Die Erleichterung der Einbürgerung muss erleichtert werden!

Nancy Faeser hat verdammt gute Vorschläge zur Erleichterung der Einbürgerung gemacht. Aber sie sind noch nicht gut genug. So sollte es gemacht werden:

  • Jeder, der sich länger als drei Wochen im Bundesgebiet aufhält, hat ein Recht auf die deutsche Staatsangehörigkeit.
  • Jeder Asylantrag wird negativ beschieden. Der Antragsteller erhält stattdessen umgehend – notfalls auch gegen seinen Willen – die deutsche Staatsangehörigkeit.
  • Bürger der Russischen Föderation und des Türkischen Kalifats sind automatisch auch deutsche Staatsbürger.
  • Wer von seinem Heimatort aus länger als 100 km benötigt, um die deutsche Staatsgrenze zu erreichen, erhält noch im Transportmittel (Bus, Zug, Flugzeug, Schiff, Lastwagen, usw. usf.) einen deutschen Reisepass ausgehändigt.
  • Die deutsche Staatsangehörigkeit wird mit einem steuerfreien Startgeld in Höhe von 76.545,30 EUR verbunden. Diese Summe ist sofort und in bar an den neuen Bürger auszuzahlen.
  • Neubürger erhalten vom Tage der Ankunft an Kindergeld für Kinder, die sie bereits haben, oder für Kinder, die später einmal haben wollen (hierbei ist von mindestens fünf Wunschkindern auszugehen).
  • Über internationale Gebiete, die mit üblichen Verkehrsmitteln schwer zu erreichen sind (bspw. Amazonas, Sahelzone, die Bronx) werden deutsche Personalausweise abgeworfen. Diese sind vom Finder zu beschriften und mit einem Lichtbild zu versehen. Solche Identitätspapiere sind von allen Behörden in Deutschland als dauerhaft gültig anzusehen, bei jeder Vorlage werden 678,91 EUR an den Inhaber als Entschädigung für seine Mühen ausgezahlt.

Es gibt jedoch auch Einschränkungen, um Kapitalismus und der damit verbundenen Wirtschaftskriminalität vorzubeugen:

Ausländern, die den Eindruck erwecken, besonders gebildet oder qualifiziert, oder gar wohlhabend zu sein, wird die Einreise in das Bundesgebiet verweigert. Solche eigentlich ungeeigneten Ausländer können sich jedoch zu einer fünfjährigen Probezeit bereiterklären, in welcher sie sich verpflichten, ausschließlich vom Bürgergeld oder anderen Sozialleistungen zu leben.

Zum vollständigen Artikel: hier!

Der gute alte TINA-Versand

Durch einen Blogartikel der United Anarchists wurde ich an den TINA-Versand erinnert, den ich als kleiner Steppke manchmal auf den Rückseiten der Zeitschriften meiner Mutter sah (früher „Regenbogenpresse“, heute: „Yellow Press“). Die Artikel wirkten immer ziemlich skurril und antiquiert, was schon interessant genug war, aber das Tollste war, das mitunter Frauen mit freigelegten Möpsen zu sehen waren. Ja, das hatte damals mein kleines Herz erfreut. Das Video oben ist recht sehenswert.

Hallloween mit den United Anarchists

Gruselige Typen: Michael Myers und Winfried Sobottka gehören zu Halloween einfach dazu!

Lesetipp zum bevorstehenden Halloween-Spektakel: Halloween mit den United Anarchists!

Als Kim Jong-un durch New York

Geplante Lauterbach-Entführung: Sollte der Bundesgesundheitsminister sexuell missbraucht werden?

Vermutlich nicht.

Gabi Baaske verbündet sich mit Verschwörungstheoretiker … und manövriert sich damit ins Abseits

Warum streckt Winfried Sobottka seine Hände nach einem zwölfjährigen Kind aus?

Winfried Sobottka aus Nordrhein-Westfalen – jahrzehntelang arbeitslos, nun Rentner – wird unentwegt von Satanisten und teuflische Staatschutzagenten verfolgt. Meint er jedenfalls.

Gabi Baaske hat hingegen echte Probleme – sie verlor vor Jahren das Sorgerecht für ihre beiden Töchter. Später kam das Pech hinzu, auf Winfried Sobottkas leere Versprechungen hereinzufallen.

Sobottka zerrte die Familienangelegenheiten der Gabi Baaske ins Internet, mit katastrophalen Folgen: Gabi Baaske darf ihre Töchter nicht einmal mehr sehen! Das größere der Mädchen, mittlerweile erwachsen, hat sich aus eigenem Willen von der Mutter abgewandt. Die jüngere Tochter ist erst 12 Jahre alt, und das Mädchen hat sichtlich Angst davor, Sobottka zu begegnen.

Der Vater kämpft verständlicherweise verzweifelt darum, dass seine Tochter nicht in Winfried Sobottkas Hände gerät, er erfährt dabei vom Familiengericht und Jugendamt wirksame Unterstützung. Auf Sobottkas Blog wird folgender aufschlussreicher Dialog zwischen einer Pädagogin und dem Kind wiedergegeben:

„Warum willst du Mama nicht sehen?

Kind: „Weil es mir nicht guttut, da.“

„Was meinst du mit, es tut dir nicht gut, wenn du bei Mama bist?“

Kind: „Ja, wegen fremden Männern. Und weil sie nur sagt: ‚Ja komm, lass uns YouTube machen‘.“

„Wer sagt zu dir ‚Lass uns YouTube machen‘?“

Kind: „Ähm…, Mama.“

„Und was bei YouTube will sie mit dir machen?“

Kind: „Ich will die Frage nicht beantworten.“

Sobottka (= der fremde Mann) will die 12-Jährige zweifellos für seine Propaganda-Videos missbrauchen, und weil er nicht an das Kind herankommt, hetzt er in hilfloser Wut gegen den Kindsvater. Gegen Sobottka liegt aufgrund der Verleumdungen seit 2018 eine Einstweilige Verfügung vor, ihm droht bei Zuwiderhandlung die Inhaftierung. Sein Anwalt bemüht sich nun um die Aufhebung des Beschlusses, der Jurist argumentiert u. a. damit, dass Sobottkas Anwürfe gegen den Kindsvater wahr seien.

Welch ein Mumpitz. Man darf ja auch nicht in der Firma herumerzählen, dass dem Kollegen XY der Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen wurde, auch wenn dies der Wahrheit entspricht.

Sobottkas Veröffentlichungen sind sowieso nicht wahr, seine hasserfüllten Pamphlete sind auch nicht vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Höchstbedenklich ist zudem, dass er auf einer seiner Internetseiten Kinder im Grundschulalter allen Ernstes als „Frauen und Männer“ ansprach:

Abartig: Winfried Sobottkas „Sexualaufklärung“ für „Frauen und Männer ab 8 Jahren“!

In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass er sich vor Jahren an eine andere Mutter heranmachte, die ebenfalls mit Sorgerechtsstreiten zu kämpfen hatte. Auffälligerweise war wiederum ein 12-Jähriges Kind im Spiel:

Saftige Ohrfeige für Sobottkas widerliche Fantasien

Hier hatte sich Sobottka also eine entschiedene Abfuhr geholt. Gabi Baaske sollte Sobottkas Treiben ebenfalls mit kritischen Augen betrachten, denn keine seiner Aktivitäten war jemals von Erfolg gekrönt. Beispielsweise versuchte er vergeblich, insgesamt drei kaltblütige Mörder mittels seiner Internetveröffentlichungen vorzeitig aus dem Knast zu holen, u. a. Juan Carlos Bresofsky-Chmelir (Raubmörder, Geiselnehmer, Vergewaltiger), der trotz Sobottkas Drohungen länger im Gefängnis saß als jeder andere österreichische Häftling.

Nicht Winfried Sobottkas paranoid geprägten Befindlichkeiten sollten bei Familienstreitigkeiten im Vordergrund stehen, sondern das Kindeswohl.

Quellen:

Winfried Sobottka Verschwörungs- und Verfolgungswahn

Gabi Baaske in 1000 Nöten

Kind wird gezwungen mit „Winfried“ zu sprechen (PDF)

Winfried Sobottka YouTube-Kanal

Dialog Kind/Pädagogin

Schriftsatz zur Verfügung gegen Sobottka (PDF)

Hetzartikel gegen Kindsvater

König Peter Fitzek vor Trauer wie von Sinnen!

Peter Fitzek kann sich vor lauter Betroffenheit gar nicht mehr einkriegen!

Die englische Königin Elisabeth die 2. ist tot, der DDR-König Peter Fitzek trauert, das ist ja klar. Eigentlich wollte er baldmöglichst nach Großbritannien fliegen, um als Ehrengast an der Trauerfeier teilzunehmen, doch das Geld seiner Anhänger befand sich gerade in der Handtasche seiner Prinzessin, die damit mal wieder „schön shoppen“ gehen wollte.

Daher konnte Peter „Pimmelchen“ Fitzek (wie ihn seine Freunde und Freier liebevoll nennen) dem Weltverschwörungsblog noch ein kurzes Interview geben:

Pätus Bremske: „Eure Majestät, wie stark haben Sie geweint, als Sie vom Tod der britischen Monarchin hörten?“

Peter „Pimmelchen“ Fitzek: „Ich habe die ganze Nacht geheult und gerotzt, mein Kopfkissen war schon ganz nass und gelb. Aber mal was anderes: Guck mal die neue Grimasse, die ich gelernt habe: Brrrr… pllllö… wababa … Hui! Toll, nicht wahr?“

Pätus Bremske: „Ja, sehr schön! Aber was genau hat Ihre starke Trauer denn nun ausgelöst?

Peter „Pimmelchen“ Fitzek: „Ich bin selber auch ein richtiger König, deshalb ist es für mich so, als sei meine Schwester gestorben.“

Pätus Bremske: „Kannten Sie denn Elisabeth die Zweite persönlich?“

Peter „Pimmelchen“ Fitzek: „Die Leute in England sprechen ja eine Sprache, die man hier bei uns in der DDR nicht spricht. Daher hätte ich mich gar nicht mit der Alten unterhalten können. Außerdem bin ich ranghöher. Sie hätte also mich besuchen müssen, nicht ich sie.“

Pätus Bremske: „Werden Sie in der Hauptstadt der DDR, Wittenberg, eine eigene Trauerfeier abhalten?“

Peter „Pimmelchen“ Fitzek: „Na klar, du Idiot! Erstmal werde ich meine Prinzessin hart rannehmen…“ (Fitzek lacht dreckig und macht mit dem Mittelfinger stochernde Bewegungen – „…jedenfalls sobald sie vom Shoppen zurück ist, die dusselige Kuh. Dann steigt hier voll die geile Party. Es gibt jede Menge Sättigungsbeilage, es wird total urst werden: Musik von den Puhdys, Karat und anderen neumodischen Gruppen wird gespielt. Aber denk ja nicht, dass du eingeladen bist, Bremske, du dreckiges West-Arschschloch!“

Pätus Bremske: „Vielen Dank für die Audienz!“

Peter „Pimmelchen“ Fitzek: „Bitte schön!“ Er holt mit der Rechten aus und schlägt Pätus Bremske nieder. Ca. eine Viertelstunde tritt er noch mit den Füßen gegen den Kopf des Bewusstlosen.

Dann schreitet er stolzen Hauptes davon, um seine Prinzessin sowie sämtliche Hofdamen kraftvoll zu beglücken.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann rammelt er noch heute.

Deutschland, Erde, Weltraum beherrscht von einem Mann, der uns alle gut durchpoppen kann!

Plausible Theorie zum Fischsterben in der Oder: Es war irgendeine Substanz!

Hat voll den Durchblick: Winfried Sobottka!

Wieso sind die Fische in der Oder alle tot? Sie starben viel zu früh! Sie hätten doch am Angelhaken abkratzen sollen oder elendig im Fischernetz ersticken müssen. Das war das Schicksal, das ihnen von der Vorsehung zugedacht war!

Wer hat die unschuldigen Fische auf dem Gewissen? Waren es die verdammten Russen? Wollten sie uns einen Schrecken einjagen, damit wir endlich mal merken, was sie alles können? Sollten wir begreifen, dass sie nicht nur eine hässliche Sprache haben, sondern auch grausame Waffen, die sogar Fische ins Jenseits befördern? Oder waren es die raffgierigen Chinesen? Damit wir abgelenkt sind, während sie Taiwan angreifen?

Beide Optionen sind so unwahrscheinlich nicht. Man darf das nicht alles als Unsinn abtun.

Die Wahrheit dürfte wohl genau in der Mitte liegen, wie meistens. Die Wahrheit wurde jedenfalls von Winfried Sobottka herausgefunden, nachdem er mehrere Internet-Veröffentlichungen zum Thema Fischsterben überflogen hatte. Sicherheitshalber befragte er auch seinen Briefträger und seine Sachbearbeiterin beim Amt für Grundsicherung im Alter.

Jedenfalls kapierte er schnell und teilte uns das Ergebnis seiner schlauen Schlussfolgerung sogleich mit:

„Da kann doch irgendetwas nicht stimmen…“

Irgendwas stimmt nicht bei Sobottka. Die Vermutung hatten schon unzählige Menschen. Aber dann lässt er endlich die Eier aus dem Sack:

„Es könnte also wie folgt gelaufen sein: Mittels irgendeiner Substanz wurde der PH-Wert des Oderwassers sprunghaft und signifikant angehoben. Unmittelbare Folge: Ammonium wurde in Ammoniak umgewandelt, Fische und Bakterien wurden getötet, die Produktion von Nitrit und Nitrat wurde stark eingeschränkt, was zu einem sprunghaften Anstieg des Sauerstoffgehalts und einem niedrigen Niveau an Stickstoffverbindungen führte.“

Genau, irgendeine Substanz war das! Darauf kommen unsere Herren Politiker natürlich nicht. Oder sie verschließen ihre Augen davor. Auf dem mittleren Auge blind, man kennt das ja. Deshalb nochmal zum Hinhören für die verdammte Elite:

Irgendeine Substanz war das!!

Verstanden. Kapito? Caputo? Comprende? Allende?

Wir lassen uns nicht länger für dumm verkaufen. Wir sind das Volk. Wir sind Negan. Wir sind Sobottka!

Die 21 besten Verschwörungstheorien

Die nachfolgende Auflistung „Die 21 besten Verschwörungstheorien“ ist dem Werk „Das listenreiche Buch der Wahrheit“ (Michael Ringel, Fischer-TB) entnommen. Dass ausgerechnet die schlimmste und wahrhaftigste aller Verschwörungen fehlt, nämlich die CIA-Inszenierung vom 11.9.2001, beweist eindrucksvoll, wie weit der Einfluss der Hochfinanz und ihres Geheimdienstes Mossad reicht. Möglicherweise liegt es aber auch daran, dass das Buch bereits 1998 erschien. Die Wahrheit, die wohl irgendwo in der Mitte liegen dürfte, wird Präsident Trump zweifellos mit ins Grab nehmen.

