Deutschland im Glück: Ein Herz für Flüchtlinge und Wladimir Putin!

Die Deutschen sind schon ein selten dämliches Volk. Früher überzogen sie die Welt mit Krieg, Blut und Schrecken, und heute kriechen sie in jeden Arsch, den sie finden können. Die Linken glauben die absolute Glückseligkeit dadurch zu erreichen, indem sie den kompletten Orient nach Deutschland transferieren, während die Rechten gar nicht tief genug in Wladimir Putins Rosette eintauchen können. Obwohl: In Punkto Putin-Geilheit geben sich die Linken und die Rechten nichts – der zwergenhafte Diktator mit der Psychopathenvisage scheint bei den deutschen Deppen ähnlich beliebt zu sein, wie frische Scheiße bei den Fliegen.

Fundstück:

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Putin-Fans:

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Blamage nach Gerichtsverhandlung: Georgischer Schwerkrimineller läuft den Wachleuten davon!

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Levan Kakberidze (24): Man sieht ihm gar nicht an, dass er kriminell ist!

Das Nachrichtenportal FOCUS berichtet:

Am […] 26. Januar flüchtete der georgische Staatsbürger Levan Kakberidze (24) vom Bochumer Gerichtsgebäude an der Viktoriastraße. Der wegen Bandendiebstahls angeklagte Mann sollte nach seiner Gerichtsverhandlung gegen 10:20 Uhr durch Beschäftigte der Justiz in seine Gerichtszelle gebracht werden. Dabei riss er sich los und rannte davon. […] Der Georgier soll etwa 30 Einbrüche verübt haben.

Wie war es möglich, so mir-nichts-dir-nichts aus dem Gerichtsgebäude zu entkommen? Einen Tag nach dem Vorfall befragte ich die verantwortlichen Wachmänner. Es handelt sich um Horst Fitzek (48) und Mario Sternberger (36). Fitzek traf ich im Norden Bochums an.

Pätus Bremske: „Herr Fitzek, was war da los, am 26. Januar?“

Horst Fitzek: „Die Verhandlung hatte über eine Stunde gedauert, danach war Levan Kakberidze natürlich hungrig und durstig. Er war ganz übel drauf, als er aus dem Gerichtssaal kam. Na ja, jedenfalls schickte er mich runter zum McDonald‘s, gleich unten an der Straße ist ja eine Filiale. Er wollte das komplette Programm: So ein Big-Mac-Menü mit extra viel Pommes und einer Riesencola! Als Spielzeug sollte ich ihm ‚was von Star Wars‘ mitbringen, es gab aber nur den Transformer-Helm.“

Pätus Bremske: „Erstattet Ihnen die Verwaltung Spesen, damit Sie Gefangene verköstigen können?“

Horst Fitzek: „Wo denken Sie hin? So was muss ich aus eigener Tasche bezahlen. Kakberidze stand ja noch oben vor dem Verhandlungssaal, und ich dachte mir, der wird bestimmt stocksauer sein, wenn ich ihm das falsche Spielzeug mitbringe.“

Horst Fitzek

Horst Fitzek erholt sich im heimischen Wohnzimmer von den Strapazen seiner gefährlichen Tätigkeit!

Pätus Bremske: „Wie kam es dann zur Flucht? Herr Mario Sternberger, der zweite Wachmann, war ja schon eine ganze Weile allein mit Kakberidze…?“

Horst Fitzek: „Quatsch! Der war – genau wie ich – von Kakberidze zum Einkaufen losgeschickt worden. Mario sollte ein Herrenmagazin besorgen, aber nicht den ‚Playboy‘, sondern irgendein anderes Heft. Eines, wo man die Muschis der Frauen richtig sehen kann. Darauf legte Kakberidze immer großen Wert.“

Pätus Bremske: „Aber von wem, zum Teufel, wurde der Georgier denn bewacht?!“

Horst Fitzek: „Der arme Kerl wollte nach der Verhandlung mal allein sein. Ist denn das so schwer zu verstehen? Kann ich was dafür, dass er die Situation ausgenutzt hat und abgehauen ist? Bitte verlassen Sie jetzt meine Wohnung, das ‚Dschungelcamp‘ fängt gleich an!“

Mario Sternberger wohnt nur einige Blocks weiter, und einige Minuten später öffnete er mir die Wohnungstür – ein schmächtiger, nicht besonders großer Mann. Sternberger ist den Gerüchten zufolge ein Einzelgänger, der noch nie eine Frau von innen gesehen hat.

