Wurde ja auch Zeit! Homos können heiraten und kleine Jungs adoptieren!

Besoffener Schwuler

Dr. Bernhard-Renate Wiesner (CSU) kennt sich mit Fragen zur Adoption gut aus

Schon die alttestamentarischen Propheten wussten: „Wahre Liebe gibt es nur unter Männern“, und etwas später fügten die antiken Griechen diesem Ansinnen die (Lust-)Knabenliebe hinzu. Somit war es folgerichtig, den Tunten das Adoptieren zarter, rosafarbener, knackiger Buben zu erlauben. Der Bundesbeauftragte für Adoption, Dr. Bernhard-Renate Wiesner (CSU), erklärt, wie die Jugendämter nunmehr zu verfahren haben:

„Die Adoptionsvermittlungsstellen wurden von mir angewiesen, homosexuelle Paare in allen Belangen zu bevorzugen, weil sich Kinder nämlich am besten entwickeln, wenn sie bei schwulen Männern aufwachsen. Schwule sind einfach die besseren Menschen. In solchen Familien ist alles in Ordnung, da muss das Jugendamt gar nicht mehr nachsehen!“

Dr. Wiesner präsentiert auch gleich einige Vorzeigeeltern aus seinem Katalog, die es kaum erwarten können, männlichen Familienzuwachs zu bekommen.

Gerd und Silvio Schwentner aus Bad Zwischenahn

Die Eheleute Schwentner legen besonderen Wert auf die richtige Ernährung. Ihr Sohn soll eine Mischung aus Fast Food und Mikrowellengerichten bekommen, damit dem Buben auch die richtigen Rundungen wachsen: „Ein fester Po und so… man will sich ja schließlich nicht für seinen Nachwuchs schämen!“

Wenn Tunten stunken

Iwan, Dimitrij und Andrej Kusnezow führen eine Ehe zu dritt

Die Brüder Iwan, Dimitrij & Andrej Kusnezow stammen eigentlich aus Nowosibirsk, haben sich letzten Monat geheiratet (Standesamt Marzahn-Hellersdorf) und führen nun eine romantische Hartz-IV-Ehe zu dritt. In ihrer Einraumwohnung ist kaum Platz, aber der zehnjährige blonde Junge, den sie adoptieren wollen, darf dann bei ihnen im Bett schlafen. „Platz ist in der kleinsten Hütte!“, erklären die warmen Brüder und lecken sich dabei vorfreudig mit der Zunge über die verfaulten Zähne.

Tunte hinterm Tresen

Reginald Buchner besitzt ein Fachgeschäft für Masturbationshilfen

Reginald Buchner ist Ritter des Hamburger Ku-Klux-Klan sowie Besitzer eines Pornoschops, der sich leider nur durch Zuschüsse des örtlichen Jobcenters über Wasser halten kann. Buchner sucht „händeringend“ einen Vierzehnjährigen, der ihm hinterm Tresen behilflich sein kann – besonders, wenn mal gerade keine Kunden im Laden sind.

Sanfte Geburt

Ernie und Bert Heisterkamp wollen doch nicht mehr

Ernie und Bert Heisterkamp aus Bochum wollten zunächst adoptieren, kamen nach gemeinsamen Überlegen aber zum Ergebnis, das ein eigenes Kind doch das Beste sei. Ernie setzte im März 2017 die Brille ab …. und wurde schwanger. In drei Wochen ist es soweit: „Es soll eine sanfte Arschgeburt werden“, schwärmt Ernie, während er sich von Bert zärtlich die fette Wampe streicheln lässt.

Schwule glauben sie sind was Besseres

Karl „Sophie“ Lottrich ist ein ungewöhnlich schwuler Schwuler

Im Gegensatz zu anderen Homos will Karl „Sophie“ Lottrich keinen Jungen, sondern ein Mädchen adoptieren. „Man muss ja auch mal was anderes ausprobieren“, kommentiert er seinen Kinderwunsch.

Doofer Schwuler als Weihnachtsmann

Ferdinand Zimmermann will Weihnachten etwas Schönes erleben

Für manche Menschen könnte es am liebsten jeden Tag Weihnachten sein, so auch für Ferdinand Zimmermann. Der 34-jährige Postzusteller will gleich zwei Buben adoptieren. „Denen werden ich dann an den Feiertagen eine große Bescherung zeigen, mit der können sie dann gemeinsam spielen!“

Warum haben Bananen Schalen? Damit Schwule sie hinterher noch essen können!

Alexander Konopka steht auf Vitamine und nackte Haut

Fertiggerichte sind Alexander Konopka ein Gräuel. Sein zukünftiger Sohn soll sich gesund ernähren: „Es gibt so viele schöne Dinge, die man mit Obst und Gemüse machen kann“, meint er. „Und als Nachtisch gibt es dann was zum Lutschen.“

Wenn Schwule sich super fühlen

Jan Tiedemann ist super

Jungen lieben Superhelden, und Jan Tiedemann freut sich bereits darauf, mit seinem Adoptivsohn die Kämpfe zwischen Superman und Batman nachzuspielen. „Da könnten wir uns im Bett mit Kissen bewerfen und so!“, lacht der lebenslustige Dachdecker mit dem filzigen Bart.

Schwule blöde angezogen

Maja Rosenberg: „Kleider machen Leute!“

Der 41-jährige Maja Rosenberg aus Hildesheim will nicht, dass seinem Sohn ein verkorkstes Männlichkeitsbild vermittelt wird „Der Junge soll unbedingt auch seine femininen Seiten ausleben können. Ich werde ihn dabei unterstützen und wunderschöne Kleider für ihn nähen.“

Zwischenzeitlich feiern überall in Deutschland Prominente die Homo-Ehe und das neue Adoptionsrecht:

Schwuler wird sehr geil

„Huch, ist das alles schön!“ – „Ja, aufregend und pädagogisch sehr wertvoll!“

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Antisemitismus-Doku ist dem deutschen Staatsfernsehen nicht pro-arabisch genug

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Hass auf Juden ist unter Arabern stark verbreitet. Ungefähr so stark wie der Wunsch der Deutschen, politisch korrekt zu sein. Im Zuge der Orientalisierung des Westens gehört Antisemitismus hierzulande längst wieder zum Alltag. Und die Kartoffeldeutschen mischen aus freien Stücken begeistert mit – nicht nur die NPD-Dumpfbacken, vertrottelte AfD-Idioten, sondern natürlich auch „seriöse“ Linkspartei-Politiker.

Allen voran Annette Groth, die offensichtlich geisteskranke Frau, die bereits bei der Ship-to-Gaza-Aktion tief in den braunen Islamisten-Hintern gekrochen war, behauptete…

…2015 auf dem Evangelischen Kirchentag Israels Regierung habe gezielt die Trinkwasserversorgung im Gazastreifen zerstört, so dass tausende Tonnen giftiger Chemikalien allmählich ins Mittelmeer gelängen. Diese Äußerung wird in der WDR-Dokumentation Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa von Joachim Schroeder und Sophie Hafner als Variante der antisemitischen Legende der Brunnenvergiftung beurteilt.

Die Doku sollte eigentlich auf ARTE laufen, aber dem deutschen Staatsfernsehen war das alles wohl nicht pro-arabisch genug, deshalb liegt der Bericht erst einmal auf Eis. Auf BILD.de war er für einen Tag zu sehen, auf YouTube hoffentlich für längere Zeit.

Dass Grothe und Co. einen solchen Schwachsinn absondern, verwundert nicht. Ziel der LINKEN ist es schließlich, ihre heißgeliebte aber leider vor Jahren elendig krepierte DDR auf bundesdeutschem Boden zu reanimieren. Letztlich war die DDR nichts weiter, als eine kraftlose Weiterführung des Dritten Reiches, ein winziger Unterschied war, dass die Hitlerjugend dort FDJ hieß – Fackeln wurden aber nach wie vor geschwungen und auch der Antisemitismus gehörte in der DDR, genauso wie im Deutschen Reich ab 1933, zur Staatsräson.

Nun fühlen sich die diese LINKEN mit ihrem Dreck, den schon die NSDAP betrieben hat, total chic und progressiv. Dabei ist ihre verkommene Partei noch weit weniger wert als die Reichsbürger-Kloake AfD.

Stiftung Hurentest – das lustige Forum für Puffgänger

Lusthaus Stiftung Hurentest

Deutsche Männer bekommen keine Frauen mehr ab (sind alle mit Nafris liiert) und müssen deshalb in den Puff gehen. Über ihre Erlebnisse hinterlegen sie vorschriftsmäßig Berichte im Lusthaus-Forum. Bild: Artikel auf Vice.com

Liebe Freunde,

jeder, der mich in Natura kennt, weiß, dass auf meinem Ikea-Schreibtisch seit vielen Jahren ein rosafarbenes Sparschwein steht. Sobald ich einen Cent oder sogar einen EURO übrighabe, stecke ich die Münze in den gierigen Schlitz des Plastikgebildes. Und irgendwann, da bin ich guter Hoffnung, werden sich insgesamt 50 EURO im Schwein befinden – und dann wird es geschlachtet!

Was ich mit so viel Geld vorhabe? NUN, IN DEN PUFF WILL ICH DAMIT GEHEN! Mal ganz entspannt ein Rohr verlegen. Mal in aller Ruhe den Gaudi-Zipfel versenken. Ob ich eine Frau, einen Mann, einen Transvestiten oder einen Ameisenhaufen beglücken will, das wusste ich lange Zeit nicht. Ich wartete auf gute Tipps, auf adäquate Empfehlungen. Ein richtig guter Nutten-Guide war gefragt, sozusagen eine Stiftung Hurentest.

Und ja – so etwas existiert tatsächlich:

Freier aus ganz Deutschland unterhalten sich im Forum der Domain lusthaus.cc über die neuesten Rotlichtadressen & Geschlechtskrankheiten … und zudem über den sogenannten „Wiederholungsfaktor“ (= Würde man bei derselben Nutte eventuell nochmals vorsprechen?). Selbstverständlich habe ich inzwischen sämtliche Forumsbeiträge bei lusthaus.cc studiert!

Oralsex pur

Wichtiges Thema im Lusthaus-Forum: Ohralsex. Hier eine rasierte, blanke Ohrmuschel!

  • Nun weiß ich alles über totale Gesichtsverschlammung, Analdrüsenejakulation … und über ohralen Sex mit anschließender Trommelfelldurchbohrung. Auch Buh-Kacke soll eine tolle Sache sein. Klingt jedenfalls alles sehr anregend, oder wie jetzt?

Es ist jedoch nicht alles Frieden, Freude und Eierkuchen in der deutschen Puffszene. Jeder Freier läuft Gefahr, von einem Zuhälter ordentlich die Fresse poliert zu bekommen … und das, ohne dass vorher das eigene Fischstäbchen aus dem Schlüppi gezerrt und seiner ordnungsgemäßen Verwendung zugeführt worden wäre!!

Wie ist ein solcher Sachverhalt rechtlich zu bewerten?

Ich habe hierzu den Pressesprecher des Deutschen Zuhälter Verbandes (DZV), Herrn Ober-Loddel Peter Fitzek, befragt. Nachfolgend seine überraschende Antwort:

Zuhälter Peter Fitzek kennt sich gut mit der Juristerei aus. Zurzeit sitzt er leider in der JVA Halle eine Freiheitsstrafe ab.

Wir Zuhälter unterliegen strengstens den deutschen Gesetzen, deshalb prüfen wir stets peinlich genau, ob wir sachlich und örtlich zuständig sind. Das gehört einfach zur Berufsehre. Sind wir allerdings zuständig, dann kommt es zu einer gefährlichen Körperverletzung, nicht selten mit Todesfolge. Als Lude bin ich in einem solchen Fall verpflichtet, dem leblosen Freier sämtliches Bargeld, die Papiere und Kreditkarten abzunehmen.

In Deutschland ist in punkto Puffbesuch also alles gesetzlich geregelt. Wer 50 EURO oder mehr auf der hohen Kante hat, sollte sich im Lusthaus-Forum schlau machen … und anschließend von Peter Fitzek totschlagen lassen.

Guten Orgasmus und eine angenehme Reise ins Jenseits wünscht:
Ihr und Euer Pätus Bremske

Esoterik und andere Geisteskrankheiten als Schulfächer

Esoterischer Kindesmissbrauch

Sieht aus wie Satire, ist aber ernst gemeint!

Ein Bub mit Allerweltsgesicht richtet den Zeigefinger nach oben, auf den Schriftzug: „Mama, wir haben ganz neue Schulfächer bekommen !“ Gleichzeitig grinst er so fröhlich, als seien neue Schulfächer etwas viel Tolleres als etwa eine Stunde im Ikea-Småland oder drei Nutella-Brötchen zum Frühstück.

Aber in Wahrheit haben wir es keinesfalls mit einem Grundschüler zu tun, der sich hier ein typografisch falsch gesetztes Leerzeichen vor einem Satzzeichen bzw. Wortzeichen erlaubt. Solche Verderbnis bringen eher Esoteriker, Reichsbürger oder Bewohner der ehemaligen Ostzone („DDR“) über die deutsche Sprache. Also voll ausgewachsene Dummspacken.

Auch der Rest des Schildes deutet auf unkultivierte Dunstkreise hin: „Jetzt können wir endlich Dinge lernen, die wir wirklich brauchen und wodurch wir nicht mehr manipulierbar sind !“, wird schwungvoll und inkompetent formuliert.

Was sind das denn für neue Fächer? Man will es nicht wissen, erfährt es aber trotzdem: „Spiritualität“ und „Esoterik“. Natürlich. Und sonst? „Reptilogie“ – okay, wenn man hibbelige Gekkos und schleimige Wasserschildkröten mag… Aber wer will sich schon ein ganzes Schulleben lang mit langweiligem Kriechgetier beschäftigten? Sogar Klausuren darüber schreiben?