1 Die Mondlandung wurde von der NASA nur vorgetäuscht.

2 HIV wurde in CIA-Labors entwickelt, um in den USA ethnische Gruppen wie Afroamerikaner oder Minderheiten wie Homosexuelle auszurotten.

3 Es gibt eine jüdische Geheimorganisation, die die Weltherrschaft anstrebt.

4 Martin Luther King wurde in Zusammenarbeit von Mafia und FBI-Chef J. Edgar Hoover ermordet. Der verurteilte Täter James Earl Ray war nur ein Köder für die Polizei, die örtlichen Behörden und die Öffentlichkeit.

5 Der amerikanische Präsident John F. Kennedy wurde von der Mafia oder der CIA oder Regierungsmitgliedern ermordet. Genaueres weiß nur der Filmregisseur Oliver Stone („J.F.K.“).

6 Papst Johannes Paul I. wurde ’78 von der vatikan-eigenen Mafia (Kardinal Marcinkus!) und angeschlossenen Kräfte um die „Bank zum Heiligen Geist“ vergiftet.

7 Jedes dritte Mädchen wird sexuell missbraucht – nach Angaben von „Wildwasser“, „Zartbitter“ oder ähnlichen „professionellen“ Organisationen.

8 In einem Hangar auf der amerikanischen Air Force Base Wright-Patterson lebt ein Außerirdischer.

9 Jemand hat einen Vergasermotor entwickelt, der 4 Liter Benzin auf 240 Kilometer verbraucht, die Autokonzerne haben das Patent aufgekauft und halten es unter Verschluss.

10 Die Russen haben an einem geheimen Stützpunkt in Sibirien Kinder in außersinnlicher Wahrnehmung ausgebildet. Die Kinder können allein mit ihren Gedanken Menschen an jedem beliebigen Ort auf der Welt töten.

11 Die Scharrbilder von Nazca in Peru sind ein Raumflughafen von Außerirdischen.

12 In Istanbul gibt es eine Zeichnung aus dem 10. Jahrhundert, die die Erde vom All aus zeigt.

13 Das Stanford Research Institute hat einen Mann gefunden, dessen Körper im Dunkeln leuchtet.

14 Die Bundeswehr hat einen Stützpunkt in Texas, damit der UN-Generalsekretär am Tag X mit ihrer Hilfe die USA erobern kann.

15 Paul McCartney ist tot und wurde durch einen Doppelgänger ersetzt, denn auf dem Cover des Albums „Sgt. Pepper“ trägt er einen Aufnäher mit der Aufschrift „OPD“, was ein kanadisches Akronym für officially pronounced dead ist. Der ebenfalls auf dem Cover abgebildete VW-Käfer trägt außerdem das Nummernschild „28 IF“: exakt das Alter, das McCartney erreicht hätte, wäre er noch am Leben gewesen; und schließlich ergibt der Refrain des Songs „Revolution Number Nine“ rückwärts abgespielt die Worte „Get me out! Get me out“.

16 Der am 10. Oktober 1988 im Genfer Hotel „Beau Rivage“ tot aufgefundene Ex-Ministerpräsident Uwe Barschel soll wahlweise von arabischen Waffenhändlern, der Stasi oder anderen undurchsichtigen Mächten ermordet worden sein. Davon überzeugt sind zumindest seine Witwe und der Bruder, trotz Untersuchungsergebnissen, die einen Selbstmord belegen.

17 Lady Diana Spencer wurde im Auftrag des britischen Königshauses vom Geheimdienst MI6 oder einer ähnlichen Organisation in Paris umgebracht, weil die Windsors von ihrer neuen Schwangerschaft erfahren und einer Heirat mit dem ägyptischen Kaufhausbesitzersohn Dodi al-Fayed niemals zugestimmt hätten. Dies sei „zu 99,9 Prozent sicher“, meint Dodis Vater Mohammad al-Fayed.

18 Jitzhak Rabin wusste, dass der eigene Sicherheitsdienst ein Attentat auf ihn plante, weshalb er anordnete, seine Leibwächter sollten Platzpatronen einsetzen. Auf Anweisung von Schimon Peres wurden die Platzpatronen jedoch wieder gegen scharfe Munition ausgetauscht, so dass das Attentat planmäßig ausgeführt werden konnte.

19 Dass der frühere amerikanische Präsident Bill Clinton eine Affäre mit Monika Lewinsky gehabt habe, in deren Mittelpunkt „oraler und Telefonsex“ (dpa) gestanden habe, sei eine „rechte Verschwörung“ gewesen, meinte Präsidentengattin Hillary Clinton in einem „NBC Today“- Interview. Wenige Tage später erhielt Clinton Unterstützung von Kubas máximo lider Fidel Castro, der anmerkte, er wünsche aufrichtig, dass dieser seine „persönlichen Schwierigkeiten“ überwinden werde. Der US-Präsident sei Opfer einer „schmutzigen Verschwörung“ seiner politischen Gegner.

20 In einem Bericht des amerikanischen Magazins George erklärt der Schauspieler John Travolta, dass ihm Bill Clinton bei einem persönlichen Gespräch zugesichert habe, die „Scientology“- Sekte vor allem bei ihren Schwierigkeiten in Deutschland zu unterstützen. Dieses Versprechen sei erfolgt, damit in dem Hollywood- Film „Primary Colors“ ein positiveres Bild Clintons gezeichnet werde. Nach Angaben des Präsidentenberaters Sandy Berger seien Travoltas Aussagen und der Bericht völlig unzutreffend, vielmehr handle es sich um eine konstruierte „Verschwörungstheorie“.

21 Bill Gates ist der Teufel, denn korrekt heißt er William Henry Gates III. Wandelt man die Buchstaben seines Namens in ASCII- Werte um, erhält man folgendes: B 66 – I 73 – L 76 – L 76 – G 71 – A 65 – T 84 – E 69 – S 83 + 3 = 666. Die 666 ist die Ziffer und das Zeichen des Teufels.

Der Größte Feldherr aller Zeiten (GröFaZ) aus dem Ruhrpott

Generalfeldmarschall Winfried Sobottka will Russland bis zur „bedingungslosen Kapitulation niederkämpfen“ und das Tschetschenien-Regime stürzen!

Wieder einmal wird auf einem gewissen Schmierenblog der „totale Krieg“ geführt und bis zur „bedingungslosen Kapitulation“ gekämpft. Der Rentner Winfried Sobottka (vorher jahrzehntelang arbeitslos) hat außer dem Erstellen von kostenlosen Internetblogs in seinem Leben noch rein gar nichts geleistet.

Gerade hat er seinen Facebook-Account verloren, nun will er einen ganzen, echten, blutigen Krieg gewinnen. Und zwar mit seinem hirnlosen Geschreibsel bei WordPress (lesen lohnt sich nicht, nur Überfliegen, um dann mitleidig den Kopf zu schütteln).

So pervers sind Berliner Polizisten

Ab sofort werden Obdachlose von der Berliner Polizei zungengeknutscht und windelweichgeklopft!

Dass sich unter den Berliner Polizeibeamten eine Menge verblödeter Knallchargen befinden ist nichts Neues: wichtigtuerische Lebensversager, die einen solchen Job brauchen, um sich Bedeutung zu verleihen. Früher waren es geistig träge und oft genug körperlich übergewichtige Bolle-Berliner, heute sind es vermehrt passdeutsche Orientalen.

Einer dieser Heinis hat nun wahrlich den Vogel abgeschossen:

Der 30-Jährige soll zunächst aus einer etwa zehnköpfigen Gruppe heraus an den vor einem Spätkauf stehenden, augenscheinlich Obdachlosen herangetreten sein. In dem Bericht heißt es weiter: „Nachdem der Tatverdächtige den Geschädigten umarmt und an zahlreichen Körperpartien berührt, kommt es zu einem wechselseitig erwiderten Zungenkuss zwischen den beiden Männern“. Dann wird der betrunkene Polizist gewalttätig. In dem polizeiinternen Dokument heißt es hierzu: „Unvermittelt schlägt der Tatverdächtige dem Obdachlosen mit seiner am Unterarm befestigten Kunststoffschiene ins Gesicht, woraufhin dieser kurzzeitig das Bewusstsein verliert.“

https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-betrunkener-polizist-kuesst-und-schlaegt-obdachlosen-li.225266

Im verfilzten Bart des Penners rumzulutschen hat dem Beamten dann nicht gereicht. Gendergerecht wechselte er zum anderen Geschlecht und machte sich an eine weibliche Obdachlose ran:

„Den tatverdächtigen Mann stellten die Einsatzkräfte in der Nähe des Spätkaufs, als er sich wiederum mit einer Frau innig küsste. Bei der Aufnahme seiner Personalien wirkte der 30-Jährige stark alkoholisiert.“ Bei seiner Festnahme durch die Kollegen sollen der Polizist und die Frau nach Informationen der Berliner Zeitung „kurz vor dem Geschlechtsakt“ gestanden haben.

Also – wer in Berlin mal wieder Lust auf eine Runde Knutschen hat, der weiß jetzt, was zu tun ist: drei Wochen lang nicht waschen und sich dann unter einem Vorwand die Bullen in die Wohnung holen!

Gabi Baaske in tausend Nöten

Gabi Baaske hat auf’s falsche Pferd gesetzt und nun mehr Probleme als zuvor

Manche Leute heiraten, setzen – vorher, nachher oder mittendrin – Kinder in die Welt, nur um anschließend aufeinander einzukloppen wie die Berserker. Rosenkohlkrieg, heißt das im Fachjargon, glaube ich.

Es steht natürlich allen Eheleuten frei, sich gegenseitig anzuschreien, an den Haaren zu ziehen oder nach dem großen Geschäft nicht nachzuspülen, nur um dem anderen olfaktorisch eins auszuwischen.

Suspekt wird das Ganze allerdings, wenn minderjährige Kinder im Spiel sind. Die werden in der Regel nicht vorher gefragt, ob sie mit dem wilden Ehestreit einverstanden sind oder nicht. Meist sind sie die Leidtragenden, wenn ihre alten Herrschaften nicht gelernt haben, sich anständig zu benehmen.

Besonders heftig wird es für die Kinder, wenn es zur Scheidung kommt und Jugendämter, Gutachter und Familiengerichte mitmischen. Das worst case tritt allerdings erst in dem Moment ein, wenn der Frührentner und Wichtigtuer Winfried Sobottka auf den Plan gerufen wird und mal wieder meint, seine große Stunde sei gekommen.

Gabi Baaske befindet sich im Rosenkohlkrieg mit ihrem Ex-Mann, in dessen Haushalt die beiden gemeinsamen Töchter leben. Die Große will nichts mehr von ihrer Mutter wissen, für die Kleine hatte Gabi Baaske ein Besuchsrecht – bisher…

Gabi Baaske hat bislang vergeblich versucht, die jüngere Tochter zu sich zu holen. Irgendwann robbte sich Winfried Sobottka per E-Mail an die verzweifelte Frau heran. Er gaukelte ihr vor, ein Heer von Hackern und Anarchisten stünde hinter ihm, weshalb es ihm ein Leichtes sei, mit seiner „Internet-Force“ im Sinne der Gabi Baaske in den Sorgerechtsstreit einzugreifen.

Sicher war er selbst ganz überrascht darüber, dass die unglückliche Mutter auf seine phantastischen wie blödsinnigen Lügen hereinfiel. Die Frau konnte vor Sorge wohl nicht klar denken. Jedenfalls begann Sobottka sogleich, auf seinem WordPress-Blog in gewohnter Manier loszuschmieren:

  • Kindsvater, Anwälte und Richter wurden von ihm auf das Unflätigste beleidigt.
  • eine beteiligte Gutachterin wurde derart von Sobottka mit Dreck beworfen, dass es zu einer Unterlassungsklage kam.
  • Sobottka zerrte Gabi Baaske vor die Kamera und veröffentlichte das stümperhaft hergestellte Video auf YouTube. Die Kinder der Frau schämen sich noch heute für diese Peinlichkeit.

Sobottkas Aktionen waren ein durchschlagender Erfolg. Allerdings nur für den Kindsvater, denn Gabi Baaske wurde nun der Umgang mit ihrer Tochter komplett untersagt! Im Urteil wird ausdrücklich auf Sobottka Bezug genommen: die Tochter wolle ihn nicht mehr sehen, sie mag ihn nicht, er rede schlecht über ihren Vater.

Winfried Sobottka ist ein echter Kinder- und Familienschreck. Wer ihn um Hilfe bittet, der ist tatsächlich von allen guten Geistern verlassen.

Das war keine Ohrfeige, das war voll eins auf die Omme

Er wollte sich an einem Boxkampf ergötzen, dann bekam er selbst einen auf den Dez:

Oliver Pocher!

Ein südländisch (also orientalisch) aussehender Mann war mit aufreizend wippenden Hüften auf ihn zugeschlendert, holte wie beiläufig mit dem rechten Arm aus … und verpasste Pocher mit der flachen Hand eine Klatsche. Pocher driftete zur Seite, sprang verängstigt auf und suchte hinter den anwesenden Wachleuten Schutz.

Pocher ist prominent, wofür das kann man nicht so konkret sagen. Fest steht, dass er Monat für Monat mehr Kohle kriegt als andere für zwei Jahre richtige Arbeit. Er vertritt die hierzulande üblichen Ansichten:

Asylbewerber/Flüchtlinge/Geflüchtete: Kann es gar nicht genug geben, jedenfalls in Deutschland!

Klimawandel: Muss unbedingt aufgehalten werden!

Corona: Kann man gar nicht genug gegen impfen!

„Es muss möglich sein sich über Dinge, die politisch unkorrekt sind, lustig zu machen“, forderte er mal. Das Pocher hierfür überhaupt das Talent hat, darf bezweifelt werden. Im Übrigen meinte Pocher wohl eher: „Es muss es möglich sein, sich über Dinge lustig zu machen, die politisch korrekt sind.“

Aber auch das hat er nie versucht: einen Scherz über Greta Thunberg würde er nicht mal ansatzweise wagen, so wie er sich auch nicht gegenüber einem Angreifer, der ihm nicht mal großartig körperlich überlegen ist, zu Wehr setzen würde.

Die Presse hat neben der verniedlichen Bezeichnung „Ohrfeige“ (statt „Schlag ins Gesicht“) auch gleich ein Motiv für die Tat mitgeliefert. Der Schläger wolle Partei für einen Freund nehmen, dem ein Sexualdelikt vorgeworfen wird. Pocher habe den Freund vorverurteilt.

