Pätus hat seine sexistischen Tage – Heute: Tag 2

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Pätus hat seine sexistischen Tage – Heute: Tag 1

Scharfe Schwestern

Bild anklicken, um die komplette Fotoreihe zu sehen!

„4 Schwestern lassen sich 40 Jahre lang immer wieder in derselben Aufstellung fotografieren“, so, oder so ähnlich, lautet ein Titel, der momentan an verschiedenen Stellen im Netz kolportiert wird. Viele sind fasziniert von diesen Bildern, entdecken darin einen tieferen Sinn … oder sind auf andere Art und Weise begeistert.

Normale Menschen hingegen fragen sich: Was der der ganze Blödsinn mit den Fotos? Haben diese Weiber nicht mehr alle Tampons im Karton? Wollen die sich wichtigmachen? Haben die keine Männer und Kinder, um die sie sich kümmern müssen?

Na gut… Sollen sie doch jahrelang gegenseitig fotografieren, wenn sie solchen Spaß daran haben. ABER: Hätten die nicht nackt posieren können – das hätte die Sache wesentlich interessanter gemacht! Aber bitte höchstens bis zum Jahr 1989, und keinen Tag länger.

Die nachfolgenden Fotos dann im Pelzmantel oder – besser noch – in der Burka. Ich bin ja kein Unmensch.

Mit notgeilen Grüßen
Euer Pätus Bremske

Jugend von heute

junge...dinger

…. und da wundern sich die deutschen Kartoffel-Schlampen, dass sie von syrischen Scheinasylanten gierig-geil und nimmersatt angeglotzt werden!

Petra Hinz – ihre Lügen werden immer dreister!

Petra_Hinz_Pferdehamster

Pure Angeberei!

In den letzten Wochen berichteten die Medien über das Lügengebäude der Petra Hinz – selbiges war nämlich zusammengebrochen wie ein morsches Campingklosett. Die SPD-Politikerin behauptete jahrelang, sie sei gebildet und hätte vor ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete sogar mal was Richtiges gearbeitet. Alles frei erfunden, wie sich nun herausstellte!

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verlangte daraufhin, dass Petra Hinz umgehend Selbstmord zu begehen habe, hilfsweise käme auch die Rückgabe des Bundestagsmandates in Betracht.

Wichtigtuerische Idioten gebe es in der SPD bereits zu Genüge, erläuterte Frau Kraft. Sie verwies diesbezüglich auf den früheren Kanzler Gerhard Schröder, auf den amtierenden Regierenden Bürgermeister von Berlin (Michael Müller) … und insbesondere auch auf sich selbst.

Petra Hinz reagierte auf die Äußerungen der Ministerpräsidentin mit einem Wust aus neuen Unwahrheiten. Lügenbaronin Hinz erklärte u. a., sie habe einen Anspruch auf „Restwürde“ sowie auf fortlaufende Diätzahlungen, nämlich auf 14.000 EUR monatlich. Wer denkt, schlimmer geht es nicht, dem sind die nachfolgenden, ebenfalls erlogenen Zitate an Herz gelegt. Sie entstammen der Aktion „Hinzel mal wieder!“, deren Schirmherr ich bin!

Mit verlogenen Grüßen: Euer Pätus Bremske!

Petra_Hinz_Dolby

Anspruchsvoll träumen

Petra_Hinz_Furz

Kunstfurzen

Petra_Hinz_pippi

Seltsamer Urin

Petra_Hinzel_Realschule

Mittlere oder untere Reife?

Petra_Hinz_Saeue

Säue oder Schweine?

Die schönste Frau im Bundestag und überhaupt!

Die schönste Frau im Bundestag und überhaupt!

Petra_Hinz_Tage

An manchen Tagen läuft auch alles raus schief…

Petra_Hinz_Grundgesetz

Allroundtalent

Putschversuch gegen Erdogan: Bodo Boserke legt volles Geständnis ab!

