Die Wahrheit über Erdogan und Böhmermann

Böhmermann und Erdogan Gedicht

Das ist ja wohl der langweiligste Skandal, den es seit langem gegeben hat. Auf der einen Seite ein vergammelter ZDF-Satiriker, der aussieht, als hätte er das Deutschsein erfunden, auf der anderen Seite Recep Tayyip Erdoğan, der (wie die meisten seiner Landsleute) nicht besonders helle ist, dafür aber besonders frech. Meine Meinung: In Türkei ausweisen, alle beide!

Unheimliche Ähnlichkeiten und widerliche Doppelgänger

Doppelgänger Angela Merkel und Claudia Roth

Angela Merkel und Claudia Roth sind Schwestern im Geiste und beide nicht ganz dicht im Kopf!

 

Doppelgänger: Mario Barth und Stefan Raab

Raab und Barth: Die Sinnbilder deutscher Spießigkeit und Mittelmäßigkeit gleichen sich wie ein faules Ei dem anderen, samt der falschen Beißerchen…

 

Doppelgänger: Helmut Kohl und Jim Carter

Jim Carter („Downton Abbey“) und Helmut Kohl („Alt-Bundeskanzler“) sind ehrwürdige Vertreter der jeweiligen Vornehmheit ihres Landes.

 

Doppelgänger: Daniel Craig und Wladimir Putin

Das trifft sich auch gut: Daniel Craig ist ein hundsmiserabler Schauspieler und Wladimir Putin ein beschissener Präsident!

 

Doppelgänger: Mesut Özil und Hans Rosenthal

Ein Klassiker der Ähnlichkeit: Der unbegabte Fußballer Mesut Özil schaut aus wie der unbegabte Quizmaster Hans Rosenthal (1925 – 1987).

 

Doppelgänger: Atlantic Hotel Sail City und Burj al Arab

Bizarrer Zufall: Das Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven (rechts) sieht dem Burj al Arab in Dubai verflixt ähnlich!

 

Doppelgänger: Boris Becker und Herr Becker aus "Stromberg"

Boris „Glubschauge“ Becker und Herr Becker („Stromberg“)!

 

Nicolas Cage und Doppelgänger

Noch ein Klassiker: Nicolas Cage und sein unheimlicher Doppelgänger aus finsterer Vergangenheit (…vermutlich ein Illuminat & Schwarzmagier!).

 

Doppelgänger: Nicolas Cage und Egon Krenz

Aber Nicolas Cage hat noch einen Doppelgänger: Egon Krenz, den Prinzen aus der Ostzone!

 

connery_khomeini

Sehr verräterisch diese Ähnlichkeit: Ruhollah Chomeini (persischer Totmacher) und Sean Connery („James Bond“).

 

Doppelgänger: Ratzinger und der Imperator

Zwei einstmals mächtige Männer: Ratzinger und der Imperator („Die Rückkehr der Jedi-Ritter“).

 

Doppelgänger: Ceaușescu und Maffay

Zugegeben, die Ähnlichkeit könnte größer sein, aber immerhin stammen beide aus Rumänien: Nicolae Ceaușescu und Peter Maffay.

 

Doppelgänger: Ahmadinedschad und Giuseppe Verdi

Der arme Giuseppe Verdi ähnelt leider dem Drecksack Ahmadinedschad….

 

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Berliner Kneipengesichter Der frühere Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) und der noch amtierende Sänger Roland Kaiser.

 

Doppelgänger: Heiner Geißler und Schimpanse

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und politisch-gesellschaftliches Wissen betrifft. Heiner Geißler und Schimpanse.

 

Doppelgänger: Robbie Williams

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und Sangeskunst betrifft. Robbie Williams und Schimpanse.

 

Wir sind die Wauzis keiner hat uns lieb

Da wir schon bei liederlichen Tiervergleichen sind: Jassir Arafat und sein Schäferhund Wauzi („…keiner hat mich lieb“).