Stimmt vielleicht. Es stimmt jedoch auch, dass der Kreis der Deutschen, die heftig eine geknallt bekommen, von Tag zu Tag größer wird. Und nun sind es eben nicht nur mehr Malte, Sören und die anderen abendländischen Schwächlinge, die auf dem Schulhof Dresche beziehen … die Gewaltwelle kommt so langsam auch bei unseren C- bis F-Promis an.

Auf der Erde gibt es Gesellschaften, die von Rückständigkeit, Gewalt und Dummheit geprägt sind. Deutsche Mainstream-Medien (und die ihnen hündisch ergebenen GEZ-Prominenten) leugnen bis heute, dass solche Gesellschaften von einzelnen Menschen getragen werden, die auch für diese Zustände verantwortlich zu machen sind.

Im Ergebnis werden Gesellschaften und die darin lebenden Individuen feinsäuberlich getrennt, jedenfalls was das Ausland betrifft. Gesellschaft böse, Individuen lieb. So erklärt sich, dass für deutsche Gutmenschen jeder „Geflüchtete“ ein Heiliger ist, dem unbedingter Schutz und umfangreiche Sozialleitungen zu gewähren sind. Jeder, der die völlig aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik kritisiert, wird dämonisiert und zur persona ingrata erklärt.

Und mit dem gleichen Feuereifer werden die unhaltbaren Zustände ignoriert, die in deutschen Großstädten immer mehr zur Normalität werden, u. a. die allgegenwärtige Gewalt gegen die immer weniger werdenden Deutschen.

Nun ist also auch Oliver Pocher Opfer einer Prügelattacke geworden. Es ist zu vermuten, dass der Täter Araber mit deutschen Pass ist. Das Motiv dürfte Rassismus sein, zumal das Opfer „Herkunftsdeutscher“ ist – und mit denen kann man bekanntlich ordentlich Schlitten fahren, ohne ernsthaft dafür belangt zu werden.

Der Täter soll damit angegeben haben, dass er für die Gewalttätigkeit gerne eine Strafe in Kauf nimmt. Die zu erwartende Geldstrafe wird ihm wohl nicht wirklich jucken … ein Spendenkonto ist zudem schnell eingerichtet.

Oliver Pocher, wird der etwas daraus lernen? Klar doch! Noch ängstlicher und politisch korrekter wird er werden. Und mal wieder eine Aktion gegen die AfD starten.

Warum Bekloppte ständig an Adolf Hitler denken (müssen)

Erfolgreich in der Produktion brauner Würste: Adolf Hitler und Winfried Sobottka!

Leute, die einen pathologisch bedingten Riss in den Hirnwindungen haben, reden oft, gern und ausgiebig über Adolf Hitler und seine Schwulinskys. Hitler-Besessene wachen mittags mit geilen braunen Gedanken auf, und wenn sie sich fünf Stunden später wieder in ihr stinkendes, vor zehn Jahren zuletzt von Mutti gewaschenes Bettzeug verkriechen, dann träumen sie schon wieder vom Reichsparteitag und von einer von ihnen selbst zu veranlassenden Verschärfung der Nürnberger Rassegesetze.

Im Inneren dieser Verrückten tobt allerdings ein furchtbarer Zwiespalt: zum einen sind sie fasziniert vom Fischgestank des Dritten Reiches, denn sie hätten liebend gern bei Adolf und Konsorten eine bedeutende, speichelschleckende Rolle gespielt, zum anderen benötigen sie die Nazizeit jedoch ebenfalls dringend, um ihre echten oder eingebildeten Feinde als „Faschisten“ diffamieren zu können.

Weshalb dieses schizoide Verhalten – insbesondere im Internet – so häufig zu Tage tritt, darüber rätseln die Irrenärzte dieser Welt seit Jahrhunderten. Die Geistesgestörtheit der Betroffenen dürfte allerdings eine nicht unerhebliche Rolle spielen.

Einer, der ganz erheblich unter Hitler-Wahn leidet, ist unser alter Freund und Blog-Gründer Winfried Sobottka. Sein Leben lang war er nicht-arbeitssuchend und seit einigen Jährchen ist er unverdienter Früh-und Spätrentner. Zuverlässigen Quellen zufolge soll das arme Würstchen erst dann einen Halbsteifen kriegen, wenn man ihm ein Hitler-Bildchen vor die krankhaft mutierten Augäpfeln hält.

Und wann muss sich meine 83-jährige Großmutter endlich mal wegen ihrer Nazi-Verbrechen vor Gericht verantworten?

Liebe Leserinnen und Leser,

früher war ich mal jung, jetzt bin ich 30 Jahre alt – also ein alter Sack. Trotzdem noch jung genug, um von der „Gnade der späten Geburt“ zu profitieren. Wer diese Formulierung nicht kennt: sie bedeutet, dass man für die deutschen Missetaten in den Jahren 1933 bis 1945 gar nicht oder nur geringfügig die Verantwortung trägt.

Ganz anders meine Großmutter mütterlicherseits. Sie wurde 1938 geboren, also mittendrin in Deutschlands dunkelster Epoche, weshalb sie sich keinesfalls auf irgendeine Gnade berufen kann. Einem berühmten Gassenhauer zufolge sind die Großmütter heutiger Grundschüler Umweltsäue (ausgenommen hiervon sind selbstverständlich die Großmütter von Schülern mit Migrationshintergrund).

Meine Großmutter ist nicht nur eine alte Umweltsau, sondern auch eine alte Nazisau. Dafür schäme ich mich natürlich sehr. Doch zu den Sauereien meiner Omi später mehr. Bitte haben Sie Geduld!

Zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 fanden gemäß des Londoner Statuts vor dem Internationalen Militärgerichtshof die Nürnberger Prozesse statt. Eine ganze Latte von Nazis musste sich damals vor den Richtern verantworten, manche wurden zum Tode verurteilt, manche waren einsichtig und schieden in ihren Zellen freiwillig aus dem Leben, einige erhielten angemessene Haftstrafen, andere kamen viel zu billig davon.

Aber darüber lohnt es sich nicht zu lamentieren: Berufungsverhandlungen und Revisionen sind nicht möglich, alles viel zu lange her und das Gericht existiert als solches auch nicht mehr.

Eines muss man dem Internationalen Militärgerichtshof dennoch vorwerfen. Er hat eine der damaligen Haupttäterinnen übersehen und entsprechend auch nicht angeklagt!

Die Frau ist mittlerweile 96 Jahre alt, nennen wir die Greisin der Einfachheit halber Gerda Schlotz. Zum Glück ist die bundesdeutsche Justiz nicht so nachsichtig und verschludert wie es das alliierte Militärgericht bis 1949 war. Bereits siebzig Jahre nach den Nürnberger Prozessen wurde Gerda Schlotz in Itzehoe angeklagt. Leider wussten die Medien kurz vor Verhandlungsbeginn Skandalöses zu berichten:

„Im Prozess gegen eine ehemalige Sekretärin des NS-Konzentrationslagers Stutthof soll heute vor dem Landgericht Itzehoe im zweiten Anlauf die Anklage verlesen werden. Dem Prozessauftakt vor knapp drei Wochen entzog sich die 96-Jährige durch eine Flucht aus ihrem Altersheim.“

Und man fragt sich voller Zorn: Was, bitte schön, ist denn das für ein Altersheim, aus dem eine 96-Jährige so einfach flüchten kann?? War der Saftladen etwa nicht mit einem Stacheldraht umschlossen? Waren die Türen der Seniorenresidenz nicht doppelt und dreifach verriegelt? Spazieren die Rentner da rein und raus wie sie wollen?

https://www.deutschlandfunk.de/itzehoe-prozess-gegen-96-jaehrige-kz-sekretaerin-wird.1939.de.html?drn:news_id=1313086

Wenn der Staat schon nicht für geeignete Sicherheitsmaßnahmen in Altersheimen sorgen kann, dann muss halt ein privater Security-Service her. Auch über einen Schießbefehl wird in diesem Zusammenhang zu sprechen sei.

Aber kommen wir endlich wieder zu meiner eigenen Nazi-Oma mütterlicherseits.

Hatte ich es schon erwähnt? Sie kam 1938 zu Welt. Zu einem Zeitpunkt also, als die Begeisterung der Österreicher und Deutschen über ihren Adolf schon fünf Jahre lang andauerte. Und als meine Großmutter ein Jahr alt war, begann der 2. Weltkrieg? Zufall? Wohl kaum.

Gehen wir logisch vor. 1944 war meine Oma bereits sechs Jahre alt. Natürlich, eine Sophie Scholl oder ein Graf Stauffenberg hätte zu diesem Zeitpunkt nicht aus ihr werden können. Aber spricht sie das von jeglicher Schuld frei? Natürlich nicht.

Sie war als kleines Kind nämlich besonders niedlich, wie damals üblich trug sie drollige Zöpflein. Wie leicht wäre es ihr gefallen, einen Hammer aus dem Werkzeugkasten meines Ur-Großvaters zu entwenden, sich zum Führerbunker zu schleichen und unter einem Vorwand eine Audienz beim Reichskanzler zu bekommen.

Hitler hätte das süße Mädchen sicherlich begeistert auf den Arm genommen – und dann: ZACK! Die Kleine zaubert den Hammer hervor, und haut mit schnellen kräftigen Schlägen genau auf die Augen des Ober-Nazis! Die Augäpfel wären zerplatz, die dünne Knochenschicht dahinter zerbrochen, Knochensplitter wären in das braune Gehirn des Diktators eingedrungen und hätten seinen langsamen, schmerzhaften – also angemessenen – Tod bewirkt.

Genau an dieser Stelle muss sich ein jeder fragen: Warum hat meine Großmutter das nicht getan? Deutschland hätte sofort kapituliert, es wäre nicht mehr zu den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki gekommen, Til Schweiger hätte nicht in „Inglourious Basterds“ mitgespielt.

Die Antwort kann nur sein: Meine Großmutter mütterlicherseits hat wie eine Eins zum Nationalsozialismus gestanden! Objektiv betrachtet hat sie eine größer Schuld als Hitler selbst auf sich geladen. Der Schwachkopf aus Braunau war von Geburt an ein verrückter Mörder, der konnte gar nicht anders. Aber meine Oma, die hätte nur den Hammer in ihre kleinen Händchen nehmen und zuschlagen müssen.

Früher hatte ich meine Omi immer lieb, weil sie mich mit Geschenken und Süßigkeiten überhäuft hat, und auf dem Rummel durfte ich auf ihre Kosten mit allen Karussells fahren. Jetzt, wo ich die ganze Wahrheit kenne, hoffe ich nur noch, dass sich das Landgericht Itzehoe möglichst bald – also in fünf bis sieben Jahren – um die alte Schlampe kümmert!

Mit wahrhaft demokratischen und humanitären Grüßen

Ihr und Euer

Pätus Bremske

Die Achse des Guten: Blamieren mit Beathe Bahner und Claudia Roth

Claudia Roth gewinnt vor Gericht gegen Henryk M. Broder

Henryk M. Broder und seine „Achse des Guten“ unterliegen vor Gericht gegen Claudia Roth

Man kann im Leben nicht immer gewinnen, und man kann mit seinen Überzeugungen auch mal kräftig danebenliegen. Den Autoren des von mir überaus geschätzten Blogs „Achse des Guten“ ist derartiges in den letzten Wochen gleich zweimal im großen Stil passiert.

Zunächst einmal hatte man sich gutgläubig an Rechtsanwältin Beate Bahner gehängt, „die [bezüglich der Corona-Krise] Normenkontrollklage beim Landesverfassungsgericht in Baden-Württemberg gegen die Einschränkungen der Grundrechte mit Hilfe des Infektionsschutzgesetzes erhoben“ habe.

Dass die Anwältin dabei den Instanzenweg übersprungen und deshalb kaum Aussicht auf Erfolg hatte, interessierte Gastautor Gunter Frank in seinem Artikel „Ein Fall für den Staatsschutz?“ wenig. Stattdessen bescheinigte er Rechtsanwältin Bahner eine „unmissverständliche Klarheit“, es ginge ihr um „das Existentielle“. Das war am 09.04.2020.

Einige Tage später, am 14.04.2020, sah Gunter Frank bereits etwas klarer: „[Ich habe] das Engagement von Beate Bahner in den letzten Tagen als zunehmend irritierend wahrgenommen“, teilte er mit.

Das war sehr diplomatisch ausgedrückt, denn das „irritierende Engagement“ Frau Bahners bestand unter anderem darin, dass sie sich in einer Tiefgarage bedroht fühlte, auf die herbeigerufene Polizei einen verwirrten Eindruck machte und letztlich für einige Tage in der geschlossenen Psychiatrie verschwand. In einer im Netz verbreiteten Audiobotschaft ließ sie aus ihrem Krankenzimmer heraus wissen, dass sie weltberühmt sei und die deutsche Polizei ihre Person betreffend womöglich Anweisungen aus den USA erhalte. Gleichzeitig las sich die Internetpräsenz ihres Anwaltsbüros wie eine typisch anti-amerikanische verschwörungstheoretische Homepage, zumindest teilweise. Einiges von dem Geschreibsel sollte wohl auch Satire sein, allerdings in einer recht misslungenen Art und Weise.

In der Folge wandten sich auch Wohlgesonnene von Rechtsanwältin Bahner ab, auch die „Achse des Guten“. Bis heute stand man sich dort jedoch den Irrtum nicht ein, eine Richtigstellung bzw. Distanzierung erfolgte nicht. Es herrscht nach wie vor Schweigen.

In einer anderen Angelegenheit herrschte ebenso einige Tage lang Stille: Im Herbst letzten Jahres gab die Vizepräsidentin des Bundestages, Claudia Roth, der „Augsburger Allgemeinen“ ein Interview, darin forderte sie: „Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs.“

Das wollten sich „Achse“-Herausgeber Henryk M. Broder und auch Roland Tichy nicht bieten lassen, beide gingen vor Gericht. Für Broder endete das Verfahren in einem Fiasko – er wurde vom Kläger zum Angeklagten. Die „Augsburger Allgemeine“ konstatiert süffisant:

[…) es war der Publizist Henryk M. Broder, der die Grünen-Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth vor den Kadi gezerrt hat. (Nun) steht der Kläger am Ende wie ein begossener Angeklagter da, der froh sein kann, dass der Pranger abgeschafft wurde. (…) die Richter [gaben] der Verklagten obendrein noch eine Art Freibrief mit, ihren Kontrahenten im nächsten Streit straflos „grobschlächtig“ […] beleidigen zu dürfen.“

Und weiter:

Klage-Antragsteller Broder habe die Bundestagsvizepräsidentin als „Doppelzentner fleischgewordene Dummheit“ bezeichnet, „was unschwer als ,Hetze‘ eingestuft werden kann, auch wenn der Antragsteller insoweit das Privileg einer lediglich ,farbenfrohen Darstellung‘ für sich in Anspruch nimmt“, heißt es in dem Gerichtsbeschluss.