Arbeitsloser Schwuler

Hartz-IV-Empfänger Bodo Boserke kam bereits arbeitslos zur Welt!

Viele meiner Leser haben es inzwischen in der BILD-Zeitung gelesen oder von ihren Eltern erzählt bekommen: der Türkenkönig Recep-Eşek Erdoğan wurde Opfer eines brutal-perversen Putsch-Anschlages!

Der vom türkischen Volk über alles geliebte Erdogan lag am Donnerstagabend splitterfasernackt in seinem rosafarbenen Bett, als die verhängnisvollen Ereignisse ihren Lauf nahmen. Der Türkenkönig war offenbar in einer besonders freizügigen Ausgabe des „Korans“ versunken, als von draußen eine Art Knall bzw. Kawumm zu hören war. Gleichzeitig piepte das CB-Funkgerät, das sich in seiner Nachttischschublade befand.

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Eşek Erdoğan hat schon viele Männer- und Ziegenherzen gebrochen!

Geheimdienstchef Ali „Osama“ Mohammed war am anderen Ende der Leitung und informierte den Staatschef über den gescheiterten Putschversuch. Erdogan zog sich ein halbes Dutzend Stück sperriges Spielzeug aus diversen Körperöffnungen: „Alle Putschisten 48 Stunden lang brutal foltern und danach umbringen! Und ihre Kinder und Eltern auch!“, brüllte er anschließend in das Funkgerät.

„Nicht mehr nötig“, beruhigte ihn Ali „Osama“ Mohammed. „Die Bevölkerung ist schon dabei, die Aufrührer brutal zu lynchen. Du weißt ja, wie wir Türken sind!“ Beide begannen laut und dreckig zu lachen. Anschließend legte sich Recep-Eşek Erdoğan erneut ins Bett, onanierte drei Stunden lang und schlief dann tief und fest ein.

Wer war aber so frech – das fragt sich alle Welt! – einen Putsch gegen den allmächtigen und überaus beliebten Türkenkönig zu inszenieren?

Das Rätsel ist gelöst! Der Hintermann des Putschversuches ist eine Person, die den Lesern meines Blogs bestens bekannt ist: Bodo Boserke! Der Bolle-Berliner legte gegenüber Weltverschwörung & Co. ein vollumfängliches Geständnis ab:

„Icke hab‘ den ollen Recep-Eşek vor zehn Jahrn, oda so, in Antalya kennjelernt, wa. Damals wara noch Masseuse inna janz kleenen Strandklitsche!“

Boserkes Schilderungen nach, haben sich die beiden Männer intim kennengelernt und schließlich den Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe hingegeben. Es soll hierbei zu folgenden abartigen Sexualpraktiken gekommen sein:

Drüsen-Schliddering

Speichel-Slurping

Kanal-Feeting

Dreck-Hopping

…und sogar:

Fistel-Fisting

Auch drei Schafe und zwei Ziegen sollen eine nicht unbedeutenden Rolle gespielt haben. Angeblich glaubte der arglose Bodo Boserke, dass er mit Erdogan „den Mann seines Lebens“ kennengelernt habe. Von Hochzeit sei die Rede gewesen. Doch weit gefehlt: Der freche Türke klaute das Smartphone (ein Samsung S5 Neo inkl. Schutzhülle) des dummen Deutschen und machte sich aus dem Staub. Jahre später erfuhr Boserke aus der Zeitung, dass Erdogan zum Istanbuler Bürgermeister und bald darauf zum Staatschef der Türkei gewählt worden war.

„Man, watt war ick sauer!“, gesteht Boserke. „Ick wollte nur noch eens: extreme Rache! Ick hab deswejen Kontakt mit sämtliche von meene Schwulinskys inne Türkei uffjenommen. Macht die Sau fertich, hab ick denen verdröselt. Und nachdem ick 500 EUR überwiesen hatte, wa, da machten die Bubis dann ernst!“ Das Ergebnis dieser Rachegelüste konnte die Weltöffentlichkeit am letzten Wochenende am Fernsehbildschirm mitverfolgen: ein armseliger Putschversuch! Boserkes „Schwulinskys“ scheiterten kläglich, allesamt kamen sie in türkische Zuchthäuser, wo sie jetzt die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe erleben dürfen.