 

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Hier der echte Doppelgänger des Jassir Arafat: Tony Marshall, Wurstmusikant aus Baden-Baden.

 

Doppelgänger: Wim Thoelke und Paul Young

Wer kennt noch Wim Thoelke und Paul Young?

 

Doppelgänger: David Hasselhoff und Mario Romanowski

Gleichen sich wie ein Hoden dem anderen: David Hasselhoff und Mario Romanowski.

 

Doppelgänger: Harpe Kerkeling und Zwerg

Hape Kerkeling und zwergenhaftes Double…

 

Doppelgänger: Reinhold Messner und Helge Schneider

Reinhold Messner und Helge Schneider teilten  sich am Nordpol eine Barbiepuppe zum Poppen … und das Aussehen!

 

Doppelgänger: Otto Waalkes und Alien

Schicke Figuren: Otto Waalkes und ein schmächtiges Alien!

Liebe Mitverschwörer,

eine Redewendung besagt, „Unverhofft trifft oft“, was beispielsweise bedeuten kann, dass Sie dem Gerichtsvollzieher, der gerade bei Ihnen pfänden will, im Hausflur begegnen (sehr zur Freude der zufällig anwesenden Nachbarn) … oder dass Ihr Schwiegervater im Warteraum des Freudenhauses Hindenburgdamm 76, 12203 Berlin sitzt – just während Sie selbst dort eintrudeln, weil Sie mal wieder ordentlich einen wegstecken wollen.

Außerdem gibt es noch die Redewendung „Man trifft sich im Leben immer zweimal“. Dieser Spruch hat aber ebenfalls nichts mit den obigen Bildern zu tun. Eher mit der Tatsache, dass manche Kloppis glauben, dass jeder Mensch irgendwo auf dieser Welt einen Doppelgänger habe. Solche Leute warten freilich auch mit der Ansicht auf, dass bei jeder Bundestagswahl die nicht abgegeben Stimmen automatisch für die NPD gezählt werden. Aber ich will nicht allzu weit abschweifen. Dazu hab ich auch gar keine Zeit, weil ich gleich (und dringend) noch zum Hindenburgdamm 76 muss. Was es natürlich gibt, das sind gewisse Ähnlichkeiten. So werden sich Ehepaare im Laufe der Jahre immer ähnlicher, und alte Leute stinken irgendwann genauso wie ihre Hunde. Das alles ist Natur, dagegen kann man nicht viel machen.

Um für einen diesbezüglichen Energieausgleich zu sorgen, liebe Leser, habe ich die vorhergehenden Portraits zusammengestellt. Und hierbei war es mir völlig schnuppe, ob Sie stinken oder nicht.

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer Pätus Bremske!

 

Lustige Negergeschichten

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Sänger mit rassistischem Namen!

Meine Mutter ist ja ziemlich alt. Ich weiß gerade nicht, ob sie nur den Ersten Weltkrieg oder sogar schon den Zweiten miterlebt hat. Jedenfalls ist sie Jahrgang 1962. Entjungfert wurde sie bereits in den 70ern. Damals lag Berlin noch in Trümmern (z. B. die Gedächtniskirche), und meine Mutti hatte einen „Negerfreund“, wie sie es nennt. Einen GI, der eigentlich in Oklahoma zuhause gewesen war.

„Neger war zu meiner Zeit ein ganz normales Wort“, sagt Mutti oft. Und dann geht für gewöhnlich die ganze Litanei los: Dunkelhäutige Menschen hätten früher nicht ins Kino gedurft (hat wohl was damit zu tun, dass man damals während des Films Schokolade statt Popcorn gefuttert hat), und ebenso wäre es ihnen untersagt gewesen, nach 18 Uhr über den Zebrastreifen zu gehen.