Was nach Meinung des Richters dazu führe, dass Broder von Roth in ebensolcher Art und Weise beleidigt werden dürfe. Dass es für eine solche racheorientierte Rechtsauslegung in Deutschland an einer gesetzlichen Grundlage mangelt (nämlich eines „Zahn-um-Zahn“-Paragraphen), tangiert das Gericht nicht weiter.

Freilich war die Klage ohnehin Mumpitz. Broder teilt – genau wie Tichy – allzu gern heftig aus, auch unter der Gürtellinie. Und das ist es ja, was das Internet so fesselnd macht und was zum legitimen öffentlichen Disput gehört. Selbst eine Knallfigur wie Claudia Roth hat das Recht, entsprechend ihrer beschränkten intellektuellen Fähigkeiten auf persönliche Angriffe zu reagieren. Deswegen gegen sie vor Gericht zu ziehen ist kleinlich und typisch deutsch. Insofern hat sich Broder keinen Gefallen getan, die Schlappe geschieht ihm recht.

Heute hat er sich getraut, kurz Stellung zu beziehen. Hier nachzulesen.

Anschläge in Waldkraiburg aufgeklärt – große Enttäuschung bei GRÜNEN, LINKEN und SPD

Waldkraiburg

Im oberbayerischen Kaff Waldkraiburg wirft ein durchgeknallter Türke Steine auf die Geschäfte seiner Landsleute, einige Läden setzt er in Brand. Er wollte auch Bomben legen, fühlte sich aber eigenem Bekunden nach zu schlapp, um das selbstgebastelte Zeug zum jeweiligen Tatort zu schleppen. Der Mistkerl wurde geschnappt, die Medien berichten darüber, wenn auch nicht an prominenter Stelle, sondern eher zurückhaltend auf den hinteren Seiten.

Außer Sachschäden ist nichts passiert, oder etwa doch?

Ja, natürlich – die GRÜNEN, die LINKEN, die SPD … auch Funk, Fernsehen und Presse – sie alle wurden in ihrem Moralempfinden schwer verletzt. Denn was in ihrer Welt wahr ist, muss wahr bleiben, was richtig ist, hat gefälligst auch richtig zu sein. Taten wie die in Waldkraiburg werden nämlich stets von Kartoffeldeutschen begangen, und nicht etwa von Bürgern mit Migrationshintergrund! Gegen die darf kein Generalverdacht aufkommen und schon gar kein Einzelverdacht.

Von den Steinwürfen und der Brandstiftung in Waldkraiburg wussten unsere Politiker und Medien ja schon vor der Festnahme, sicherlich hockten die üblichen Akteure bereits in ihren Startlöchern, um die Rolle der AfD in der Angelegenheit zu durchleuchten … wäre denn der Täter, der politisch korrekten Erwartung entsprechend, ein Deutscher gewesen.

Lars Klingbeil, der Generalsekretär der Sozialdemokraten, hätte seiner Forderung nach Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz gewiss umgehend Nachdruck verliehen. „Da hat einer geworfen, aber es waren viele, die ihm die Kieselsteine in die Hand gelegt haben, und da gehört die AfD definitiv mit dazu!“ Dies natürlich voller Inbrunst und dem nötigen Maß an Empörung.

Die Tagesschau hätte an erster Stelle nichts über ihr Lieblingsthema Covid-19 zum Besten gegeben, sondern ausführlich über den rechtsextremistischen Steinewerfer und Brandstifter Klaus H. (wie wir ihn mal nennen wollen) berichtet, der zwar unter einer schweren psychotischen Krankheit leide, aber sich vor zwei Jahren auf Facebook positiv über eine Bundestagsrede von Alexander Gauland (AfD) geäußert habe.  Anschließend Auftritte von Dietmar Bartsch, Christian Lindner und Norbert Walter-Borjans – einhellige Meinung dabei: die AfD ist die eigentliche, die einzig wahre Verursacherin der Steinwürfe!

Einige Tage später: Gaulands Verbrecherpartei sackt bei der Sonntagsfrage auf 3,8% ab; im ganzen Land folgen spontane Freudenfeiern unglaublichen Ausmaßes. CDU, LINKE, GRÜNE, SPD, FDP kämen im Nachgang, aufgrund der allgemeinen Hochstimmung, auf Umfragewerte von jeweils 50% .

Wie wir wissen, ist das alles leider, leider, leider nicht passiert. Der Steineschmeißer war wider Erwarten keine deutsche Kartoffel, sondern ein Türke, der Türken hasst.

Der Schaden, der den Parteien und den Medien durch die entgangene Genugtuung entstanden ist, lässt sich in EUR gar nicht beziffern. Die Chance, Anschläge erneut zu instrumentalisieren und der AfD ordentlich auf die Motorhaube zu scheißen, ist jedenfalls vertan. Vorläufig.

Artikel aktualisiert am 12.05.2020

Margarete Stokowski auf SPIEGEL ONLINE: Geistiger Dünnpfiff zur Bescherung!

Margarete Stokowski

Margarete Stokowski und ihre morbiden deutschen Weihnachtslieder

Gegen deutsche bzw. deutschsprachige Weihnachtslieder kann man eigentlich nichts groß sagen, es sei denn, man hat was gegen schwülstige Besinnlichkeit oder man leidet unter einer gehörigen Allergie gegen musikalisch-religiösen Kitsch.

Derart Betroffene brauchen entsprechend keine Weihnachts-CDs einwerfen, sie können auch das Radio abschalten, wenn „Alle Jahre wieder“ ertönt, und selbst wenn Heino im ZDF „Weihnachten in den Bergen“ feiert, werden sie nicht gezwungen, sich das anzuschauen. Möglicherweise kann man in den Wintermonaten derartigen Klängen zumindest temporär nicht entkommen – beispielsweise in Supermärkten oder Fahrstühlen. Für einen geistig halbwegs gesunden Menschen sollte solch Weihnachtsgedöns jedoch zu verkraften sein.

Apropos „geistige Gesundheit“ – da muss man sich neuerdings bei manch einem „Spiegel“-Redakteur ernsthafte Sorgen machen. Ob beispielsweise die Lügengeschichten eines Claas-Hendrik Relotius allein auf krimineller Energie beruhen oder darauf, dass in seinem Hängeschränkchen das Geschirr nicht komplett vorhanden ist, darüber mögen sich die Gelehrten streiten. Auch die Ergüsse anderer „Spiegel“-Mitarbeiter sollten bei Gelegenheit tiefen- und flachpsychologisch analysiert werden.

Von der „Spiegel“-Kolumnistin Margarete Stokowski hatte ich bislang (und zum Glück) noch nie was gelesen. Vor kurzem bin ich jedoch über einen, grob geschätzt, sechs Kilometer langen Beitrag gestolpert, den die Dame auf „Spiegel-Online“ verzapft hat (hier klicken, um zu dem Meisterwerk zu gelangen!)

„Deutsche Weihnachtslieder/O du schmerzliche/Einsam, hygienisch, morbide – so klingt Weihnachten in den Texten, die die Deutschen am liebsten unterm Baume singen. Der Tod feiert immer mit. Ein Verriss.“, ist der Beitrag übertitelt.

„Verriss“ würde ich nicht unterzeichnen – „Dünnpfiff“ träfe es wesentlich exakter.

Ich bin ja in einer religiösen Familie (Einzelkind + alleinerziehende Mutter) aufgewachsen und habe entsprechend Weihnachtsliedchen geträllert, an den Adventssonntagen daheim und am Heiligabend in der Kirche. Von „Schmerzen“, „Morbidität“, „Hygiene“ oder gar „Tod“ ist mir jedoch nichts in Erinnerung geblieben. Was mochte Margarete Stokowski da also nur ausgegraben haben?

„Wenn Sie deutsch sind und Ihre Familie an Weihnachten deutsche Weihnachtslieder singt, dann sind Ihnen die Texte dieser Lieder vielleicht so vertraut, dass Sie nie so recht darüber nachgedacht haben. Kein Ding, Sie haben ja mich“, leitet sie ihr Pamphlet ein.

Als ich zu lesen begann, überkamen mich recht schnell ernsthafte Zweifel dahingehend, ob denn das Nachdenken tatsächlich die große Stärke der Margarete Stokowski ist. Beispielhaft seien hier zwei ihrer Text-„Analysen“ genannt:

„O du fröhliche“

Margarete Stokowski räumt großmütig ein, dass die Formulierung „O du fröhliche“ zunächst ja mal positiv klänge, die Worte „Welt ging verloren“ jedoch seien eine „versteckte Apokalypse“. Das müsse gar nicht weiter erklärt werden, das wäre eben die Grundstimmung – glaubt jedenfalls die „nachdenkliche“ Margarete Stokowski.

Bei Margarete haperts offensichtlich nicht nur beim Nachdenken, auch in puncto Allgemeinbildung scheinen Defizite zu bestehen. Ein Blick ins Neue Testament hätte der „Kolumnistin“ weitergeholfen – dort ist zwar auch von einer Apokalypse die Rede, aber die wurde nicht von deutschen Weihnachtsliedermachern da reingeschrieben und diese Apokalypse ist hier auch nicht gemeint. Gemeint ist die biblische Passionsgeschichte – die handelt, man glaubt es kaum, von einem Mann namens Jesus, der von Gläubigen auch als Messias, Erlöser, Erretter bezeichnet wird. Und was macht so einer? Er rettet eine (fast) verlorene Welt, indem er die Menschen von ihren Sünden erlöst. Soll vor über 2000 Jahren passiert sein. So das Verständnis der Christenheit von ihrem Messias, und exakt so ist auch die „Welt ging verloren“-Passage im Lied „Oh du fröhliche“ zu verstehen. Nix da also mit „apokalyptischer Grundstimmung“!

„Stille Nacht, heilige Nacht“

Margarete Stokowski räumt großzügig ein, dass „Stille Nacht, heilige Nacht“ eigentlich ein österreichisches Weihnachtslied ist. Somit kann es ihrer Sichtweise entsprechend auch nicht so abgrundtief morbid sein, wie all jenes Liedgut, das aus Deutschland stammt. Dennoch: „Interessant ist, dass der Ruf der Engel nicht als froh oder feierlich bezeichnet wird, sondern einzig als ‚laut‘. Die Engel als eine Art Ruhestörung. Ich werte nicht, ich staune nur.“

Ich staune ebenfalls, und zwar ob derart bescheuerter Rückschlüsse. Der Begriff „froh“ kommt in deutschsprachigen Weihnachtsliedern bereits überproportional oft vor, möglicherweise wurde er aus diesem Grunde in „Stille Nacht, heilige Nacht“ nicht verwendet. „Feierlich“ wiederum passt nicht in den genannten Vers, denn Prosa unterliegt nun einmal gewissen Gesetzmäßigkeiten, mit denen sich jeder Gymnasiast irgendwann einmal herumschlagen muss. Margarete Stokowski hat da wohl gefehlt.

Im Übrigen widerspricht sich die werte Kolumnistin selbst, zumal sie bei anderen Liedtexten die Adjektive „leise“, „still“ und „starr“ ebenfalls moniert. Laut ist also scheiße, still aber auch. Wie ist es ihr denn nun genehm? „Halblaut“, „mittelstill“?

Dann holt Margarete zum ganz großen Schlag aus: „An Substantiven sehen wir: einiges an Natur (Schnee, See, Wald) und Leid (Kummer, Harm, Sorge des Lebens). Die dunkle Seite ist stets zugegen.“ Da hat sie ausnahmsweise recht: Schnee, See und Wald sind ja auch die Lieblingssubstantive von Dark Vader, der in den „Star Wars“-Filmen die dunkle Seite der Macht vertritt – analog dazu, wie die Deutschen auf Erden die dunkle Seite der Menschheit vertreten.

Dieser bizarren Logik folgen dann auch die beiden Sätze, die die Schmähschrift beenden: „Traditionell gesungen um einen Baum herum, der gefällt wurde und später auf der Straße vertrocknen wird. Der Tod feiert immer mit. Eine fröhliche Weihnachtszeit allerseits!“

Sag mal, Margarete – ist das alles womöglich satirisch gemeint? Nicht wirklich, oder? Dazu ist deine Schreibe einfach zu unoriginell und vor allem zu unlustig (mit anderen Worten: zu doof und zu witzlos). Oder meinst du den ganzen Schwachsinn, den du da verzapft hast, etwa ernst? Nein, so dumm bist du nun auch wieder nicht.

Mit was haben wir es also zu tun? Mit einem Opportunismus der klebrigsten Sorte, respektive mit einer jungen Frau, die einen charakterlosen Kratzfuß vor dem heutigen Zeitgeist zum Besten gibt. Keinesfalls hätte sich Margarete Stokowski nämlich getraut, den Islam in ähnlicher Weise aufs Korn zu nehmen. Einen „Verriss“ islamischer Schriften würde sie niemals ins Notebook tippen, niemals darauf hinweisen, an wie vielen Stellen dort das Leben offen verachtet und der Tod in Form eines absurden Jenseitsglaubens verherrlicht wird. Jungfrauen als Belohnung für Selbstmordattentäter lassen grüßen. Für einen solchen Beitrag würde der „Spiegel“ ihr ohnehin nichts zahlen.

Im Gegenteil – ein „Verriss“ über islamische Texte? Margarete Stokowskis „Karriere“ wäre ganz schnell beendet!

Wie viel einfacher ist es da, einen „Verriss“ deutscher christlicher Lyrik zu publizieren. Mit einem Shitstorm deutscher Weihnachtsfans ist nicht zu rechnen, eine Bedrohung für Leib und Leben ist sowieso ausgeschlossen. Die Erfahrungen eines Salman Rushdie wird sie glücklicherweise nie machen müssen, eben deshalb, weil sie in nicht in einer morbiden Gesellschaft lebt – bei uns feiert der Tod keinesfalls immer mit, wie sie wider besseren Wissens frech behauptet.

Sie interpretiert auf eine derart absurd-groteske Art und Weise Dinge in deutsche Weihnachtslieder hinein, dass es ihr unmöglich damit ernst sein kann. Aber worum geht es ihr dann? Es geht ihr darum, sich als Deutsche mal flott ins eigene Nest zu scheißen und dafür von möglichst vielen Seiten Applaus zu ernten.

No border, no nation“ – jedenfalls für Deutschland, so lautet eine Parole, die immer mehr die Mitte der Gesellschaft erreicht. „Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“, das schreibt nicht nur der dreiste Türke Deniz Yüzel, so denken inzwischen auch viele Deutsche selbst.

Das ist der Grund dafür, warum das Asylrecht zum nahezu uneingeschränkten Einwanderungsrecht transformiert wurde. Aber nicht nur wir sollen weg, auch unserer kulturellen Leistungen sollen diskreditiert werden – sie seien nichts wert, wie uns Margarete Stokowski & Co. mit plumper Argumentation weismachen wollen.

