Neuköllner Bildungsniveau

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Xavier Naidoo, der singende Depp

Schon vor etlichen Jahren riet ich Xavier Naidoo, sich einen anständigen Alu-Hut zuzulegen, um sich vor israelisch-amerikanischen NWO-Strahlen zu schützen.

Verschwörungstheoretiker Xavier Naidoo

Ein Alu-Hut ist ein famoses Kleidungsstück für jeden Verschwörungsdepp!

Doch der Jammersänger wollte nicht auf mich hören. Nun ist er zum Reichspropagandaminister mutiert. Jetzt können nur noch Stromschocks, heftiges Eierschaukeln und fortgesetztes Dummgelaber beim Klapsdoktor helfen:

Letzte Rettung  für Xavier Naidoo: der Klapsdoktor!

Letzte Rettung für Xavier Naidoos Souveränität: ein reichsdeutscher Psychiater!

Das wird Sie vermutlich auch gar nicht interessieren:

Sänger verteidigt Reichsbürger-Gig – Naidoo legt nach: “Deutschland ist kein souveränes Land”

Deutsch-griechischer Sirtaki

griechenland_sirtaki

Also viele Griechen gehen ja, wie das im Süden so üblich ist, nicht so gern zur Arbeit … und halten auch von Steuergesetzen nicht allzu viel. Verstößt wohl gegen das griechische Ehrgefühl, oder wie das heißt. Ist ja soweit auch nachvollziehbar und völlig okay, solange man einen Blöden hat, der das alles finanziert.

Dieser Blöde heißt natürlich Deutschland. Wussten Sie, dass rund 74% aller anerkannten Staaten (weltweit!) ihren Haushalt ausschließlich mit deutschen Steuergeldern finanzieren? Die meisten von denen halten wenigstens brav die Fresse und freuen sich darüber, dass ihre jeweilige Bevölkerung den ganzen Tag lang in der Sonne liegen kann, und dass der männliche Anteil sich auch mal im Puff entspannt.

Einige Länder werden trotz deutscher Alimentation ziemlich frech. Vorneweg dabei, wie üblich, die Türkei. In osmanischen Zeitungen werden nicht nur Fotos von dicken Titten veröffentlicht, sondern seit 1945 auch zweimal jährlich Bilder, die den jeweils amtierenden deutschen Bundeskanzler bzw. Bundeskanzlerin mit Hitlerbart zeigen.

Na, und?! Damit kann man leben, das kennt man.

Die Griechen neuerdings hingegen … Also, ich will ja eigentlich nichts gegen diese Leute sagen, zumal ich unheimlich gern griechisch essen gehe, aber was die sich da zurzeit rausnehmen, das passt ja auf keine Vorhaut. Mal wollen sie irgendwelche Milliarden aus der Nazizeit von uns, mal wollen sie uns Milliarden Wirtschaftsflüchtlinge schicken. Womöglich sollen wir demnächst auch noch die Akropolis mit Alpina-Weiß neu anstreichen. Ein anderes Land, nicht so träge und krankhaft tolerant wie Deutschland, hätte bei all diesen Frechheiten längst ein Flächenbombardement oder sogar eine Invasion durchgeführt.

Wenigstens könnten wir ein Sonderkommando schicken, um dem griechischen Ober-Arschloch Yanis Varoufakis den schrumpligen Tzatziki-Sack mit einer stumpfen Heckenschere abzuschneiden. Ja, das wäre gerecht und sehr befriedigend.

Um eines klarzustellen: Selbstverständlich bin ich gegen jegliche Gewalt  – und von tiefstem Herzen aus ein Pazifist. Aber man sollte sich auch nicht scheuen, mitunter thermonukleare Waffen einzusetzen.

Liebe und Licht,
Euer Pätus!

 

Machtwechsel in Griechenland: Deutschland sichert Athen 500 Milliarden EUR Soforthilfe zu!

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Minister für Finanzmittelbeschaffung Yanis Varoufakis verstanden sich besser als angenommen!

Am vergangen Wochenende fand ein wenig beachtetes Politikertreffen statt – auf Naxos verhandelten Kanzlerin Angela Merkel und der frisch gewählte griechische Finanzmittelbeschaffungsminister Yanis Varoufakis miteinander.

