook und anderen Seiten fand er Portraitfotos, die er dann zusammen mit der haltlosen Verleumdung, die Mädchen seien Mörderinnen und Satanistinnen auf seinen Seiten und Blogs veröffentlichte. Auch andere Personen, beispielsweise Polizisten und Gutachter, wurden nun von ihm namentlich als Mitverschwörer tituliert. Zulauf brachte Sobottka das nicht ein, aber allerlei Strafanzeigen. Diese führten u. a. zu dem eingangs erwähnten Verfahren vor dem Amtsgericht Lünen, welches mit einem Freispruch für Sobottka endete.

wahnfriedstrasse

Wahnfriedstrasse in Berlin-Reinickendorf

Er sei schwachsinnig und für seine Taten nicht verantwortlich zu machen; er könnte das Unrecht, welches er anrichtet, nicht einmal geistig erfassen. Von einer Einweisung in die geschlossene Psychiatrie wollte das Gericht allerdings nichts wissen, da es nicht davon ausgeht, dass von Sobottka erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten sind und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist.

Für seine Opfer ist das weder Trost noch Lösung. Sie können nun auf zivilem Rechtsweg versuchen, Sobottka zur Unterlassung zu zwingen. Hierbei ist wiederum fraglich, ob er aufgrund seiner geistigen Erkrankung überhaupt verhandlungsfähig ist. Geldstrafen können mangels Masse nicht durchgesetzt werden, und eine Inhaftierung kommt – aus bekanntem Grund – ebenfalls nicht in Betracht.

Winfried Sobottka kann ungestraft treiben, was er möchte. Narrenfreiheit pur. Irrsinn lebenslänglich.

Man könnte ihn lediglich unter Betreuung stellen, was aber schon einmal kläglich scheiterte, und zwar mit der originellen amtlichen Begründung, Sobottka sei mit einer Betreuung nicht einverstanden.

Falls man Winfried Sobottka im Internet trifft – und das ist fast unvermeidlich – so sollte man ihm möglichst aus dem Wege gehen … es sei denn, man möchte als „Stück Scheiße“, „SS-Satanist“ oder „Mädchenmörder“ bezeichnet werden.

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„Ich liebe doch alle Menschen!“ – (Erich Mielke und Winfried Sobottka)

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Veröffentlicht am 11. Februar 2013 in Unrechtsjustiz, Videoclips und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 33 Kommentare.

  1. Schlimm bei der Geschichte ist aber auch, dass Sobottka schon 22 Monate, ausgesetzt zur Bewährung, zu verbuchen hatte. Somit hat das Amtsgericht Lünen das Urteil des Landgerichtes Dortmund aufgehoben.

    Dass deutsche Richter der Opfer NICHT gedenken, ist ja nichts Neues mehr. Sobottka wird nun so weitermachen wie bisher. Ihm kann ja nichts mehr passieren. 😦

  2. Wie wäre es, mal mit einer Mahnwache vor Sobottkas Haus zu demonstrieren?
    Unverständlich ist für mich, wieso Frau Haltaufderheide und Herr Witte sich nicht den Nachstellungsparagrafen zunutze machen. Wenn Sobottka dagegen weiter verstößt, wird er garantiert gemäß §63 StGB eingewiesen. Ich weiß, von was ich schreibe. Ich selbst habe eine nette Krankenschwester auf meiner Facebookseite in den siebenten Himmel hinein gelobt. Ich musste bei der Kripo in Wattenscheid unterschreiben, die Frau nicht noch einmal auf Facebook zu loben und ihr nie über den Weg zu laufen, sonst käme ich in eine Gummizelle. Und das sagte mir auch der Sozialpsychiatrische Dienst in Bochum. Wohlgemerkt, sogar für das ungewollte Loben von Leuten kann man in die Psychiatrie kommen. Sobottka aber lobt nicht, er droht allen möglichen Leuten sogar mit Zerfleischung und verleumdet seit vielen Jahren ohne Unterlass anständige Leute als Verbrecher.
    Ich glaube deshalb nicht, dass Sobottka mit dem Nachstellungsparagrafen nicht beizukommen wäre.