Margarete Stokowski unterstellt deutschem Liedgut einen Hang zur Apokalypse, Morbidität und zum Reinlichkeitszwang, das alles sei Ausdruck einer wie auch immer gearteten Riesen-Neurose. Sie kann sich auf die Schulter klopfen, denn sie hat mitgemacht beim großen Plan, nämlich der „Entdeutschung“ der Welt. Davon ist sie überzeugt, wenn vielleicht auch nur unbewusst.

Tatsächlich ist Margarete Stokowskis Weihnachtskolumne dümmlich und profan und unwichtig. Bedenklich ist die Grundhaltung, die sich darin wiederspiegelt und die von immer mehr Menschen in diesem Land geteilt wird: die eigene Herkunft und Kultur nicht nur zu verleugnen, sondern zusätzlich auch noch mit Unrat zu bewerfen. Derartiges ist morbid, nicht die traditionellen deutschen Weihnachtslieder.

Nichts Neues im Westen…

Gerüchten dahingehend, ich sei unverhofft und nach langer Krankheit verstorben, möchte ich hiermit energisch entgegentreten. Außerdem werde ich auch zukünftig gegen jede Person Strafanzeige erstatten, der behauptet, im Puff könne man sich ansteckende Krankheiten zuziehen. Das ist einfach Unsinn! Von Nazis in die Welt gesetzter Aberglaube!

Aber jetzt mal Schluss mit dem Klamauk. Hier im Blog gibt es seit langem nichts Neues – mir fällt wenig ein, außerdem bin ich extrem faul. Na gut, so faul nun auch wieder nicht. Für den Co-Blog „United Anarchists“ habe ich zwei Beiträge geschrieben, außerdem das Layout etwas aufgepeppt. Ist das etwa nichts? Na also? Oder wie jetzt?

United Anarchist - anarchistische Hacker lieben Deutschland!

United Anarchists against Winfried Sobottka. Bild anklicken, um zum tollen neuen Blog zu gelangen. Juchhei!

Dick und Doof im Petitionsausschuss

Manuela Rottmann, Beate Müller-Gemmeke

Dr. Manuela Rottmann und Beate Müller-Gemmeke drücken mit schauspielerisch ausgereiften Gebärden ihre Fassungslosigkeit aus!

Am 8. Oktober 2018 kam es bezüglich der Gemeinsamen Erklärung 2018 zur öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages. Die Erklärung hat bis dato 165 316 Unterstützer gefunden und lautet:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Im Petitionsausschuss kam es dann zum Gelaber zwischen Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder auf der einen Seite und Vertretern der Bundestagsfraktionen auf der anderen Seite. Ein Frage- und Antwortspiel, aus dem sich lediglich die Vertreter der SED (Künstlername: „DIE LINKE“) heraushielten. Honeckers Erben fanden die Vorstellung, den Zustrom der engelhaften ausländischen Wesen zu begrenzen, die uns vom Deutschtum befreien werden, wohl derart grotesk, dass sie darüber gar nicht reden mochten.

Die Veranstaltung hat erwartungsgemäß zu nichts geführt, ein dennoch hoher Unterhaltungswert ergab sich aus dem Auftritt von Frau Dr. Manuela Rottmann und ihrer sie pantomimisch begleitenden Parteikollegin Beate Müller-Gemmeke. Beide „Grüne, Bündnis 90“.

Apropos Pantomime: Fräulein Rottenmeier Rottmann führte eine Körpersprache vor, die es in sich hatte. Die Bundestagsabgeordnete quetschte z. B. ihre untere Gesichtspartie mit den Händen zusammen und betrachtete Broder und Lengsfeld, als handle es sich bei ihnen um bizarre Insekten. Oder um verblödete Gören, die die einfachsten Zusammenhänge nicht verstehen wollen.

Leute, die nicht kapieren, welches unerwartetes Glück es für unser Land ist, von gemeingefährlichen Orientalen und abzockenden Afrikanern geflutet zu werden. Die Ausweidung Deutschlands, das sollte doch jedem klardenkenden Menschen bewusst sein, ist ein Freudenfest, bei dem es nur Gewinner gibt. Und so zählt Frau Dr. Rottmann an ihren krummen Fingerchen ab, was denn alles an Broders und Lengsfelds Argumentation nicht stimme. Überhaupt sei alles irgendwie primitiv, was die beiden da so vortragen.

Auch MdB Beate Müller-Gemmeke (die Pantomime!) findet alles unfassbar. Ihr ist die versteckte bissige Ironie in Rottmanns ernsthaft wirkender Argumentation durchaus bewusst. Müller-Gemmeke lächelt und grinst fast unablässig, um damit ein beinahe abstoßendes Überlegenheitsgefühl zur Schau zu tragen: „Diese Idioten wissen nicht was sie tun, aber es sind ja nur harmlose Idioten – der eine ist Jude, und die andere ist CDU-Mitgliedin!“, will uns das freche Dauergrinsen zweifellos sagen.

Harmlose Idioten sind Müller-Gemmeke und Manuela Rottmann hingegen nicht. Sie sind Mitgliederinnen einer Partei, die massiv dazu beiträgt, Deutschland unrettbar in die Shice zu reiten. Die Chancen stehen dank solcher Gestalten gut, dass das Rechts- und Sozialsystem in nicht allzu ferner Zeit zusammenbricht. In 50 Jahren werden sich Türken, Araber und Russen gegenseitig die Köpfe einschlagen, weil sie sich nicht einig werden können, wer denn nun was vom untergegangenen Deutschland kriegt.

Ich werde dann nicht mehr hier sein. Ich werde in den USA leben und mich in San Francisco prostituieren, um mich über Wasser zu halten. Ihr meine lieben Leser könnt das natürlich nicht, weil ihr nicht so jung und schön seid wie ich. Ihr müsst hierbleiben.

Darüber könnt Ihr Euch gern bei Frau Müller-Gemmeke und Frau Dr. Manuela Rottmann beschweren, auch bekannt als Dick und Doof aus dem Bundestag. Und wenn Ihr Glück habt, ziehen sie sogar ein paar schöne Grimassen für Euch.

MdB Rottmann MdB Müller-Gemmeke

Beate Müller-Gemmeke ist hellauf begeistert von Manuela Rottmanns moralischer Überlegenheit!

 

Dick und Doof aus dem Bundestag

Geistige Überlegenheit hat einen neuen Namen: Dick und Doof!

 

broder, lengsfeld

Die arme Vera Lengsfeld muss den schweren Karton tragen, der Typ rechts lediglich ein Blatt, und Henryk M. Broder grinst dazu.

 

Rottmann rottmeier

Dr. Manuela Rottmann als sie noch Fräulein Rottenmeier hieß!

 

Was macht eigentlich Winfried Sobottka?

Winfried Sobottka, der verrückte Messias

Unanständiger Messias

Wie? Was mit Winfried Sobottka ist? Eher könnte man fragen: „Was macht Pätus Bremske?“; immerhin habe ich seit über einem Jahr nichts mehr hier veröffentlicht. Doch wie meine jüngeren Leser wissen, ist mein Schicksal eng mit selbigen des Winfried Sobottka verflochten: der Pappenheimer aus dem Ruhrpott kann mit Fug und Recht als eigentlicher Gründer meines Blogs bezeichnet werden – hat er mich doch 2010 zu diesem Internetauftritt angestiftet.

Ich finde es nach wie vor spitzenmäßig, dass sich Sobottka im Netz als Messias anpreist. Einen zünftigen Messias stellt man sich ja gemeinhin als jemanden vor, der mit wohlklingender Stimme innovative Wahrheiten verkündet, der das Volk begeistert, und der überdies jung und gutaussehend ist. Eventuell so:

Jeffrey Hunter, König der Könige

Anständiger Messias

Winfried Sobottka passt zugegebenermaßen nicht so ganz in dieses Schema. Vom Äußeren kommt er voll frankensteinmäßig rüber, und auf seiner heimischen Festplatte lagert eine der größten Pornosammlungen der Welt (vorrangig perverse Domina-Bilder, wie die Staatsanwaltschaft einst konstatierte). Tag für Tag verleumdet er zudem seine Mitmenschen: guckst Du hier, hier und sogar hier.

Zu allem Übel ist er auch noch bekennender Nationalsozialist. Und so eine Drecktüte soll Messias sein? Nicht im Traum, oder!?

Aber Frankensteins Braut alias Winfried Sobottka hat noch andere Hobbys: Seit Jahren krakeelt er im Netz herum, dass der überführte und geständige Mädchenmörders Philip Jaworowski in Wirklichkeit ein Unschuldslamm sei und entsprechend umgehend freizulassen wäre. Ein Kampf, der eine reine Luftnummer blieb, denn das Mordbüblein Jaworoski brachte den Strafvollzug ganz normal hinter sich. Längst verlor selbst Sobottkas treuester Chronist, der Blogger „Das Gewissen“, jegliches Interesse und begab sich in den angekündigten wohlverdienten Internet-Ruhestand.

Unsere Ausgangsfrage war jedoch, was Sobottka eigentlich aktuell treibt. Man kann auf seinem Blog „apokalypse20xy“ selbst nachsehen, aber schöner ist es natürlich, wenn ich davon erzähle. Winfried Sobottka ist längst als Trittbrettfahrer unterwegs, und zwar in der sogenannten Kinderklau-Szene. Es handelt sich um eine Protestbewegung gegen Inobhutnahmen (Kindesentzug durch den Staat). In der Szene geht’s so richtig hoch her, was für Sobottka den Vorteil hat, dass seine Hühnerscheiße endlich von mehr als nur einer Handvoll Spinner zur Kenntnis genommen wird.

Die Kinderklau-Szene besteht zu einem ganz kleinen Teil aus betroffenen Eltern, das Gros jedoch wird von egoistischen Selbstdarstellern gebildet. Einer davon ist Bernd („Berndchen“) Schreiber, der sich unangenehm-auffällig für den Nachwuchs anderer Leute interessiert. Besonders wild war er mal auf eine Zwölfjährige namens Antonya, deren Geschichte in den Medien einigermaßen für Aufsehen sorgte.

Antonya kam per Gerichtsurteil zu ihren Eltern zurück, ein Erfolg, den das „Berndchen“ frech für sich verbuchte. Die leichtgläubigen Eltern durften „zum Dank“ Bernd Schreibers popelverschmierte Wohnung putzen, worüber sie sich im Nachgang arg beschwerten.

So eine abstoßende Type wie „das Berndchen“ war natürlich ein prima Kumpel für Winfried Sobottka. Die beiden hüpften eine Weile Hand in Hand durchs Internet, doch – wie in der Szene der Egomanen und Knallchargen üblich – kam es schon bald zum Ehekrach. Die Schlammschlacht tobte, ebbte ab … und nun herrscht Waffenruhe. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich, Pack steckt sich gegenseitig den Finger in den Pöter.

Sobottka kritisiert auf seinem Blog auch gern die zweifelhaften Expertisen gewisser Gutachter. Welch eine Meisterleistung! Dass manche „Gutachten“ eher den Titel „Schlechtachten“ tragen sollten, wusste vorher schließlich keine Sau. Das Ganze muss er – weil er sich nur dann kämpferisch und geistig überlegen fühlt – mit deftigen persönlichen Beleidigungen und übler Nachrede garnieren.

Ebenso sind Polizisten, Rechtsanwälte und Eltern von seinen Schmierereien betroffen. Sobottka bekam von einem „Deutschrussen“ bereits Maulschellen angedroht, aber aufgrund seiner „göttlichen Berufung“ fühlt er sich unangreifbar. Unbeirrt fährt er mit seinem virtuellen Amoklauf fort.

Er braucht sich übrigens wirklich vor nichts zu fürchten. Winfried Sobottka steht unter dem Schutz einer höheren Macht: Satan persönlich verhindert, dass der Schmierfink aus dem Ruhrpott irgendwann einmal für seine Drecksauereien zahlen muss.

Unsinnig hingegen ist jedoch Sobottkas Behauptung, er werde im Internet von den „United Anarchists“ beschützt und gefördert. Bei den United Anarchists handelt es sich um eine über den ganzen Planeten verbreitete, lose Vereinigung von jungen, hochkompetenten Computer-Nerds und Hackern, die unter anderem Google-Suchergebnisse beeinflussen. Die United Anarchists arbeiten jedoch ausschließlich für mich, Pätus Bremske!

Winfried Sobottka wird lediglich von der SS beschützt – SS steht in diesem Fall als Kürzel für „Sobottka Satanisten“.

Was soll’s! Winfried Sobottka (und auch sein Ex, das Berndchen) wird noch auf dem Sterbebett fest daran glauben, dass er eine großartige Lebensleistung hingelegt hat. Die einzige wahre Hinterlassenschaft wird aber ein Todesfurz sein, der noch eine Weile dunstig in der Luft hängt, dann aber verblassen wird wie alles, was der Nichtsnutz jahrein, jahraus in die Welt gepustet hat.

Wurde ja auch Zeit! Homos können heiraten und kleine Jungs adoptieren!

Besoffener Schwuler

Dr. Bernhard-Renate Wiesner (CSU) kennt sich mit Fragen zur Adoption gut aus

Schon die alttestamentarischen Propheten wussten: „Wahre Liebe gibt es nur unter Männern“, und etwas später fügten die antiken Griechen diesem Ansinnen die (Lust-)Knabenliebe hinzu. Somit war es folgerichtig, den Tunten das Adoptieren zarter, rosafarbener, knackiger Buben zu erlauben. Der Bundesbeauftragte für Adoption, Dr. Bernhard-Renate Wiesner (CSU), erklärt, wie die Jugendämter nunmehr zu verfahren haben:

„Die Adoptionsvermittlungsstellen wurden von mir angewiesen, homosexuelle Paare in allen Belangen zu bevorzugen, weil sich Kinder nämlich am besten entwickeln, wenn sie bei schwulen Männern aufwachsen. Schwule sind einfach die besseren Menschen. In solchen Familien ist alles in Ordnung, da muss das Jugendamt gar nicht mehr nachsehen!“

Dr. Wiesner präsentiert auch gleich einige Vorzeigeeltern aus seinem Katalog, die es kaum erwarten können, männlichen Familienzuwachs zu bekommen.