Es gab aber auch positive Beispiele! Der Vater von „Pippi Langstrumpf“ (seinerzeit eine echte Filmheldin, ähnlich wie heute „James Bond“) war ein Neger gewesen, sogar Negerkönig, und zwar in Taka-Tuka-Land. Und im Fernsehen trat – meist zur Faschingszeit – ein komischer alter Sänger auf, der „Ernst Neger“ hieß, obwohl er doch ein Weißer war. Etwas Lustigeres ist kaum vorstellbar.

Heutzutage ist das leider alles anders geworden. Die Berliner Tageszeitung „taz“ hat mal eine Podiumsdiskussion zur Fragestellung „Ist es noch zeitgemäß, Neger als Neger zu bezeichnen?“ veranstaltet. Viele Teilnehmer waren Türken, die ja nun so gar nichts mit diesem Thema zu tun haben. Es waren auch richtige Deutsche dabei, die lieber nicht hingegangen wären. Eine Mitgliedin der GRÜNEN sowie eine Veganerin fielen nämlich tot um! Die beiden konnten das schlimme Wort „Neger“ einfach nicht mehr ertragen und starben noch während der Veranstaltung. Jede Hilfe kam zu spät, selbst homöopathische Mittel schlugen nicht an.

Aber wie komme ich überhaupt auf ein derart blödes Thema? Am 10.02.2016 erschien auf der Achse des Guten ein Erlebnisbericht von Lars Neger, der tatsächlich ein entfernter Verwandter des Faschingssängers Ernst Neger ist. Titel: „Mein Leben als Neger“. Höhepunkt der Story: Der gute Lars legt einer dunkelhäutigen Sparkassenmitarbeiterin seinen Personalausweis vor. Verstehen Sie?? Die Frau ist eine Schwarze und Lars heißt mit Nachnamen „Neger“!!

Ob die derart kompromittierte Frau den Lars erschossen hat, oder ob die beiden mittlerweile glücklich verheiratet sind, erfahren Sie genau hier:

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Lars Neger auf der Achse des Guten

Deutschland im Glück: Ein Herz für Flüchtlinge und Wladimir Putin!

Die Deutschen sind schon ein selten dämliches Volk. Früher überzogen sie die Welt mit Krieg, Blut und Schrecken, und heute kriechen sie in jeden Arsch, den sie finden können. Die Linken glauben die absolute Glückseligkeit dadurch zu erreichen, indem sie den kompletten Orient nach Deutschland transferieren, während die Rechten gar nicht tief genug in Wladimir Putins Rosette eintauchen können. Obwohl: In Punkto Putin-Geilheit geben sich die Linken und die Rechten nichts – der zwergenhafte Diktator mit der Psychopathenvisage scheint bei den deutschen Deppen ähnlich beliebt zu sein, wie frische Scheiße bei den Fliegen.

Fundstück:

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Putin-Fans:

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Blamage nach Gerichtsverhandlung: Georgischer Schwerkrimineller läuft den Wachleuten davon!

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Levan Kakberidze (24): Man sieht ihm gar nicht an, dass er kriminell ist!

Das Nachrichtenportal FOCUS berichtet:

Am […] 26. Januar flüchtete der georgische Staatsbürger Levan Kakberidze (24) vom Bochumer Gerichtsgebäude an der Viktoriastraße. Der wegen Bandendiebstahls angeklagte Mann sollte nach seiner Gerichtsverhandlung gegen 10:20 Uhr durch Beschäftigte der Justiz in seine Gerichtszelle gebracht werden. Dabei riss er sich los und rannte davon. […] Der Georgier soll etwa 30 Einbrüche verübt haben.

Wie war es möglich, so mir-nichts-dir-nichts aus dem Gerichtsgebäude zu entkommen? Einen Tag nach dem Vorfall befragte ich die verantwortlichen Wachmänner. Es handelt sich um Horst Fitzek (48) und Mario Sternberger (36). Fitzek traf ich im Norden Bochums an.