„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, dass es die Deutsche ist, die gefälligst zu uns zu kommen hat. Schließlich geht es um griechische Belange“, verkündete Varoufakis am Sonntagabend selbstbewusst auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz. Der lässig gekleidete Mann, ständig die Hände in den Hosentaschen, strecke das Kinn weit nach vorn: „Ich wollte sehen, wie viel zu zahlen sie bereit war. Wären es zu wenige Euros gewesen, ich hätte sie gnadenlos in ihr schmutziges Heimatland zurückgeschickt.“

Die Kanzlerin gab sich wesentlich bescheidener und diplomatischer: „Schon bevor ich ins Flugzeug stieg, wusste ich: Den Griechen muss immer und immer wieder geholfen werden! Eine erneute Finanzspritze ist zudem im deutschen Interesse: Wir müssen immerhin die Zeit überbrücken, bis die Türkei der EU beitritt … was ja ebenfalls Abermilliarden an Euros kosten wird.“

Die Verhandlungen zuvor waren mit harten Bandagen geführt worden. So hatte sich Yanis Varoufakis anfangs geweigert, auch nur einen Cent der bereits erhaltenen Kredite zurückzuzahlen – derartiges würde seiner Meinung nach „den Stolz des griechischen Volkes beleidigen“. Doch Angela Merkel blieb standhaft, allein deshalb kam folgender Kompromiss zustande:

Griechenland muss in den nächsten Jahren (den genauen Zeitpunkt kann das Land selbst bestimmen) 20 Tausend EUR zurückzahlen. Im Gegenzug erhält es von Deutschland bereits in der kommenden Woche einen neuen Kredit in Höhe von 500 Milliarden EUR. Weitere deutsche Hilfsleistungen sollen zeitnah folgen.

Etwa ein fauler Kompromiss, wie Skeptiker bereits jetzt meinen? Offensichtlich nicht. Großbritanniens Finanzminister George Osborne äußerte auf Anfrage, dass dies alles für die EU kein Problem darstelle, so lange Deutschland die Gelder allein aufbringe und sowieso die gesamte Verantwortung trage.

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„Wunderbar! Die Deutschen zahlen einfach alles!“ George Osborne ist sehr zufrieden mit den Entwicklungen innerhalb der EU.

Eine bittere Pille gab es allerdings dann doch, die die Kanzlerin schlucken musste: Die Griechen brauchen nicht nur Geld: „Was nützt uns das schmutzige Geld der noch schmutzigeren Deutschen, wenn wir damit nichts anfangen können?“, fragte der notorisch arrogante Yanis Varoufakis die anwesenden Journalisten. Keiner von ihnen hatte darauf eine Antwort parat.

Der griechische Finanzbeschaffungsminister hat zugegebenermaßen Recht: Seine Landsleute haben bis zu 24 Monate bezahlten Urlaub pro Jahr. Wer also soll die notwendige Arbeitsleistung erbringen, um den griechischen Wiederaufbau zu bewältigen? Auch hier lenkte Kanzlerin Merkel schließlich ein. Ab Mai dieses Jahres werden 5000 deutsche Facharbeiter nach Griechenland reisen, um nahe Athen ein riesiges, noch nie dagewesenes Freizeitcenter zu errichten. Für die Gesamtkosten hierfür sollen insbesondere Bayern und Baden-Württemberg aufkommen.

„Disney-Land wird daneben wie ein einziger Kapitalistendreck aussehen!“, schrie Yanis Varoufakis mit sich überschlagender Stimme ins Mikrofon.

Zum Abschluss überreichte er der deutschen Kanzlerin ein Ölgemälde, auf der sie selbst als Adolf Hitler abgebildet ist. „Die Darstellung deutscher Politiker mit Hitlerbart gehört zu den ganz großen kulturellen Traditionen unseres Landes. Wir sind ein sehr kreatives Volk!“, betonte er, während er wiederum intensiv Taschenbillard spielte.

Die Kanzlerin bedankte sich überschwänglich für das unerwartete Geschenk und bemerkte vor lauter Freude gar nicht, wie sich der griechische Minister untenrum frei machte, sein Glied hervorholte, um ihr dann mit prall-gelbem Strahl auf die Schuhe zu puschern.

