Seltsame Werbung: “Müncher Hell” in Berlin

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Aber über einen Mann als Bundeskanzlerin hätte sie nicht gewundert? “Münchner Hell in Berlin”-Werbung.

Die bayerische Traditionsbrauerei Paulaner hat eine auf den Berliner Markt zugeschnittene Werbekampagne in Auftrag gegeben. Insbesondere an Bushaltestellen und in U-Bahnhöfen kann man das Ergebnis bewundern (oder eher nicht bewundern). Auf verschiedenen Plakaten sind authentisch wirkende Personen zu sehen, frisch den 50er- und 60er-Jahren entsprungen. Die Reklamefuzzis haben diesen Personen Worte in den Mund gelegt, die allerdings recht un-authentisch wirken, unter anderem:

“Mein Münchner Hell in Berlin? Eher wird eine Frau Bundeskanzlerin.” Mathilde Kastner – Paulaner-Telefonistin von 1957 bis 1983 –

Da wurden also zur Adenauerzeit des Öfteren mal Leute gefragt, ob sie sich wohl vorstellen können, dass das wunderbare („mein!“) „Münchner Hell“ irgendwann mal auch in Berlin zum Kauf angeboten wird? Und die Angesprochenen hatten dann allesamt nichts Besseres zu tun, als jeweils mit einem vermeintlich grotesken Vergleich zu antworten? Vergleiche, die uns, die wir im Hier und Jetzt leben, zu Lachkrämpfen animieren, weil ja schließlich doch alles haargenau so eingetroffen ist, wie es die kleinkarierten bayerischen Hanseln sich seinerzeit „nie und nimmer nicht“ vorstellen konnten?

Ich glaub’s nichts davon. Beispielsweise hätte die Paulaner-Telefonistin vor gefühlten 100 Jahren keinesfalls Bundeskanzlerin gesagt. Damals war Gendering unbekannt, es hieß z. B. grundsätzlich „Liebe Schüler…“ und nicht etwa „Liebe Schülerinnen und Schüler“. Frauen steckten in der männlichen Form stets mit drin. Mit anderen Worten: Die Telefonistin Frau Kastner hat das Wort Bundeskanzlerin nie in den Mund genommen, jedenfalls nicht vor 1983.

Realistischer wäre so was hier gewesen:

Ein Berliner Bürgermeister gibt seine Vorliebe für Poposex zu? Eher sauf ich zehn Flaschen Müncher Hell auf Ex und brunze dann gegen die Bayerische Staatskanzlei, jawoll!

Aber mir, liebe Leserinnen und Bundeskanzlerinnen, ist das im Grunde genommen sowieso alles egal. Ich trink nur Malzbier und den Ex-Regierenden Wowereit finde ich hässlich.

Putins Bezahlschreiber rennen im Westen offene Türen ein

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Mainstream-Bild einfach mal anklicken, um mitzutrollen!

Wer sich im Internet pro-westlich gibt oder sich gar als Freund der Bundesrepublik Deutschland, der USA oder Sympathisant Israels (die Todsünde schlechthin!!) outet, der hat schlechte Karten. Ganz schlechte Karten sogar. Denn Otto-Normal-User kann sich einfach nicht vorstellen, dass jemand freiwillig eine solche Meinung vertritt. Also wird der Betroffene allerorten und flugs als „Troll“ und „Bezahlschreiber“ abgestempelt. Er ist mithin ein charakterloser Mensch, einer, der der profanen Penunze zuliebe Ansichten verbreitet, die kein normaler Mensch haben kann. Aber welche Meinung hat ein gesunder, normaler Mensch denn so? Zunächst sollte er sämtliche Nachrichten der sogenannten Mainstream-Medien ablehnen (außer, natürlich, sie passen in sein Weltbild).

Mainstream-Medien, das sind kommerzielle bzw. öffentlich-rechtliche Medien aus jenen Ländern, welche halbwegs mit den USA befreundet sind (oder sogar mit dem Teufelsstaat Israel). Mainstream-Medien haben die Ukraine-Krise verursacht und verschweigen die Wahrheit über diverse Flugzeugabstürze, weil diese grundsätzlich von Kapitalisten herbeigeführt wurden … bzw. von Regierungen, die von Kapitalisten völlig abhängig sind. Die Kapitalisten (= Zionisten) beherrschen nämlich die gesamte EU, die USA sowie den winzigen satanischen Flecken Erde, den wir hier lieber nicht noch einmal namentlich erwähnen wollen.