Pätus Bremske: „Herr Fitzek, was war da los, am 26. Januar?“

Horst Fitzek: „Die Verhandlung hatte über eine Stunde gedauert, danach war Levan Kakberidze natürlich hungrig und durstig. Er war ganz übel drauf, als er aus dem Gerichtssaal kam. Na ja, jedenfalls schickte er mich runter zum McDonald‘s, gleich unten an der Straße ist ja eine Filiale. Er wollte das komplette Programm: So ein Big-Mac-Menü mit extra viel Pommes und einer Riesencola! Als Spielzeug sollte ich ihm ‚was von Star Wars‘ mitbringen, es gab aber nur den Transformer-Helm.“

Pätus Bremske: „Erstattet Ihnen die Verwaltung Spesen, damit Sie Gefangene verköstigen können?“

Horst Fitzek: „Wo denken Sie hin? So was muss ich aus eigener Tasche bezahlen. Kakberidze stand ja noch oben vor dem Verhandlungssaal, und ich dachte mir, der wird bestimmt stocksauer sein, wenn ich ihm das falsche Spielzeug mitbringe.“

Horst Fitzek

Horst Fitzek erholt sich im heimischen Wohnzimmer von den Strapazen seiner gefährlichen Tätigkeit!

Pätus Bremske: „Wie kam es dann zur Flucht? Herr Mario Sternberger, der zweite Wachmann, war ja schon eine ganze Weile allein mit Kakberidze…?“

Horst Fitzek: „Quatsch! Der war – genau wie ich – von Kakberidze zum Einkaufen losgeschickt worden. Mario sollte ein Herrenmagazin besorgen, aber nicht den ‚Playboy‘, sondern irgendein anderes Heft. Eines, wo man die Muschis der Frauen richtig sehen kann. Darauf legte Kakberidze immer großen Wert.“

Pätus Bremske: „Aber von wem, zum Teufel, wurde der Georgier denn bewacht?!“

Horst Fitzek: „Der arme Kerl wollte nach der Verhandlung mal allein sein. Ist denn das so schwer zu verstehen? Kann ich was dafür, dass er die Situation ausgenutzt hat und abgehauen ist? Bitte verlassen Sie jetzt meine Wohnung, das ‚Dschungelcamp‘ fängt gleich an!“

Mario Sternberger wohnt nur einige Blocks weiter, und einige Minuten später öffnete er mir die Wohnungstür – ein schmächtiger, nicht besonders großer Mann. Sternberger ist den Gerüchten zufolge ein Einzelgänger, der noch nie eine Frau von innen gesehen hat.

Mario Sternberger: „Was wollen Sie von mir? Lassen Sie mich in Ruhe! Ich habe Ihnen doch gar nichts getan!“

Pätus Bremske: „Immer mit der Ruhe! Was können Sie mir zur Flucht des Levan Kakberidze sagen?“

Mario Sternberger: „Gar nichts! Bin froh, dass der weg ist. Der hat mich dauernd angespuckt. So richtig ins Gesicht! Widerlich war das!“

Bodybuilding extrem

Yoga-Übungen: Wachmann Mario Sternberger will seinen Körper stählen, damit er nicht immer von osteuropäischen Häftlingen die Hucke voll bekommt!

Abschließend einige Informationen zu Levan Kakberidze:

Levan KakberidzeDer junge Georgier begann als 14-Jähriger seine Karriere als Serieneinbrecher. Mehrfach saß er deshalb in seiner Heimat im Gefängnis. Irgendwann las er in der Knastzeitung, Angela Merkel habe erklärt, dass es in Deutschland keine Obergrenzen für die Aufnahme von Schwerverbrechern gäbe. Deshalb beschloss er, ins Land der „Hitlerinskys“ bzw. „bдерьмо головы“ (so nennt man die Deutschen in Osteuropa) zu gehen. Wäre Kakberidze Russe gewesen, hätte er problemlos einwandern können, denn russische Staatsbürger gelten nach Bundesrecht allesamt als deutschstämmig. Als Georgier jedoch war er gezwungen, seinen Pass wegwerfen und sich bei seiner Einreise als Syrer auszugeben. Aufgrund der sozialen Kälte hierzulande, der Kinderarmut und der hohen GEZ-Gebühren, blieb ihm nichts anderes übrig, als seine kriminelle Tätigkeit fortzusetzen und sogar zu intensivieren.