„Geistige Heilkunde“ wiederum könnte eine nützliche Sache für Esoteriker, Reichsbürger und Ostdeutsche sein … wenn denn nicht die zugrundeliegende Krankheit (Gehirnverwesung) unheilbar wäre. Ein überflüssiges neues Schulfach also.

„Natur & Universum Energien“ klingt verworren. Ist damit „natürliche, universale Energie“, also Kernkraft, gemeint? Oder soll man sich einfach mal einen wichsen, wenn man zufällig im Wald unterwegs ist? Wenn man dann dunkle Ringe unter den Augen hat, dann weiß ein jeder: Aha, der hatte gerade Universum Energien, die perverse Sau!

„Erweiterte Astrologie“, das ist wirklich eine feine Sache. Nein, echt, das muss ich zugeben! Ich kannte mal einen, der hatte lediglich Astrologie als Schulfach – also nicht die erweiterte Astrologie. Und der ist jetzt tot. Ganz widerlich und grausam gestorben. Das hat er jetzt davon.

Das total versaute Osterfest

Meine Mutter bereitet die Ostereier vor

Eigentlich dürfte ich sowas – „Das total versaute Osterfest“ – gar nicht sagen … bin schließlich in der Johanniskirche zu Lichterfelde feierlich getauft und konfirmiert worden. Aber irgendwie klingt das ganz witzig, finde ich. Also bleibt der Beitragstitel so, wie er ist.

Heute ist noch gar nicht Ostern, aber morgen komme ich nicht zum Schreiben, weil ich in Waren an der Müritz bin, und zwar mit meiner Mutter und irgendwelchen Verwandten, was auch gut so ist, denn über die Osterfeiertage läuft meine Mutter ja grundsätzlich nackt durch die Wohnung … und das bleibt mir somit erspart. Und ihr wollt das auch nicht sehen, glaubt mir.

Endlich einmal gute Flüchtlingsnachrichten!

Mal ehrlich, so langsam konnte man die Refugee-News der letzten Tage und Wochen doch wirklich nicht mehr hören. Immerzu wurden Asylbewerber – insbesondere die männlichen – mit Sittlichkeitsverbrechen in Verbindung gebracht. Man habe es mit Menschen zu tun, die dauernd was von uns Deutschen wollen, meist ginge es um Sex und Geld. Schön, dass man nun endlich von Flüchtlingen liest, die der deutschen Gesellschaft etwas zurückgeben wollen:

Flüchtlinge schaffen im Tiergarten an

Im Berliner Tiergarten gibt es inzwischen mehr Flüchtlinge als Bäume!

Das ist ja eine ganz famose Sache, dass Flüchtlinge ihre Dienstleistungen nun im Berliner Tiergarten anbieten. (Für die Blöden unter meinen Lesern: der Tiergarten ist ein Ortsteil Berlins und kein Zoo!). Nachdem neulich mein Bafög auf dem Konto war und Muttern mir einen Vorschuss auf mein Taschengeld gewährt hatte, machte ich mich flugs auf den Weg. Und tatsächlich, im Großen Tiergarten, jener Grünanlage, die ein jeder mit dem Berliner Tiergarten in Verbindung bringt, gab es mehr Stricher als Bäume: Rund 70.000 Flüchtlinge boten ihre Körper für diverse Hochgenüsse an!

Und es waren keineswegs nur Jünglinge. Zunächst trieb ich es mit einem flotten 95-jährigen afghanischen Bergbauern, mit dem ich mich anschließend noch spannend über Allah und die Welt unterhielt. Selbstredend rauchten wir dabei eine gewaltige Haschzigarette. Anschließend gönnte ich mir einen 19-jährigen irakischen Germanistik-Studenten. Mit dem war aber nicht viel los, der schlief noch während der Nummer ein.

Äußerst befriedigt fuhr ich wieder nach Hause, nach Lichterfelde-West. Dort gab es dann ein böses Erwachen, als ich die neuesten Nachrichten las. Die Flüchtlinge schaffen gar nicht aus Spaß an, sondern weil sie in Deutschland nicht richtig versorgt werden!

Flüchtling als Stricher

Flüchtlinge werden mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt und müssen dann als Bäckereifachverkäufer oder als Stricher arbeiten!

Und es kam noch ärger: Plötzlich fiel mir ein, dass ich ja gar nicht homosexuell bin!! Was hatte ich nur getan?? Das ist ja einfach widerlich! Ich ekle mich vor mir selbst. Morgen fahre ich da nochmal hin und verlange mein Geld zurück!

TV-Krimis: Die Fernsehkracher 2017!

Die Deutschen sind nach zwei Dingen ganz verrückt: Nach Flüchtlingen und nach heimischen Fernsehkrimis! Neuigkeiten über Flüchtlinge gibt es demnächst, heute beschäftigen wir uns erstmal mit brandneuen Kriminalserien, die wir bald bei ARD und ZDF ansehen können:

Spannende Vormittagsunterhaltung für die ganze Familie:
Nonne Elfriede und ihre Mörder

Perverse Nonne

Nonne Elfriede raucht sogar!

Elfriede ist eine Nonne, keineswegs so frömmelnd und immerzu Bibel lesend, wie man sich das allgemein vorstellt. Nein, Elfriede hört Popmusik, liest Comic-Hefte, und ab und zu wichst sie sich auch mal einen. Und es gibt noch einen Knaller: In ihrem Kloster werden ständig Mönche ermordet, und Elfriede klärt die Fälle auf raffinierte Weise auf, und zwar gemeinsam mit ihrem Liebhaber, dem polnischen Hausmeister Józef Wojtyła. Eine Familienserie, wie sie sein muss!

Der Blockbuster im Nachmittagsprogramm:
Callgirl Inga – Anruf genügt!

scharfe_blondine

Callgirl Inga liest sogar Bücher!

Callgirl Inga ist eine bildhübsche Blondine, aber keineswegs so naiv, wie man sich das allgemein immer vorstellt. Inga ist eine gut ausgebildete Quantenmechanikerin, liest regelmäßig den Koran (im arabischen Original!), und nachts, wenn sie ausnahmsweise mal keinen Freier im Mund hat, kartographiert sie ferne und fremdartige Sternensysteme. Dabei entdeckt sie mit ihrem Fernglas stets – und rein zufällig! – irgendwelche Morde in der Nachbarschaft. Der ausgeflippte Zuhälter Ratko Mladic hilft ihr beim Lösen der kniffligen Kriminalrätsel.

Besinnliches am Abend:
Rollator-Rupert greift ein!

Rollator Opa

Til Schweiger als geiler Renter Rupert – seine bisher beste und glaubwürdigste Rolle!

Rentner Rupert (dargestellt von Til Schweiger) verwelkt in einem Altersheim wie ein Kaktus. Seine einzige Freude ist es, sich einmal täglich mit seinem rostigen Rollator zur benachbarten Hebammenschule zu schleichen, um dort den entsetzten jungen Frauen seine PUFFY NIPPLES zu präsentieren. Auf dem Rückweg findet er dann häufig halbverweste Leichen. Wer der jeweilige Mörder ist, darüber darf der Zuschauer in einer TED-Abstimmung entscheiden!

Knast-Krimi um Mitternacht:
Peter „Pimmelchen“ Fitzek … dem Täter auf der Spur!

Fitzek Verhaftung

Peter „Pimmelchen“ Fitzek wird in der Pilotfolge von einem amerikanischen Besatzungssoldaten festgenommen!

Peter „Pimmelchen“ Fitzek ist „ein deutscher politischer Aktivist aus dem Umfeld der sogenannten Reichsbürgerbewegung“ (Wikipedia). Seit einigen Monaten halten sich seine deutschen & politischen Aktivitäten in Grenzen, da er in Untersuchungshaft sitzt. Man glaubt es kaum, aber bei ihm im Knast geschehen täglich grauenhafte Morde. Fitzek gelingt es in jeder Serienfolge, einen der brutalen Mörder zu überführen. Die Täter kommen dann in ein kleines Gefängnis, das sich inmitten des großen Gefängnisses befindet, in dem auch Peter einsitzt. Nur für Zuschauer mit stahlharten Nerven!

Martin Schulz: Warum so viele scharf auf den SPD-Kanzlerkandidaten sind!

Martin Schulz wurde jüngst zum Kanzlerkandidaten der SPD ausgerufen, und keiner weiß warum. Außer mir natürlich. Und ich posaune die Antwort hinaus in die Welt. Eine Antwort, die überraschen dürfte: Sex sells! Martin Schulz ist ein Typ, der alle (ob Mann, Frau oder Zwitter) geil macht:

Sex Sells Schulz

Kanzlerkandidat Martin Schulz kann gut küssen!

Sie wollen das nicht glauben? Dann lesen Sie doch, bitte schön, die authentischen Aussagen von Leuten, die es wissen müssen!!

Sylvia-Yvonne Kaufmann

Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann

Während der Plenartagungen im EU-Parlament haben wir oft unter Martins krankhaften Blähungen gelitten, aber sobald wir ausgequasselt hatten, bekamen ein jeder zur Entschädigung ein extrem nasses Zungenküsschen von ihm!

Frauke Petry nackt

Dr. Frauke Petry

Ja, dass Martin Schulz gut küssen kann, das stimmt. Widerlich ist nur, dass immerzu Reste von getrocknetem Heringssalat in seinem ungepflegten Vollbart kleben!

Dr. Gregor Gysi

Dr. Gregor Gysi

Ich kann dazu nicht viel sagen. Martin Schulz hat mich immer nur von hinten geküsst.

Fahndungsfoto Gerhard Schröder

Dr. Gerhard Schröder

Von dieser ganzen Küsserei weiß ich nichts. Beim regelmäßig stattfindenden „Schwanzvergleich der SPD-Senioren“ hat Martin Schulz jedenfalls den letzten Platz belegt. Ausnahmslos und immerzu!

Der zärtliche U-Bahn-Treter

U-Bahn-Treter

Täterschutz: RBB-online macht das Gesicht des U-Bahn-Treters unkenntlich. Vermutlich deshalb, weil der Mann ein Helfersyndrom hat!

Bei der aktuellen Berichterstattung zum Thema U-Bahn-Schubser (wie der Dreckskerl nicht selten verharmlosend genannt wird) wird wieder einmal deutlich, dass die Medien die wahre Ursache für derartige Gewalttaten nicht wahrhaben wollen – nämlich, dass wir mit Feuereifer dabei sind, uns massenhaft Asoziale ins Land zu holen.

Aber auch ein neues Phänomen ist zu beobachten, nämlich das, dass dem Täter bzw. den Tätern der Vorwurf gemacht wird, dem Opfer nicht geholfen zu haben:

u-bahn-treter

Ui, die Täter haben ihrem Opfer gar nicht beigestanden? Wie kommt’s?

Auch diese Formulierung gab es in verschiedensten Variationen – „…gingen weiter, ohne sich um die Frau zu kümmern“, „…ließen sie einfach liegen“ u. s. w. War es denn einst üblich, jemanden die Zähne auszuschlagen, ihm die Nase zu brechen und das übrige Gesicht ebenfalls zu zermantschen, um ihn dann sogleich zärtlich zu umsorgen?

Erinnert sich noch jemand an den sympathischen Russen, der einen Deutschen vor die U-Bahn stieß, wobei dem unglücklichen Mann beide Beine abgetrennt wurden? Hatte sich der Täter da nicht zeitnah, um nicht zu sagen umgehend, um den Bewusstlosen gekümmert? Die Wunde fachmännisch verbunden und das Opfer ins nächste Krankenhaus getragen?

Nö, oder? Wie kommen Zeitungen und Online-Magazine also auf die seltsame Idee, dass es eine gute alte Sitte bei Schwerstkriminellen wäre, fürsorglich zu Menschen zu sein, denen man zuvor absichtlich schlimmstes Leid zugefügt hat?

Vielleicht, weil man fest davon überzeugt ist, dass jeder Mensch (insofern es sich nicht um einen Kartoffel-Deutschen, US-Amerikaner oder Israeli handelt) im Grunde seines Herzens ein guter Kerl ist? Letztlich nur durch die vorherrschenden Umstände im Gastgeberland (Massenarmut, soziale Kälte, Rassismus) zu Straftaten getrieben wird?

Zu einer solchen Sichtweise würde jedenfalls auch eine weitere Formulierung passen, die man im Zusammenhang mit dem U-Bahn-Treter des Öfteren lesen konnte:

„Der Mann trat der Frau ohne erkennbaren Grund in den Rücken…“

Genau, wenn er wenigstens einen Grund für seine Tat gehabt hätte! Aber was mag es für einen erkennbaren Grund geben, um jemanden die Treppe runter zu katapultieren? Selbst wenn mich eine junge Frau anspricht und sagt „Bitte schleich dich hinter mir her und tritt mir in den Rücken, sobald ich die Stufen hinabsteige!“, dann mache ich das doch nicht, oder wie jetzt?!

Ja, ich glaube sogar, selbst Bulgaren würden einer solchen Aufforderung normalerweise nicht nachkommen.

Übrigens: Ich habe endlich den Führerschein geschafft und bin nunmehr stolzer Besitzer eines Kleinwagens – muss also nicht mehr oft U-Bahn fahren. Das nur für den Fall, dass mich jemand ohne Grund verprügeln will, und zwar, ohne mir anschließend zu helfen….

Erschütterndes Geständnis: Ich bin ein Horror-Clown!