Gerd und Silvio Schwentner aus Bad Zwischenahn

Die Eheleute Schwentner legen besonderen Wert auf die richtige Ernährung. Ihr Sohn soll eine Mischung aus Fast Food und Mikrowellengerichten bekommen, damit dem Buben auch die richtigen Rundungen wachsen: „Ein fester Po und so… man will sich ja schließlich nicht für seinen Nachwuchs schämen!“

Wenn Tunten stunken

Iwan, Dimitrij und Andrej Kusnezow führen eine Ehe zu dritt

Die Brüder Iwan, Dimitrij & Andrej Kusnezow stammen eigentlich aus Nowosibirsk, haben sich letzten Monat geheiratet (Standesamt Marzahn-Hellersdorf) und führen nun eine romantische Hartz-IV-Ehe zu dritt. In ihrer Einraumwohnung ist kaum Platz, aber der zehnjährige blonde Junge, den sie adoptieren wollen, darf dann bei ihnen im Bett schlafen. „Platz ist in der kleinsten Hütte!“, erklären die warmen Brüder und lecken sich dabei vorfreudig mit der Zunge über die verfaulten Zähne.

Tunte hinterm Tresen

Reginald Buchner besitzt ein Fachgeschäft für Masturbationshilfen

Reginald Buchner ist Ritter des Hamburger Ku-Klux-Klan sowie Besitzer eines Pornoschops, der sich leider nur durch Zuschüsse des örtlichen Jobcenters über Wasser halten kann. Buchner sucht „händeringend“ einen Vierzehnjährigen, der ihm hinterm Tresen behilflich sein kann – besonders, wenn mal gerade keine Kunden im Laden sind.

Sanfte Geburt

Ernie und Bert Heisterkamp wollen doch nicht mehr

Ernie und Bert Heisterkamp aus Bochum wollten zunächst adoptieren, kamen nach gemeinsamen Überlegen aber zum Ergebnis, das ein eigenes Kind doch das Beste sei. Ernie setzte im März 2017 die Brille ab …. und wurde schwanger. In drei Wochen ist es soweit: „Es soll eine sanfte Arschgeburt werden“, schwärmt Ernie, während er sich von Bert zärtlich die fette Wampe streicheln lässt.

Schwule glauben sie sind was Besseres

Karl „Sophie“ Lottrich ist ein ungewöhnlich schwuler Schwuler

Im Gegensatz zu anderen Homos will Karl „Sophie“ Lottrich keinen Jungen, sondern ein Mädchen adoptieren. „Man muss ja auch mal was anderes ausprobieren“, kommentiert er seinen Kinderwunsch.

Doofer Schwuler als Weihnachtsmann

Ferdinand Zimmermann will Weihnachten etwas Schönes erleben

Für manche Menschen könnte es am liebsten jeden Tag Weihnachten sein, so auch für Ferdinand Zimmermann. Der 34-jährige Postzusteller will gleich zwei Buben adoptieren. „Denen werden ich dann an den Feiertagen eine große Bescherung zeigen, mit der können sie dann gemeinsam spielen!“

Warum haben Bananen Schalen? Damit Schwule sie hinterher noch essen können!

Alexander Konopka steht auf Vitamine und nackte Haut

Fertiggerichte sind Alexander Konopka ein Gräuel. Sein zukünftiger Sohn soll sich gesund ernähren: „Es gibt so viele schöne Dinge, die man mit Obst und Gemüse machen kann“, meint er. „Und als Nachtisch gibt es dann was zum Lutschen.“

Wenn Schwule sich super fühlen

Jan Tiedemann ist super

Jungen lieben Superhelden, und Jan Tiedemann freut sich bereits darauf, mit seinem Adoptivsohn die Kämpfe zwischen Superman und Batman nachzuspielen. „Da könnten wir uns im Bett mit Kissen bewerfen und so!“, lacht der lebenslustige Dachdecker mit dem spermaverschmierten Bart.

Schwule blöde angezogen

Maja Rosenberg: „Kleider machen Leute!“

Der 41-jährige Maja Rosenberg aus Hildesheim will nicht, dass seinem Sohn ein verkorkstes Männlichkeitsbild vermittelt wird „Der Junge soll unbedingt auch seine femininen Seiten ausleben können. Ich werde ihn dabei unterstützen und wunderschöne Kleider für ihn nähen.“

Zwischenzeitlich feiern überall in Deutschland Prominente die Homo-Ehe und das neue Adoptionsrecht:

Schwuler wird sehr geil

„Huch, ist das alles schön!“ – „Ja, aufregend und pädagogisch sehr wertvoll!“

Antisemitismus-Doku ist dem deutschen Staatsfernsehen nicht pro-arabisch genug

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Hass auf Juden ist unter Arabern stark verbreitet. Ungefähr so stark wie der Wunsch der Deutschen, politisch korrekt zu sein. Im Zuge der Orientalisierung des Westens gehört Antisemitismus hierzulande längst wieder zum Alltag. Und die Kartoffeldeutschen mischen aus freien Stücken begeistert mit – nicht nur die NPD-Dumpfbacken, vertrottelte AfD-Idioten, sondern natürlich auch „seriöse“ Linkspartei-Politiker.

Allen voran Annette Groth, die offensichtlich geisteskranke Frau, die bereits bei der Ship-to-Gaza-Aktion tief in den braunen Islamisten-Hintern gekrochen war, behauptete…

…2015 auf dem Evangelischen Kirchentag Israels Regierung habe gezielt die Trinkwasserversorgung im Gazastreifen zerstört, so dass tausende Tonnen giftiger Chemikalien allmählich ins Mittelmeer gelängen. Diese Äußerung wird in der WDR-Dokumentation Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa von Joachim Schroeder und Sophie Hafner als Variante der antisemitischen Legende der Brunnenvergiftung beurteilt.

Die Doku sollte eigentlich auf ARTE laufen, aber dem deutschen Staatsfernsehen war das alles wohl nicht pro-arabisch genug, deshalb liegt der Bericht erst einmal auf Eis. Auf BILD.de war er für einen Tag zu sehen, auf YouTube hoffentlich für längere Zeit.

Dass Grothe und Co. einen solchen Schwachsinn absondern, verwundert nicht. Ziel der LINKEN ist es schließlich, ihre heißgeliebte aber leider vor Jahren elendig krepierte DDR auf bundesdeutschem Boden zu reanimieren. Letztlich war die DDR nichts weiter, als eine kraftlose Weiterführung des Dritten Reiches, ein winziger Unterschied war, dass die Hitlerjugend dort FDJ hieß – Fackeln wurden aber nach wie vor geschwungen und auch der Antisemitismus gehörte in der DDR, genauso wie im Deutschen Reich ab 1933, zur Staatsräson.

Nun fühlen sich die diese LINKEN mit ihrem Dreck, den schon die NSDAP betrieben hat, total chic und progressiv. Dabei ist ihre verkommene Partei noch weit weniger wert als die Reichsbürger-Kloake AfD.

Stiftung Hurentest – das lustige Forum für Puffgänger

Lusthaus Stiftung Hurentest

Deutsche Männer bekommen keine Frauen mehr ab (sind alle mit Nafris liiert) und müssen deshalb in den Puff gehen. Über ihre Erlebnisse hinterlegen sie vorschriftsmäßig Berichte im Lusthaus-Forum. Bild: Artikel auf Vice.com

Liebe Freunde,

jeder, der mich in Natura kennt, weiß, dass auf meinem Ikea-Schreibtisch seit vielen Jahren ein rosafarbenes Sparschwein steht. Sobald ich einen Cent oder sogar einen EURO übrighabe, stecke ich die Münze in den gierigen Schlitz des Plastikgebildes. Und irgendwann, da bin ich guter Hoffnung, werden sich insgesamt 50 EURO im Schwein befinden – und dann wird es geschlachtet!

Was ich mit so viel Geld vorhabe? NUN, IN DEN PUFF WILL ICH DAMIT GEHEN! Mal ganz entspannt ein Rohr verlegen. Mal in aller Ruhe den Gaudi-Zipfel versenken. Ob ich eine Frau, einen Mann, einen Transvestiten oder einen Ameisenhaufen beglücken will, das wusste ich lange Zeit nicht. Ich wartete auf gute Tipps, auf adäquate Empfehlungen. Ein richtig guter Nutten-Guide war gefragt, sozusagen eine Stiftung Hurentest.

Und ja – so etwas existiert tatsächlich:

Freier aus ganz Deutschland unterhalten sich im Forum der Domain lusthaus.cc über die neuesten Rotlichtadressen & Geschlechtskrankheiten … und zudem über den sogenannten „Wiederholungsfaktor“ (= Würde man bei derselben Nutte eventuell nochmals vorsprechen?). Selbstverständlich habe ich inzwischen sämtliche Forumsbeiträge bei lusthaus.cc studiert!

Oralsex pur

Wichtiges Thema im Lusthaus-Forum: Ohralsex. Hier eine rasierte, blanke Ohrmuschel!

  • Nun weiß ich alles über totale Gesichtsverschlammung, Analdrüsenejakulation … und über ohralen Sex mit anschließender Trommelfelldurchbohrung. Auch Buh-Kacke soll eine tolle Sache sein. Klingt jedenfalls alles sehr anregend, oder wie jetzt?

Es ist jedoch nicht alles Frieden, Freude und Eierkuchen in der deutschen Puffszene. Jeder Freier läuft Gefahr, von einem Zuhälter ordentlich die Fresse poliert zu bekommen … und das, ohne dass vorher das eigene Fischstäbchen aus dem Schlüppi gezerrt und seiner ordnungsgemäßen Verwendung zugeführt worden wäre!!

Wie ist ein solcher Sachverhalt rechtlich zu bewerten?

Ich habe hierzu den Pressesprecher des Deutschen Zuhälter Verbandes (DZV), Herrn Ober-Loddel Peter Fitzek, befragt. Nachfolgend seine überraschende Antwort:

Zuhälter Peter Fitzek kennt sich gut mit der Juristerei aus. Zurzeit sitzt er leider in der JVA Halle eine Freiheitsstrafe ab.

Wir Zuhälter unterliegen strengstens den deutschen Gesetzen, deshalb prüfen wir stets peinlich genau, ob wir sachlich und örtlich zuständig sind. Das gehört einfach zur Berufsehre. Sind wir allerdings zuständig, dann kommt es zu einer gefährlichen Körperverletzung, nicht selten mit Todesfolge. Als Lude bin ich in einem solchen Fall verpflichtet, dem leblosen Freier sämtliches Bargeld, die Papiere und Kreditkarten abzunehmen.

In Deutschland ist in punkto Puffbesuch also alles gesetzlich geregelt. Wer 50 EURO oder mehr auf der hohen Kante hat, sollte sich im Lusthaus-Forum schlau machen … und anschließend von Peter Fitzek totschlagen lassen.

Guten Orgasmus und eine angenehme Reise ins Jenseits wünscht:
Ihr und Euer Pätus Bremske

Esoterik und andere Geisteskrankheiten als Schulfächer

Esoterischer Kindesmissbrauch

Sieht aus wie Satire, ist aber ernst gemeint!

Ein Bub mit Allerweltsgesicht richtet den Zeigefinger nach oben, auf den Schriftzug: „Mama, wir haben ganz neue Schulfächer bekommen !“ Gleichzeitig grinst er so fröhlich, als seien neue Schulfächer etwas viel Tolleres als etwa eine Stunde im Ikea-Småland oder drei Nutella-Brötchen zum Frühstück.

Aber in Wahrheit haben wir es keinesfalls mit einem Grundschüler zu tun, der sich hier ein typografisch falsch gesetztes Leerzeichen vor einem Satzzeichen bzw. Wortzeichen erlaubt. Solche Verderbnis bringen eher Esoteriker, Reichsbürger oder Bewohner der ehemaligen Ostzone („DDR“) über die deutsche Sprache. Also voll ausgewachsene Dummspacken.

Auch der Rest des Schildes deutet auf unkultivierte Dunstkreise hin: „Jetzt können wir endlich Dinge lernen, die wir wirklich brauchen und wodurch wir nicht mehr manipulierbar sind !“, wird schwungvoll und inkompetent formuliert.

Was sind das denn für neue Fächer? Man will es nicht wissen, erfährt es aber trotzdem: „Spiritualität“ und „Esoterik“. Natürlich. Und sonst? „Reptilogie“ – okay, wenn man hibbelige Gekkos und schleimige Wasserschildkröten mag… Aber wer will sich schon ein ganzes Schulleben lang mit langweiligem Kriechgetier beschäftigten? Sogar Klausuren darüber schreiben?

„Geistige Heilkunde“ wiederum könnte eine nützliche Sache für Esoteriker, Reichsbürger und Ostdeutsche sein … wenn denn nicht die zugrundeliegende Krankheit (Gehirnverwesung) unheilbar wäre. Ein überflüssiges neues Schulfach also.

„Natur & Universum Energien“ klingt verworren. Ist damit „natürliche, universale Energie“, also Kernkraft, gemeint? Oder soll man sich einfach mal einen wichsen, wenn man zufällig im Wald unterwegs ist? Wenn man dann dunkle Ringe unter den Augen hat, dann weiß ein jeder: Aha, der hatte gerade Universum Energien, die perverse Sau!

„Erweiterte Astrologie“, das ist wirklich eine feine Sache. Nein, echt, das muss ich zugeben! Ich kannte mal einen, der hatte lediglich Astrologie als Schulfach – also nicht die erweiterte Astrologie. Und der ist jetzt tot. Ganz widerlich und grausam gestorben. Das hat er jetzt davon.

Das total versaute Osterfest

Meine Mutter bereitet die Ostereier vor

Eigentlich dürfte ich sowas – „Das total versaute Osterfest“ – gar nicht sagen … bin schließlich in der Johanniskirche zu Lichterfelde feierlich getauft und konfirmiert worden. Aber irgendwie klingt das ganz witzig, finde ich. Also bleibt der Beitragstitel so, wie er ist.

Heute ist noch gar nicht Ostern, aber morgen komme ich nicht zum Schreiben, weil ich in Waren an der Müritz bin, und zwar mit meiner Mutter und irgendwelchen Verwandten, was auch gut so ist, denn über die Osterfeiertage läuft meine Mutter ja grundsätzlich nackt durch die Wohnung … und das bleibt mir somit erspart. Und ihr wollt das auch nicht sehen, glaubt mir.

Endlich einmal gute Flüchtlingsnachrichten!

Mal ehrlich, so langsam konnte man die Refugee-News der letzten Tage und Wochen doch wirklich nicht mehr hören. Immerzu wurden Asylbewerber – insbesondere die männlichen – mit Sittlichkeitsverbrechen in Verbindung gebracht. Man habe es mit Menschen zu tun, die dauernd was von uns Deutschen wollen, meist ginge es um Sex und Geld. Schön, dass man nun endlich von Flüchtlingen liest, die der deutschen Gesellschaft etwas zurückgeben wollen:

Flüchtlinge schaffen im Tiergarten an

Im Berliner Tiergarten gibt es inzwischen mehr Flüchtlinge als Bäume!