Westlichen Fernsehsendern, Zeitungen und Zeitschriften darf man deshalb rein gar nichts glauben. Wer es doch tut, der ist ein „Schlafschaf“: verdammt zu ewiger Blödheit!

Schlafschafe glauben beispielsweise, dass arabische Terroristen das WTC vaporisiert hätten und dass die Erde eine Kugel ist. Selten dumm, nicht wahr? Die absolute reine und gute Wahrheit ist jedoch frei zugänglich: Und zwar im Netz, bevorzugt auf YouTube! Glücklicherweise wandelt auch Gott zurzeit auf Erden – er heißt Wladimir Putin. Darüber ist sich jeder (jedenfalls jeder, der kein Troll, Schlafschaf und Bezahlschreiber ist) im Klaren. Somit ist völlig unverständlich, warum es die manifestierte Wahrhaftigkeitserektion namens Wlado Puta überhaupt noch nötig hat, eine eigene Trollfabrik einzusetzen, um seine dreckige Lügenpropaganda die reine Wahrheit ins Netz zu kotzen sprenkeln?

Ich kapier das jedenfalls nicht. Kein Wunder, denn ich bin ein bekennendes Schlafschaf, ein gut verdienender Bezahlschreiber, ein nerviger Forentroll und geübter Onanist! Und das alles will ich auch bleiben.

Euer Pätus Bremske!

„Putin ist der Größte”, „Ukrainer sind Faschisten” – und an allem Bösen in der Welt sind sowieso die USA Schuld: Solche Kommentare tauchen weltweit unter Artikeln zur Ukraine-Krise und zu Russland-Themen auf. Das ist kein Zufall: Die Hinweise darauf mehren sich, dass eine ganze Armee vom Kreml gesteuerter und finanzierter Kommentatoren dahintersteckt.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist die derzeitige Hauptstadt der Russland-Trolle dieselbe Stadt, in der die politische Karriere des russischen Präsidenten begann: St. Petersburg, die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Medien wie der unabhängige Radiosender „Radio Free Liberty“ und der britische „Guardian“ haben dort eine sogenannte Troll-Fabrik ausgemacht, in denen die Angestellten in Zwölf-Stunden-Schichten Foren, Blogs und Kommentarspalten von russischen und internationalen Medien mit pro-russischer, anti-westlicher Propaganda befüllen.

Ob die Troll-Fabrik in St. Petersburg nur eine von vielen ist, lässt sich bislang nicht sagen. Aber die Dimensionen des Propaganda-Feldzugs sind gewaltig. Wie gewaltig, hat der britische Soziologie-Student Lawrence Alexander herausgearbeitet: Allein im sozialen Netzwerk Twitter konnte Alexander etwa 20.500 Nutzerkonten identifizieren, die nichts anderes tun, als andere Nutzer mit pro-russischen Parolen zuzuspammen – oft mit wortgleichen Kommentaren. Quelle: Focus

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Die Welt: Putin leistet sich “Trollfabrik” für Netzpropaganda

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Dem Deutschen als solchen ist es egal in welchen Arsch er kriecht. Hauptsache, er kann kriechen!

 

100 Jahre Erich von Däniken

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Vom Commis de Rang zum Alien-Flittchen: Erich von Däniken

Der große Wissenschaftler und Volksaufklärer Erich von Däniken feiert am 14. April 2035 seinen 100. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch im Voraus!!

Burkhard Müller-Ullrich schrieb vor einiger Zeit im zionistischen Freimaurer-Blog Achse des Guten in Bezug auf Däniken folgende Zeilen:

Jedes Kind weiß heute, dass Aliens die Macht über uns und unsere Welt übernommen haben, denn einerseits gibt es Anzeichen, dass wir nur ein matrixmäßiger Entwurf im Hirn eines heuschreckenartigen Universums-Spekulanten sind, und andererseits braucht man bloß mal unsere führenden Politiker anzuschauen, dann besteht kein Zweifel, dass es sich um ausrangierte Avatare einer Truppe von intergalaktischen Rowdies handelt. Weil das alles so selbstverständlich ist, kennt kein Kind mehr Erich von Däniken, den sagenhaften Mysterien-Mann aus der Schweiz, der die geheimnisvolle Kunst beherrschte aus reinem Humbug Geld zu machen.