    • Helfen könnte auch eine Unterlassungsklage, unter Nennung einer Strafe, die bei Nichteinhaltung zu zahlen ist. Da Sobottka arbeitsunwillig ist und vom Staat lebt, könnte er eine solche Zahlung nicht begleichen und müsste ersatzweise in den Bau. Warum die Leute das nicht machen, weiß ich nicht. Sobottka wurde inzwischen übrigens von Dr. Beate Merk angezeigt, wegen des Verdachts der Beleidigung. Das Verfahren wird voraussichtlich in München stattfinden, davor fürchtet sich der „Messias“ natürlich – vermutlich nicht zu Unrecht.

  3. Kindergärtner

    Sobottka schiesst über das Ziel hienaus und eine Dinge sind wirklich nicht ok. Rein menschlich scheint er mir aber völlig in Ordnung zu sein.

  4. Stimmt. Er hat zwei Arme, zwei Beine, zwei Augen, einen Mund, eine Nase, einen Kopf, kein Gehirn.

  5. Pätus Bremske hat völlig recht. man kann es nicht mehr verstehen, dass die von Sobottka öffentlich Beschuldigten nicht auf Unterlassung klagen. Stattdessen hofft man auf das Amtsgericht München. Dabei fehlt dem Sobottka doch das Hirn, ist er doch schwachsinnig, ist er doch schuldunfähig. Was soll das Amtsgericht München denn da machen?

  6. Was Sobottka betrifft, ist noch die Bewährung des rechtskräftigen Urteils offen und diese braucht nur widerrufen zu werden. Übrigens ein wesentlicher Bestandteil der neuen Anklageschrift aus München. Evtl. kann man ihn für die neuen Straftaten nicht mehr einbuchten, aber die 22 Monate stehen unverrückbar fest.

    http://dasgewissen.wordpress.com/category/205-winfried-sobottka-und-seine-neueste-anklageschrift/

    Es ist jedenfalls mit einem Rechtsstaat nicht zu vereinbaren, dass ein Strafrichter, wie Ulrich Oehrle, weil er zu faul ist sich mit einer Strafsache zu beschäftigen, diese auf die kostenpflichtige Schiene „Zivilprozess“ schiebt.

    München wird es schon richten, denn die offenen Bewährung wurde in der Anklageschrift ausdrücklich erwähnt. Möglicherweise geht es aber aufgrund der unzähligen Straftaten und der Unbelehrbarkeit Sobottkas doch auf § 63 (Einweisung in die Psychiatrie) aus.

    Dennoch reichen die 22 Monate, um ihn endgültig mundtot zu machen.

  7. Für den Widerruf wäre aber nicht München zuständig, sondern Lünen oder Dortmund, und Schuldunfähigkeit gilt als Hindernis für einen Bewährungswiderruf:

    „So stehen beispielsweise Zweifel an der Schuldfähigkeit, Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgründe des Angeklagten einem Widerruf grundsätzlich entgegen (vgl. LG Bremen StV 84, S. 125).“

    http://strafverteidigung-hamburg.com/383/bewahrungswiderruf/

    Sobottka hat bisher alles irgendwie überstanden, und für das, was er über Beate Merk geschrieben hat, wird man ihm in NRW den Kopf nicht abschlagen.

    Es bleibt also nur noch, auf Unterlassung zu klagen. Das dürfte für Leute wie Prof. Neuhaus und Kriminalkommissar Hauck, aber auch für die anderen, eigentlich kein Problem sein. Ich verstehe nicht, warum das nicht längst geschehen ist. Der Fall könnte schon seit Jahren erledigt sein.

    Was die Betroffenen dafür zahlen, dass sie nicht klagen, ist doch viel mehr, als eine Klage kosten würde.

  8. So ein Unsinn. Wo steht denn geschrieben, dass das Amtsgericht München nicht die Bewährung widerrufen kann?

    Aber agesehen davon ist wohl dieser Drogendealer Kindergärtner wohl wieder aus allen Foren rausgeflogen und sucht nun hier Unterschlupf nachdem er die Kommentarfunktion meines Blogs penetrierte. Mir liegt es fern, mich mit kriminellen Sozialbetrügern zu unterhalten.

    http://dasgewissen.wordpress.com/2010/07/21/kindergaertner-im-wahn/

    Das er hier seinen Leidendgenossen Sobottka aufs Heftigste verteidigt, dient doch ausschließlich dazu, dieses Blog aufzumischen. Dafür wurde er sogar mal von Thomas Vogel bezahlt und hat sich im winsobo- Forum als Internethure betätigt, womit er seinen Drogenkonsum finanzieren konnte.