Zurzeit hört man unentwegt Geschichten von sogenannten Horror-Clowns. Leute werden erschreckt und verfolgt, können sich dann aber erfolgreich zur Wehr setzen. Die meisten dieser Berichte sind frech erlogen – ausgedacht von Wichtigtuern: z. B. von 13-Jährigen Schulversagern mit Analdrüsenverstopfung oder von schrumpeligen Rentnerinnen mit Gebärmutterkuchensenkung.

Aber was ist dran an diesen Horror-Clowns? Gibt’s die wirklich?

Ja, einen zumindest gibt es: Ich, Pätus Bremske, bin nämlich einer dieser mörderischen Spaßmacher! Ich gebe alles offen zu und werde mich irgendwann auch der Polizei stellen

Wie konnte es jedoch dazu kommen, dass ein gutaussehender, hochintelligenter und extrem potenter Mensch wie ich zum Horror-Clown wurde?

Der Horror-Clown ist ja die logische Fortführung des Zirkus-Clowns, welcher – was viele nicht wissen – bereits im Jahre 1634 in Osnabrück erfunden wurde. Warum der Zirkus-Clown so berühmt wurde und sich derart ausbreiten konnte, bleibt bis in die heutige Zeit hinein rätselhaft. Was an übergroßen Schuhen oder Blümchen an einem albernen Hut witzig sein soll, erschließt sich keinem klar denkendem Menschen.

1988 jedenfalls kam der Film „Killer Klowns from Outer Space“ in die Kinos. Der Streifen brachte die endgültige Wende: Die Clowns zeigten ihr wahres Gesicht.

Heutzutage kann man den Film überall im Internet gratis gucken. Auch ich zog mir den Clip letzte Woche rein … und wurde sofort vom Killer-Clown-Virus angesteckt!

Sex Clown

Clowns sind zu grauenhaften Dingen fähig!

Ja, so ein  Killer-Horror-Clown wollte ich auch sein! Irgendwann abends klaute ich meiner stinkbesoffenen Mutter einen 50-EUR-Schein aus dem Portmonee. Mit der Knete ging ich flugs runter, zum Porno-Shop, der sich bei uns im Haus befindet. Zum Glück hatte man dort noch einige Horror-Clown-Kostüme vorrätig.

Am nächsten Tag schwänzte ich die Uni und zog stattdessen die grauslige Clowns-Maske über. Meine erste Anlaufstelle war die Kindertagesstätte in der Drakestraße, wo ich als Kind immer von meiner Mutter abgegeben wurde. Ich schlich mich rein und sah ein Dutzend Gören, die gerade fröhlich spielten.

Ich trat hervor und rief grauenhafte Wörter: „Aufräumen!“, „Zähne putzen!“ und „Mittagsschlaf!“

Die Kinder waren schockiert und heulten los. Das machte mich sehr glücklich. Doch plötzlich begannen sie mit Legosteinen nach mir zu werfen, so dass ich die Flucht ergreifen musste. Meine nächste Station sollte die Katholische Kirche im Gardeschützenweg sein. Diese verfluchten Katholiken hatte ich schon lange auf dem Kieker!

Ich überprüfte den Sitz meines Clownskostüms und stürmte rein in die Kirche. Als erstes pullerte ich eine ordentliche Ladung Gelb ins Weihwasserbecken. Der Pfarrer kam sofort angerannt, aber bevor ich er mich anmeckern konnte, beugte ich mich vor und rotzte in seine albernen Klamotten.

Teuflisch lachend rannte ich wieder ins Freie, doch ich kam nicht dazu, meine tollen Streiche großartig zu genießen. Ich erblickte nämlich etwas, das mich maßlos überraschte und völlig dem Konzept brachte. Ich hatte ja schon einiges erlebt, aber konnte es DAS wirklich geben?? So groß und unheimlich? Es widersprach einfach allen Gesetzen der Natur!

Bald werde ich von diesem seltsamen Erlebnis berichten.
Bis dahin, alles Gute:
Euer Pätus Bremske!

 

Pätus hat seine sexistischen Tage – Heute: Tag 2

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Pätus hat seine sexistischen Tage – Heute: Tag 1

Scharfe Schwestern

Bild anklicken, um die komplette Fotoreihe zu sehen!

„4 Schwestern lassen sich 40 Jahre lang immer wieder in derselben Aufstellung fotografieren“, so, oder so ähnlich, lautet ein Titel, der momentan an verschiedenen Stellen im Netz kolportiert wird. Viele sind fasziniert von diesen Bildern, entdecken darin einen tieferen Sinn … oder sind auf andere Art und Weise begeistert.

Normale Menschen hingegen fragen sich: Was der der ganze Blödsinn mit den Fotos? Haben diese Weiber nicht mehr alle Tampons im Karton? Wollen die sich wichtigmachen? Haben die keine Männer und Kinder, um die sie sich kümmern müssen?

Na gut… Sollen sie doch jahrelang gegenseitig fotografieren, wenn sie solchen Spaß daran haben. ABER: Hätten die nicht nackt posieren können – das hätte die Sache wesentlich interessanter gemacht! Aber bitte höchstens bis zum Jahr 1989, und keinen Tag länger.

Die nachfolgenden Fotos dann im Pelzmantel oder – besser noch – in der Burka. Ich bin ja kein Unmensch.

Mit notgeilen Grüßen
Euer Pätus Bremske

Jugend von heute

junge...dinger

…. und da wundern sich die deutschen Kartoffel-Schlampen, dass sie von syrischen Scheinasylanten gierig-geil und nimmersatt angeglotzt werden!

Petra Hinz – ihre Lügen werden immer dreister!

Petra_Hinz_Pferdehamster

Pure Angeberei!

In den letzten Wochen berichteten die Medien über das Lügengebäude der Petra Hinz – selbiges war nämlich zusammengebrochen wie ein morsches Campingklosett. Die SPD-Politikerin behauptete jahrelang, sie sei gebildet und hätte vor ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete sogar mal was Richtiges gearbeitet. Alles frei erfunden, wie sich nun herausstellte!

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verlangte daraufhin, dass Petra Hinz umgehend Selbstmord zu begehen habe, hilfsweise käme auch die Rückgabe des Bundestagsmandates in Betracht.

Wichtigtuerische Idioten gebe es in der SPD bereits zu Genüge, erläuterte Frau Kraft. Sie verwies diesbezüglich auf den früheren Kanzler Gerhard Schröder, auf den amtierenden Regierenden Bürgermeister von Berlin (Michael Müller) … und insbesondere auch auf sich selbst.

Petra Hinz reagierte auf die Äußerungen der Ministerpräsidentin mit einem Wust aus neuen Unwahrheiten. Lügenbaronin Hinz erklärte u. a., sie habe einen Anspruch auf „Restwürde“ sowie auf fortlaufende Diätzahlungen, nämlich auf 14.000 EUR monatlich. Wer denkt, schlimmer geht es nicht, dem sind die nachfolgenden, ebenfalls erlogenen Zitate an Herz gelegt. Sie entstammen der Aktion „Hinzel mal wieder!“, deren Schirmherr ich bin!

Mit verlogenen Grüßen: Euer Pätus Bremske!

Petra_Hinz_Dolby

Anspruchsvoll träumen

Petra_Hinz_Furz

Kunstfurzen

Petra_Hinz_pippi

Seltsamer Urin

Petra_Hinzel_Realschule

Mittlere oder untere Reife?

Petra_Hinz_Saeue

Säue oder Schweine?

Die schönste Frau im Bundestag und überhaupt!

Die schönste Frau im Bundestag und überhaupt!

Petra_Hinz_Tage

An manchen Tagen läuft auch alles raus schief…

Petra_Hinz_Grundgesetz

Allroundtalent

Putschversuch gegen Erdogan: Bodo Boserke legt volles Geständnis ab!

Arbeitsloser Schwuler

Hartz-IV-Empfänger Bodo Boserke kam bereits arbeitslos zur Welt!

Viele meiner Leser haben es inzwischen in der BILD-Zeitung gelesen oder von ihren Eltern erzählt bekommen: der Türkenkönig Recep-Eşek Erdoğan wurde Opfer eines brutal-perversen Putsch-Anschlages!

Der vom türkischen Volk über alles geliebte Erdogan lag am Donnerstagabend splitterfasernackt in seinem rosafarbenen Bett, als die verhängnisvollen Ereignisse ihren Lauf nahmen. Der Türkenkönig war offenbar in einer besonders freizügigen Ausgabe des „Korans“ versunken, als von draußen eine Art Knall bzw. Kawumm zu hören war. Gleichzeitig piepte das CB-Funkgerät, das sich in seiner Nachttischschublade befand.

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Eşek Erdoğan hat schon viele Männer- und Ziegenherzen gebrochen!

Geheimdienstchef Ali „Osama“ Mohammed war am anderen Ende der Leitung und informierte den Staatschef über den gescheiterten Putschversuch. Erdogan zog sich ein halbes Dutzend Stück sperriges Spielzeug aus diversen Körperöffnungen: „Alle Putschisten 48 Stunden lang brutal foltern und danach umbringen! Und ihre Kinder und Eltern auch!“, brüllte er anschließend in das Funkgerät.

„Nicht mehr nötig“, beruhigte ihn Ali „Osama“ Mohammed. „Die Bevölkerung ist schon dabei, die Aufrührer brutal zu lynchen. Du weißt ja, wie wir Türken sind!“ Beide begannen laut und dreckig zu lachen. Anschließend legte sich Recep-Eşek Erdoğan erneut ins Bett, onanierte drei Stunden lang und schlief dann tief und fest ein.

Wer war aber so frech – das fragt sich alle Welt! – einen Putsch gegen den allmächtigen und überaus beliebten Türkenkönig zu inszenieren?

Das Rätsel ist gelöst! Der Hintermann des Putschversuches ist eine Person, die den Lesern meines Blogs bestens bekannt ist: Bodo Boserke! Der Bolle-Berliner legte gegenüber Weltverschwörung & Co. ein vollumfängliches Geständnis ab:

„Icke hab‘ den ollen Recep-Eşek vor zehn Jahrn, oda so, in Antalya kennjelernt, wa. Damals wara noch Masseuse inna janz kleenen Strandklitsche!“

Boserkes Schilderungen nach, haben sich die beiden Männer intim kennengelernt und schließlich den Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe hingegeben. Es soll hierbei zu folgenden abartigen Sexualpraktiken gekommen sein:

Drüsen-Schliddering

Speichel-Slurping

Kanal-Feeting

Dreck-Hopping

…und sogar:

Fistel-Fisting

Auch drei Schafe und zwei Ziegen sollen eine nicht unbedeutenden Rolle gespielt haben. Angeblich glaubte der arglose Bodo Boserke, dass er mit Erdogan „den Mann seines Lebens“ kennengelernt habe. Von Hochzeit sei die Rede gewesen. Doch weit gefehlt: Der freche Türke klaute das Smartphone (ein Samsung S5 Neo inkl. Schutzhülle) des dummen Deutschen und machte sich aus dem Staub. Jahre später erfuhr Boserke aus der Zeitung, dass Erdogan zum Istanbuler Bürgermeister und bald darauf zum Staatschef der Türkei gewählt worden war.

„Man, watt war ick sauer!“, gesteht Boserke. „Ick wollte nur noch eens: extreme Rache! Ick hab deswejen Kontakt mit sämtliche von meene Schwulinskys inne Türkei uffjenommen. Macht die Sau fertich, hab ick denen verdröselt. Und nachdem ick 500 EUR überwiesen hatte, wa, da machten die Bubis dann ernst!“ Das Ergebnis dieser Rachegelüste konnte die Weltöffentlichkeit am letzten Wochenende am Fernsehbildschirm mitverfolgen: ein armseliger Putschversuch! Boserkes „Schwulinskys“ scheiterten kläglich, allesamt kamen sie in türkische Zuchthäuser, wo sie jetzt die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe erleben dürfen.

Boserke will sich trotz alledem mit Recep-Eşek Erdoğan versöhnen: „Aber nur, wenner endlich meenen eenäujigen Blaukopf-Indianer in seine Schnute reinnehmen tut, die verdammte Sau, wa?!“

Die wunderbare Welt der Esoterik

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Diesen Schnipsel fand ich über einen Umweg … auf der Facebook-Seite des „Sonnenstaatlandes“.

Esoteriker führen eigentlich ein schönes Leben:

Der Normalbürger muss umständlich Fakten vergleichen, wenn er in bestimmten Angelegenheiten zu einer Entscheidung kommen will, z. B.: „Soll ich nach Köln oder an die Wupper ziehen?“ – „Soll ich lesbisch werden oder doch lieber stockschwul?“. Der okkult geprägte Mitmensch hingegen kann sich zuverlässig auf seine Intuition verlassen: „Ist das für mich stimmig?“, fragt er sich ganz simpel, falls er sich in irgendeiner Angelegenheit mal nicht so sicher ist.

Es wäre aber vermessen, anzunehmen, dass Esoteriker immer und auf alles eine Antwort wüssten. Natürlich haben diese Leute auch so ihre Problemchen. Aber die letzten Fragen des Lebens finden sie dann doch beantwortet, und zwar bei YouTube und auf Facebook.

Der Schnipsel oben stammt von Lars-Sören, wie wir ihn mal nennen wollen. Und Lars-Sören hat seiner Freundin ein Kind gemacht. Das war bestimmt ein großer Spaß für ihn, mit einer großen Ladung Spiritualität am Ende. Seitdem sind einige Monate vergangen … seine Freundin Marie-Nele (Name von der Redaktion geändert) kriegt langsam eine dicke Wampe. Sie hat nämlich einen veganischen Braten in der Röhre.

Kein Wunder also, dass Lars-Sören so allmählich Panik schiebt. Er will sich doch nicht von einem quengelnden Balg das schöne Öko-Leben versauen lassen. Scheiß Gören!!