Boserke will sich trotz alledem mit Recep-Eşek Erdoğan versöhnen: „Aber nur, wenner endlich meenen eenäujigen Blaukopf-Indianer in seine Schnute reinnehmen tut, die verdammte Sau, wa?!“

Die wunderbare Welt der Esoterik

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Diesen Schnipsel fand ich über einen Umweg … auf der Facebook-Seite des „Sonnenstaatlandes“.

Esoteriker führen eigentlich ein schönes Leben:

Der Normalbürger muss umständlich Fakten vergleichen, wenn er in bestimmten Angelegenheiten zu einer Entscheidung kommen will, z. B.: „Soll ich nach Köln oder an die Wupper ziehen?“ – „Soll ich lesbisch werden oder doch lieber stockschwul?“. Der okkult geprägte Mitmensch hingegen kann sich zuverlässig auf seine Intuition verlassen: „Ist das für mich stimmig?“, fragt er sich ganz simpel, falls er sich in irgendeiner Angelegenheit mal nicht so sicher ist.

Es wäre aber vermessen, anzunehmen, dass Esoteriker immer und auf alles eine Antwort wüssten. Natürlich haben diese Leute auch so ihre Problemchen. Aber die letzten Fragen des Lebens finden sie dann doch beantwortet, und zwar bei YouTube und auf Facebook.

Der Schnipsel oben stammt von Lars-Sören, wie wir ihn mal nennen wollen. Und Lars-Sören hat seiner Freundin ein Kind gemacht. Das war bestimmt ein großer Spaß für ihn, mit einer großen Ladung Spiritualität am Ende. Seitdem sind einige Monate vergangen … seine Freundin Marie-Nele (Name von der Redaktion geändert) kriegt langsam eine dicke Wampe. Sie hat nämlich einen veganischen Braten in der Röhre.

Kein Wunder also, dass Lars-Sören so allmählich Panik schiebt. Er will sich doch nicht von einem quengelnden Balg das schöne Öko-Leben versauen lassen. Scheiß Gören!!

Aber nach dem ersten Schock wusste er dann doch, was zu tun war. War alles ganz stimmig für ihn, und auch für seine dickbäuchige Freundin: Man bat dem Fötus einfach, doch später noch mal wiederzukommen – nämlich in sechs oder zwölf Jahren, wenn’s geht. Jetzt passt es jedenfalls nicht. Das hat der Fötus selbstverständlich eingesehen. Das war auch für ihn stimmig.

Wir erinnern uns bei dieser Gelegenheit an einen anderen Esoteriker, nämlich Jack the Ripper aus Großbritannien. Der machte sich des Nachts, in einsamen Straßen, an Prostituierte heran und schlitzte die armen Frauen von unten (und das ist leider wörtlich zu nehmen!) bis oben mit seinem Messer auf. Vielleicht hat Jack die unglückseligen Frauen ja ebenfalls gebeten, ein anderes Mal wiederzukommen? Vielleicht hat er ihnen sogar versprochen, dass sie dann nicht mehr Nutten sondern Chefsekretärinnen in einem vollverglasten Wolkenkratzer sein würden? Wer vermag das schon zu sagen.

Ebenso der grausige Hammermörder, der auf Rastplätzen arglose Autofahrer ermordet hat: Vielleicht trat der mit seinen Opfern in Kommunikation, bat sie, später wiederzukommen? Sie würden im nächsten Leben dann ein besseres Fahrzeug erhalten – den neuen Opel Astra, oder sogar einen Mercedes der S-Klasse? Denkbar.