und

Inzwischen ist es ein wenig still geworden um den einst so betriebsamen Bestsellerautor, Vortragsredner und schillernden Multimillionär – nicht nur weil er mit 75 seinen präastronautisch-postpublizistischen Ruhestand genießt, sondern auch weil er der heutigen Mediengesellschaft einfach nichts mehr zu bieten hat. Verschwörungstheorien zu verbreiten, ist mittlerweile Volkssport, Zweifel an jeder offiziellen Wahrheit ebenfalls; im Internet kursiert jedweder Mumpitz auch ohne den Anschub durch einen großen Buchverlag.

Ja, ich finde, da hat der Burkhard Recht.

Neuköllner Bildungsniveau

Bildungsniveau

Xavier Naidoo, der singende Depp

Schon vor etlichen Jahren riet ich Xavier Naidoo, sich einen anständigen Alu-Hut zuzulegen, um sich vor israelisch-amerikanischen NWO-Strahlen zu schützen.

Verschwörungstheoretiker Xavier Naidoo

Ein Alu-Hut ist ein famoses Kleidungsstück für jeden Verschwörungsdepp!

Doch der Jammersänger wollte nicht auf mich hören. Nun ist er zum Reichspropagandaminister mutiert. Jetzt können nur noch Stromschocks, heftiges Eierschaukeln und fortgesetztes Dummgelaber beim Klapsdoktor helfen:

Letzte Rettung  für Xavier Naidoo: der Klapsdoktor!

Letzte Rettung für Xavier Naidoos Souveränität: ein reichsdeutscher Psychiater!

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Sänger verteidigt Reichsbürger-Gig – Naidoo legt nach: “Deutschland ist kein souveränes Land”

Deutsch-griechischer Sirtaki

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Also viele Griechen gehen ja, wie das im Süden so üblich ist, nicht so gern zur Arbeit … und halten auch von Steuergesetzen nicht allzu viel. Verstößt wohl gegen das griechische Ehrgefühl, oder wie das heißt. Ist ja soweit auch nachvollziehbar und völlig okay, solange man einen Blöden hat, der das alles finanziert.

Dieser Blöde heißt natürlich Deutschland. Wussten Sie, dass rund 74% aller anerkannten Staaten (weltweit!) ihren Haushalt ausschließlich mit deutschen Steuergeldern finanzieren? Die meisten von denen halten wenigstens brav die Fresse und freuen sich darüber, dass ihre jeweilige Bevölkerung den ganzen Tag lang in der Sonne liegen kann, und dass der männliche Anteil sich auch mal im Puff entspannt.

Einige Länder werden trotz deutscher Alimentation ziemlich frech. Vorneweg dabei, wie üblich, die Türkei. In osmanischen Zeitungen werden nicht nur Fotos von dicken Titten veröffentlicht, sondern seit 1945 auch zweimal jährlich Bilder, die den jeweils amtierenden deutschen Bundeskanzler bzw. Bundeskanzlerin mit Hitlerbart zeigen.

Na, und?! Damit kann man leben, das kennt man.

Die Griechen neuerdings hingegen … Also, ich will ja eigentlich nichts gegen diese Leute sagen, zumal ich unheimlich gern griechisch essen gehe, aber was die sich da zurzeit rausnehmen, das passt ja auf keine Vorhaut. Mal wollen sie irgendwelche Milliarden aus der Nazizeit von uns, mal wollen sie uns Milliarden Wirtschaftsflüchtlinge schicken. Womöglich sollen wir demnächst auch noch die Akropolis mit Alpina-Weiß neu anstreichen. Ein anderes Land, nicht so träge und krankhaft tolerant wie Deutschland, hätte bei all diesen Frechheiten längst ein Flächenbombardement oder sogar eine Invasion durchgeführt.

Wenigstens könnten wir ein Sonderkommando schicken, um dem griechischen Ober-Arschloch Yanis Varoufakis den schrumpligen Tzatziki-Sack mit einer stumpfen Heckenschere abzuschneiden. Ja, das wäre gerecht und sehr befriedigend.