Das ist ja eine ganz famose Sache, dass Flüchtlinge ihre Dienstleistungen nun im Berliner Tiergarten anbieten. (Für die Blöden unter meinen Lesern: der Tiergarten ist ein Ortsteil Berlins und kein Zoo!). Nachdem neulich mein Bafög auf dem Konto war und Muttern mir einen Vorschuss auf mein Taschengeld gewährt hatte, machte ich mich flugs auf den Weg. Und tatsächlich, im Großen Tiergarten, jener Grünanlage, die ein jeder mit dem Berliner Tiergarten in Verbindung bringt, gab es mehr Stricher als Bäume: Rund 70.000 Flüchtlinge boten ihre Körper für diverse Hochgenüsse an!

Und es waren keineswegs nur Jünglinge. Zunächst trieb ich es mit einem flotten 95-jährigen afghanischen Bergbauern, mit dem ich mich anschließend noch spannend über Allah und die Welt unterhielt. Selbstredend rauchten wir dabei eine gewaltige Haschzigarette. Anschließend gönnte ich mir einen 19-jährigen irakischen Germanistik-Studenten. Mit dem war aber nicht viel los, der schlief noch während der Nummer ein.

Äußerst befriedigt fuhr ich wieder nach Hause, nach Lichterfelde-West. Dort gab es dann ein böses Erwachen, als ich die neuesten Nachrichten las. Die Flüchtlinge schaffen gar nicht aus Spaß an, sondern weil sie in Deutschland nicht richtig versorgt werden!

Flüchtling als Stricher

Flüchtlinge werden mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt und müssen dann als Bäckereifachverkäufer oder als Stricher arbeiten!

Und es kam noch ärger: Plötzlich fiel mir ein, dass ich ja gar nicht homosexuell bin!! Was hatte ich nur getan?? Das ist ja einfach widerlich! Ich ekle mich vor mir selbst. Morgen fahre ich da nochmal hin und verlange mein Geld zurück!

TV-Krimis: Die Fernsehkracher 2017!

Die Deutschen sind nach zwei Dingen ganz verrückt: Nach Flüchtlingen und nach heimischen Fernsehkrimis! Neuigkeiten über Flüchtlinge gibt es demnächst, heute beschäftigen wir uns erstmal mit brandneuen Kriminalserien, die wir bald bei ARD und ZDF ansehen können:

Spannende Vormittagsunterhaltung für die ganze Familie:
Nonne Elfriede und ihre Mörder

Perverse Nonne

Nonne Elfriede raucht sogar!

Elfriede ist eine Nonne, keineswegs so frömmelnd und immerzu Bibel lesend, wie man sich das allgemein vorstellt. Nein, Elfriede hört Popmusik, liest Comic-Hefte, und ab und zu wichst sie sich auch mal einen. Und es gibt noch einen Knaller: In ihrem Kloster werden ständig Mönche ermordet, und Elfriede klärt die Fälle auf raffinierte Weise auf, und zwar gemeinsam mit ihrem Liebhaber, dem polnischen Hausmeister Józef Wojtyła. Eine Familienserie, wie sie sein muss!

Der Blockbuster im Nachmittagsprogramm:
Callgirl Inga – Anruf genügt!

scharfe_blondine

Callgirl Inga liest sogar Bücher!

Callgirl Inga ist eine bildhübsche Blondine, aber keineswegs so naiv, wie man sich das allgemein immer vorstellt. Inga ist eine gut ausgebildete Quantenmechanikerin, liest regelmäßig den Koran (im arabischen Original!), und nachts, wenn sie ausnahmsweise mal keinen Freier im Mund hat, kartographiert sie ferne und fremdartige Sternensysteme. Dabei entdeckt sie mit ihrem Fernglas stets – und rein zufällig! – irgendwelche Morde in der Nachbarschaft. Der ausgeflippte Zuhälter Ratko Mladic hilft ihr beim Lösen der kniffligen Kriminalrätsel.

Besinnliches am Abend:
Rollator-Rupert greift ein!

Rollator Opa

Til Schweiger als geiler Renter Rupert – seine bisher beste und glaubwürdigste Rolle!

Rentner Rupert (dargestellt von Til Schweiger) verwelkt in einem Altersheim wie ein Kaktus. Seine einzige Freude ist es, sich einmal täglich mit seinem rostigen Rollator zur benachbarten Hebammenschule zu schleichen, um dort den entsetzten jungen Frauen seine PUFFY NIPPLES zu präsentieren. Auf dem Rückweg findet er dann häufig halbverweste Leichen. Wer der jeweilige Mörder ist, darüber darf der Zuschauer in einer TED-Abstimmung entscheiden!

Knast-Krimi um Mitternacht:
Peter „Pimmelchen“ Fitzek … dem Täter auf der Spur!

Fitzek Verhaftung

Peter „Pimmelchen“ Fitzek wird in der Pilotfolge von einem amerikanischen Besatzungssoldaten festgenommen!

Peter „Pimmelchen“ Fitzek ist „ein deutscher politischer Aktivist aus dem Umfeld der sogenannten Reichsbürgerbewegung“ (Wikipedia). Seit einigen Monaten halten sich seine deutschen & politischen Aktivitäten in Grenzen, da er in Untersuchungshaft sitzt. Man glaubt es kaum, aber bei ihm im Knast geschehen täglich grauenhafte Morde. Fitzek gelingt es in jeder Serienfolge, einen der brutalen Mörder zu überführen. Die Täter kommen dann in ein kleines Gefängnis, das sich inmitten des großen Gefängnisses befindet, in dem auch Peter einsitzt. Nur für Zuschauer mit stahlharten Nerven!

Martin Schulz: Warum so viele scharf auf den SPD-Kanzlerkandidaten sind!

Martin Schulz wurde jüngst zum Kanzlerkandidaten der SPD ausgerufen, und keiner weiß warum. Außer mir natürlich. Und ich posaune die Antwort hinaus in die Welt. Eine Antwort, die überraschen dürfte: Sex sells! Martin Schulz ist ein Typ, der alle (ob Mann, Frau oder Zwitter) geil macht:

Sex Sells Schulz

Kanzlerkandidat Martin Schulz kann gut küssen!

Sie wollen das nicht glauben? Dann lesen Sie doch, bitte schön, die authentischen Aussagen von Leuten, die es wissen müssen!!

Sylvia-Yvonne Kaufmann

Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann

Während der Plenartagungen im EU-Parlament haben wir oft unter Martins krankhaften Blähungen gelitten, aber sobald wir ausgequasselt hatten, bekamen ein jeder zur Entschädigung ein extrem nasses Zungenküsschen von ihm!

Frauke Petry nackt

Dr. Frauke Petry

Ja, dass Martin Schulz gut küssen kann, das stimmt. Widerlich ist nur, dass immerzu Reste von getrocknetem Heringssalat in seinem ungepflegten Vollbart kleben!

Dr. Gregor Gysi

Dr. Gregor Gysi

Ich kann dazu nicht viel sagen. Martin Schulz hat mich immer nur von hinten geküsst.

Fahndungsfoto Gerhard Schröder

Dr. Gerhard Schröder

Von dieser ganzen Küsserei weiß ich nichts. Beim regelmäßig stattfindenden „Schwanzvergleich der SPD-Senioren“ hat Martin Schulz jedenfalls den letzten Platz belegt. Ausnahmslos und immerzu!

Der zärtliche U-Bahn-Treter

U-Bahn-Treter

Täterschutz: RBB-online macht das Gesicht des U-Bahn-Treters unkenntlich. Vermutlich deshalb, weil der Mann ein Helfersyndrom hat!

Bei der aktuellen Berichterstattung zum Thema U-Bahn-Schubser (wie der Dreckskerl nicht selten verharmlosend genannt wird) wird wieder einmal deutlich, dass die Medien die wahre Ursache für derartige Gewalttaten nicht wahrhaben wollen – nämlich, dass wir mit Feuereifer dabei sind, uns massenhaft Asoziale ins Land zu holen.

Aber auch ein neues Phänomen ist zu beobachten, nämlich das, dass dem Täter bzw. den Tätern der Vorwurf gemacht wird, dem Opfer nicht geholfen zu haben:

u-bahn-treter

Ui, die Täter haben ihrem Opfer gar nicht beigestanden? Wie kommt’s?

Auch diese Formulierung gab es in verschiedensten Variationen – „…gingen weiter, ohne sich um die Frau zu kümmern“, „…ließen sie einfach liegen“ u. s. w. War es denn einst üblich, jemanden die Zähne auszuschlagen, ihm die Nase zu brechen und das übrige Gesicht ebenfalls zu zermantschen, um ihn dann sogleich zärtlich zu umsorgen?

Erinnert sich noch jemand an den sympathischen Russen, der einen Deutschen vor die U-Bahn stieß, wobei dem unglücklichen Mann beide Beine abgetrennt wurden? Hatte sich der Täter da nicht zeitnah, um nicht zu sagen umgehend, um den Bewusstlosen gekümmert? Die Wunde fachmännisch verbunden und das Opfer ins nächste Krankenhaus getragen?

Nö, oder? Wie kommen Zeitungen und Online-Magazine also auf die seltsame Idee, dass es eine gute alte Sitte bei Schwerstkriminellen wäre, fürsorglich zu Menschen zu sein, denen man zuvor absichtlich schlimmstes Leid zugefügt hat?

Vielleicht, weil man fest davon überzeugt ist, dass jeder Mensch (insofern es sich nicht um einen Kartoffel-Deutschen, US-Amerikaner oder Israeli handelt) im Grunde seines Herzens ein guter Kerl ist? Letztlich nur durch die vorherrschenden Umstände im Gastgeberland (Massenarmut, soziale Kälte, Rassismus) zu Straftaten getrieben wird?

Zu einer solchen Sichtweise würde jedenfalls auch eine weitere Formulierung passen, die man im Zusammenhang mit dem U-Bahn-Treter des Öfteren lesen konnte:

„Der Mann trat der Frau ohne erkennbaren Grund in den Rücken…“

Genau, wenn er wenigstens einen Grund für seine Tat gehabt hätte! Aber was mag es für einen erkennbaren Grund geben, um jemanden die Treppe runter zu katapultieren? Selbst wenn mich eine junge Frau anspricht und sagt „Bitte schleich dich hinter mir her und tritt mir in den Rücken, sobald ich die Stufen hinabsteige!“, dann mache ich das doch nicht, oder wie jetzt?!

Ja, ich glaube sogar, selbst Bulgaren würden einer solchen Aufforderung normalerweise nicht nachkommen.

Übrigens: Ich habe endlich den Führerschein geschafft und bin nunmehr stolzer Besitzer eines Kleinwagens – muss also nicht mehr oft U-Bahn fahren. Das nur für den Fall, dass mich jemand ohne Grund verprügeln will, und zwar, ohne mir anschließend zu helfen….

Erschütterndes Geständnis: Ich bin ein Horror-Clown!

Zurzeit hört man unentwegt Geschichten von sogenannten Horror-Clowns. Leute werden erschreckt und verfolgt, können sich dann aber erfolgreich zur Wehr setzen. Die meisten dieser Berichte sind frech erlogen – ausgedacht von Wichtigtuern: z. B. von 13-Jährigen Schulversagern mit Analdrüsenverstopfung oder von schrumpeligen Rentnerinnen mit Gebärmutterkuchensenkung.

Aber was ist dran an diesen Horror-Clowns? Gibt’s die wirklich?

Ja, einen zumindest gibt es: Ich, Pätus Bremske, bin nämlich einer dieser mörderischen Spaßmacher! Ich gebe alles offen zu und werde mich irgendwann auch der Polizei stellen

Wie konnte es jedoch dazu kommen, dass ein gutaussehender, hochintelligenter und extrem potenter Mensch wie ich zum Horror-Clown wurde?

Der Horror-Clown ist ja die logische Fortführung des Zirkus-Clowns, welcher – was viele nicht wissen – bereits im Jahre 1634 in Osnabrück erfunden wurde. Warum der Zirkus-Clown so berühmt wurde und sich derart ausbreiten konnte, bleibt bis in die heutige Zeit hinein rätselhaft. Was an übergroßen Schuhen oder Blümchen an einem albernen Hut witzig sein soll, erschließt sich keinem klar denkendem Menschen.

1988 jedenfalls kam der Film „Killer Klowns from Outer Space“ in die Kinos. Der Streifen brachte die endgültige Wende: Die Clowns zeigten ihr wahres Gesicht.

Heutzutage kann man den Film überall im Internet gratis gucken. Auch ich zog mir den Clip letzte Woche rein … und wurde sofort vom Killer-Clown-Virus angesteckt!

Sex Clown

Clowns sind zu grauenhaften Dingen fähig!

Ja, so ein  Killer-Horror-Clown wollte ich auch sein! Irgendwann abends klaute ich meiner stinkbesoffenen Mutter einen 50-EUR-Schein aus dem Portmonee. Mit der Knete ging ich flugs runter, zum Porno-Shop, der sich bei uns im Haus befindet. Zum Glück hatte man dort noch einige Horror-Clown-Kostüme vorrätig.

Am nächsten Tag schwänzte ich die Uni und zog stattdessen die grauslige Clowns-Maske über. Meine erste Anlaufstelle war die Kindertagesstätte in der Drakestraße, wo ich als Kind immer von meiner Mutter abgegeben wurde. Ich schlich mich rein und sah ein Dutzend Gören, die gerade fröhlich spielten.

Ich trat hervor und rief grauenhafte Wörter: „Aufräumen!“, „Zähne putzen!“ und „Mittagsschlaf!“

Die Kinder waren schockiert und heulten los. Das machte mich sehr glücklich. Doch plötzlich begannen sie mit Legosteinen nach mir zu werfen, so dass ich die Flucht ergreifen musste. Meine nächste Station sollte die Katholische Kirche im Gardeschützenweg sein. Diese verfluchten Katholiken hatte ich schon lange auf dem Kieker!

Ich überprüfte den Sitz meines Clownskostüms und stürmte rein in die Kirche. Als erstes pullerte ich eine ordentliche Ladung Gelb ins Weihwasserbecken. Der Pfarrer kam sofort angerannt, aber bevor ich er mich anmeckern konnte, beugte ich mich vor und rotzte in seine albernen Klamotten.

Teuflisch lachend rannte ich wieder ins Freie, doch ich kam nicht dazu, meine tollen Streiche großartig zu genießen. Ich erblickte nämlich etwas, das mich maßlos überraschte und völlig dem Konzept brachte. Ich hatte ja schon einiges erlebt, aber konnte es DAS wirklich geben?? So groß und unheimlich? Es widersprach einfach allen Gesetzen der Natur!

Bald werde ich von diesem seltsamen Erlebnis berichten.
Bis dahin, alles Gute:
Euer Pätus Bremske!

 

Pätus hat seine sexistischen Tage – Heute: Tag 2

holzfaeller-bernd

Pätus hat seine sexistischen Tage – Heute: Tag 1

Scharfe Schwestern

Bild anklicken, um die komplette Fotoreihe zu sehen!