Mario Sternberger: „Was wollen Sie von mir? Lassen Sie mich in Ruhe! Ich habe Ihnen doch gar nichts getan!“

Pätus Bremske: „Immer mit der Ruhe! Was können Sie mir zur Flucht des Levan Kakberidze sagen?“

Mario Sternberger: „Gar nichts! Bin froh, dass der weg ist. Der hat mich dauernd angespuckt. So richtig ins Gesicht! Widerlich war das!“

Bodybuilding extrem

Yoga-Übungen: Wachmann Mario Sternberger will seinen Körper stählen, damit er nicht immer von osteuropäischen Häftlingen die Hucke voll bekommt!

Abschließend einige Informationen zu Levan Kakberidze:

Levan KakberidzeDer junge Georgier begann als 14-Jähriger seine Karriere als Serieneinbrecher. Mehrfach saß er deshalb in seiner Heimat im Gefängnis. Irgendwann las er in der Knastzeitung, Angela Merkel habe erklärt, dass es in Deutschland keine Obergrenzen für die Aufnahme von Schwerverbrechern gäbe. Deshalb beschloss er, ins Land der „Hitlerinskys“ bzw. „bдерьмо головы“ (so nennt man die Deutschen in Osteuropa) zu gehen. Wäre Kakberidze Russe gewesen, hätte er problemlos einwandern können, denn russische Staatsbürger gelten nach Bundesrecht allesamt als deutschstämmig. Als Georgier jedoch war er gezwungen, seinen Pass wegwerfen und sich bei seiner Einreise als Syrer auszugeben. Aufgrund der sozialen Kälte hierzulande, der Kinderarmut und der hohen GEZ-Gebühren, blieb ihm nichts anderes übrig, als seine kriminelle Tätigkeit fortzusetzen und sogar zu intensivieren.

Warum Frauen winzige Pimmel und verschrumpelte Säcke lieben

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Penis makes the world go round!

Um mich schnell zu informieren (und weil ich lange Texte und ausführliche Nachrichtensendungen nicht verstehe), rufe ich täglich news.google.de auf. Dort werden die Schlagzeilen verschiedener Nachrichtenanbieter aufgelistet, so dass ich einen raschen Überblick über all die fesselnden Dinge erhalte, die auf unserem Planeten vor sich gehen.

Wenn es sich um Neuigkeiten aus dem Bereich Gesundheit handelt, greift Google überproportional oft auf die Seite heilpraxisnet.de zurück, die ich für ziemlich obskur halte. Bei denen stelle ich mir die Macher immer wie eine Mischung aus Revolverblattjournalisten a la BILD-Zeitung einerseits und spinnerten Wünschelrutengängern andererseits vor. Gestern wurde ein heilpraxisnet-Artikel offeriert, der zunächst durch seine – sagen wir mal – interessante Interpunktion auffiel: Ein Fragezeichen, auf welches unmittelbar ein Doppelpunkt folgte. Spannender war allemal die Frage, die angesprochen wurde – insbesondere für uns Männer:

Breite oder Länge?: Das finden Frauen wirklich am Penis schön

Darüber noch der Einschub „GESUNDHEITS-NEWS“. Warum das Aussehen des Gliedes eine „Gesundheit-News“ sein soll, lässt sich wohl nur über mehrere Ecken begründen. In diesem Zusammenhang wäre allenfalls eine Überschrift „Breite oder Länge? Welcher Schwanz hilft besser gegen Keuchhusten?“ sinnvoll gewesen. Sei’s drum! Sie, meine geilen lieben Leser brauchen den heilpraxisnet-Artikel übrigens nicht lesen. Es steht nämlich gar nicht drin, was Frauen am Penis schön finden. Deshalb habe ich mir die Mühe gemacht, diese Frage (die allen Männern seit Jahren auf der Eichel brennt) zu beantworten:

Breite oder Länge?: Das finden Frauen wirklich am Penis schön

 

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Was törnt Frauen an? Ein riesiger Schwanz, wie ihn Altkanzler Helmut „26 Zentimeter“ Kohl (der Gentleman oben links) sein Eigen nennt? Oder doch eher ein winziges, cocktailgurkenartiges Gebilde, für das sich der König von Deutschland, Peter „Pimmelchen“ Fitzek (rechts), mal lieber ganz tüchtig schämen sollte?