Um eines klarzustellen: Selbstverständlich bin ich gegen jegliche Gewalt  – und von tiefstem Herzen aus ein Pazifist. Aber man sollte sich auch nicht scheuen, mitunter thermonukleare Waffen einzusetzen.

Liebe und Licht,
Euer Pätus!

 

Machtwechsel in Griechenland: Deutschland sichert Athen 500 Milliarden EUR Soforthilfe zu!

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Minister für Finanzmittelbeschaffung Yanis Varoufakis verstanden sich besser als angenommen!

Am vergangen Wochenende fand ein wenig beachtetes Politikertreffen statt – auf Naxos verhandelten Kanzlerin Angela Merkel und der frisch gewählte griechische Finanzmittelbeschaffungsminister Yanis Varoufakis miteinander.

„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, dass es die Deutsche ist, die gefälligst zu uns zu kommen hat. Schließlich geht es um griechische Belange“, verkündete Varoufakis am Sonntagabend selbstbewusst auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz. Der lässig gekleidete Mann, ständig die Hände in den Hosentaschen, strecke das Kinn weit nach vorn: „Ich wollte sehen, wie viel zu zahlen sie bereit war. Wären es zu wenige Euros gewesen, ich hätte sie gnadenlos in ihr schmutziges Heimatland zurückgeschickt.“

Die Kanzlerin gab sich wesentlich bescheidener und diplomatischer: „Schon bevor ich ins Flugzeug stieg, wusste ich: Den Griechen muss immer und immer wieder geholfen werden! Eine erneute Finanzspritze ist zudem im deutschen Interesse: Wir müssen immerhin die Zeit überbrücken, bis die Türkei der EU beitritt … was ja ebenfalls Abermilliarden an Euros kosten wird.“

Die Verhandlungen zuvor waren mit harten Bandagen geführt worden. So hatte sich Yanis Varoufakis anfangs geweigert, auch nur einen Cent der bereits erhaltenen Kredite zurückzuzahlen – derartiges würde seiner Meinung nach „den Stolz des griechischen Volkes beleidigen“. Doch Angela Merkel blieb standhaft, allein deshalb kam folgender Kompromiss zustande:

Griechenland muss in den nächsten Jahren (den genauen Zeitpunkt kann das Land selbst bestimmen) 20 Tausend EUR zurückzahlen. Im Gegenzug erhält es von Deutschland bereits in der kommenden Woche einen neuen Kredit in Höhe von 500 Milliarden EUR. Weitere deutsche Hilfsleistungen sollen zeitnah folgen.

Etwa ein fauler Kompromiss, wie Skeptiker bereits jetzt meinen? Offensichtlich nicht. Großbritanniens Finanzminister George Osborne äußerte auf Anfrage, dass dies alles für die EU kein Problem darstelle, so lange Deutschland die Gelder allein aufbringe und sowieso die gesamte Verantwortung trage.

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„Wunderbar! Die Deutschen zahlen einfach alles!“ George Osborne ist sehr zufrieden mit den Entwicklungen innerhalb der EU.

Eine bittere Pille gab es allerdings dann doch, die die Kanzlerin schlucken musste: Die Griechen brauchen nicht nur Geld: „Was nützt uns das schmutzige Geld der noch schmutzigeren Deutschen, wenn wir damit nichts anfangen können?“, fragte der notorisch arrogante Yanis Varoufakis die anwesenden Journalisten. Keiner von ihnen hatte darauf eine Antwort parat.

Der griechische Finanzbeschaffungsminister hat zugegebenermaßen Recht: Seine Landsleute haben bis zu 24 Monate bezahlten Urlaub pro Jahr. Wer also soll die notwendige Arbeitsleistung erbringen, um den griechischen Wiederaufbau zu bewältigen? Auch hier lenkte Kanzlerin Merkel schließlich ein. Ab Mai dieses Jahres werden 5000 deutsche Facharbeiter nach Griechenland reisen, um nahe Athen ein riesiges, noch nie dagewesenes Freizeitcenter zu errichten. Für die Gesamtkosten hierfür sollen insbesondere Bayern und Baden-Württemberg aufkommen.

„Disney-Land wird daneben wie ein einziger Kapitalistendreck aussehen!“, schrie Yanis Varoufakis mit sich überschlagender Stimme ins Mikrofon.