Aber nach dem ersten Schock wusste er dann doch, was zu tun war. War alles ganz stimmig für ihn, und auch für seine dickbäuchige Freundin: Man bat dem Fötus einfach, doch später noch mal wiederzukommen – nämlich in sechs oder zwölf Jahren, wenn’s geht. Jetzt passt es jedenfalls nicht. Das hat der Fötus selbstverständlich eingesehen. Das war auch für ihn stimmig.

Wir erinnern uns bei dieser Gelegenheit an einen anderen Esoteriker, nämlich Jack the Ripper aus Großbritannien. Der machte sich des Nachts, in einsamen Straßen, an Prostituierte heran und schlitzte die armen Frauen von unten (und das ist leider wörtlich zu nehmen!) bis oben mit seinem Messer auf. Vielleicht hat Jack die unglückseligen Frauen ja ebenfalls gebeten, ein anderes Mal wiederzukommen? Vielleicht hat er ihnen sogar versprochen, dass sie dann nicht mehr Nutten sondern Chefsekretärinnen in einem vollverglasten Wolkenkratzer sein würden? Wer vermag das schon zu sagen.

Ebenso der grausige Hammermörder, der auf Rastplätzen arglose Autofahrer ermordet hat: Vielleicht trat der mit seinen Opfern in Kommunikation, bat sie, später wiederzukommen? Sie würden im nächsten Leben dann ein besseres Fahrzeug erhalten – den neuen Opel Astra, oder sogar einen Mercedes der S-Klasse? Denkbar.

Aber zurück zu Lars-Sören und Marie-Nele: Leider gibt es bei den beiden noch immer das Problem, dass der Körper ihres gemeinsamen Kindes irgendwie aus dem dicken Bauch verschwinden muss. Der Fötus ist – wie wir schon wissen – einsichtig, aber in Luft auflösen kann er sich dennoch nicht. „Kann man da Ginseng nehmen … und das Kind schrumpelt dann irgendwie weg? Oder wie jetzt?“, fragte Lars-Sören deshalb seine Facebook-Freunde.

Ja, man kann, lieber Lars-Sören! Leider funktioniert das nur bei Thailänderinnen, darum heißt das Mittel ja auch Thai-Ginseng. Da deine Olle aber eine Deutsche ist, dann kannst du es auch – wie du schon richtig vermutet hast – mit speziellen Kräuterlein versuchen. Für Abtreibungen nimmt man hierzulande für gewöhnlich vier Liter mondscheingeernteten Bärlauch-Tee, der einige Kartoffelschalen enthalten sollte. Während des Trinkens unbedingt die Füße in probiotischen Joghurt halten!

Aber erstmal, lieber Lars-Sören, gehst du runter auf die Straße, hebst alle Hundehaufen auf, derer du habhaft werden kannst und reibst damit deinen blöden Eso-Bollerkopp ein. Das hilft auf alle Fälle.

Denn: Wie innen, so auch außen!, das wusste schon der dreimalgrößte Hermes Trismegistos.

Der Tag, an dem Peter Fitzek aus dem Fenster fiel

Ein sonniger Morgen in der schönsten Kleinstadt der Welt. Ein Sonnenstrahl scheint auf die königliche Nase des obersten Souverän des einzig wahren Königreiches und weckt ihn sanft aus seinen feuchten Träumen: “…sämtliche Nobelpreise dieses Jahres und der folgenden Jahre gehen an den Menschensohn des Horstes und der Erika, dem Herrscher des Universums…” “Danke, danke… Wir […]

über Die Verhaftung des Königs — {Wilkis Blog}

Die Wahrheit über Erdogan und Böhmermann

Böhmermann und Erdogan Gedicht

Das ist ja wohl der langweiligste Skandal, den es seit langem gegeben hat. Auf der einen Seite ein vergammelter ZDF-Satiriker, der aussieht, als hätte er das Deutschsein erfunden, auf der anderen Seite Recep Tayyip Erdoğan, der (wie die meisten seiner Landsleute) nicht besonders helle ist, dafür aber besonders frech. Meine Meinung: In Türkei ausweisen, alle beide!

Unheimliche Ähnlichkeiten und widerliche Doppelgänger

Doppelgänger Angela Merkel und Claudia Roth

Angela Merkel und Claudia Roth sind Schwestern im Geiste und beide nicht ganz dicht im Kopf!

 

Doppelgänger: Mario Barth und Stefan Raab

Raab und Barth: Die Sinnbilder deutscher Spießigkeit und Mittelmäßigkeit gleichen sich wie ein faules Ei dem anderen, samt der falschen Beißerchen…

 

Doppelgänger: Helmut Kohl und Jim Carter

Jim Carter („Downton Abbey“) und Helmut Kohl („Alt-Bundeskanzler“) sind ehrwürdige Vertreter der jeweiligen Vornehmheit ihres Landes.

 

Doppelgänger: Daniel Craig und Wladimir Putin

Das trifft sich auch gut: Daniel Craig ist ein hundsmiserabler Schauspieler und Wladimir Putin ein beschissener Präsident!

 

Doppelgänger: Mesut Özil und Hans Rosenthal

Ein Klassiker der Ähnlichkeit: Der unbegabte Fußballer Mesut Özil schaut aus wie der unbegabte Quizmaster Hans Rosenthal (1925 – 1987).

 

Doppelgänger: Atlantic Hotel Sail City und Burj al Arab

Bizarrer Zufall: Das Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven (rechts) sieht dem Burj al Arab in Dubai verflixt ähnlich!

 

Doppelgänger: Boris Becker und Herr Becker aus "Stromberg"

Boris „Glubschauge“ Becker und Herr Becker („Stromberg“)!

 

Nicolas Cage und Doppelgänger

Noch ein Klassiker: Nicolas Cage und sein unheimlicher Doppelgänger aus finsterer Vergangenheit (…vermutlich ein Illuminat & Schwarzmagier!).

 

Doppelgänger: Nicolas Cage und Egon Krenz

Aber Nicolas Cage hat noch einen Doppelgänger: Egon Krenz, den Prinzen aus der Ostzone!

 

connery_khomeini

Sehr verräterisch diese Ähnlichkeit: Ruhollah Chomeini (persischer Totmacher) und Sean Connery („James Bond“).

 

Doppelgänger: Ratzinger und der Imperator

Zwei einstmals mächtige Männer: Ratzinger und der Imperator („Die Rückkehr der Jedi-Ritter“).

 

Doppelgänger: Ceaușescu und Maffay

Zugegeben, die Ähnlichkeit könnte größer sein, aber immerhin stammen beide aus Rumänien: Nicolae Ceaușescu und Peter Maffay.

 

Doppelgänger: Ahmadinedschad und Giuseppe Verdi

Der arme Giuseppe Verdi ähnelt leider dem Drecksack Ahmadinedschad….

 

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Berliner Kneipengesichter Der frühere Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) und der noch amtierende Sänger Roland Kaiser.

 

Doppelgänger: Heiner Geißler und Schimpanse

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und politisch-gesellschaftliches Wissen betrifft. Heiner Geißler und Schimpanse.

 

Doppelgänger: Robbie Williams

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und Sangeskunst betrifft. Robbie Williams und Schimpanse.

 

Wir sind die Wauzis keiner hat uns lieb

Da wir schon bei liederlichen Tiervergleichen sind: Jassir Arafat und sein Schäferhund Wauzi („…keiner hat mich lieb“).

 

arafat_marshal

Hier der echte Doppelgänger des Jassir Arafat: Tony Marshall, Wurstmusikant aus Baden-Baden.

 

Doppelgänger: Wim Thoelke und Paul Young

Wer kennt noch Wim Thoelke und Paul Young?

 

Doppelgänger: David Hasselhoff und Mario Romanowski

Gleichen sich wie ein Hoden dem anderen: David Hasselhoff und Mario Romanowski.

 

Doppelgänger: Harpe Kerkeling und Zwerg

Hape Kerkeling und zwergenhaftes Double…

 

Doppelgänger: Reinhold Messner und Helge Schneider

Reinhold Messner und Helge Schneider teilten  sich am Nordpol eine Barbiepuppe zum Poppen … und das Aussehen!

 

Doppelgänger: Otto Waalkes und Alien

Schicke Figuren: Otto Waalkes und ein schmächtiges Alien!

Liebe Mitverschwörer,

eine Redewendung besagt, „Unverhofft trifft oft“, was beispielsweise bedeuten kann, dass Sie dem Gerichtsvollzieher, der gerade bei Ihnen pfänden will, im Hausflur begegnen (sehr zur Freude der zufällig anwesenden Nachbarn) … oder dass Ihr Schwiegervater im Warteraum des Freudenhauses Hindenburgdamm 76, 12203 Berlin sitzt – just während Sie selbst dort eintrudeln, weil Sie mal wieder ordentlich einen wegstecken wollen.

Außerdem gibt es noch die Redewendung „Man trifft sich im Leben immer zweimal“. Dieser Spruch hat aber ebenfalls nichts mit den obigen Bildern zu tun. Eher mit der Tatsache, dass manche Kloppis glauben, dass jeder Mensch irgendwo auf dieser Welt einen Doppelgänger habe. Solche Leute warten freilich auch mit der Ansicht auf, dass bei jeder Bundestagswahl die nicht abgegeben Stimmen automatisch für die NPD gezählt werden. Aber ich will nicht allzu weit abschweifen. Dazu hab ich auch gar keine Zeit, weil ich gleich (und dringend) noch zum Hindenburgdamm 76 muss. Was es natürlich gibt, das sind gewisse Ähnlichkeiten. So werden sich Ehepaare im Laufe der Jahre immer ähnlicher, und alte Leute stinken irgendwann genauso wie ihre Hunde. Das alles ist Natur, dagegen kann man nicht viel machen.

Um für einen diesbezüglichen Energieausgleich zu sorgen, liebe Leser, habe ich die vorhergehenden Portraits zusammengestellt. Und hierbei war es mir völlig schnuppe, ob Sie stinken oder nicht.

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer Pätus Bremske!

 

Lustige Negergeschichten

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Sänger mit rassistischem Namen!

Meine Mutter ist ja ziemlich alt. Ich weiß gerade nicht, ob sie nur den Ersten Weltkrieg oder sogar schon den Zweiten miterlebt hat. Jedenfalls ist sie Jahrgang 1962. Entjungfert wurde sie bereits in den 70ern. Damals lag Berlin noch in Trümmern (z. B. die Gedächtniskirche), und meine Mutti hatte einen „Negerfreund“, wie sie es nennt. Einen GI, der eigentlich in Oklahoma zuhause gewesen war.

„Neger war zu meiner Zeit ein ganz normales Wort“, sagt Mutti oft. Und dann geht für gewöhnlich die ganze Litanei los: Dunkelhäutige Menschen hätten früher nicht ins Kino gedurft (hat wohl was damit zu tun, dass man damals während des Films Schokolade statt Popcorn gefuttert hat), und ebenso wäre es ihnen untersagt gewesen, nach 18 Uhr über den Zebrastreifen zu gehen.

Es gab aber auch positive Beispiele! Der Vater von „Pippi Langstrumpf“ (seinerzeit eine echte Filmheldin, ähnlich wie heute „James Bond“) war ein Neger gewesen, sogar Negerkönig, und zwar in Taka-Tuka-Land. Und im Fernsehen trat – meist zur Faschingszeit – ein komischer alter Sänger auf, der „Ernst Neger“ hieß, obwohl er doch ein Weißer war. Etwas Lustigeres ist kaum vorstellbar.

Heutzutage ist das leider alles anders geworden. Die Berliner Tageszeitung „taz“ hat mal eine Podiumsdiskussion zur Fragestellung „Ist es noch zeitgemäß, Neger als Neger zu bezeichnen?“ veranstaltet. Viele Teilnehmer waren Türken, die ja nun so gar nichts mit diesem Thema zu tun haben. Es waren auch richtige Deutsche dabei, die lieber nicht hingegangen wären. Eine Mitgliedin der GRÜNEN sowie eine Veganerin fielen nämlich tot um! Die beiden konnten das schlimme Wort „Neger“ einfach nicht mehr ertragen und starben noch während der Veranstaltung. Jede Hilfe kam zu spät, selbst homöopathische Mittel schlugen nicht an.

Aber wie komme ich überhaupt auf ein derart blödes Thema? Am 10.02.2016 erschien auf der Achse des Guten ein Erlebnisbericht von Lars Neger, der tatsächlich ein entfernter Verwandter des Faschingssängers Ernst Neger ist. Titel: „Mein Leben als Neger“. Höhepunkt der Story: Der gute Lars legt einer dunkelhäutigen Sparkassenmitarbeiterin seinen Personalausweis vor. Verstehen Sie?? Die Frau ist eine Schwarze und Lars heißt mit Nachnamen „Neger“!!

Ob die derart kompromittierte Frau den Lars erschossen hat, oder ob die beiden mittlerweile glücklich verheiratet sind, erfahren Sie genau hier:

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Lars Neger auf der Achse des Guten

Deutschland im Glück: Ein Herz für Flüchtlinge und Wladimir Putin!

Die Deutschen sind schon ein selten dämliches Volk. Früher überzogen sie die Welt mit Krieg, Blut und Schrecken, und heute kriechen sie in jeden Arsch, den sie finden können. Die Linken glauben die absolute Glückseligkeit dadurch zu erreichen, indem sie den kompletten Orient nach Deutschland transferieren, während die Rechten gar nicht tief genug in Wladimir Putins Rosette eintauchen können. Obwohl: In Punkto Putin-Geilheit geben sich die Linken und die Rechten nichts – der zwergenhafte Diktator mit der Psychopathenvisage scheint bei den deutschen Deppen ähnlich beliebt zu sein, wie frische Scheiße bei den Fliegen.