Warum Frauen winzige Pimmel und verschrumpelte Säcke lieben

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Penis makes the world go round!

Um mich schnell zu informieren (und weil ich lange Texte und ausführliche Nachrichtensendungen nicht verstehe), rufe ich täglich news.google.de auf. Dort werden die Schlagzeilen verschiedener Nachrichtenanbieter aufgelistet, so dass ich einen raschen Überblick über all die fesselnden Dinge erhalte, die auf unserem Planeten vor sich gehen.

Wenn es sich um Neuigkeiten aus dem Bereich Gesundheit handelt, greift Google überproportional oft auf die Seite heilpraxisnet.de zurück, die ich für ziemlich obskur halte. Bei denen stelle ich mir die Macher immer wie eine Mischung aus Revolverblattjournalisten a la BILD-Zeitung einerseits und spinnerten Wünschelrutengängern andererseits vor. Gestern wurde ein heilpraxisnet-Artikel offeriert, der zunächst durch seine – sagen wir mal – interessante Interpunktion auffiel: Ein Fragezeichen, auf welches unmittelbar ein Doppelpunkt folgte. Spannender war allemal die Frage, die angesprochen wurde – insbesondere für uns Männer:

Breite oder Länge?: Das finden Frauen wirklich am Penis schön

Darüber noch der Einschub „GESUNDHEITS-NEWS“. Warum das Aussehen des Gliedes eine „Gesundheit-News“ sein soll, lässt sich wohl nur über mehrere Ecken begründen. In diesem Zusammenhang wäre allenfalls eine Überschrift „Breite oder Länge? Welcher Schwanz hilft besser gegen Keuchhusten?“ sinnvoll gewesen. Sei’s drum! Sie, meine geilen lieben Leser brauchen den heilpraxisnet-Artikel übrigens nicht lesen. Es steht nämlich gar nicht drin, was Frauen am Penis schön finden. Deshalb habe ich mir die Mühe gemacht, diese Frage (die allen Männern seit Jahren auf der Eichel brennt) zu beantworten:

Breite oder Länge?: Das finden Frauen wirklich am Penis schön

 

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Was törnt Frauen an? Ein riesiger Schwanz, wie ihn Altkanzler Helmut „26 Zentimeter“ Kohl (der Gentleman oben links) sein Eigen nennt? Oder doch eher ein winziges, cocktailgurkenartiges Gebilde, für das sich der König von Deutschland, Peter „Pimmelchen“ Fitzek (rechts), mal lieber ganz tüchtig schämen sollte?

Hier die schmutzigen Antworten prominenter Frauen:

Penis_Merkel

Angela Merkel: „Was soll ausgerechnet ich zu diesem Thema sagen? Der Penis ist doch für uns alle noch Neuland!“

Claudia-Roth

Claudia Roth: Mir ist es egal, ob ein Penis groß oder klein, krank oder krumm ist. Hauptsache, er ist türkisch!

Cinderella

Cinderella: „Der Penis meines Prinzen muss groß, hart und stark sein, so dass er damit alle Bösewichter brutal niederprügeln und zu Tode bohren kann. Nur ein kraftvolles Glied vermag es, meine königliche Ehre zu bewahren!“

Traumfrau

Renate Künast: „Was Frauen am Penis wirklich schön finden? Gar nichts! Die Dinger sind potthässlich und stinken!“

Pierre Vogel

Pierre Vogel: „Ein schöner Penis sollte unbedingt beschnitten sein und über eine rötliche, filzige Haarpracht verfügen!“

Meine Olle

Scarlett Johansson: „Es gibt nur einen Penis, der wirklich schön ist. Der von Pätus Bremske! Ein echter Prachtschniedel ist das!“

Silvester in Köln: 1000 deutsche Rechtsradikale belästigen und bestehlen Flüchtlingsfrauen!