„Hach, dieser Varoufakis auch immer!“, rief die Merkel schließlich … und nahm den Vorfall dann sportlich: „Ein humorvoller Mann, mit dem Geschäfte zu machen die reinste Freude ist!“

Fazit: Die EU ist ein lebendiges Gebilde, voller Überraschungen und Mitgefühl. Für Deutschland ist das Bündnis überdies ein besonderer Glücksfall, denn:

Wären wir ohne EU jemals Weltmeister in Sachen Armutseinwanderung, Grenzkriminalität und Transferleistungen ins Ausland geworden? Wohl kaum. Daran sollten die Rechtsradikalen, die die EU ständig kritisieren, vielleicht auch mal denken!

Hochadel komplett überrascht: König von Deutschland heiratet Prinzessin von Monaco!

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Frauenhauer Peter Fitzek hat mal wieder zugeschlagen!

Mit dem Adel, besonders dem Hochadel, ist es so eine Sache: da kann nicht jeder Hans-Franz oder sonstige Affenkopf mal so eben König, Kaiser oder Pharao werden. Besonders in Deutschland nicht. Stellen Sie sich vor, irgendein bekloppter Tätowierstudiobesitzer, der nicht mal dialektfrei Deutsch sprechen kann, könne sich zum „Obersten Souverän“ ernennen und der Überzeugung sein, in einem absehbaren Zeitfenster zum König von Deutschland gekrönt zu werden!

Ganz anders verhält es sich in dieser Hinsicht bei Peter Fitzek aus Wittenberg, der entstammt nämlich einem uralten Adelsgeschlecht (Lord Kacke vom Scheißhaufen) und beherrscht zudem die beinah vergessene Kunst „Doofe melken“. Über eine Million EUR hat Fitzek seinen bescheuerten Untertanen innert weniger Jährchen aus dem Portmonee gelutscht. Da kann man eigentlich nicht mehr von Adelsgeschlecht, sondern sogar von Adelsgeschlechtskrankheit sprechen. Herzlichen Glückwunsch also, König Peter!

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein wunderbarer, legaler und vollends souveräner Staat. Hier kann ein fieser Möpp wie ich die Leute um ihr gesamtes Erspartes bringen, und kommt trotzdem mit einem blauen Auge davon! Danke, Deutschland, danke Angela Merkel! (Originalzitat: Peter Fitzek)

Aber leider hat man dem geldgeilen König von Deutschland seinen Drecksladen dichtgemacht und die mühsam erschlichene Knete wieder abgenommen. Darum wandelte Peter der Hässliche eine Zeitlang auf Freiersfüßen herum und wurde wider Erwarten fündig: im Berliner Prime-Markt (Steglitz-Zehlendorf) lernte er die monegassische Prinzessin Caroline von Monaco kennen.

Es kam wie es kommen musste: die beiden verliebten sich ineinander und heiraten noch am gleichen Tage. Der Kapitän eines Wannsee-Ausflugdampfers (Richtung Pfaueninsel) vermählte die beiden jungen Adeligen, die zusammengerechnet gerade mal 153 Jahre alt sind.

Bereits in der Hochzeitsnacht polierte Peter Fitzek der attraktiven Monaco-Caroline ordentlich die Fresse. „Diese Monaccen sind ja in Wirklichkeit Franzosen, und die haben uns DDR-Bürgern das schöne Elsass-Lothringen weggenommen“, so die plausible Begründung des jungvermählten Königs, der ein Deutschland in den Grenzen von 4285 v. Chr. sowie einen Atomkrieg gegen die USA anstrebt.

Sie, liebe Leser, werden sich sicher fragen, wie ich überhaupt auf diesen ganzen Schwachsinn komme, um warum ich mich überhaupt mit einem solchen Laffen (das bedeutet„Affen“) und verhinderten Luden wie Peter Fitzek beschäftige. Nun, vorher hieß dieses Blog „Weltverschwörungsblog“, den ich allerdings aus einer Laune heraus löschte (meine Mutter wollte es so!).

Es gab im Weltverschwörungsblog einen schönen Artikel über den Frauenhauer Peter Fitzek. Fitzek ist nämlich wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft, gegen Frauen wurde er wiederholt handgreiflich.