Zum Abschluss überreichte er der deutschen Kanzlerin ein Ölgemälde, auf der sie selbst als Adolf Hitler abgebildet ist. „Die Darstellung deutscher Politiker mit Hitlerbart gehört zu den ganz großen kulturellen Traditionen unseres Landes. Wir sind ein sehr kreatives Volk!“, betonte er, während er wiederum intensiv Taschenbillard spielte.

Die Kanzlerin bedankte sich überschwänglich für das unerwartete Geschenk und bemerkte vor lauter Freude gar nicht, wie sich der griechische Minister untenrum frei machte, sein Glied hervorholte, um ihr dann mit prall-gelbem Strahl auf die Schuhe zu puschern.

„Hach, dieser Varoufakis auch immer!“, rief die Merkel schließlich … und nahm den Vorfall dann sportlich: „Ein humorvoller Mann, mit dem Geschäfte zu machen die reinste Freude ist!“

Fazit: Die EU ist ein lebendiges Gebilde, voller Überraschungen und Mitgefühl. Für Deutschland ist das Bündnis überdies ein besonderer Glücksfall, denn:

Wären wir ohne EU jemals Weltmeister in Sachen Armutseinwanderung, Grenzkriminalität und Transferleistungen ins Ausland geworden? Wohl kaum. Daran sollten die Rechtsradikalen, die die EU ständig kritisieren, vielleicht auch mal denken!

Hochadel komplett überrascht: König von Deutschland heiratet Prinzessin von Monaco!

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Frauenhauer Peter Fitzek hat mal wieder zugeschlagen!

Mit dem Adel, besonders dem Hochadel, ist es so eine Sache: da kann nicht jeder Hans-Franz oder sonstige Affenkopf mal so eben König, Kaiser oder Pharao werden. Besonders in Deutschland nicht. Stellen Sie sich vor, irgendein bekloppter Tätowierstudiobesitzer, der nicht mal dialektfrei Deutsch sprechen kann, könne sich zum „Obersten Souverän“ ernennen und der Überzeugung sein, in einem absehbaren Zeitfenster zum König von Deutschland gekrönt zu werden!

Ganz anders verhält es sich in dieser Hinsicht bei Peter Fitzek aus Wittenberg, der entstammt nämlich einem uralten Adelsgeschlecht (Lord Kacke vom Scheißhaufen) und beherrscht zudem die beinah vergessene Kunst „Doofe melken“. Über eine Million EUR hat Fitzek seinen bescheuerten Untertanen innert weniger Jährchen aus dem Portmonee gelutscht. Da kann man eigentlich nicht mehr von Adelsgeschlecht, sondern sogar von Adelsgeschlechtskrankheit sprechen. Herzlichen Glückwunsch also, König Peter!

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein wunderbarer, legaler und vollends souveräner Staat. Hier kann ein fieser Möpp wie ich die Leute um ihr gesamtes Erspartes bringen, und kommt trotzdem mit einem blauen Auge davon! Danke, Deutschland, danke Angela Merkel! (Originalzitat: Peter Fitzek)

Aber leider hat man dem geldgeilen König von Deutschland seinen Drecksladen dichtgemacht und die mühsam erschlichene Knete wieder abgenommen. Darum wandelte Peter der Hässliche eine Zeitlang auf Freiersfüßen herum und wurde wider Erwarten fündig: im Berliner Prime-Markt (Steglitz-Zehlendorf) lernte er die monegassische Prinzessin Caroline von Monaco kennen.

Es kam wie es kommen musste: die beiden verliebten sich ineinander und heiraten noch am gleichen Tage. Der Kapitän eines Wannsee-Ausflugdampfers (Richtung Pfaueninsel) vermählte die beiden jungen Adeligen, die zusammengerechnet gerade mal 153 Jahre alt sind.

Bereits in der Hochzeitsnacht polierte Peter Fitzek der attraktiven Monaco-Caroline ordentlich die Fresse. „Diese Monaccen sind ja in Wirklichkeit Franzosen, und die haben uns DDR-Bürgern das schöne Elsass-Lothringen weggenommen“, so die plausible Begründung des jungvermählten Königs, der ein Deutschland in den Grenzen von 4285 v. Chr. sowie einen Atomkrieg gegen die USA anstrebt.