Hier die schmutzigen Antworten prominenter Frauen:

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Angela Merkel: “Was soll ausgerechnet ich zu diesem Thema sagen? Der Penis ist doch für uns alle noch Neuland!”

Claudia-Roth

Claudia Roth: Mir ist es egal, ob ein Penis groß oder klein, krank oder krumm ist. Hauptsache, er ist türkisch!

Cinderella

Cinderella: “Der Penis meines Prinzen muss groß, hart und stark sein, so dass er damit alle Bösewichter brutal niederprügeln und zu Tode bohren kann. Nur ein kraftvolles Glied vermag es, meine königliche Ehre zu bewahren!”

Traumfrau

Renate Künast: “Was Frauen am Penis wirklich schön finden? Gar nichts! Die Dinger sind potthässlich und stinken!”

Pierre Vogel

Pierre Vogel: “Ein schöner Penis sollte unbedingt beschnitten sein und über eine rötliche, filzige Haarpracht verfügen!”

Meine Olle

Scarlett Johansson: “Es gibt nur einen Penis, der wirklich schön ist. Der von Pätus Bremske! Ein echter Prachtschniedel ist das!”

Silvester in Köln: 1000 deutsche Rechtsradikale belästigen und bestehlen Flüchtlingsfrauen!

Lügenpresse

Am Kölner Hauptbahnhof lümmel und tümmeln sich Rechtsradikale!

In Köln soll es in der Silvesternacht – am Hauptbahnhof – zu zahllosen Übergriffen gegen Frauen gekommen sein. Man habe ihnen die Unterwäsche vom Leib gerissen und sie an den Geschlechtsteilen begrapscht; eine Frau wurde den Meldungen zufolge sogar vergewaltigt. Überdies sei es zu zahlreichen Diebstählen gekommen.

Die Täter wären, hier gäbe es allesamt übereinstimmende Zeugenaussagen, nordafrikanischer und arabischer Herkunft gewesen. Das Wort „Flüchtlinge“ wurde von den Medien in Zusammenhang mit den Tätern nicht gebraucht, das ist schon mal gut. Trotzdem handelt es sich bei solchen Meldungen um Lügen! Dass Araber und Afrikaner in Gruppen gezielt auf Frauen losgehen, um diese auf kriminelle Art und Weise zu belästigen, das darf nicht sein. Also kann es auch nicht sein. Und deshalb ist es auch nicht passiert.

Was allerdings sein kann, ist, dass massenhaft NPD-Nazis, AfD-Flitzpiepen und Pegida-Scheißhausdemonstranten solche Straftaten begehen. Und zwar an Flüchtlingsfrauen! An Frauen, die gerade erst aus schlimmsten Kriegsgebieten gekommen sind (z. B. Rumänien und Bulgarien). So und nicht anders ist es gewesen!

Solches Verhalten rechtsradikaler deutscher Männer (die sicherlich zu einem nicht unbedeutenden Teil CSU-Sympathisanten sind) macht mich maßlos wütend. Flüchtende Frauen kommen meist ganz allein in Deutschland an, ihre Ehemänner und Kinder wollen sie nachholen, sobald es geht. Und dann sind diese Frauen Übergriffen wie in Köln ausgesetzt. Die Bundesregierung sollte nunmehr Großraumflugzeuge einsetzen, um im großen Stil nordafrikanische und arabische Männer einzufliegen. Diese Männer könnten dann ihre Frauen vor Belästigungen schützen. Die deutsche Polizei sieht sich ja offensichtlich dazu nicht in der Lage.

Silvester Vergewaltigung Köln

Die deutsche Lügenpresse verschweigt, dass die Täter Deutsche und die Opfer Flüchtlinge waren!

Deutscher Kraftmensch reißt frechen Asylanten die Seele aus dem Leib!

Liebe Mitverschwörer!

Ich freue mich, Euch pünktlich zum Jahresbeginn eine positive Botschaft überbringen zu können: Die sogenannte Flüchtlingskrise ist überwunden, die deutsche Grenze ist so gut wie gesichert! Möglich gemacht hat das allerdings nicht die AfD (und auch nicht die Pegida-Bewegung), möglich gemacht hat das allein ein dicker, alter Mann aus der Ostzone: Manfred Horst heißt die coole Sau!