Das PSIRAM-Wicki hat diesen meinen Artikel in einem Internet-GrabArchiv ausgegraben: hier ist er nachzulesen.

Drum also dieser Artikel.

Liebe und herzliche Grüße
Euer Pätus

Aliens in Menschengestalt bedrohen die Erde

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Prof. Frödinger (Bild oben) warnt vor den Gefahren, die von Aliens in Menschengestalt ausgehen.

Wer mit offenen Augen durchs Leben tappert, der kann leicht unterscheiden, welche Personen irdischer und welche extraterrestrischer Herkunft sind. Darauf weist eine Studie hin, die unter der Leitung des Weltraumforschers Prof. Dr. Bernd Frödinger erstellt wurde.

Aliens kann man unter anderem an ihrer ungewöhnlichen Kopfform, die sie häufig unter grotesken Frisuren oder skurrilen Brillen zu verbergen suchen,  erkennen“, erklärte Frödinger neulich auf einer Pressekonferenz. Er warnte diesbezüglich ausdrücklich vor den Gefahren, die von den fremdartigen Geschöpfen ausgehen. „Sie wollen weltweiten Schrecken verbreiten, zum Beispiel den Kapitalismus!“

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Mitunter verkleiden sich Außerirdische als junge, hübsche Frauen. Lediglich an der typischen Kopfform sind sie dann zu erkennen.

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Auch als “stinknormale” Familie treten die Aliens in Erscheinung. Rechts im Bild: Mr. Spock in jung.

Was ist zu tun, wenn man ein solches Alien erblickt, getarnt als Bäckereifachverkäuferin oder als Zeitungsjungen? „Ganz einfach!“, beruhigt Frödinger seine alarmierte Zuhörerschaft. „Rufen Sie mich oder einen meiner Mitarbeiter an. Wir fangen den Außerirdischen ein und beseitigen ihn umgehend.“

Dabei, so Frödinger, kämen handelsübliche Foltergeräte (Mikrowelle, Nagelschere) zum Einsatz. Dieses Vorgehen sei zwar extrem brutal und blutig, er sähe aber angesichts der drohenden Gefahr für die Weltbevölkerung keine andere Möglichkeit.

Langhalsalien

Erst vor kurzem konnte in den USA ein brandgefährliches Alien dingfest gemacht werden.

Jutta Ditfurth unterliegt Elsässer in der 1. Instanz

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Jürgen Elsässer, hier in der Mitte des Bildes und wohlwollend auf den glühenden Antisemiten Mahmud Ahmadinedschad blickend, gewann den Prozess gegen Jutta von Ditfurth.

Es zeichnete sich aufrund vorhergehender Äußerungen der Richterin bereits ab, dass Jutta Ditfurth den Prozess gegen Jürgen Elsässer nicht würde gewinnen können. Nun ist es (beinahe) amtlich:

Das Landgericht München verbot der ehemaligen Grünen-Politikerin bei Androhung eines Ordnungsgeldes von 250 000 Euro oder sechs Monaten Haft, Elsässer einen „glühenden ******“ zu nennen. Das hatte sie am 14. April in einem Interview der „Kulturzeit“ auf 3sat getan. Das Urteil (Az. 25 O 14197/14) ist noch nicht rechtskräftig. (focus.de)

Die Tochter des einst bekannten Wissenschaftlers und Fernsehmoderators Hoimar von Ditfurth will in die nächste Instanz gehen, doch zurzeit scheint ihr dazu noch das nötige Kleingeld zu fehlen. Bei Facebook und auf ihrer Homepage bittet sie um Spenden, aber momentan sieht es so aus, als käme noch nicht einmal genug Geld für das nun beendete Verfahren zusammen.

Link: Aufdecker der jüdischen Weltverschwörung

Ausgerechnet kurz vor Weihnachten: Zonis wollen der Russischen Föderation beitreten!