Sie, liebe Leser, werden sich sicher fragen, wie ich überhaupt auf diesen ganzen Schwachsinn komme, um warum ich mich überhaupt mit einem solchen Laffen (das bedeutet„Affen“) und verhinderten Luden wie Peter Fitzek beschäftige. Nun, vorher hieß dieses Blog „Weltverschwörungsblog“, den ich allerdings aus einer Laune heraus löschte (meine Mutter wollte es so!).

Es gab im Weltverschwörungsblog einen schönen Artikel über den Frauenhauer Peter Fitzek. Fitzek ist nämlich wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft, gegen Frauen wurde er wiederholt handgreiflich.

Das PSIRAM-Wicki hat diesen meinen Artikel in einem Internet-GrabArchiv ausgegraben: hier ist er nachzulesen.

Drum also dieser Artikel.

Liebe und herzliche Grüße
Euer Pätus

Aliens in Menschengestalt bedrohen die Erde

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Prof. Frödinger (Bild oben) warnt vor den Gefahren, die von Aliens in Menschengestalt ausgehen.

Wer mit offenen Augen durchs Leben tappert, der kann leicht unterscheiden, welche Personen irdischer und welche extraterrestrischer Herkunft sind. Darauf weist eine Studie hin, die unter der Leitung des Weltraumforschers Prof. Dr. Bernd Frödinger erstellt wurde.

Aliens kann man unter anderem an ihrer ungewöhnlichen Kopfform, die sie häufig unter grotesken Frisuren oder skurrilen Brillen zu verbergen suchen,  erkennen“, erklärte Frödinger neulich auf einer Pressekonferenz. Er warnte diesbezüglich ausdrücklich vor den Gefahren, die von den fremdartigen Geschöpfen ausgehen. „Sie wollen weltweiten Schrecken verbreiten, zum Beispiel den Kapitalismus!“

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Mitunter verkleiden sich Außerirdische als junge, hübsche Frauen. Lediglich an der typischen Kopfform sind sie dann zu erkennen.

HH

Auch als “stinknormale” Familie treten die Aliens in Erscheinung. Rechts im Bild: Mr. Spock in jung.

Was ist zu tun, wenn man ein solches Alien erblickt, getarnt als Bäckereifachverkäuferin oder als Zeitungsjungen? „Ganz einfach!“, beruhigt Frödinger seine alarmierte Zuhörerschaft. „Rufen Sie mich oder einen meiner Mitarbeiter an. Wir fangen den Außerirdischen ein und beseitigen ihn umgehend.“

Dabei, so Frödinger, kämen handelsübliche Foltergeräte (Mikrowelle, Nagelschere) zum Einsatz. Dieses Vorgehen sei zwar extrem brutal und blutig, er sähe aber angesichts der drohenden Gefahr für die Weltbevölkerung keine andere Möglichkeit.

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Erst vor kurzem konnte in den USA ein brandgefährliches Alien dingfest gemacht werden.

Jutta Ditfurth unterliegt Elsässer in der 1. Instanz

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Jürgen Elsässer, hier in der Mitte des Bildes und wohlwollend auf den glühenden Antisemiten Mahmud Ahmadinedschad blickend, gewann den Prozess gegen Jutta von Ditfurth.

Es zeichnete sich aufrund vorhergehender Äußerungen der Richterin bereits ab, dass Jutta Ditfurth den Prozess gegen Jürgen Elsässer nicht würde gewinnen können. Nun ist es (beinahe) amtlich:

Das Landgericht München verbot der ehemaligen Grünen-Politikerin bei Androhung eines Ordnungsgeldes von 250 000 Euro oder sechs Monaten Haft, Elsässer einen „glühenden ******“ zu nennen. Das hatte sie am 14. April in einem Interview der „Kulturzeit“ auf 3sat getan. Das Urteil (Az. 25 O 14197/14) ist noch nicht rechtskräftig. (focus.de)

Die Tochter des einst bekannten Wissenschaftlers und Fernsehmoderators Hoimar von Ditfurth will in die nächste Instanz gehen, doch zurzeit scheint ihr dazu noch das nötige Kleingeld zu fehlen. Bei Facebook und auf ihrer Homepage bittet sie um Spenden, aber momentan sieht es so aus, als käme noch nicht einmal genug Geld für das nun beendete Verfahren zusammen.

Link: Aufdecker der jüdischen Weltverschwörung

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