Fundstück:

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Putin-Fans:

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Blamage nach Gerichtsverhandlung: Georgischer Schwerkrimineller läuft den Wachleuten davon!

fahnungsfoto

Levan Kakberidze (24): Man sieht ihm gar nicht an, dass er kriminell ist!

Das Nachrichtenportal FOCUS berichtet:

Am […] 26. Januar flüchtete der georgische Staatsbürger Levan Kakberidze (24) vom Bochumer Gerichtsgebäude an der Viktoriastraße. Der wegen Bandendiebstahls angeklagte Mann sollte nach seiner Gerichtsverhandlung gegen 10:20 Uhr durch Beschäftigte der Justiz in seine Gerichtszelle gebracht werden. Dabei riss er sich los und rannte davon. […] Der Georgier soll etwa 30 Einbrüche verübt haben.

Wie war es möglich, so mir-nichts-dir-nichts aus dem Gerichtsgebäude zu entkommen? Einen Tag nach dem Vorfall befragte ich die verantwortlichen Wachmänner. Es handelt sich um Horst Fitzek (48) und Mario Sternberger (36). Fitzek traf ich im Norden Bochums an.

Pätus Bremske: „Herr Fitzek, was war da los, am 26. Januar?“

Horst Fitzek: „Die Verhandlung hatte über eine Stunde gedauert, danach war Levan Kakberidze natürlich hungrig und durstig. Er war ganz übel drauf, als er aus dem Gerichtssaal kam. Na ja, jedenfalls schickte er mich runter zum McDonald‘s, gleich unten an der Straße ist ja eine Filiale. Er wollte das komplette Programm: So ein Big-Mac-Menü mit extra viel Pommes und einer Riesencola! Als Spielzeug sollte ich ihm ‚was von Star Wars‘ mitbringen, es gab aber nur den Transformer-Helm.“

Pätus Bremske: „Erstattet Ihnen die Verwaltung Spesen, damit Sie Gefangene verköstigen können?“

Horst Fitzek: „Wo denken Sie hin? So was muss ich aus eigener Tasche bezahlen. Kakberidze stand ja noch oben vor dem Verhandlungssaal, und ich dachte mir, der wird bestimmt stocksauer sein, wenn ich ihm das falsche Spielzeug mitbringe.“

Horst Fitzek

Horst Fitzek erholt sich im heimischen Wohnzimmer von den Strapazen seiner gefährlichen Tätigkeit!

Pätus Bremske: „Wie kam es dann zur Flucht? Herr Mario Sternberger, der zweite Wachmann, war ja schon eine ganze Weile allein mit Kakberidze…?“

Horst Fitzek: „Quatsch! Der war – genau wie ich – von Kakberidze zum Einkaufen losgeschickt worden. Mario sollte ein Herrenmagazin besorgen, aber nicht den ‚Playboy‘, sondern irgendein anderes Heft. Eines, wo man die Muschis der Frauen richtig sehen kann. Darauf legte Kakberidze immer großen Wert.“

Pätus Bremske: „Aber von wem, zum Teufel, wurde der Georgier denn bewacht?!“

Horst Fitzek: „Der arme Kerl wollte nach der Verhandlung mal allein sein. Ist denn das so schwer zu verstehen? Kann ich was dafür, dass er die Situation ausgenutzt hat und abgehauen ist? Bitte verlassen Sie jetzt meine Wohnung, das ‚Dschungelcamp‘ fängt gleich an!“

Mario Sternberger wohnt nur einige Blocks weiter, und einige Minuten später öffnete er mir die Wohnungstür – ein schmächtiger, nicht besonders großer Mann. Sternberger ist den Gerüchten zufolge ein Einzelgänger, der noch nie eine Frau von innen gesehen hat.

Mario Sternberger: „Was wollen Sie von mir? Lassen Sie mich in Ruhe! Ich habe Ihnen doch gar nichts getan!“

Pätus Bremske: „Immer mit der Ruhe! Was können Sie mir zur Flucht des Levan Kakberidze sagen?“

Mario Sternberger: „Gar nichts! Bin froh, dass der weg ist. Der hat mich dauernd angespuckt. So richtig ins Gesicht! Widerlich war das!“

Bodybuilding extrem

Yoga-Übungen: Wachmann Mario Sternberger will seinen Körper stählen, damit er nicht immer von osteuropäischen Häftlingen die Hucke voll bekommt!

Abschließend einige Informationen zu Levan Kakberidze:

Levan KakberidzeDer junge Georgier begann als 14-Jähriger seine Karriere als Serieneinbrecher. Mehrfach saß er deshalb in seiner Heimat im Gefängnis. Irgendwann las er in der Knastzeitung, Angela Merkel habe erklärt, dass es in Deutschland keine Obergrenzen für die Aufnahme von Schwerverbrechern gäbe. Deshalb beschloss er, ins Land der „Hitlerinskys“ bzw. „bдерьмо головы“ (so nennt man die Deutschen in Osteuropa) zu gehen. Wäre Kakberidze Russe gewesen, hätte er problemlos einwandern können, denn russische Staatsbürger gelten nach Bundesrecht allesamt als deutschstämmig. Als Georgier jedoch war er gezwungen, seinen Pass wegwerfen und sich bei seiner Einreise als Syrer auszugeben. Aufgrund der sozialen Kälte hierzulande, der Kinderarmut und der hohen GEZ-Gebühren, blieb ihm nichts anderes übrig, als seine kriminelle Tätigkeit fortzusetzen und sogar zu intensivieren.

Warum Frauen winzige Pimmel und verschrumpelte Säcke lieben

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Penis makes the world go round!

Um mich schnell zu informieren (und weil ich lange Texte und ausführliche Nachrichtensendungen nicht verstehe), rufe ich täglich news.google.de auf. Dort werden die Schlagzeilen verschiedener Nachrichtenanbieter aufgelistet, so dass ich einen raschen Überblick über all die fesselnden Dinge erhalte, die auf unserem Planeten vor sich gehen.

Wenn es sich um Neuigkeiten aus dem Bereich Gesundheit handelt, greift Google überproportional oft auf die Seite heilpraxisnet.de zurück, die ich für ziemlich obskur halte. Bei denen stelle ich mir die Macher immer wie eine Mischung aus Revolverblattjournalisten a la BILD-Zeitung einerseits und spinnerten Wünschelrutengängern andererseits vor. Gestern wurde ein heilpraxisnet-Artikel offeriert, der zunächst durch seine – sagen wir mal – interessante Interpunktion auffiel: Ein Fragezeichen, auf welches unmittelbar ein Doppelpunkt folgte. Spannender war allemal die Frage, die angesprochen wurde – insbesondere für uns Männer:

Breite oder Länge?: Das finden Frauen wirklich am Penis schön

Darüber noch der Einschub „GESUNDHEITS-NEWS“. Warum das Aussehen des Gliedes eine „Gesundheit-News“ sein soll, lässt sich wohl nur über mehrere Ecken begründen. In diesem Zusammenhang wäre allenfalls eine Überschrift „Breite oder Länge? Welcher Schwanz hilft besser gegen Keuchhusten?“ sinnvoll gewesen. Sei’s drum! Sie, meine geilen lieben Leser brauchen den heilpraxisnet-Artikel übrigens nicht lesen. Es steht nämlich gar nicht drin, was Frauen am Penis schön finden. Deshalb habe ich mir die Mühe gemacht, diese Frage (die allen Männern seit Jahren auf der Eichel brennt) zu beantworten:

Breite oder Länge?: Das finden Frauen wirklich am Penis schön

 

kanzler_koenig

Was törnt Frauen an? Ein riesiger Schwanz, wie ihn Altkanzler Helmut „26 Zentimeter“ Kohl (der Gentleman oben links) sein Eigen nennt? Oder doch eher ein winziges, cocktailgurkenartiges Gebilde, für das sich der König von Deutschland, Peter „Pimmelchen“ Fitzek (rechts), mal lieber ganz tüchtig schämen sollte?

Hier die schmutzigen Antworten prominenter Frauen:

Penis_Merkel

Angela Merkel: „Was soll ausgerechnet ich zu diesem Thema sagen? Der Penis ist doch für uns alle noch Neuland!“

Claudia-Roth

Claudia Roth: Mir ist es egal, ob ein Penis groß oder klein, krank oder krumm ist. Hauptsache, er ist türkisch!

Cinderella

Cinderella: „Der Penis meines Prinzen muss groß, hart und stark sein, so dass er damit alle Bösewichter brutal niederprügeln und zu Tode bohren kann. Nur ein kraftvolles Glied vermag es, meine königliche Ehre zu bewahren!“

Traumfrau

Renate Künast: „Was Frauen am Penis wirklich schön finden? Gar nichts! Die Dinger sind potthässlich und stinken!“

Pierre Vogel

Pierre Vogel: „Ein schöner Penis sollte unbedingt beschnitten sein und über eine rötliche, filzige Haarpracht verfügen!“

Meine Olle

Scarlett Johansson: „Es gibt nur einen Penis, der wirklich schön ist. Der von Pätus Bremske! Ein echter Prachtschniedel ist das!“

Silvester in Köln: 1000 deutsche Rechtsradikale belästigen und bestehlen Flüchtlingsfrauen!

Lügenpresse

Am Kölner Hauptbahnhof lümmel und tümmeln sich Rechtsradikale!

In Köln soll es in der Silvesternacht – am Hauptbahnhof – zu zahllosen Übergriffen gegen Frauen gekommen sein. Man habe ihnen die Unterwäsche vom Leib gerissen und sie an den Geschlechtsteilen begrapscht; eine Frau wurde den Meldungen zufolge sogar vergewaltigt. Überdies sei es zu zahlreichen Diebstählen gekommen.

Die Täter wären, hier gäbe es allesamt übereinstimmende Zeugenaussagen, nordafrikanischer und arabischer Herkunft gewesen. Das Wort „Flüchtlinge“ wurde von den Medien in Zusammenhang mit den Tätern nicht gebraucht, das ist schon mal gut. Trotzdem handelt es sich bei solchen Meldungen um Lügen! Dass Araber und Afrikaner in Gruppen gezielt auf Frauen losgehen, um diese auf kriminelle Art und Weise zu belästigen, das darf nicht sein. Also kann es auch nicht sein. Und deshalb ist es auch nicht passiert.

Was allerdings sein kann, ist, dass massenhaft NPD-Nazis, AfD-Flitzpiepen und Pegida-Scheißhausdemonstranten solche Straftaten begehen. Und zwar an Flüchtlingsfrauen! An Frauen, die gerade erst aus schlimmsten Kriegsgebieten gekommen sind (z. B. Rumänien und Bulgarien). So und nicht anders ist es gewesen!

Solches Verhalten rechtsradikaler deutscher Männer (die sicherlich zu einem nicht unbedeutenden Teil CSU-Sympathisanten sind) macht mich maßlos wütend. Flüchtende Frauen kommen meist ganz allein in Deutschland an, ihre Ehemänner und Kinder wollen sie nachholen, sobald es geht. Und dann sind diese Frauen Übergriffen wie in Köln ausgesetzt. Die Bundesregierung sollte nunmehr Großraumflugzeuge einsetzen, um im großen Stil nordafrikanische und arabische Männer einzufliegen. Diese Männer könnten dann ihre Frauen vor Belästigungen schützen. Die deutsche Polizei sieht sich ja offensichtlich dazu nicht in der Lage.

Silvester Vergewaltigung Köln

Die deutsche Lügenpresse verschweigt, dass die Täter Deutsche und die Opfer Flüchtlinge waren!

Deutscher Kraftmensch reißt frechen Asylanten die Seele aus dem Leib!

Liebe Mitverschwörer!

Ich freue mich, Euch pünktlich zum Jahresbeginn eine positive Botschaft überbringen zu können: Die sogenannte Flüchtlingskrise ist überwunden, die deutsche Grenze ist so gut wie gesichert! Möglich gemacht hat das allerdings nicht die AfD (und auch nicht die Pegida-Bewegung), möglich gemacht hat das allein ein dicker, alter Mann aus der Ostzone: Manfred Horst heißt die coole Sau!

Bereits am 27.12.2015 postete er auf Facebook:

Sollten die jungen, wehrfähigen Asylanten auf die Idee kommen, bei mir einzubrechen, müssen sie mit einem deutschen Bären kämpfen. Ich werde Ihnen die Seele aus dem Leib reißen und ihr Fleisch an die Schweine verfüttern! (1,87 m; 120 kg).

Toll, nich?! Aber Ihr, liebe Leser, könnt Euch diesen Supertypen ja selbst anschauen:

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Manfred Horst hat ne schlappe Nudel, kann aber noch recht gut seine fette Wampe einziehen!

Aber keine Angst, Manfred Horst will nicht nur seine eigene Hartz-IV-Bude mit kraft seiner unvergleichlichen Flatulenzen verteidigen, sondern auch unser aller Vaterland. Bei der günstigen Gelegenheit wird Deutschland dann in seine ursprüngliche Form zurückversetzt. Nämlich so, wie es zu Zeiten der Schlacht im Teutoburger Wald ausgesehen hat. Das alles verkündet er im nächsten Facebook-Post, wobei dann auch zu erfahren ist, dass Manfred Horst – wie alle Kommunisten und Nazis – gern am Russen-Popo leckt:

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Manfred Horst gründet zusammen mit den Russen und den Bayern ein neues Deutschland!

Da Deutschland ja nun von Manfred Horst gerettet wurde, wird sich wohl kaum noch ein frecher Ausländer trauen, hier aufzuschlagen und Asyl zu beantragen. Sonst reißt ihm Horst Manfred die Seele aus dem Leib!

Screenshots hier gefunden: Forum Sonnenstaatland

Viele Grüße
Euer Pätus

Klangschalen-Horror: Wenn der Esoteriker drei Mal klingelt!