Lügenpresse

Am Kölner Hauptbahnhof lümmel und tümmeln sich Rechtsradikale!

In Köln soll es in der Silvesternacht – am Hauptbahnhof – zu zahllosen Übergriffen gegen Frauen gekommen sein. Man habe ihnen die Unterwäsche vom Leib gerissen und sie an den Geschlechtsteilen begrapscht; eine Frau wurde den Meldungen zufolge sogar vergewaltigt. Überdies sei es zu zahlreichen Diebstählen gekommen.

Die Täter wären, hier gäbe es allesamt übereinstimmende Zeugenaussagen, nordafrikanischer und arabischer Herkunft gewesen. Das Wort „Flüchtlinge“ wurde von den Medien in Zusammenhang mit den Tätern nicht gebraucht, das ist schon mal gut. Trotzdem handelt es sich bei solchen Meldungen um Lügen! Dass Araber und Afrikaner in Gruppen gezielt auf Frauen losgehen, um diese auf kriminelle Art und Weise zu belästigen, das darf nicht sein. Also kann es auch nicht sein. Und deshalb ist es auch nicht passiert.

Was allerdings sein kann, ist, dass massenhaft NPD-Nazis, AfD-Flitzpiepen und Pegida-Scheißhausdemonstranten solche Straftaten begehen. Und zwar an Flüchtlingsfrauen! An Frauen, die gerade erst aus schlimmsten Kriegsgebieten gekommen sind (z. B. Rumänien und Bulgarien). So und nicht anders ist es gewesen!

Solches Verhalten rechtsradikaler deutscher Männer (die sicherlich zu einem nicht unbedeutenden Teil CSU-Sympathisanten sind) macht mich maßlos wütend. Flüchtende Frauen kommen meist ganz allein in Deutschland an, ihre Ehemänner und Kinder wollen sie nachholen, sobald es geht. Und dann sind diese Frauen Übergriffen wie in Köln ausgesetzt. Die Bundesregierung sollte nunmehr Großraumflugzeuge einsetzen, um im großen Stil nordafrikanische und arabische Männer einzufliegen. Diese Männer könnten dann ihre Frauen vor Belästigungen schützen. Die deutsche Polizei sieht sich ja offensichtlich dazu nicht in der Lage.

Silvester Vergewaltigung Köln

Die deutsche Lügenpresse verschweigt, dass die Täter Deutsche und die Opfer Flüchtlinge waren!

Deutscher Kraftmensch reißt frechen Asylanten die Seele aus dem Leib!

Liebe Mitverschwörer!

Ich freue mich, Euch pünktlich zum Jahresbeginn eine positive Botschaft überbringen zu können: Die sogenannte Flüchtlingskrise ist überwunden, die deutsche Grenze ist so gut wie gesichert! Möglich gemacht hat das allerdings nicht die AfD (und auch nicht die Pegida-Bewegung), möglich gemacht hat das allein ein dicker, alter Mann aus der Ostzone: Manfred Horst heißt die coole Sau!

Bereits am 27.12.2015 postete er auf Facebook:

Sollten die jungen, wehrfähigen Asylanten auf die Idee kommen, bei mir einzubrechen, müssen sie mit einem deutschen Bären kämpfen. Ich werde Ihnen die Seele aus dem Leib reißen und ihr Fleisch an die Schweine verfüttern! (1,87 m; 120 kg).

Toll, nich?! Aber Ihr, liebe Leser, könnt Euch diesen Supertypen ja selbst anschauen:

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Manfred Horst hat ne schlappe Nudel, kann aber noch recht gut seine fette Wampe einziehen!