    Mag er jetzt babbeln was er will. Es lohnt nicht darauf zu reagieren.

  9. Die Zuständigkeit für den Bewährungswiderruf liegt ganz grundsätzlich bei dem Gericht, das im ersten Rechtszug des Verfahrens, das zur Bewährungstrafe führte, zuständig war. Bei Sobottka also beim Landgericht Dortmund. Ich habe einen Bekannten, der Rechtsanwalt ist.

    Anstatt über angebliche Drogendealer zu fantasieren, könnte dasgewissen vielleicht beim Thema bleiben?

    Nehmen wir einmal an, Sobottka käme in Haft. Wären damit seine Blogs und Domains automatisch weg? Nein, wären sie nicht. In den Suichmaschinen würde sich also nicht einmal etwas ändern, ein Erfolg für die von Sobottka Beschuldigten wäre das nicht.

    Es gibt eben nur eine Möglichkeit: Klage auf Unterlassung. Darauf reagiert dasgewissen aber allergisch, wie auch in den Kommentaren zu seinem eigenen Blog:

    http://dasgewissen.wordpress.com/2013/08/05/der-wahnsinn-nimmt-seinen-lauf-gustl-mollath-henning-ernst-mullers-blog-und-dachschaden-sobottka-uni-munster-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-be/#comment-3159

    Nein, davon will dasgewissen nichts wissen, dass die Beschuldigten klagen sollen, obwohl das doch das natürlichste auf der Welt wäre und garantiert zum Erfolge führte, da es doch völlig unmöglich ist, dass Sobottka beweisen könnte, dass die Mädchen doch die Mörderinnen sind. Oder wäre es wonmöglich doch möglich, dass Sobottka das beweisen kann, und ist das der Grund dafür, dass dasgewissen ihn so gandenlos rufmordet und dass niemand es wagt, zu klagen?

    Tatsache ist, dass man dem Treiben des Sobottka, wenn er es nicht beweisen kann, was er behauptet, mit Klagen ein Ende bereiten könnte:

    Das Gericht MÜSSTE ihn verurteilen, die Dinge zu entfernen, und wenn er das nicht täte, dann käme Sobottka in Beugehaft und notfalls unter Betreuung, damit ein Betreuer für die Entfernung solcher Inhalte sorgen könnte.

    Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Neuhaus kassiert ein paar hundert Euro pro Stunde, er gehört zu denen, die am stärksten von den Internetbeiträgen Sobottkas betroffen sind. Der Vorwurf lautet auf Mandantenverrat, das Schlimmste, was man einem Anwalt vorwerfen kann.

    Dieser Rechtsanwalt hat es nicht einmal zu einer Anklage gegen Sobottka kommen lassen, und dieser Rechtsanwalt verzichtet seit über zwei Jahren darauf, dem Sobottka mit einer Unterlassungsklage entgegenzutreten. Warum, wenn Sobottkas Vorwürfe doch gar nicht haltbar, nur Wahnsinnsprodukte sein sollen?

    Die Wahrheit ist demnach eine andere: Sobottkas Vorwürfe treffen zu, und die von ihm Beschuldigten haben nackte Angst davor, sich in einem Zivilverfahren mit den Vorwürfen Sobottkas auseinanderzusetzen!

    • Die Wahrheit ist demnach eine andere: Sobottkas Vorwürfe treffen zu, und die von ihm Beschuldigten haben nackte Angst davor, sich in einem Zivilverfahren mit den Vorwürfen Sobottkas auseinanderzusetzen!

      Für die Witze bin ich hier zuständig.

  10. Das wirksamste Mittel bei Kindergärtner, einfach links liegen lassen und auf seinen Schmarrn nicht zu reagieren. Den dämlichen Spruch, dass Sobottkas Vorwürfe zutreffen müsse, hat der wahnhaft gestörte Sobottka selber in die Welt gesetzt.