Aber zurück zu Lars-Sören und Marie-Nele: Leider gibt es bei den beiden noch immer das Problem, dass der Körper ihres gemeinsamen Kindes irgendwie aus dem dicken Bauch verschwinden muss. Der Fötus ist – wie wir schon wissen – einsichtig, aber in Luft auflösen kann er sich dennoch nicht. „Kann man da Ginseng nehmen … und das Kind schrumpelt dann irgendwie weg? Oder wie jetzt?“, fragte Lars-Sören deshalb seine Facebook-Freunde.

Ja, man kann, lieber Lars-Sören! Leider funktioniert das nur bei Thailänderinnen, darum heißt das Mittel ja auch Thai-Ginseng. Da deine Olle aber eine Deutsche ist, dann kannst du es auch – wie du schon richtig vermutet hast – mit speziellen Kräuterlein versuchen. Für Abtreibungen nimmt man hierzulande für gewöhnlich vier Liter mondscheingeernteten Bärlauch-Tee, der einige Kartoffelschalen enthalten sollte. Während des Trinkens unbedingt die Füße in probiotischen Joghurt halten!

Aber erstmal, lieber Lars-Sören, gehst du runter auf die Straße, hebst alle Hundehaufen auf, derer du habhaft werden kannst und reibst damit deinen blöden Eso-Bollerkopp ein. Das hilft auf alle Fälle.

Denn: Wie innen, so auch außen!, das wusste schon der dreimalgrößte Hermes Trismegistos.

Der Tag, an dem Peter Fitzek aus dem Fenster fiel

Ein sonniger Morgen in der schönsten Kleinstadt der Welt. Ein Sonnenstrahl scheint auf die königliche Nase des obersten Souverän des einzig wahren Königreiches und weckt ihn sanft aus seinen feuchten Träumen: “…sämtliche Nobelpreise dieses Jahres und der folgenden Jahre gehen an den Menschensohn des Horstes und der Erika, dem Herrscher des Universums…” “Danke, danke… Wir […]

über Die Verhaftung des Königs — {Wilkis Blog}

Die Wahrheit über Erdogan und Böhmermann

Böhmermann und Erdogan Gedicht

Das ist ja wohl der langweiligste Skandal, den es seit langem gegeben hat. Auf der einen Seite ein vergammelter ZDF-Satiriker, der aussieht, als hätte er das Deutschsein erfunden, auf der anderen Seite Recep Tayyip Erdoğan, der (wie die meisten seiner Landsleute) nicht besonders helle ist, dafür aber besonders frech. Meine Meinung: In Türkei ausweisen, alle beide!

Unheimliche Ähnlichkeiten und widerliche Doppelgänger

Doppelgänger Angela Merkel und Claudia Roth

Angela Merkel und Claudia Roth sind Schwestern im Geiste und beide nicht ganz dicht im Kopf!

 

Doppelgänger: Mario Barth und Stefan Raab

Raab und Barth: Die Sinnbilder deutscher Spießigkeit und Mittelmäßigkeit gleichen sich wie ein faules Ei dem anderen, samt der falschen Beißerchen…

 

Doppelgänger: Helmut Kohl und Jim Carter

Jim Carter („Downton Abbey“) und Helmut Kohl („Alt-Bundeskanzler“) sind ehrwürdige Vertreter der jeweiligen Vornehmheit ihres Landes.

 

Doppelgänger: Daniel Craig und Wladimir Putin

Das trifft sich auch gut: Daniel Craig ist ein hundsmiserabler Schauspieler und Wladimir Putin ein beschissener Präsident!

 

Doppelgänger: Mesut Özil und Hans Rosenthal

Ein Klassiker der Ähnlichkeit: Der unbegabte Fußballer Mesut Özil schaut aus wie der unbegabte Quizmaster Hans Rosenthal (1925 – 1987).

 

Doppelgänger: Atlantic Hotel Sail City und Burj al Arab

Bizarrer Zufall: Das Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven (rechts) sieht dem Burj al Arab in Dubai verflixt ähnlich!