Aber keine Angst, Manfred Horst will nicht nur seine eigene Hartz-IV-Bude mit kraft seiner unvergleichlichen Flatulenzen verteidigen, sondern auch unser aller Vaterland. Bei der günstigen Gelegenheit wird Deutschland dann in seine ursprüngliche Form zurückversetzt. Nämlich so, wie es zu Zeiten der Schlacht im Teutoburger Wald ausgesehen hat. Das alles verkündet er im nächsten Facebook-Post, wobei dann auch zu erfahren ist, dass Manfred Horst – wie alle Kommunisten und Nazis – gern am Russen-Popo leckt:

zonenzombie_2

Manfred Horst gründet zusammen mit den Russen und den Bayern ein neues Deutschland!

Da Deutschland ja nun von Manfred Horst gerettet wurde, wird sich wohl kaum noch ein frecher Ausländer trauen, hier aufzuschlagen und Asyl zu beantragen. Sonst reißt ihm Horst Manfred die Seele aus dem Leib!

Screenshots hier gefunden: Forum Sonnenstaatland

Viele Grüße
Euer Pätus

Klangschalen-Horror: Wenn der Esoteriker drei Mal klingelt!

Spinner-Abwehr

Immer mehr Menschen werden an der Haustür (oder im Internet) spirituell belästigt!

Bei mir hat auch mal so ein Astralwanderer an der Tür geklingelt und wollte eine homöopathische Bulette (und zwar ausschließlich aus dem Fleisch veganer Schlafschafe hergestellt!) weil er angeblich einen solchen Seelenhunger hatte. Dem habe ich ’nen Orgon-Akkumulator an den Kopf geworfen, so dass ihm gleich die Alumütze vom Kopf gerutscht ist. Ich lasse mich doch nicht reinlegen: Immerhin leben wir in der Neuen Weltordnung … und in der BRD GmbH gibt es sowie keinen Hunger (höchsten zwischen den Mahlzeiten).

Deutschland erklärt sich bereit, die gesamte Weltbevölkerung aufzunehmen!

Welcome_bahnhof

„Welcome“ am Münchener Hauptbahnhof. Wir Deutschen können unser Glück noch gar nicht fassen: die ganze Welt beantragt Asyl bei uns!

Jahrelang dümpelten die Bevölkerungszahlen vor sich hin: Seit Bestehen der Bundesrepublik kam Deutschland nicht wesentlich über 80.000.000 Menschen hinaus … mit inzwischen dramatischen Folgen: Komplette Dörfer sterben aus, ganze Landstriche verkümmern. Wer beispielsweise in einer ausgetrockneten, miefigen Ortschaft wie Achim bei Bremen ein Pornokino eröffnen will, hat schlechte Karten: Es gibt in der norddeutschen Provinz einfach nicht genügend Wichser.

Auch in der brandenburgischen Prignitz sieht es nicht besser aus. Hauptkommissar Michael Thälmann von der Perleberger Mordkommission. „Meine Kollegen und ich werden bald alle arbeitslos sein, denn bei uns in der Zone gibt es so gut wie keine Opfer, die man abstechen und anschließend zerstückeln kann. So eine verdammte Scheiße… Ich könnte ins Bett kotzen vor Wut!!“

Lediglich erschreckende Einzelschicksale? Wohl kaum. Gäbe es in Deutschland keine Türken und Polen, die Geburtenstatistik wäre nicht nur im Kartoffelkeller, nein, sie wäre gar nicht existent. Kein Wunder, dass sich die bescheuerten politisch korrekten Deutschen vor Freude über die momentan stattfindende Masseneinwanderung gar nicht mehr einkriegen können. Neben echten Kriegsflüchtlingen (denen der Weg in arabische Nachbarländer zu weit ist) wollen osteuropäische Hinterwäldler, libanesische Drogendealer und waschechte Taliban nach Deutschland, um hier ein Leben in religiöser und vor allem sexueller Erfüllung zu führen.