Bereits am 27.12.2015 postete er auf Facebook:

Sollten die jungen, wehrfähigen Asylanten auf die Idee kommen, bei mir einzubrechen, müssen sie mit einem deutschen Bären kämpfen. Ich werde Ihnen die Seele aus dem Leib reißen und ihr Fleisch an die Schweine verfüttern! (1,87 m; 120 kg).

Toll, nich?! Aber Ihr, liebe Leser, könnt Euch diesen Supertypen ja selbst anschauen:

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Manfred Horst hat ne schlappe Nudel, kann aber noch recht gut seine fette Wampe einziehen!

Aber keine Angst, Manfred Horst will nicht nur seine eigene Hartz-IV-Bude mit kraft seiner unvergleichlichen Flatulenzen verteidigen, sondern auch unser aller Vaterland. Bei der günstigen Gelegenheit wird Deutschland dann in seine ursprüngliche Form zurückversetzt. Nämlich so, wie es zu Zeiten der Schlacht im Teutoburger Wald ausgesehen hat. Das alles verkündet er im nächsten Facebook-Post, wobei dann auch zu erfahren ist, dass Manfred Horst – wie alle Kommunisten und Nazis – gern am Russen-Popo leckt:

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Manfred Horst gründet zusammen mit den Russen und den Bayern ein neues Deutschland!

Da Deutschland ja nun von Manfred Horst gerettet wurde, wird sich wohl kaum noch ein frecher Ausländer trauen, hier aufzuschlagen und Asyl zu beantragen. Sonst reißt ihm Horst Manfred die Seele aus dem Leib!

Screenshots hier gefunden: Forum Sonnenstaatland

Viele Grüße
Euer Pätus

Klangschalen-Horror: Wenn der Esoteriker drei Mal klingelt!

Spinner-Abwehr

Immer mehr Menschen werden an der Haustür (oder im Internet) spirituell belästigt!

Bei mir hat auch mal so ein Astralwanderer an der Tür geklingelt und wollte eine homöopathische Bulette (und zwar ausschließlich aus dem Fleisch veganer Schlafschafe hergestellt!) weil er angeblich einen solchen Seelenhunger hatte. Dem habe ich ’nen Orgon-Akkumulator an den Kopf geworfen, so dass ihm gleich die Alumütze vom Kopf gerutscht ist. Ich lasse mich doch nicht reinlegen: Immerhin leben wir in der Neuen Weltordnung … und in der BRD GmbH gibt es sowie keinen Hunger (höchsten zwischen den Mahlzeiten).

Deutschland erklärt sich bereit, die gesamte Weltbevölkerung aufzunehmen!

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“Welcome” am Münchener Hauptbahnhof. Wir Deutschen können unser Glück noch gar nicht fassen: die ganze Welt beantragt Asyl bei uns!

Jahrelang dümpelten die Bevölkerungszahlen vor sich hin: Seit Bestehen der Bundesrepublik kam Deutschland nicht wesentlich über 80.000.000 Menschen hinaus … mit inzwischen dramatischen Folgen: Komplette Dörfer sterben aus, ganze Landstriche verkümmern. Wer beispielsweise in einer ausgetrockneten, miefigen Ortschaft wie Achim bei Bremen ein Pornokino eröffnen will, hat schlechte Karten: Es gibt in der norddeutschen Provinz einfach nicht genügend Wichser.

Auch in der brandenburgischen Prignitz sieht es nicht besser aus. Hauptkommissar Michael Thälmann von der Perleberger Mordkommission. „Meine Kollegen und ich werden bald alle arbeitslos sein, denn bei uns in der Zone gibt es so gut wie keine Opfer, die man abstechen und anschließend zerstückeln kann. So eine verdammte Scheiße… Ich könnte ins Bett kotzen vor Wut!!“

Lediglich erschreckende Einzelschicksale? Wohl kaum. Gäbe es in Deutschland keine Türken und Polen, die Geburtenstatistik wäre nicht nur im Kartoffelkeller, nein, sie wäre gar nicht existent. Kein Wunder, dass sich die bescheuerten politisch korrekten Deutschen vor Freude über die momentan stattfindende Masseneinwanderung gar nicht mehr einkriegen können. Neben echten Kriegsflüchtlingen (denen der Weg in arabische Nachbarländer zu weit ist) wollen osteuropäische Hinterwäldler, libanesische Drogendealer und waschechte Taliban nach Deutschland, um hier ein Leben in religiöser und vor allem sexueller Erfüllung zu führen.