    Aber warten wir mal ab, was in München geschieht. 😉

  11. Natürlich wagt es niemand, mit mir vor Gericht zu klären, wer die Nadine Ostrowski ermordet hat. Und genau das war der Grund dafür, dass Richter Oehrle es vorzog, auf Klärung zu verzichten, wozu er nur eine Möglichkeit hatte: Freispruch.

    Euer Tun hat Euch nun endgültig entlarvt, und den Honigmann und den Dr. Klaus-Peter Kurch nehme ich én passant mit. Das Internet muss einfach sauberer werden….

    Winfried Sobottka

  12. Tja, dann überlasse ich Euch hasserfüllte Kellerkinder wieder Euch selbst, denn ich habe, was mich gewollt hatte:

    http://sobottka23.files.wordpress.com/2013/08/irrsinn-lebenslaenglich-05.pdf

    http://sobottka23.files.wordpress.com/2013/08/dasgewissen-wahnsinn-nimmt.pdf

    Noch deutlicher hätte Ihr nicht erklären können, dass Euer schmutziger Terror ein Ersatz dafür ist, dass man es nicht wagen kann und will, mit mir vor Gericht den Mordfall Nadine Ostrowski zu klären.

    Alles Weitere nun über meine Internetpräsenzen.

    🙂

    Winfried Sobottka

  13. Sagte Pätus Bremske nicht kürzlich, dass er für Witze zuständig sei?

    Irgendwer ist hier offensichtlich des Lesens unkundig.

  14. Das ist mir mittlerweile auch klar geworden. Er redet sich mal wieder sein Verfahren in München schön und in letzter Zeit sehr viel darüber. Er wird sich noch umgucken, was das Amtsgericht München alles kann.

    Diesmal ist er wohl mit seinen Verleumdungen an die Falschen geraten. Aber das gönne ich ihm. :;

  15. Saskia Schrumpf

    An „das Gewissen“

    Ich Frage mich ….

  16. Der Nachfrager

    Hat einer hier eine Ahnung, was mit „dasgewissen“ los ist?
    Keine Beiträge mehr in seinem Blog seit Anfang November.
    Ist er ob seiner obsessiven Auseinandersetzung mit seinem Lebenszweck nun selbst dem Wahnsinn verfallen?

    Das wäre tragisch für S., dem sich nun die Frage stellen dürfte, wer denn fortan per Verlinkung die Klickzahlen seiner Internetpranger in die Höhe treibt

    • Offenbar wurde Ihr Weihnachtswunsch erfüllt: am 13 d. M. erschien auf der Seite des GEWISSENS ein neuer Artikel. Ob Sobottka nun 10 Klicks pro Tag hat oder 10.000 spielt keine Rolle – er wird auf Ewig erfolglos bleiben.

  17. Guten Tag Herr S. – ich denke, die Strahlenbeschießi#ung kommt aus den Wolken!! DaZU HABE ICH GUTE FOTOS- man muss nur Geduld haben! Ich hoffe, Sternhoff hat Recht!Aber eines stimmt, Germany war nie ganz souverän, dazu lese man Der Streit um Zion v. D. Reed oder Atlantis Edda und die Bibel….. evtl. noch Die unsichtbare Hand v. R. Epperson….. gesunden Rutsch ins Horrorjahr 2014!

  18. Sehr geehrte Staatszersetzer oder Satanistenschützer,

    was muss ich tun, um in den Genuss Ihrer kostenlosen Werbung zu kommen?

    Als bekennender Familienhelfer kämpfe ich tagtäglich gegen den amtlichen Kinderhandel und die organisierte Kriminalität in der Deutschen Justiz.

    250.000 Kinder und deren zerstörte Familien lassen Menschen KEINE Wahl.

    Satanisten und deren Anhänger sind bekanntlich zu keiner menschlichen Gefühlsregung fähig und ergötzen sich stattdessen am Leid der gequälten und gefolterten Menschen.

    Wie steht es mit Ihfrer Fähigkeit positive Gefühle zu empfinden?

    Herzlichst

    Doofie

    • Aha, ein Wahninfizierter aus dem braunen Dunstkreis des hasch- und internetsüchtigen Winfried Sobottka!

      Als bekennender Familienhelfer kämpfe ich tagtäglich gegen den amtlichen Kinderhandel und die organisierte Kriminalität in der Deutschen Justiz.