In Gegensatz zu Engländern, Polen und Ungarn, die bei solchen Anliegen einfach und kurzum mal ihre Grenzen dicht machen, gerät der echte Kartoffel-Deutsche beim Thema Asyl in regelrechte Ekstase. Er weiß noch gar nicht, um was für Leute es sich da handelt, die frech Polizeisperren durchbrechen, um dann als Schwarzfahrer Züge nach Deutschland zu besteigen, aber er hoppelt schon mal zum Münchner Bahnhof und hält „Welcome“-Schilder in die stickige Luft.

„Hätte nie geglaubt, dass meine politischen Fehler beim Wähler so gut ankommen“, outete sich jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz. Den nur wenig überraschten Journalisten teilte sie mit, wie sie mit dem Thema „Flüchtlinge“ zukünftig umzugehen gedenkt:

„Die einfachsten Lösungen sind oft die besten!“, sagte sie mit verkniffenem Lächeln. „Warum über ein Einwanderungsgesetzt und komplizierte Asylverfahren sprechen, wenn es doch viel unbürokratischer geht? Bereits nächste Woche werde ich – mit Unterstützung der Linken und Bündnisgrünen – eine Änderung des Grundgesetzes durchsetzen.“ Mit weit aufgerissenen Augen schrie sie plötzlich ins Tischmikrofon: „Schon bald wird die gesamte Weltbevölkerung die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Dann bin ich nicht nur Bundeskanzlerin, sondern sogar Weltkanzlerin!“

merkel_Varoufakis

„Der weiß, wie man Geld ausgibt!“ Varoufakis wird demnächst deutsche Steuergelder an die gesamte Weltbevölkerung verteilen!

Wichtiger aber sei, so die Kanzlerin, dass die Weltbevölkerung zeitnah nach Deutschland transferiert werde. Hierfür soll der politische Pflegefall Claudia Roth aktiviert werden. Die Aufgabe der unschönen Frau wird es sein, Züge, Riesentanker und Großraumflugzeuge so zu koordinieren, dass auch hinterletzten Weltbürger in Deutschland landet. Ob der nun will oder nicht.

Mit wie vielen „Flüchtlingen“ hat Deutschland denn so zu rechnen? Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2014/15 rund 7,28 Milliarden Menschen. Die Vereinten Nationen erwarten 2050 etwa 9,6 Milliarden Menschen auf dem Globus. Es werden also schon bald 7 bis 9 Milliarden Menschen in Deutschland leben, und die alle müssen mit Sozialleistungen auf Grundlage des SGB II versorgt werden. Wer die Gelder verteilt, steht auch schon fest: Yanis Varoufakis – der ehemalige griechische Meisterdieb Minister wurde von Angela Merkel für ein neues Ressort vorgemerkt: Abkassierminister.

Yanis Varoufakis wird dann übrigens – wie alle Griechen – in Ostfriesland leben: Emden wird schon bald in Athen unbenannt. Überhaupt sind viele Pläne bereits spruchreif. Der Ukraine-Russland-Konflikt soll zukünftig zwischen Koblenz und Wuppertal ausgetragen werden, während man die ägyptischen Pyramiden am Stadtrand von Rostock bestaunen kann.

Wird wirklich die gesamte Weltbevölkerung in Deutschland leben? „Leider nicht“,  gab die Kanzlerin, sich lässig im Schritt kratzend, zu. „Von den USA und auch von Israel geht etwas Unheimliches, etwas Böses, aus – beide Schurkenstaaten kann man unumwunden für alle Probleme und Konflikte dieser Erde verantwortlich machen. Solches Gesochse können wir in unserer schönen neuen Flüchtlingswelt nun wirklich nicht gebrauchen.“

Im Anschluss an diese Worte rotzte die Merkel angewidert auf den Boden. Eine Geste, die man von der ansonsten eher feigen zurückhaltenden Frau nicht kennt.

Claudia-Roth

„Alles was Räder hat und alles was Flugdüsen hat muss eingesetzt werden, um die Weltbevölkerung in jenes Land zu bringen, dessen Namen ich nicht aussprechen mag!“ (Claudia Roth)

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