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Volksabstimmung auf Facebook gefunden…

Das gierig-geile Putin–Schlecken hatte im Jahr 2014 zweifellos Hochkonjunktur. Als der Moskauer Anti-Demokrat die Krim annektierte, wälzte sich beinahe das gesamte deutschsprachige Internet vor Glück im eigenen Dreck, und als Putins Milizen über der Ukraine eine malaysische Passagiermaschine mit fast 300 Menschen an Bord abschossen, kam es bei der stramm-deutschen Jugend zu nie gekannten Online-Erektionen.

Immerhin ist Putin gegen Amerika und gegen die freie Marktwirtschaft. Und das ist toll und cool und so. Wusste man in Deutschland bereits 1933, als der Gröfaz noch munter lebte, in seinen naturgebräunten Unterhosen steckte und im Reichstag Hasstiraden vom Stapel ließ, die heutzutage durchaus Facebook-kompatibel wären.

Wer die Deutschen – sei es auch nur ansatzweise- an ihre großen Führer (nämlich Adolf und Erich) erinnert, der kann sich ihrer Sympathie gewiss sein.

Besonders hoch sind solche Sympathiewerte selbstverständlich in der ehemaligen Ostzone, da, wo man über 40 Jahre der Selbstverblödung nie ganz hinwegkommen ist. Die Alten geben ihre Erkenntnis „UdSSR = Frieden und NATO = Krieg“ bis heute an ihre freie deutsche Jugend weiter. Und die nimmt den Unfug gern für bare Münze.

Kaum ein ostdeutscher Schüler/Student, der nicht im Netz gegen Banken, „Zinssystem“, Börsenspekulation, Zionismus und westliche Politik wettert. Dabei wohlwissend, selbst zu schwach zu sein, um gegen all diese satanischen Dinge anzukommen. Drum setzt man alle Hoffnungen in Wladimir Putin – der kommunistische Rambo wird mit seinen Atombomben und Kombattanten den Westen schon in die Knie zwingen, so glaubt man.

Sicherheitshalber können sich die Ossis nun das schönste Jahresendgeschenk bescheren, in dem sie per Volksabstimmung der Russischen Föderation (zukünftig, Putin sein Dank, wieder „Sowjetunion“) beitreten – siehe Bildchen oben.

Nach dem Anschluss werden die Noch-Beitrittsdeutschen alle Freiheiten genießen, die sie in der „faschistischen BRD“ doch so sehr vermissen. Endlich wieder Lebens- und Konsummittelknappheit, Erschießungen bei „illegalen“ Grenzübertritten, Abschaffung der Freizügigkeit, die Vorgaben von Gysi, Lafontaine und Wagenknecht nachbeten, umfassende Überwachung durch den Staatssicherheitsdienst usw. usf.

Bei so viel Glück und Freude wird die zurückgebliebene Bevölkerung („alte Bundesländer“) zweifellos neidisch werden und den Schritt in die richtige Richtung ebenfalls tun wollen … nämlich auf den strahlenden Messias Wladimir Putin zu…

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Endlich haben die Deutschen wieder einen gestrengen Führer!

Ken Jebsen und seine 676 000 EUR vom Staatsrundfunk

Ken Jebsen

Ken Jebsens Intelligenzquotient beeinflusst die Größe der geernteten Bodenfrüchte!

Im Grunde genommen ist Ken Jebsen uninteressant wie ein wurmstichiger Apfel im Rinnstein. Aber kassiert hat er früher mal ganz ordentlich: 1300 EUR pro Sendung, die er für den Staatssender RBB produziert hat. Jebsen war dafür 4 Stunden pro Woche im Studio, und das 10 Jahre lang.

Laut offizieller Verschwörungstheorie hat das Jahr 52 Wochen, und 52 x 1300 macht 67 600 EUR. In zehn Jahren kommt da nach Adam Riese (oder meinetwegen auch nach Eva Zwerg) ein Betrag 676 000 EUR zusammen. Nicht schlecht, Frau Specht! Natürlich ist das nur eine Überschlagsrechnung, in der Realität kann das weniger gewesen sein. Vielleicht hatte Ken Jebsen ab und zu nicht nur Sprech-, sondern auch Brechdurchfall. Oder er war im Urlaub, am schönen Strand von Santa Hamas, oder hat als erster Mensch den steinig-steilen Südhang des Hisbollah bestiegen. Hat sich also mal mehr, mal weniger Knete in seine große Geldspalte gesteckt. Das alles wissen wir nicht.