 

Doppelgänger: Boris Becker und Herr Becker aus "Stromberg"

Boris „Glubschauge“ Becker und Herr Becker („Stromberg“)!

 

Nicolas Cage und Doppelgänger

Noch ein Klassiker: Nicolas Cage und sein unheimlicher Doppelgänger aus finsterer Vergangenheit (…vermutlich ein Illuminat & Schwarzmagier!).

 

Doppelgänger: Nicolas Cage und Egon Krenz

Aber Nicolas Cage hat noch einen Doppelgänger: Egon Krenz, den Prinzen aus der Ostzone!

 

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Sehr verräterisch diese Ähnlichkeit: Ruhollah Chomeini (persischer Totmacher) und Sean Connery („James Bond“).

 

Doppelgänger: Ratzinger und der Imperator

Zwei einstmals mächtige Männer: Ratzinger und der Imperator („Die Rückkehr der Jedi-Ritter“).

 

Doppelgänger: Ceaușescu und Maffay

Zugegeben, die Ähnlichkeit könnte größer sein, aber immerhin stammen beide aus Rumänien: Nicolae Ceaușescu und Peter Maffay.

 

Doppelgänger: Ahmadinedschad und Giuseppe Verdi

Der arme Giuseppe Verdi ähnelt leider dem Drecksack Ahmadinedschad….

 

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Berliner Kneipengesichter Der frühere Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) und der noch amtierende Sänger Roland Kaiser.

 

Doppelgänger: Heiner Geißler und Schimpanse

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und politisch-gesellschaftliches Wissen betrifft. Heiner Geißler und Schimpanse.

 

Doppelgänger: Robbie Williams

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und Sangeskunst betrifft. Robbie Williams und Schimpanse.

 

Wir sind die Wauzis keiner hat uns lieb

Da wir schon bei liederlichen Tiervergleichen sind: Jassir Arafat und sein Schäferhund Wauzi („…keiner hat mich lieb“).

 

arafat_marshal

Hier der echte Doppelgänger des Jassir Arafat: Tony Marshall, Wurstmusikant aus Baden-Baden.

 

Doppelgänger: Wim Thoelke und Paul Young

Wer kennt noch Wim Thoelke und Paul Young?

 

Doppelgänger: David Hasselhoff und Mario Romanowski

Gleichen sich wie ein Hoden dem anderen: David Hasselhoff und Mario Romanowski.

 

Doppelgänger: Harpe Kerkeling und Zwerg

Hape Kerkeling und zwergenhaftes Double…

 

Doppelgänger: Reinhold Messner und Helge Schneider

Reinhold Messner und Helge Schneider teilten  sich am Nordpol eine Barbiepuppe zum Poppen … und das Aussehen!

 

Doppelgänger: Otto Waalkes und Alien

Schicke Figuren: Otto Waalkes und ein schmächtiges Alien!

Liebe Mitverschwörer,

eine Redewendung besagt, „Unverhofft trifft oft“, was beispielsweise bedeuten kann, dass Sie dem Gerichtsvollzieher, der gerade bei Ihnen pfänden will, im Hausflur begegnen (sehr zur Freude der zufällig anwesenden Nachbarn) … oder dass Ihr Schwiegervater im Warteraum des Freudenhauses Hindenburgdamm 76, 12203 Berlin sitzt – just während Sie selbst dort eintrudeln, weil Sie mal wieder ordentlich einen wegstecken wollen.