      Sie kämpfen also gegen Dinge, die überhaupt nicht existieren. Herzlichen Glückwunsch – das ist ein gefahrloses Hobby, allerdings auch wenig einträglich. Adjektive wie „deutsch“ schreibt man übrigens mit kleinem Anfangsbuchstaben – zumindest, wenn das Wort inmitten eines Satzes steht.

      250.000 Kinder und deren zerstörte Familien lassen Menschen KEINE Wahl.

      Nur 250 000? Warum nicht 2,5 Millionen … oder überhaupt alle Kinder, die in Deutschland leben? Ich fürchte, dass Sie es sind, der KEINE Wahl hat: Sie sind Ihren eigenen Wahnvorstellungen hilflos ausgeliefert, genau wie Ihr Kumpel, der durchgeknallte Faulpelz und Wichtigtuer Winfried Sobottka. Ihnen beiden steht es meines Dafürhaltens nicht frei, die Realität so zu sehen, wie sie ist.

      Satanisten und deren Anhänger sind bekanntlich zu keiner menschlichen Gefühlsregung fähig und ergötzen sich stattdessen am Leid der gequälten und gefolterten Menschen.

      Ob das stimmt. Ich kenne keine Satanisten und glaube auch nicht, dass Satanisten gesamtgesellschaftlich gesehen von Bedeutung sind; falls es sich bei diesen Hanseln überhaupt um eine homogene Interessengruppe handeln sollte.

      Wie steht es mit Ihfrer Fähigkeit positive Gefühle zu empfinden?

      Quatsch nicht von meinen Gefühlen, Du Blödmann.

      Herzlichst

      Doofie

      Ja, Du mich auch. Ich habe mir übrigens erlaubt, Deinen Realnamen gegen ein Pseudonym auszutauschen, welches Deinem Intellekt entsprechen dürfte.

  19. Sobottkas Apokalypse-Seite ist jetzt auch vom Netz. Ob er jetzt zur Ruhe kommt? Oder ob er woanders immer weiter schmieren muss, wie ein manischer Süchtiger?

  20. Jetzt ist seine Seite doch wieder frei geschaltet. Naja, ganz so rabiat wie früher schreibt er nicht mehr. Vielleicht lernt Sobottka doch noch was dazu, wenn auch im Super-Schneckentempo.

    • Sobottka hat wohl, ohne Übertreibung, um die 50 Blogs und dazu noch allerhand andere Internetseiten zusammengestümpert. Die meisten dieser Müllhalden liegen auf Eis, weil er die Passwörter verschludert hat. Wird ihm sein aktueller Blog dichtgemacht, eröffnet er sogleich einen neuen. Momentan hat er sich an dem „Kinderklau“-Unfug festgebissen. Das brachte ihm wenigstens einige Klicks ein. Inzwischen ist er aber mit seinem Komplizen in dieser Angelegenheit, der Knalltüte Bernd Schreiber, in Streit geraten. Wie alles und jeder sei dieser ein Staatsschutzagent. Sobottka geht ja nun auf die 60 zu und wird gewiss auch müder in seinem irren Hass. An seine „Berufung“ und seinen eigenem Wahn wird er wohl aber noch auf dem Sterbebett glauben. Ein armer Irrer halt.

  21. Sobottkas „Weisheiten“ auf seiner letzten Seite (Ich lach mich kugelig):

    …“Ehrlich gesagt: Ich bezweifle es, dass ich geistig gesund bleiben könnte, wenn ich nicht mehr damit zu rechnen hätte, dass meine Gedankenzüge auf Sinn und Plausibilität überprüft würden, wenn es also allgemein akzeptiert würde, wenn ich jeweils sagte: “Das ist so, weil ich immer recht habe / unfehlbar bin!” Ich weiß, dass ich den kritischen Blick anderer brauche, um meine Denke fit zu halten, dass der kritische Blick anderer mir ein starker Anreiz ist, Dinge wirklich zu durchdenken, bevor ich mich äußere, und mich jedenfalls nicht weitergehend zu äußern, als ich es auch begründen kann. Zu sagen: “”Also – da habe ich mir noch kein Urteil machen können / gemacht…” ist ja nicht schlimm, aber etwas beurteilt zu haben, und dann nicht erklären zu können, warum man es so beurteilt hat – das wäre mir jedenfalls sehr peinlich“…

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