Aber 1300 EUR pro Sendung sind ja auch nicht schlecht. Das dürfte so ungefähr das Bruttogehalt einer Berliner Bäckereifachverkäuferin sein. Die arbeitet dafür aber nicht nur 4 Stunden die Woche, sondern 40 an der Zahl – außerdem die ganze Zeit auf den Beinen, dazu Ärger mit unfreundlichen Kunden, und die Schrippen muss sie sogar selbst aufbacken.

Was hat hingegen Ken Jebsen für seine 1300 EUR pro 4 Stunden geleistet? Hm …, die abzuspielende Musik ausgewählt … und die Sendezeit zur Verbreitung antiamerikanischer, antiisraelischer Ressentiments genutzt. Die von Jebsen verbreiteten Verschwörungsgeschichten stammen dabei  nicht mal von ihm selbst. Er hat sie irgendwo aufgeschnappt und billig nachgelabert. Ken Jebsen hat also überhaupt nichts Originäres gebracht, sein GEZ-Honorar wurde ihm sozusagen fröhlich ins Pupsloch gesteckt.

1300 EUR pro Woche fürs Nichtstun. Gut kassiert, Papiertiger!

Inzwischen hat er eine neue Methode gefunden, die Doofen abzumelken. Auf YouTube sammelt er Spenden, und auf den „Montagsmahnwachen“ (dem Treffpunkt für den gepflegten Paranoiker von heute) galt er ne ganze Weile als Publikumsmagnet. Aber wie man hört, ist auch diese Scheiße nicht mehr richtig am Dampfen.Vielleicht sollte Jebsen so langsam mal Kartoffeln züchten. Bei seinem IQ kommen da bestimmt besonders deftige Exemplare bei raus!

Die Wahrheit über Ebola … und warum die Deutschen diese Seuche nicht überleben werden

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Jeder zweite Deutsche fühlt sich bereits krank

Liebe Mitverschwörer,

Ebola ist zurzeit in aller Munde (und in anderen Körperöffnungen), doch weder die Wissenschaft noch die  Politik kann eine Antwort darauf geben, woher die Krankheit kommt und wohin sie überhaupt will.

Welche Chancen und Risiken birgt die neue Seuche, die sich insbesondere in Deutschland so rasant ausbreitet? Fest steht bisher nur, dass Querverbindungen zu Peter Frühwald, CIA, Mossad und anderen zionistischen Kreisen bestehen.

Gestern bin ich in den Keller unseres Mietshauses gestiegen, um dort zwischen mottenzerfressenen Strapsen, rostigen Bettpfannen und zerfledderten Pornoheften (so alt, dass sie inzwischen jugendfrei sind) nach Informationen über Ebola zu suchen. Tatsächlich fand ich eine Broschüre, die den Titel „Ebola entschlüsselt!“ trug. Dem Inhalt des Heftes zufolge befinden sich Ebola-Viren in folgenden, in Deutschland erhältlichen Produkten:

  • Milch, Brötchen, Toast
  • Honig, Kaffee, Tee
  • jede Form von Fleisch, Cornflakes
  • sämtliche Obst- und Gemüsesorten
  • überall in Fisch, Wurst, Käse, Marmelade
  • Bier, Schnaps, Wein, Säfte aller Art, Süßigkeiten, Zucker, Salz
  • Leitungswasser
  • Nasenpopel

Im Übrigen wird der Ebola-Erreger wird auf folgende Art übertragen:

  • durch Gute-Nacht-Küsse
  • durch oralen Analverkehr
  • durch Masturbation, wenn der Vorgang länger als 7 Minuten dauert

Folgende Tiere sind Ebola-Überträger:

  • Meerschweinchen, Silberfische
  • Hunde, Katzen, Frettchen
  • Vögel aller Art, Fluginsekten

Was kann man da denn überhaupt noch essen und machen? Der Broschüre zufolge sind Hustensaft und Schmalzbrote unbedenklich, was aber nichts daran ändert, dass die Deutschen zu existieren aufhören werden. Damit hätte sich die „German Angst“ letztlich doch noch bezahlt gemacht!

Mit vorzüglichster Hochachtung!

Ihr und Euer Pätus Bremske

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