Spinner-Abwehr

Immer mehr Menschen werden an der Haustür (oder im Internet) spirituell belästigt!

Bei mir hat auch mal so ein Astralwanderer an der Tür geklingelt und wollte eine homöopathische Bulette (und zwar ausschließlich aus dem Fleisch veganer Schlafschafe hergestellt!) weil er angeblich einen solchen Seelenhunger hatte. Dem habe ich ’nen Orgon-Akkumulator an den Kopf geworfen, so dass ihm gleich die Alumütze vom Kopf gerutscht ist. Ich lasse mich doch nicht reinlegen: Immerhin leben wir in der Neuen Weltordnung … und in der BRD GmbH gibt es sowie keinen Hunger (höchsten zwischen den Mahlzeiten).

Deutschland erklärt sich bereit, die gesamte Weltbevölkerung aufzunehmen!

Welcome_bahnhof

„Welcome“ am Münchener Hauptbahnhof. Wir Deutschen können unser Glück noch gar nicht fassen: die ganze Welt beantragt Asyl bei uns!

Jahrelang dümpelten die Bevölkerungszahlen vor sich hin: Seit Bestehen der Bundesrepublik kam Deutschland nicht wesentlich über 80.000.000 Menschen hinaus … mit inzwischen dramatischen Folgen: Komplette Dörfer sterben aus, ganze Landstriche verkümmern. Wer beispielsweise in einer ausgetrockneten, miefigen Ortschaft wie Achim bei Bremen ein Pornokino eröffnen will, hat schlechte Karten: Es gibt in der norddeutschen Provinz einfach nicht genügend Wichser.

Auch in der brandenburgischen Prignitz sieht es nicht besser aus. Hauptkommissar Michael Thälmann von der Perleberger Mordkommission. „Meine Kollegen und ich werden bald alle arbeitslos sein, denn bei uns in der Zone gibt es so gut wie keine Opfer, die man abstechen und anschließend zerstückeln kann. So eine verdammte Scheiße… Ich könnte ins Bett kotzen vor Wut!!“

Lediglich erschreckende Einzelschicksale? Wohl kaum. Gäbe es in Deutschland keine Türken und Polen, die Geburtenstatistik wäre nicht nur im Kartoffelkeller, nein, sie wäre gar nicht existent. Kein Wunder, dass sich die bescheuerten politisch korrekten Deutschen vor Freude über die momentan stattfindende Masseneinwanderung gar nicht mehr einkriegen können. Neben echten Kriegsflüchtlingen (denen der Weg in arabische Nachbarländer zu weit ist) wollen osteuropäische Hinterwäldler, libanesische Drogendealer und waschechte Taliban nach Deutschland, um hier ein Leben in religiöser und vor allem sexueller Erfüllung zu führen.

In Gegensatz zu Engländern, Polen und Ungarn, die bei solchen Anliegen einfach und kurzum mal ihre Grenzen dicht machen, gerät der echte Kartoffel-Deutsche beim Thema Asyl in regelrechte Ekstase. Er weiß noch gar nicht, um was für Leute es sich da handelt, die frech Polizeisperren durchbrechen, um dann als Schwarzfahrer Züge nach Deutschland zu besteigen, aber er hoppelt schon mal zum Münchner Bahnhof und hält „Welcome“-Schilder in die stickige Luft.

„Hätte nie geglaubt, dass meine politischen Fehler beim Wähler so gut ankommen“, outete sich jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz. Den nur wenig überraschten Journalisten teilte sie mit, wie sie mit dem Thema „Flüchtlinge“ zukünftig umzugehen gedenkt:

„Die einfachsten Lösungen sind oft die besten!“, sagte sie mit verkniffenem Lächeln. „Warum über ein Einwanderungsgesetzt und komplizierte Asylverfahren sprechen, wenn es doch viel unbürokratischer geht? Bereits nächste Woche werde ich – mit Unterstützung der Linken und Bündnisgrünen – eine Änderung des Grundgesetzes durchsetzen.“ Mit weit aufgerissenen Augen schrie sie plötzlich ins Tischmikrofon: „Schon bald wird die gesamte Weltbevölkerung die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Dann bin ich nicht nur Bundeskanzlerin, sondern sogar Weltkanzlerin!“

merkel_Varoufakis

„Der weiß, wie man Geld ausgibt!“ Varoufakis wird demnächst deutsche Steuergelder an die gesamte Weltbevölkerung verteilen!

Wichtiger aber sei, so die Kanzlerin, dass die Weltbevölkerung zeitnah nach Deutschland transferiert werde. Hierfür soll der politische Pflegefall Claudia Roth aktiviert werden. Die Aufgabe der unschönen Frau wird es sein, Züge, Riesentanker und Großraumflugzeuge so zu koordinieren, dass auch hinterletzten Weltbürger in Deutschland landet. Ob der nun will oder nicht.

Mit wie vielen „Flüchtlingen“ hat Deutschland denn so zu rechnen? Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2014/15 rund 7,28 Milliarden Menschen. Die Vereinten Nationen erwarten 2050 etwa 9,6 Milliarden Menschen auf dem Globus. Es werden also schon bald 7 bis 9 Milliarden Menschen in Deutschland leben, und die alle müssen mit Sozialleistungen auf Grundlage des SGB II versorgt werden. Wer die Gelder verteilt, steht auch schon fest: Yanis Varoufakis – der ehemalige griechische Meisterdieb Minister wurde von Angela Merkel für ein neues Ressort vorgemerkt: Abkassierminister.

Yanis Varoufakis wird dann übrigens – wie alle Griechen – in Ostfriesland leben: Emden wird schon bald in Athen unbenannt. Überhaupt sind viele Pläne bereits spruchreif. Der Ukraine-Russland-Konflikt soll zukünftig zwischen Koblenz und Wuppertal ausgetragen werden, während man die ägyptischen Pyramiden am Stadtrand von Rostock bestaunen kann.

Wird wirklich die gesamte Weltbevölkerung in Deutschland leben? „Leider nicht“,  gab die Kanzlerin, sich lässig im Schritt kratzend, zu. „Von den USA und auch von Israel geht etwas Unheimliches, etwas Böses, aus – beide Schurkenstaaten kann man unumwunden für alle Probleme und Konflikte dieser Erde verantwortlich machen. Solches Gesochse können wir in unserer schönen neuen Flüchtlingswelt nun wirklich nicht gebrauchen.“

Im Anschluss an diese Worte rotzte die Merkel angewidert auf den Boden. Eine Geste, die man von der ansonsten eher feigen zurückhaltenden Frau nicht kennt.

Claudia-Roth

„Alles was Räder hat und alles was Flugdüsen hat muss eingesetzt werden, um die Weltbevölkerung in jenes Land zu bringen, dessen Namen ich nicht aussprechen mag!“ (Claudia Roth)

Partei Deutscher Reichsbürger gegründet

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Reichsbürger gehen gern in den Puff

Liebe Mitverschwörer,

die sogenannten Reichsbürger vermehren sich zurzeit wie wild. So behauptet inzwischen jeder zweite erwachsene deutsche Mann, es gebe die Bundesrepublik Deutschland gar nicht, weshalb er keine Wohnungsmiete zahlen müsse – stattdessen dürfe man das Geld für billigen Fusel ausgeben. Und zahlreiche geschiedene Väter zahlen keinen Kindesunterhalt mit der lapidaren Begründung, das „Deutsche Reich bestünde ja noch fort“ – deshalb dürfe man das Geld für teure Nutten ausgeben.

Das Reichsbürgertum ist eine Massenbewegung und muss möglichst bald im Bundestag vertreten werden! Also lud ich neulich die bedeutendsten Reichsbürger unseres Landes in mein Kinderzimmer ein:

Peter Fitzek, Mario Romanowksi, Ernst Köwing, Beate Tschäpe und viele, viele, viele andere. Mein Zimmer war gerammelt voll. Die Atmosphäre war freundlich, harmonisch und ganzheitlich. Und wir einigten uns – wir gründeten eine reichsdeutsche Einheitspartei!! „Partei Deutscher Reichsbürger“ soll der würdevolle Name lauten. Wir waren natürlich sehr stolz und ergriffen. Die politische Grundlage werden zwei bewährte Ideologien bilden: der Nationalsozialismus und der Kommunismus. Da kann man nichts falsch machen, dachten wir uns, das kommt beim gedemütigten deutschen Volk bestimmt gut an.

Die wichtigsten Posten wurden noch am Abend der Parteigründung vergeben:

Reichsdeutsche

Reichsbürger beim Abhängen

  • Winfried Feinbein wird unser Frauenbeauftragter, denn Winfried ist der Einzige von uns, der schon mal Sex hatte, allerdings nur mit einem Brathühnchen.
  • Asterix Kerner ist leider völlig inkompetent, aber wir haben ihn aus Mitleid in den Außendienst berufen, weil er noch bis vor einigen Wochen scheinschwanger war.
  • Frodo Höppner ist über 40 Jahre alt und hat die Schrecken der Luftblockade, welche die USA und Israel über Berlin verhängten, noch am eigenen Leibe erlebt. Aufgrund dieser Erfahrung mit den Besatzern wird er nunmehr täglich den Partei-Kalender umblättern.

Ich selbst werde selbstverständlich der Staatschef der neuen Partei sein. Mein Parteivolksgenosse Peter Fitzek (Spitzname: „Pimmelchen“) fuhr umgehend in seine Heimatstadt Wittenberg, um dort mit einem Vorschlaghammer unser nationalsozialistisch-kommunistisches Parteiprogramm an die Pforte der Lutherkirche zu kleben. Somit ist der Erfolg besiegelt: Deutschland wird schon bald in reichsdeutscher Hand sein. Wir danken unseren Wählern!

Mit vorzüglichster Hochachtung:
Pätus Bremske

Pimmel-Peter

Toll! Peter „Pimmelchen“ Fitzek (der Gay ganz links) klebt das braun-rote Programm der Reichsbürger neben die Tür der Stadtkirche in der Martin-Luther-King-Stadt Wittenberg (Ostzone)!

Der seltsame Tod des Jürgen Bartsch

Jürgen Bartsch

Sadistisch geprägter Gewalttäter und Mörder: Jürgen Bartsch

Jürgen Bartsch (1946 – 1976) ermordete zwischen März 1962 und Mai 1966 vier Jungen – vorher hatte er die Kinder sexuell missbraucht und auf bestialische Weise gefoltert (u.a. brannte er seinen gefesselten Opfern mithilfe von Kerzen die Augen aus). Die Bluttaten fanden in einem verlassenen Luftschutzbunker im Rheinland statt, alle Leichen wurden später zerstückelt aufgefunden. Erwischt wurde Bartsch, weil ein fünftes Opfer, ein vierzehnjähriger Junge, flüchten und die Polizei alarmieren konnte.

Im Dezember 1967 wurde Jürgen Bartsch zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt. Doch der in Deutschland grassierende Justizwahn (mit höchstmöglichem Verständnis auf jeden Täter zu blicken) griff wohl schon damals um sich. 1969 wurde der Fall neu verhandelt, mit Rolf Bossi als Verteidiger, und der Zuchthausaufenthalt wurde zur einer zehnjährigen Jugendstrafe abgemildert. Um nach Verbüßung der Strafe nicht in der Klapse zu landen, kam Bartsch auf die für ihn verhängnisvolle Idee, sich kastrieren zu lassen. Er glaubte, wenn er sich entmannen lässt, dann würde man ihn nicht mehr für gefährlich halten und auf freien Fuß setzen. Für Sexualstraftäter stellt ein solcher Eingriff allerdings nicht unbedingt ein Handicap dar, denn mithilfe von Medikamenten wie Proviron lässt sich der Sexualtrieb – inklusive Erektion – beim Mann leicht wiederherstellen.

Eine Kastration war schon 1976 kein großes Ding … ein Eingriff, den selbst Hunde, Katzen und Frettchen schadlos überstehen. Nur Jürgen Bartsch überstand den Eingriff nicht:

Dabei wurde das Narkosemittel Halothan durch Verwendung eines dafür nicht geeigneten Methoxyfluran-Verdampfers zehnfach überdosiert, wodurch es zu einem tödlichen Kreislaufzusammenbruch Bartschs kam. Jürgen Bartsch wurde in Essen ohne Angabe von Namen oder Lebensdaten erdbestattet. Wikipedia

Der seltsame Todesfall hat damals keinen gejuckt, er wurde von der Öffentlichkeit allenfalls als Beweis für eine höhere Gerechtigkeit gewertet. Mittlerweile ist Jürgen Bartsch so gut wie vergessen, seine Opfer nicht:

  • Klaus Jung, 8 Jahre
  • Peter Fuchs, 13 Jahre
  • Ulrich Kahlweiß, 12 Jahre
  • Manfred Graßmann, 11 Jahre

Seltsame Werbung: „Müncher Hell“ in Berlin

Muenchener_Hell

Aber über einen Mann als Bundeskanzlerin hätte sie nicht gewundert? „Münchner Hell in Berlin“-Werbung.

Die bayerische Traditionsbrauerei Paulaner hat eine auf den Berliner Markt zugeschnittene Werbekampagne in Auftrag gegeben. Insbesondere an Bushaltestellen und in U-Bahnhöfen kann man das Ergebnis bewundern (oder eher nicht bewundern). Auf verschiedenen Plakaten sind authentisch wirkende Personen zu sehen, frisch den 50er- und 60er-Jahren entsprungen. Die Reklamefuzzis haben diesen Personen Worte in den Mund gelegt, die allerdings recht un-authentisch wirken, unter anderem:

„Mein Münchner Hell in Berlin? Eher wird eine Frau Bundeskanzlerin.“ Mathilde Kastner – Paulaner-Telefonistin von 1957 bis 1983 –

Da wurden also zur Adenauerzeit des Öfteren mal Leute gefragt, ob sie sich wohl vorstellen können, dass das wunderbare („mein!“) „Münchner Hell“ irgendwann mal auch in Berlin zum Kauf angeboten wird? Und die Angesprochenen hatten dann allesamt nichts Besseres zu tun, als jeweils mit einem vermeintlich grotesken Vergleich zu antworten? Vergleiche, die uns, die wir im Hier und Jetzt leben, zu Lachkrämpfen animieren, weil ja schließlich doch alles haargenau so eingetroffen ist, wie es die kleinkarierten bayerischen Hanseln sich seinerzeit „nie und nimmer nicht“ vorstellen konnten?