In Gegensatz zu Engländern, Polen und Ungarn, die bei solchen Anliegen einfach und kurzum mal ihre Grenzen dicht machen, gerät der echte Kartoffel-Deutsche beim Thema Asyl in regelrechte Ekstase. Er weiß noch gar nicht, um was für Leute es sich da handelt, die frech Polizeisperren durchbrechen, um dann als Schwarzfahrer Züge nach Deutschland zu besteigen, aber er hoppelt schon mal zum Münchner Bahnhof und hält „Welcome“-Schilder in die stickige Luft.

„Hätte nie geglaubt, dass meine politischen Fehler beim Wähler so gut ankommen“, outete sich jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz. Den nur wenig überraschten Journalisten teilte sie mit, wie sie mit dem Thema „Flüchtlinge“ zukünftig umzugehen gedenkt:

„Die einfachsten Lösungen sind oft die besten!“, sagte sie mit verkniffenem Lächeln. „Warum über ein Einwanderungsgesetzt und komplizierte Asylverfahren sprechen, wenn es doch viel unbürokratischer geht? Bereits nächste Woche werde ich – mit Unterstützung der Linken und Bündnisgrünen – eine Änderung des Grundgesetzes durchsetzen.“ Mit weit aufgerissenen Augen schrie sie plötzlich ins Tischmikrofon: „Schon bald wird die gesamte Weltbevölkerung die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Dann bin ich nicht nur Bundeskanzlerin, sondern sogar Weltkanzlerin!“

merkel_Varoufakis

“Der weiß, wie man Geld ausgibt!” Varoufakis wird demnächst deutsche Steuergelder an die gesamte Weltbevölkerung verteilen!

Wichtiger aber sei, so die Kanzlerin, dass die Weltbevölkerung zeitnah nach Deutschland transferiert werde. Hierfür soll der politische Pflegefall Claudia Roth aktiviert werden. Die Aufgabe der unschönen Frau wird es sein, Züge, Riesentanker und Großraumflugzeuge so zu koordinieren, dass auch hinterletzten Weltbürger in Deutschland landet. Ob der nun will oder nicht.

Mit wie vielen „Flüchtlingen“ hat Deutschland denn so zu rechnen? Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2014/15 rund 7,28 Milliarden Menschen. Die Vereinten Nationen erwarten 2050 etwa 9,6 Milliarden Menschen auf dem Globus. Es werden also schon bald 7 bis 9 Milliarden Menschen in Deutschland leben, und die alle müssen mit Sozialleistungen auf Grundlage des SGB II versorgt werden. Wer die Gelder verteilt, steht auch schon fest: Yanis Varoufakis – der ehemalige griechische Meisterdieb Minister wurde von Angela Merkel für ein neues Ressort vorgemerkt: Abkassierminister.

Yanis Varoufakis wird dann übrigens – wie alle Griechen – in Ostfriesland leben: Emden wird schon bald in Athen unbenannt. Überhaupt sind viele Pläne bereits spruchreif. Der Ukraine-Russland-Konflikt soll zukünftig zwischen Koblenz und Wuppertal ausgetragen werden, während man die ägyptischen Pyramiden am Stadtrand von Rostock bestaunen kann.

Wird wirklich die gesamte Weltbevölkerung in Deutschland leben? „Leider nicht“,  gab die Kanzlerin, sich lässig im Schritt kratzend, zu. „Von den USA und auch von Israel geht etwas Unheimliches, etwas Böses, aus – beide Schurkenstaaten kann man unumwunden für alle Probleme und Konflikte dieser Erde verantwortlich machen. Solches Gesochse können wir in unserer schönen neuen Flüchtlingswelt nun wirklich nicht gebrauchen.“

Im Anschluss an diese Worte rotzte die Merkel angewidert auf den Boden. Eine Geste, die man von der ansonsten eher feigen zurückhaltenden Frau nicht kennt.