Außerdem gibt es noch die Redewendung „Man trifft sich im Leben immer zweimal“. Dieser Spruch hat aber ebenfalls nichts mit den obigen Bildern zu tun. Eher mit der Tatsache, dass manche Kloppis glauben, dass jeder Mensch irgendwo auf dieser Welt einen Doppelgänger habe. Solche Leute warten freilich auch mit der Ansicht auf, dass bei jeder Bundestagswahl die nicht abgegeben Stimmen automatisch für die NPD gezählt werden. Aber ich will nicht allzu weit abschweifen. Dazu hab ich auch gar keine Zeit, weil ich gleich (und dringend) noch zum Hindenburgdamm 76 muss. Was es natürlich gibt, das sind gewisse Ähnlichkeiten. So werden sich Ehepaare im Laufe der Jahre immer ähnlicher, und alte Leute stinken irgendwann genauso wie ihre Hunde. Das alles ist Natur, dagegen kann man nicht viel machen.

Um für einen diesbezüglichen Energieausgleich zu sorgen, liebe Leser, habe ich die vorhergehenden Portraits zusammengestellt. Und hierbei war es mir völlig schnuppe, ob Sie stinken oder nicht.

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer Pätus Bremske!

 

Lustige Negergeschichten

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Sänger mit rassistischem Namen!

Meine Mutter ist ja ziemlich alt. Ich weiß gerade nicht, ob sie nur den Ersten Weltkrieg oder sogar schon den Zweiten miterlebt hat. Jedenfalls ist sie Jahrgang 1962. Entjungfert wurde sie bereits in den 70ern. Damals lag Berlin noch in Trümmern (z. B. die Gedächtniskirche), und meine Mutti hatte einen „Negerfreund“, wie sie es nennt. Einen GI, der eigentlich in Oklahoma zuhause gewesen war.

„Neger war zu meiner Zeit ein ganz normales Wort“, sagt Mutti oft. Und dann geht für gewöhnlich die ganze Litanei los: Dunkelhäutige Menschen hätten früher nicht ins Kino gedurft (hat wohl was damit zu tun, dass man damals während des Films Schokolade statt Popcorn gefuttert hat), und ebenso wäre es ihnen untersagt gewesen, nach 18 Uhr über den Zebrastreifen zu gehen.

Es gab aber auch positive Beispiele! Der Vater von „Pippi Langstrumpf“ (seinerzeit eine echte Filmheldin, ähnlich wie heute „James Bond“) war ein Neger gewesen, sogar Negerkönig, und zwar in Taka-Tuka-Land. Und im Fernsehen trat – meist zur Faschingszeit – ein komischer alter Sänger auf, der „Ernst Neger“ hieß, obwohl er doch ein Weißer war. Etwas Lustigeres ist kaum vorstellbar.

Heutzutage ist das leider alles anders geworden. Die Berliner Tageszeitung „taz“ hat mal eine Podiumsdiskussion zur Fragestellung „Ist es noch zeitgemäß, Neger als Neger zu bezeichnen?“ veranstaltet. Viele Teilnehmer waren Türken, die ja nun so gar nichts mit diesem Thema zu tun haben. Es waren auch richtige Deutsche dabei, die lieber nicht hingegangen wären. Eine Mitgliedin der GRÜNEN sowie eine Veganerin fielen nämlich tot um! Die beiden konnten das schlimme Wort „Neger“ einfach nicht mehr ertragen und starben noch während der Veranstaltung. Jede Hilfe kam zu spät, selbst homöopathische Mittel schlugen nicht an.

Aber wie komme ich überhaupt auf ein derart blödes Thema? Am 10.02.2016 erschien auf der Achse des Guten ein Erlebnisbericht von Lars Neger, der tatsächlich ein entfernter Verwandter des Faschingssängers Ernst Neger ist. Titel: „Mein Leben als Neger“. Höhepunkt der Story: Der gute Lars legt einer dunkelhäutigen Sparkassenmitarbeiterin seinen Personalausweis vor. Verstehen Sie?? Die Frau ist eine Schwarze und Lars heißt mit Nachnamen „Neger“!!

Ob die derart kompromittierte Frau den Lars erschossen hat, oder ob die beiden mittlerweile glücklich verheiratet sind, erfahren Sie genau hier:

neger_leben

Lars Neger auf der Achse des Guten