Ich glaub’s nichts davon. Beispielsweise hätte die Paulaner-Telefonistin vor gefühlten 100 Jahren keinesfalls Bundeskanzlerin gesagt. Damals war Gendering unbekannt, es hieß z. B. grundsätzlich „Liebe Schüler…“ und nicht etwa „Liebe Schülerinnen und Schüler“. Frauen steckten in der männlichen Form stets mit drin. Mit anderen Worten: Die Telefonistin Frau Kastner hat das Wort Bundeskanzlerin nie in den Mund genommen, jedenfalls nicht vor 1983.

Realistischer wäre so was hier gewesen:

Ein Berliner Bürgermeister gibt seine Vorliebe für Poposex zu? Eher sauf ich zehn Flaschen Müncher Hell auf Ex und brunze dann gegen die Bayerische Staatskanzlei, jawoll!

Aber mir, liebe Leserinnen und Bundeskanzlerinnen, ist das im Grunde genommen sowieso alles egal. Ich trink nur Malzbier und den Ex-Regierenden Wowereit finde ich hässlich.

Putins Bezahlschreiber rennen im Westen offene Türen ein

Putin_Trolle

Mainstream-Bild einfach mal anklicken, um mitzutrollen!

Wer sich im Internet pro-westlich gibt oder sich gar als Freund der Bundesrepublik Deutschland, der USA oder Sympathisant Israels (die Todsünde schlechthin!!) outet, der hat schlechte Karten. Ganz schlechte Karten sogar. Denn Otto-Normal-User kann sich einfach nicht vorstellen, dass jemand freiwillig eine solche Meinung vertritt. Also wird der Betroffene allerorten und flugs als „Troll“ und „Bezahlschreiber“ abgestempelt. Er ist mithin ein charakterloser Mensch, einer, der der profanen Penunze zuliebe Ansichten verbreitet, die kein normaler Mensch haben kann. Aber welche Meinung hat ein gesunder, normaler Mensch denn so? Zunächst sollte er sämtliche Nachrichten der sogenannten Mainstream-Medien ablehnen (außer, natürlich, sie passen in sein Weltbild).

Mainstream-Medien, das sind kommerzielle bzw. öffentlich-rechtliche Medien aus jenen Ländern, welche halbwegs mit den USA befreundet sind (oder sogar mit dem Teufelsstaat Israel). Mainstream-Medien haben die Ukraine-Krise verursacht und verschweigen die Wahrheit über diverse Flugzeugabstürze, weil diese grundsätzlich von Kapitalisten herbeigeführt wurden … bzw. von Regierungen, die von Kapitalisten völlig abhängig sind. Die Kapitalisten (= Zionisten) beherrschen nämlich die gesamte EU, die USA sowie den winzigen satanischen Flecken Erde, den wir hier lieber nicht noch einmal namentlich erwähnen wollen.

Westlichen Fernsehsendern, Zeitungen und Zeitschriften darf man deshalb rein gar nichts glauben. Wer es doch tut, der ist ein „Schlafschaf“: verdammt zu ewiger Blödheit!

Schlafschafe glauben beispielsweise, dass arabische Terroristen das WTC vaporisiert hätten und dass die Erde eine Kugel ist. Selten dumm, nicht wahr? Die absolute reine und gute Wahrheit ist jedoch frei zugänglich: Und zwar im Netz, bevorzugt auf YouTube! Glücklicherweise wandelt auch Gott zurzeit auf Erden – er heißt Wladimir Putin. Darüber ist sich jeder (jedenfalls jeder, der kein Troll, Schlafschaf und Bezahlschreiber ist) im Klaren. Somit ist völlig unverständlich, warum es die manifestierte Wahrhaftigkeitserektion namens Wlado Puta überhaupt noch nötig hat, eine eigene Trollfabrik einzusetzen, um seine dreckige Lügenpropaganda die reine Wahrheit ins Netz zu kotzen sprenkeln?

Ich kapier das jedenfalls nicht. Kein Wunder, denn ich bin ein bekennendes Schlafschaf, ein gut verdienender Bezahlschreiber, ein nerviger Forentroll und geübter Onanist! Und das alles will ich auch bleiben.

Euer Pätus Bremske!

„Putin ist der Größte”, „Ukrainer sind Faschisten” – und an allem Bösen in der Welt sind sowieso die USA Schuld: Solche Kommentare tauchen weltweit unter Artikeln zur Ukraine-Krise und zu Russland-Themen auf. Das ist kein Zufall: Die Hinweise darauf mehren sich, dass eine ganze Armee vom Kreml gesteuerter und finanzierter Kommentatoren dahintersteckt.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist die derzeitige Hauptstadt der Russland-Trolle dieselbe Stadt, in der die politische Karriere des russischen Präsidenten begann: St. Petersburg, die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Medien wie der unabhängige Radiosender „Radio Free Liberty“ und der britische „Guardian“ haben dort eine sogenannte Troll-Fabrik ausgemacht, in denen die Angestellten in Zwölf-Stunden-Schichten Foren, Blogs und Kommentarspalten von russischen und internationalen Medien mit pro-russischer, anti-westlicher Propaganda befüllen.

Ob die Troll-Fabrik in St. Petersburg nur eine von vielen ist, lässt sich bislang nicht sagen. Aber die Dimensionen des Propaganda-Feldzugs sind gewaltig. Wie gewaltig, hat der britische Soziologie-Student Lawrence Alexander herausgearbeitet: Allein im sozialen Netzwerk Twitter konnte Alexander etwa 20.500 Nutzerkonten identifizieren, die nichts anderes tun, als andere Nutzer mit pro-russischen Parolen zuzuspammen – oft mit wortgleichen Kommentaren. Quelle: Focus

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Die Welt: Putin leistet sich „Trollfabrik“ für Netzpropaganda

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Dem Deutschen als solchen ist es egal in welchen Arsch er kriecht. Hauptsache, er kann kriechen!

 

100 Jahre Erich von Däniken

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Vom Commis de Rang zum Alien-Flittchen: Erich von Däniken

Der große Wissenschaftler und Volksaufklärer Erich von Däniken feiert am 14. April 2035 seinen 100. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch im Voraus!!

Burkhard Müller-Ullrich schrieb vor einiger Zeit im zionistischen Freimaurer-Blog Achse des Guten in Bezug auf Däniken folgende Zeilen:

Jedes Kind weiß heute, dass Aliens die Macht über uns und unsere Welt übernommen haben, denn einerseits gibt es Anzeichen, dass wir nur ein matrixmäßiger Entwurf im Hirn eines heuschreckenartigen Universums-Spekulanten sind, und andererseits braucht man bloß mal unsere führenden Politiker anzuschauen, dann besteht kein Zweifel, dass es sich um ausrangierte Avatare einer Truppe von intergalaktischen Rowdies handelt. Weil das alles so selbstverständlich ist, kennt kein Kind mehr Erich von Däniken, den sagenhaften Mysterien-Mann aus der Schweiz, der die geheimnisvolle Kunst beherrschte aus reinem Humbug Geld zu machen.

und

Inzwischen ist es ein wenig still geworden um den einst so betriebsamen Bestsellerautor, Vortragsredner und schillernden Multimillionär – nicht nur weil er mit 75 seinen präastronautisch-postpublizistischen Ruhestand genießt, sondern auch weil er der heutigen Mediengesellschaft einfach nichts mehr zu bieten hat. Verschwörungstheorien zu verbreiten, ist mittlerweile Volkssport, Zweifel an jeder offiziellen Wahrheit ebenfalls; im Internet kursiert jedweder Mumpitz auch ohne den Anschub durch einen großen Buchverlag.

Ja, ich finde, da hat der Burkhard Recht.

Neuköllner Bildungsniveau

Bildungsniveau

Xavier Naidoo, der singende Depp

Schon vor etlichen Jahren riet ich Xavier Naidoo, sich einen anständigen Alu-Hut zuzulegen, um sich vor israelisch-amerikanischen NWO-Strahlen zu schützen.

Verschwörungstheoretiker Xavier Naidoo

Ein Alu-Hut ist ein famoses Kleidungsstück für jeden Verschwörungsdepp!

Doch der Jammersänger wollte nicht auf mich hören. Nun ist er zum Reichspropagandaminister mutiert. Jetzt können nur noch Stromschocks, heftiges Eierschaukeln und fortgesetztes Dummgelaber beim Klapsdoktor helfen:

Letzte Rettung  für Xavier Naidoo: der Klapsdoktor!

Letzte Rettung für Xavier Naidoos Souveränität: ein reichsdeutscher Psychiater!

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Sänger verteidigt Reichsbürger-Gig – Naidoo legt nach: „Deutschland ist kein souveränes Land“

Deutsch-griechischer Sirtaki

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Also viele Griechen gehen ja, wie das im Süden so üblich ist, nicht so gern zur Arbeit … und halten auch von Steuergesetzen nicht allzu viel. Verstößt wohl gegen das griechische Ehrgefühl, oder wie das heißt. Ist ja soweit auch nachvollziehbar und völlig okay, solange man einen Blöden hat, der das alles finanziert.

Dieser Blöde heißt natürlich Deutschland. Wussten Sie, dass rund 74% aller anerkannten Staaten (weltweit!) ihren Haushalt ausschließlich mit deutschen Steuergeldern finanzieren? Die meisten von denen halten wenigstens brav die Fresse und freuen sich darüber, dass ihre jeweilige Bevölkerung den ganzen Tag lang in der Sonne liegen kann, und dass der männliche Anteil sich auch mal im Puff entspannt.

Einige Länder werden trotz deutscher Alimentation ziemlich frech. Vorneweg dabei, wie üblich, die Türkei. In osmanischen Zeitungen werden nicht nur Fotos von dicken Titten veröffentlicht, sondern seit 1945 auch zweimal jährlich Bilder, die den jeweils amtierenden deutschen Bundeskanzler bzw. Bundeskanzlerin mit Hitlerbart zeigen.

Na, und?! Damit kann man leben, das kennt man.

Die Griechen neuerdings hingegen … Also, ich will ja eigentlich nichts gegen diese Leute sagen, zumal ich unheimlich gern griechisch essen gehe, aber was die sich da zurzeit rausnehmen, das passt ja auf keine Vorhaut. Mal wollen sie irgendwelche Milliarden aus der Nazizeit von uns, mal wollen sie uns Milliarden Wirtschaftsflüchtlinge schicken. Womöglich sollen wir demnächst auch noch die Akropolis mit Alpina-Weiß neu anstreichen. Ein anderes Land, nicht so träge und krankhaft tolerant wie Deutschland, hätte bei all diesen Frechheiten längst ein Flächenbombardement oder sogar eine Invasion durchgeführt.

Wenigstens könnten wir ein Sonderkommando schicken, um dem griechischen Ober-Arschloch Yanis Varoufakis den schrumpligen Tzatziki-Sack mit einer stumpfen Heckenschere abzuschneiden. Ja, das wäre gerecht und sehr befriedigend.

Um eines klarzustellen: Selbstverständlich bin ich gegen jegliche Gewalt  – und von tiefstem Herzen aus ein Pazifist. Aber man sollte sich auch nicht scheuen, mitunter thermonukleare Waffen einzusetzen.

Liebe und Licht,
Euer Pätus!

 

Machtwechsel in Griechenland: Deutschland sichert Athen 500 Milliarden EUR Soforthilfe zu!

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Minister für Finanzmittelbeschaffung Yanis Varoufakis verstanden sich besser als angenommen!

Am vergangen Wochenende fand ein wenig beachtetes Politikertreffen statt – auf Naxos verhandelten Kanzlerin Angela Merkel und der frisch gewählte griechische Finanzmittelbeschaffungsminister Yanis Varoufakis miteinander.

„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, dass es die Deutsche ist, die gefälligst zu uns zu kommen hat. Schließlich geht es um griechische Belange“, verkündete Varoufakis am Sonntagabend selbstbewusst auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz. Der lässig gekleidete Mann, ständig die Hände in den Hosentaschen, strecke das Kinn weit nach vorn: „Ich wollte sehen, wie viel zu zahlen sie bereit war. Wären es zu wenige Euros gewesen, ich hätte sie gnadenlos in ihr schmutziges Heimatland zurückgeschickt.“

Die Kanzlerin gab sich wesentlich bescheidener und diplomatischer: „Schon bevor ich ins Flugzeug stieg, wusste ich: Den Griechen muss immer und immer wieder geholfen werden! Eine erneute Finanzspritze ist zudem im deutschen Interesse: Wir müssen immerhin die Zeit überbrücken, bis die Türkei der EU beitritt … was ja ebenfalls Abermilliarden an Euros kosten wird.“

Die Verhandlungen zuvor waren mit harten Bandagen geführt worden. So hatte sich Yanis Varoufakis anfangs geweigert, auch nur einen Cent der bereits erhaltenen Kredite zurückzuzahlen – derartiges würde seiner Meinung nach „den Stolz des griechischen Volkes beleidigen“. Doch Angela Merkel blieb standhaft, allein deshalb kam folgender Kompromiss zustande:

Griechenland muss in den nächsten Jahren (den genauen Zeitpunkt kann das Land selbst bestimmen) 20 Tausend EUR zurückzahlen. Im Gegenzug erhält es von Deutschland bereits in der kommenden Woche einen neuen Kredit in Höhe von 500 Milliarden EUR. Weitere deutsche Hilfsleistungen sollen zeitnah folgen.