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“Alles was Räder hat und alles was Flugdüsen hat muss eingesetzt werden, um die Weltbevölkerung in jenes Land zu bringen, dessen Namen ich nicht aussprechen mag!” (Claudia Roth)

Partei Deutscher Reichsbürger gegründet

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Reichsbürger gehen gern in den Puff

Liebe Mitverschwörer,

die sogenannten Reichsbürger vermehren sich zurzeit wie wild. So behauptet inzwischen jeder zweite erwachsene deutsche Mann, es gebe die Bundesrepublik Deutschland gar nicht, weshalb er keine Wohnungsmiete zahlen müsse – stattdessen dürfe man das Geld für billigen Fusel ausgeben. Und zahlreiche geschiedene Väter zahlen keinen Kindesunterhalt mit der lapidaren Begründung, das „Deutsche Reich bestünde ja noch fort“ – deshalb dürfe man das Geld für teure Nutten ausgeben.

Das Reichsbürgertum ist eine Massenbewegung und muss möglichst bald im Bundestag vertreten werden! Also lud ich neulich die bedeutendsten Reichsbürger unseres Landes in mein Kinderzimmer ein:

Peter Fitzek, Mario Romanowksi, Ernst Köwing, Beate Tschäpe und viele, viele, viele andere. Mein Zimmer war gerammelt voll. Die Atmosphäre war freundlich, harmonisch und ganzheitlich. Und wir einigten uns – wir gründeten eine reichsdeutsche Einheitspartei!! „Partei Deutscher Reichsbürger“ soll der würdevolle Name lauten. Wir waren natürlich sehr stolz und ergriffen. Die politische Grundlage werden zwei bewährte Ideologien bilden: der Nationalsozialismus und der Kommunismus. Da kann man nichts falsch machen, dachten wir uns, das kommt beim gedemütigten deutschen Volk bestimmt gut an.

Die wichtigsten Posten wurden noch am Abend der Parteigründung vergeben:

Reichsdeutsche

Reichsbürger beim Abhängen

  • Winfried Feinbein wird unser Frauenbeauftragter, denn Winfried ist der Einzige von uns, der schon mal Sex hatte, allerdings nur mit einem Brathühnchen.
  • Asterix Kerner ist leider völlig inkompetent, aber wir haben ihn aus Mitleid in den Außendienst berufen, weil er noch bis vor einigen Wochen scheinschwanger war.
  • Frodo Höppner ist über 40 Jahre alt und hat die Schrecken der Luftblockade, welche die USA und Israel über Berlin verhängten, noch am eigenen Leibe erlebt. Aufgrund dieser Erfahrung mit den Besatzern wird er nunmehr täglich den Partei-Kalender umblättern.

Ich selbst werde selbstverständlich der Staatschef der neuen Partei sein. Mein Parteivolksgenosse Peter Fitzek (Spitzname: „Pimmelchen“) fuhr umgehend in seine Heimatstadt Wittenberg, um dort mit einem Vorschlaghammer unser nationalsozialistisch-kommunistisches Parteiprogramm an die Pforte der Lutherkirche zu kleben. Somit ist der Erfolg besiegelt: Deutschland wird schon bald in reichsdeutscher Hand sein. Wir danken unseren Wählern!

Mit vorzüglichster Hochachtung:
Pätus Bremske

Pimmel-Peter

Toll! Peter “Pimmelchen” Fitzek (der Gay ganz links) klebt das braun-rote Programm der Reichsbürger neben die Tür der Stadtkirche in der Martin-Luther-King-Stadt Wittenberg (Ostzone)!

Der seltsame Tod des Jürgen Bartsch

Jürgen Bartsch

Sadistisch geprägter Gewalttäter und Mörder: Jürgen Bartsch

Jürgen Bartsch (1946 – 1976) ermordete zwischen März 1962 und Mai 1966 vier Jungen – vorher hatte er die Kinder sexuell missbraucht und auf bestialische Weise gefoltert (u.a. brannte er seinen gefesselten Opfern mithilfe von Kerzen die Augen aus). Die Bluttaten fanden in einem verlassenen Luftschutzbunker im Rheinland statt, alle Leichen wurden später zerstückelt aufgefunden. Erwischt wurde Bartsch, weil ein fünftes Opfer, ein vierzehnjähriger Junge, flüchten und die Polizei alarmieren konnte.