Etwa ein fauler Kompromiss, wie Skeptiker bereits jetzt meinen? Offensichtlich nicht. Großbritanniens Finanzminister George Osborne äußerte auf Anfrage, dass dies alles für die EU kein Problem darstelle, so lange Deutschland die Gelder allein aufbringe und sowieso die gesamte Verantwortung trage.

george-osborne

„Wunderbar! Die Deutschen zahlen einfach alles!“ George Osborne ist sehr zufrieden mit den Entwicklungen innerhalb der EU.

Eine bittere Pille gab es allerdings dann doch, die die Kanzlerin schlucken musste: Die Griechen brauchen nicht nur Geld: „Was nützt uns das schmutzige Geld der noch schmutzigeren Deutschen, wenn wir damit nichts anfangen können?“, fragte der notorisch arrogante Yanis Varoufakis die anwesenden Journalisten. Keiner von ihnen hatte darauf eine Antwort parat.

Der griechische Finanzbeschaffungsminister hat zugegebenermaßen Recht: Seine Landsleute haben bis zu 24 Monate bezahlten Urlaub pro Jahr. Wer also soll die notwendige Arbeitsleistung erbringen, um den griechischen Wiederaufbau zu bewältigen? Auch hier lenkte Kanzlerin Merkel schließlich ein. Ab Mai dieses Jahres werden 5000 deutsche Facharbeiter nach Griechenland reisen, um nahe Athen ein riesiges, noch nie dagewesenes Freizeitcenter zu errichten. Für die Gesamtkosten hierfür sollen insbesondere Bayern und Baden-Württemberg aufkommen.

„Disney-Land wird daneben wie ein einziger Kapitalistendreck aussehen!“, schrie Yanis Varoufakis mit sich überschlagender Stimme ins Mikrofon.

Zum Abschluss überreichte er der deutschen Kanzlerin ein Ölgemälde, auf der sie selbst als Adolf Hitler abgebildet ist. „Die Darstellung deutscher Politiker mit Hitlerbart gehört zu den ganz großen kulturellen Traditionen unseres Landes. Wir sind ein sehr kreatives Volk!“, betonte er, während er wiederum intensiv Taschenbillard spielte.

Die Kanzlerin bedankte sich überschwänglich für das unerwartete Geschenk und bemerkte vor lauter Freude gar nicht, wie sich der griechische Minister untenrum frei machte, sein Glied hervorholte, um ihr dann mit prall-gelbem Strahl auf die Schuhe zu puschern.

„Hach, dieser Varoufakis auch immer!“, rief die Merkel schließlich … und nahm den Vorfall dann sportlich: „Ein humorvoller Mann, mit dem Geschäfte zu machen die reinste Freude ist!“

Fazit: Die EU ist ein lebendiges Gebilde, voller Überraschungen und Mitgefühl. Für Deutschland ist das Bündnis überdies ein besonderer Glücksfall, denn:

Wären wir ohne EU jemals Weltmeister in Sachen Armutseinwanderung, Grenzkriminalität und Transferleistungen ins Ausland geworden? Wohl kaum. Daran sollten die Rechtsradikalen, die die EU ständig kritisieren, vielleicht auch mal denken!

Hochadel komplett überrascht: König von Deutschland heiratet Prinzessin von Monaco!

peter_fitzek

Frauenhauer Peter Fitzek hat mal wieder zugeschlagen!

Mit dem Adel, besonders dem Hochadel, ist es so eine Sache: da kann nicht jeder Hans-Franz oder sonstige Affenkopf mal so eben König, Kaiser oder Pharao werden. Besonders in Deutschland nicht. Stellen Sie sich vor, irgendein bekloppter Tätowierstudiobesitzer, der nicht mal dialektfrei Deutsch sprechen kann, könne sich zum „Obersten Souverän“ ernennen und der Überzeugung sein, in einem absehbaren Zeitfenster zum König von Deutschland gekrönt zu werden!

Ganz anders verhält es sich in dieser Hinsicht bei Peter Fitzek aus Wittenberg, der entstammt nämlich einem uralten Adelsgeschlecht (Lord Kacke vom Scheißhaufen) und beherrscht zudem die beinah vergessene Kunst „Doofe melken“. Über eine Million EUR hat Fitzek seinen bescheuerten Untertanen innert weniger Jährchen aus dem Portmonee gelutscht. Da kann man eigentlich nicht mehr von Adelsgeschlecht, sondern sogar von Adelsgeschlechtskrankheit sprechen. Herzlichen Glückwunsch also, König Peter!

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein wunderbarer, legaler und vollends souveräner Staat. Hier kann ein fieser Möpp wie ich die Leute um ihr gesamtes Erspartes bringen, und kommt trotzdem mit einem blauen Auge davon! Danke, Deutschland, danke Angela Merkel! (Originalzitat: Peter Fitzek)

Aber leider hat man dem geldgeilen König von Deutschland seinen Drecksladen dichtgemacht und die mühsam erschlichene Knete wieder abgenommen. Darum wandelte Peter der Hässliche eine Zeitlang auf Freiersfüßen herum und wurde wider Erwarten fündig: im Berliner Prime-Markt (Steglitz-Zehlendorf) lernte er die monegassische Prinzessin Caroline von Monaco kennen.

Es kam wie es kommen musste: die beiden verliebten sich ineinander und heiraten noch am gleichen Tage. Der Kapitän eines Wannsee-Ausflugdampfers (Richtung Pfaueninsel) vermählte die beiden jungen Adeligen, die zusammengerechnet gerade mal 153 Jahre alt sind.

Bereits in der Hochzeitsnacht polierte Peter Fitzek der attraktiven Monaco-Caroline ordentlich die Fresse. „Diese Monaccen sind ja in Wirklichkeit Franzosen, und die haben uns DDR-Bürgern das schöne Elsass-Lothringen weggenommen“, so die plausible Begründung des jungvermählten Königs, der ein Deutschland in den Grenzen von 4285 v. Chr. sowie einen Atomkrieg gegen die USA anstrebt.

Sie, liebe Leser, werden sich sicher fragen, wie ich überhaupt auf diesen ganzen Schwachsinn komme, um warum ich mich überhaupt mit einem solchen Laffen (das bedeutet„Affen“) und verhinderten Luden wie Peter Fitzek beschäftige. Nun, vorher hieß dieses Blog „Weltverschwörungsblog“, den ich allerdings aus einer Laune heraus löschte (meine Mutter wollte es so!).

Es gab im Weltverschwörungsblog einen schönen Artikel über den Frauenhauer Peter Fitzek. Fitzek ist nämlich wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft, gegen Frauen wurde er wiederholt handgreiflich.

Das PSIRAM-Wicki hat diesen meinen Artikel in einem Internet-GrabArchiv ausgegraben: hier ist er nachzulesen.

Drum also dieser Artikel.

Liebe und herzliche Grüße
Euer Pätus

Aliens in Menschengestalt bedrohen die Erde

Froedinger

Prof. Frödinger (Bild oben) warnt vor den Gefahren, die von Aliens in Menschengestalt ausgehen.

Wer mit offenen Augen durchs Leben tappert, der kann leicht unterscheiden, welche Personen irdischer und welche extraterrestrischer Herkunft sind. Darauf weist eine Studie hin, die unter der Leitung des Weltraumforschers Prof. Dr. Bernd Frödinger erstellt wurde.

Aliens kann man unter anderem an ihrer ungewöhnlichen Kopfform, die sie häufig unter grotesken Frisuren oder skurrilen Brillen zu verbergen suchen,  erkennen“, erklärte Frödinger neulich auf einer Pressekonferenz. Er warnte diesbezüglich ausdrücklich vor den Gefahren, die von den fremdartigen Geschöpfen ausgehen. „Sie wollen weltweiten Schrecken verbreiten, zum Beispiel den Kapitalismus!“

sexy-alien

Mitunter verkleiden sich Außerirdische als junge, hübsche Frauen. Lediglich an der typischen Kopfform sind sie dann zu erkennen.

HH

Auch als „stinknormale“ Familie treten die Aliens in Erscheinung. Rechts im Bild: Mr. Spock in jung.

Was ist zu tun, wenn man ein solches Alien erblickt, getarnt als Bäckereifachverkäuferin oder als Zeitungsjungen? „Ganz einfach!“, beruhigt Frödinger seine alarmierte Zuhörerschaft. „Rufen Sie mich oder einen meiner Mitarbeiter an. Wir fangen den Außerirdischen ein und beseitigen ihn umgehend.“

Dabei, so Frödinger, kämen handelsübliche Foltergeräte (Mikrowelle, Nagelschere) zum Einsatz. Dieses Vorgehen sei zwar extrem brutal und blutig, er sähe aber angesichts der drohenden Gefahr für die Weltbevölkerung keine andere Möglichkeit.

Langhalsalien

Erst vor kurzem konnte in den USA ein brandgefährliches Alien dingfest gemacht werden.

Jutta Ditfurth unterliegt Elsässer in der 1. Instanz

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Jürgen Elsässer, hier in der Mitte des Bildes und wohlwollend auf den glühenden Antisemiten Mahmud Ahmadinedschad blickend, gewann den Prozess gegen Jutta von Ditfurth.

Es zeichnete sich aufrund vorhergehender Äußerungen der Richterin bereits ab, dass Jutta Ditfurth den Prozess gegen Jürgen Elsässer nicht würde gewinnen können. Nun ist es (beinahe) amtlich:

Das Landgericht München verbot der ehemaligen Grünen-Politikerin bei Androhung eines Ordnungsgeldes von 250 000 Euro oder sechs Monaten Haft, Elsässer einen „glühenden ******“ zu nennen. Das hatte sie am 14. April in einem Interview der „Kulturzeit“ auf 3sat getan. Das Urteil (Az. 25 O 14197/14) ist noch nicht rechtskräftig. (focus.de)

Die Tochter des einst bekannten Wissenschaftlers und Fernsehmoderators Hoimar von Ditfurth will in die nächste Instanz gehen, doch zurzeit scheint ihr dazu noch das nötige Kleingeld zu fehlen. Bei Facebook und auf ihrer Homepage bittet sie um Spenden, aber momentan sieht es so aus, als käme noch nicht einmal genug Geld für das nun beendete Verfahren zusammen.

Link: Aufdecker der jüdischen Weltverschwörung

Ausgerechnet kurz vor Weihnachten: Zonis wollen der Russischen Föderation beitreten!

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Volksabstimmung auf Facebook gefunden…

Das gierig-geile Putin–Schlecken hatte im Jahr 2014 zweifellos Hochkonjunktur. Als der Moskauer Anti-Demokrat die Krim annektierte, wälzte sich beinahe das gesamte deutschsprachige Internet vor Glück im eigenen Dreck, und als Putins Milizen über der Ukraine eine malaysische Passagiermaschine mit fast 300 Menschen an Bord abschossen, kam es bei der stramm-deutschen Jugend zu nie gekannten Online-Erektionen.

Immerhin ist Putin gegen Amerika und gegen die freie Marktwirtschaft. Und das ist toll und cool und so. Wusste man in Deutschland bereits 1933, als der Gröfaz noch munter lebte, in seinen naturgebräunten Unterhosen steckte und im Reichstag Hasstiraden vom Stapel ließ, die heutzutage durchaus Facebook-kompatibel wären. Wer die Deutschen – sei es auch nur ansatzweise- an ihre großen Führer (nämlich Adolf und Erich) erinnert, der kann sich ihrer Sympathie gewiss sein. Besonders hoch sind solche Sympathiewerte selbstverständlich in der ehemaligen Ostzone, da, wo man über 40 Jahre der Selbstverblödung nie ganz hinwegkommen ist. Die Alten geben ihre Erkenntnis „UdSSR = Frieden und NATO = Krieg“ bis heute an ihre freie deutsche Jugend weiter. Und die nimmt den Unfug gern für bare Münze.

Kaum ein ostdeutscher Schüler/Student, der nicht im Netz gegen Banken, „Zinssystem“, Börsenspekulation, Zionismus und westliche Politik wettert. Dabei wohlwissend, selbst zu schwach zu sein, um gegen all diese satanischen Dinge anzukommen. Drum setzt man alle Hoffnungen in Wladimir Putin – der kommunistische Rambo wird mit seinen Atombomben und Kombattanten den Westen schon in die Knie zwingen, so glaubt man. Sicherheitshalber können sich die Ossis nun das schönste Jahresendgeschenk bescheren, in dem sie per Volksabstimmung der Russischen Föderation (zukünftig, Putin sein Dank, wieder „Sowjetunion“) beitreten – siehe Bildchen oben.

Nach dem Anschluss werden die Noch-Beitrittsdeutschen alle Freiheiten genießen, die sie in der „faschistischen BRD“ doch so sehr vermissen. Endlich wieder Lebens- und Konsummittelknappheit, Erschießungen bei „illegalen“ Grenzübertritten, Abschaffung der Freizügigkeit, die Vorgaben von Gysi, Lafontaine und Wagenknecht nachbeten, umfassende Überwachung durch den Staatssicherheitsdienst usw. usf. Bei so viel Glück und Freude wird die zurückgebliebene Bevölkerung („alte Bundesländer“) zweifellos neidisch werden und den Schritt in die richtige Richtung ebenfalls tun wollen … nämlich auf den strahlenden Messias Wladimir Putin zu…

putin_kriecher

Endlich haben die Deutschen wieder einen gestrengen Führer!