Im Dezember 1967 wurde Jürgen Bartsch zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt. Doch der in Deutschland grassierende Justizwahn (mit höchstmöglichem Verständnis auf jeden Täter zu blicken) griff wohl schon damals um sich. 1969 wurde der Fall neu verhandelt, mit Rolf Bossi als Verteidiger, und der Zuchthausaufenthalt wurde zur einer zehnjährigen Jugendstrafe abgemildert. Um nach Verbüßung der Strafe nicht in der Klapse zu landen, kam Bartsch auf die für ihn verhängnisvolle Idee, sich kastrieren zu lassen. Er glaubte, wenn er sich entmannen lässt, dann würde man ihn nicht mehr für gefährlich halten und auf freien Fuß setzen. Für Sexualstraftäter stellt ein solcher Eingriff allerdings nicht unbedingt ein Handicap dar, denn mithilfe von Medikamenten wie Proviron lässt sich der Sexualtrieb – inklusive Erektion – beim Mann leicht wiederherstellen.

Eine Kastration war schon 1976 kein großes Ding … ein Eingriff, den selbst Hunde, Katzen und Frettchen schadlos überstehen. Nur Jürgen Bartsch überstand den Eingriff nicht:

Dabei wurde das Narkosemittel Halothan durch Verwendung eines dafür nicht geeigneten Methoxyfluran-Verdampfers zehnfach überdosiert, wodurch es zu einem tödlichen Kreislaufzusammenbruch Bartschs kam. Jürgen Bartsch wurde in Essen ohne Angabe von Namen oder Lebensdaten erdbestattet. Wikipedia

Der seltsame Todesfall hat damals keinen gejuckt, er wurde von der Öffentlichkeit allenfalls als Beweis für eine höhere Gerechtigkeit gewertet. Mittlerweile ist Jürgen Bartsch so gut wie vergessen, seine Opfer nicht:

  • Klaus Jung, 8 Jahre
  • Peter Fuchs, 13 Jahre
  • Ulrich Kahlweiß, 12 Jahre
  • Manfred Graßmann, 11 Jahre

Seltsame Werbung: “Müncher Hell” in Berlin

Muenchener_Hell

Aber über einen Mann als Bundeskanzlerin hätte sie nicht gewundert? “Münchner Hell in Berlin”-Werbung.

Die bayerische Traditionsbrauerei Paulaner hat eine auf den Berliner Markt zugeschnittene Werbekampagne in Auftrag gegeben. Insbesondere an Bushaltestellen und in U-Bahnhöfen kann man das Ergebnis bewundern (oder eher nicht bewundern). Auf verschiedenen Plakaten sind authentisch wirkende Personen zu sehen, frisch den 50er- und 60er-Jahren entsprungen. Die Reklamefuzzis haben diesen Personen Worte in den Mund gelegt, die allerdings recht un-authentisch wirken, unter anderem:

“Mein Münchner Hell in Berlin? Eher wird eine Frau Bundeskanzlerin.” Mathilde Kastner – Paulaner-Telefonistin von 1957 bis 1983 –

Da wurden also zur Adenauerzeit des Öfteren mal Leute gefragt, ob sie sich wohl vorstellen können, dass das wunderbare („mein!“) „Münchner Hell“ irgendwann mal auch in Berlin zum Kauf angeboten wird? Und die Angesprochenen hatten dann allesamt nichts Besseres zu tun, als jeweils mit einem vermeintlich grotesken Vergleich zu antworten? Vergleiche, die uns, die wir im Hier und Jetzt leben, zu Lachkrämpfen animieren, weil ja schließlich doch alles haargenau so eingetroffen ist, wie es die kleinkarierten bayerischen Hanseln sich seinerzeit „nie und nimmer nicht“ vorstellen konnten?

Ich glaub’s nichts davon. Beispielsweise hätte die Paulaner-Telefonistin vor gefühlten 100 Jahren keinesfalls Bundeskanzlerin gesagt. Damals war Gendering unbekannt, es hieß z. B. grundsätzlich „Liebe Schüler…“ und nicht etwa „Liebe Schülerinnen und Schüler“. Frauen steckten in der männlichen Form stets mit drin. Mit anderen Worten: Die Telefonistin Frau Kastner hat das Wort Bundeskanzlerin nie in den Mund genommen, jedenfalls nicht vor 1983.

Realistischer wäre so was hier gewesen:

Ein Berliner Bürgermeister gibt seine Vorliebe für Poposex zu? Eher sauf ich zehn Flaschen Müncher Hell auf Ex und brunze dann gegen die Bayerische Staatskanzlei, jawoll!

Aber mir, liebe Leserinnen und Bundeskanzlerinnen, ist das im Grunde genommen sowieso alles egal. Ich trink nur Malzbier und den Ex-Regierenden Wowereit finde ich hässlich.

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