„4 Schwestern lassen sich 40 Jahre lang immer wieder in derselben Aufstellung fotografieren“, so, oder so ähnlich, lautet ein Titel, der momentan an verschiedenen Stellen im Netz kolportiert wird. Viele sind fasziniert von diesen Bildern, entdecken darin einen tieferen Sinn … oder sind auf andere Art und Weise begeistert.

Normale Menschen hingegen fragen sich: Was der der ganze Blödsinn mit den Fotos? Haben diese Weiber nicht mehr alle Tampons im Karton? Wollen die sich wichtigmachen? Haben die keine Männer und Kinder, um die sie sich kümmern müssen?

Na gut… Sollen sie doch jahrelang gegenseitig fotografieren, wenn sie solchen Spaß daran haben. ABER: Hätten die nicht nackt posieren können – das hätte die Sache wesentlich interessanter gemacht! Aber bitte höchstens bis zum Jahr 1989, und keinen Tag länger.

Die nachfolgenden Fotos dann im Pelzmantel oder – besser noch – in der Burka. Ich bin ja kein Unmensch.

Mit notgeilen Grüßen
Euer Pätus Bremske

Jugend von heute

junge...dinger

…. und da wundern sich die deutschen Kartoffel-Schlampen, dass sie von syrischen Scheinasylanten gierig-geil und nimmersatt angeglotzt werden!

Petra Hinz – ihre Lügen werden immer dreister!

Petra_Hinz_Pferdehamster

Pure Angeberei!

In den letzten Wochen berichteten die Medien über das Lügengebäude der Petra Hinz – selbiges war nämlich zusammengebrochen wie ein morsches Campingklosett. Die SPD-Politikerin behauptete jahrelang, sie sei gebildet und hätte vor ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete sogar mal was Richtiges gearbeitet. Alles frei erfunden, wie sich nun herausstellte!

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verlangte daraufhin, dass Petra Hinz umgehend Selbstmord zu begehen habe, hilfsweise käme auch die Rückgabe des Bundestagsmandates in Betracht.

Wichtigtuerische Idioten gebe es in der SPD bereits zu Genüge, erläuterte Frau Kraft. Sie verwies diesbezüglich auf den früheren Kanzler Gerhard Schröder, auf den amtierenden Regierenden Bürgermeister von Berlin (Michael Müller) … und insbesondere auch auf sich selbst.

Petra Hinz reagierte auf die Äußerungen der Ministerpräsidentin mit einem Wust aus neuen Unwahrheiten. Lügenbaronin Hinz erklärte u. a., sie habe einen Anspruch auf „Restwürde“ sowie auf fortlaufende Diätzahlungen, nämlich auf 14.000 EUR monatlich. Wer denkt, schlimmer geht es nicht, dem sind die nachfolgenden, ebenfalls erlogenen Zitate an Herz gelegt. Sie entstammen der Aktion „Hinzel mal wieder!“, deren Schirmherr ich bin!

Mit verlogenen Grüßen: Euer Pätus Bremske!

Petra_Hinz_Dolby

Anspruchsvoll träumen

Petra_Hinz_Furz

Kunstfurzen

Petra_Hinz_pippi

Seltsamer Urin

Petra_Hinzel_Realschule

Mittlere oder untere Reife?

Petra_Hinz_Saeue

Säue oder Schweine?

Die schönste Frau im Bundestag und überhaupt!

Die schönste Frau im Bundestag und überhaupt!

Petra_Hinz_Tage

An manchen Tagen läuft auch alles raus schief…

Petra_Hinz_Grundgesetz

Allroundtalent

Putschversuch gegen Erdogan: Bodo Boserke legt volles Geständnis ab!

Arbeitsloser Schwuler

Hartz-IV-Empfänger Bodo Boserke kam bereits arbeitslos zur Welt!

Viele meiner Leser haben es inzwischen in der BILD-Zeitung gelesen oder von ihren Eltern erzählt bekommen: der Türkenkönig Recep-Eşek Erdoğan wurde Opfer eines brutal-perversen Putsch-Anschlages!

Der vom türkischen Volk über alles geliebte Erdogan lag am Donnerstagabend splitterfasernackt in seinem rosafarbenen Bett, als die verhängnisvollen Ereignisse ihren Lauf nahmen. Der Türkenkönig war offenbar in einer besonders freizügigen Ausgabe des „Korans“ versunken, als von draußen eine Art Knall bzw. Kawumm zu hören war. Gleichzeitig piepte das CB-Funkgerät, das sich in seiner Nachttischschublade befand.

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Eşek Erdoğan hat schon viele Männer- und Ziegenherzen gebrochen!

Geheimdienstchef Ali „Osama“ Mohammed war am anderen Ende der Leitung und informierte den Staatschef über den gescheiterten Putschversuch. Erdogan zog sich ein halbes Dutzend Stück sperriges Spielzeug aus diversen Körperöffnungen: „Alle Putschisten 48 Stunden lang brutal foltern und danach umbringen! Und ihre Kinder und Eltern auch!“, brüllte er anschließend in das Funkgerät.

„Nicht mehr nötig“, beruhigte ihn Ali „Osama“ Mohammed. „Die Bevölkerung ist schon dabei, die Aufrührer brutal zu lynchen. Du weißt ja, wie wir Türken sind!“ Beide begannen laut und dreckig zu lachen. Anschließend legte sich Recep-Eşek Erdoğan erneut ins Bett, onanierte drei Stunden lang und schlief dann tief und fest ein.

Wer war aber so frech – das fragt sich alle Welt! – einen Putsch gegen den allmächtigen und überaus beliebten Türkenkönig zu inszenieren?

Das Rätsel ist gelöst! Der Hintermann des Putschversuches ist eine Person, die den Lesern meines Blogs bestens bekannt ist: Bodo Boserke! Der Bolle-Berliner legte gegenüber Weltverschwörung & Co. ein vollumfängliches Geständnis ab:

„Icke hab‘ den ollen Recep-Eşek vor zehn Jahrn, oda so, in Antalya kennjelernt, wa. Damals wara noch Masseuse inna janz kleenen Strandklitsche!“

Boserkes Schilderungen nach, haben sich die beiden Männer intim kennengelernt und schließlich den Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe hingegeben. Es soll hierbei zu folgenden abartigen Sexualpraktiken gekommen sein:

Drüsen-Schliddering

Speichel-Slurping

Kanal-Feeting

Dreck-Hopping

…und sogar:

Fistel-Fisting

Auch drei Schafe und zwei Ziegen sollen eine nicht unbedeutenden Rolle gespielt haben. Angeblich glaubte der arglose Bodo Boserke, dass er mit Erdogan „den Mann seines Lebens“ kennengelernt habe. Von Hochzeit sei die Rede gewesen. Doch weit gefehlt: Der freche Türke klaute das Smartphone (ein Samsung S5 Neo inkl. Schutzhülle) des dummen Deutschen und machte sich aus dem Staub. Jahre später erfuhr Boserke aus der Zeitung, dass Erdogan zum Istanbuler Bürgermeister und bald darauf zum Staatschef der Türkei gewählt worden war.

„Man, watt war ick sauer!“, gesteht Boserke. „Ick wollte nur noch eens: extreme Rache! Ick hab deswejen Kontakt mit sämtliche von meene Schwulinskys inne Türkei uffjenommen. Macht die Sau fertich, hab ick denen verdröselt. Und nachdem ick 500 EUR überwiesen hatte, wa, da machten die Bubis dann ernst!“ Das Ergebnis dieser Rachegelüste konnte die Weltöffentlichkeit am letzten Wochenende am Fernsehbildschirm mitverfolgen: ein armseliger Putschversuch! Boserkes „Schwulinskys“ scheiterten kläglich, allesamt kamen sie in türkische Zuchthäuser, wo sie jetzt die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe erleben dürfen.

Boserke will sich trotz alledem mit Recep-Eşek Erdoğan versöhnen: „Aber nur, wenner endlich meenen eenäujigen Blaukopf-Indianer in seine Schnute reinnehmen tut, die verdammte Sau, wa?!“

Die wunderbare Welt der Esoterik

dummfick_esoteriker

Diesen Schnipsel fand ich über einen Umweg … auf der Facebook-Seite des „Sonnenstaatlandes“.

Esoteriker führen eigentlich ein schönes Leben:

Der Normalbürger muss umständlich Fakten vergleichen, wenn er in bestimmten Angelegenheiten zu einer Entscheidung kommen will, z. B.: „Soll ich nach Köln oder an die Wupper ziehen?“ – „Soll ich lesbisch werden oder doch lieber stockschwul?“. Der okkult geprägte Mitmensch hingegen kann sich zuverlässig auf seine Intuition verlassen: „Ist das für mich stimmig?“, fragt er sich ganz simpel, falls er sich in irgendeiner Angelegenheit mal nicht so sicher ist.

Es wäre aber vermessen, anzunehmen, dass Esoteriker immer und auf alles eine Antwort wüssten. Natürlich haben diese Leute auch so ihre Problemchen. Aber die letzten Fragen des Lebens finden sie dann doch beantwortet, und zwar bei YouTube und auf Facebook.

Der Schnipsel oben stammt von Lars-Sören, wie wir ihn mal nennen wollen. Und Lars-Sören hat seiner Freundin ein Kind gemacht. Das war bestimmt ein großer Spaß für ihn, mit einer großen Ladung Spiritualität am Ende. Seitdem sind einige Monate vergangen … seine Freundin Marie-Nele (Name von der Redaktion geändert) kriegt langsam eine dicke Wampe. Sie hat nämlich einen veganischen Braten in der Röhre.

Kein Wunder also, dass Lars-Sören so allmählich Panik schiebt. Er will sich doch nicht von einem quengelnden Balg das schöne Öko-Leben versauen lassen. Scheiß Gören!!

Aber nach dem ersten Schock wusste er dann doch, was zu tun war. War alles ganz stimmig für ihn, und auch für seine dickbäuchige Freundin: Man bat dem Fötus einfach, doch später noch mal wiederzukommen – nämlich in sechs oder zwölf Jahren, wenn’s geht. Jetzt passt es jedenfalls nicht. Das hat der Fötus selbstverständlich eingesehen. Das war auch für ihn stimmig.

Wir erinnern uns bei dieser Gelegenheit an einen anderen Esoteriker, nämlich Jack the Ripper aus Großbritannien. Der machte sich des Nachts, in einsamen Straßen, an Prostituierte heran und schlitzte die armen Frauen von unten (und das ist leider wörtlich zu nehmen!) bis oben mit seinem Messer auf. Vielleicht hat Jack die unglückseligen Frauen ja ebenfalls gebeten, ein anderes Mal wiederzukommen? Vielleicht hat er ihnen sogar versprochen, dass sie dann nicht mehr Nutten sondern Chefsekretärinnen in einem vollverglasten Wolkenkratzer sein würden? Wer vermag das schon zu sagen.

Ebenso der grausige Hammermörder, der auf Rastplätzen arglose Autofahrer ermordet hat: Vielleicht trat der mit seinen Opfern in Kommunikation, bat sie, später wiederzukommen? Sie würden im nächsten Leben dann ein besseres Fahrzeug erhalten – den neuen Opel Astra, oder sogar einen Mercedes der S-Klasse? Denkbar.

Aber zurück zu Lars-Sören und Marie-Nele: Leider gibt es bei den beiden noch immer das Problem, dass der Körper ihres gemeinsamen Kindes irgendwie aus dem dicken Bauch verschwinden muss. Der Fötus ist – wie wir schon wissen – einsichtig, aber in Luft auflösen kann er sich dennoch nicht. „Kann man da Ginseng nehmen … und das Kind schrumpelt dann irgendwie weg? Oder wie jetzt?“, fragte Lars-Sören deshalb seine Facebook-Freunde.

Ja, man kann, lieber Lars-Sören! Leider funktioniert das nur bei Thailänderinnen, darum heißt das Mittel ja auch Thai-Ginseng. Da deine Olle aber eine Deutsche ist, dann kannst du es auch – wie du schon richtig vermutet hast – mit speziellen Kräuterlein versuchen. Für Abtreibungen nimmt man hierzulande für gewöhnlich vier Liter mondscheingeernteten Bärlauch-Tee, der einige Kartoffelschalen enthalten sollte. Während des Trinkens unbedingt die Füße in probiotischen Joghurt halten!

Aber erstmal, lieber Lars-Sören, gehst du runter auf die Straße, hebst alle Hundehaufen auf, derer du habhaft werden kannst und reibst damit deinen blöden Eso-Bollerkopp ein. Das hilft auf alle Fälle.

Denn: Wie innen, so auch außen!, das wusste schon der dreimalgrößte Hermes Trismegistos.

Der Tag, an dem Peter Fitzek aus dem Fenster fiel

Ein sonniger Morgen in der schönsten Kleinstadt der Welt. Ein Sonnenstrahl scheint auf die königliche Nase des obersten Souverän des einzig wahren Königreiches und weckt ihn sanft aus seinen feuchten Träumen: “…sämtliche Nobelpreise dieses Jahres und der folgenden Jahre gehen an den Menschensohn des Horstes und der Erika, dem Herrscher des Universums…” “Danke, danke… Wir […]

über Die Verhaftung des Königs — {Wilkis Blog}

Die Wahrheit über Erdogan und Böhmermann

Böhmermann und Erdogan Gedicht

Das ist ja wohl der langweiligste Skandal, den es seit langem gegeben hat. Auf der einen Seite ein vergammelter ZDF-Satiriker, der aussieht, als hätte er das Deutschsein erfunden, auf der anderen Seite Recep Tayyip Erdoğan, der (wie die meisten seiner Landsleute) nicht besonders helle ist, dafür aber besonders frech. Meine Meinung: In Türkei ausweisen, alle beide!

Unheimliche Ähnlichkeiten und widerliche Doppelgänger

Doppelgänger Angela Merkel und Claudia Roth

Angela Merkel und Claudia Roth sind Schwestern im Geiste und beide nicht ganz dicht im Kopf!

 

Doppelgänger: Mario Barth und Stefan Raab

Raab und Barth: Die Sinnbilder deutscher Spießigkeit und Mittelmäßigkeit gleichen sich wie ein faules Ei dem anderen, samt der falschen Beißerchen…

 

Doppelgänger: Helmut Kohl und Jim Carter

Jim Carter („Downton Abbey“) und Helmut Kohl („Alt-Bundeskanzler“) sind ehrwürdige Vertreter der jeweiligen Vornehmheit ihres Landes.

 

Doppelgänger: Daniel Craig und Wladimir Putin

Das trifft sich auch gut: Daniel Craig ist ein hundsmiserabler Schauspieler und Wladimir Putin ein beschissener Präsident!

 

Doppelgänger: Mesut Özil und Hans Rosenthal

Ein Klassiker der Ähnlichkeit: Der unbegabte Fußballer Mesut Özil schaut aus wie der unbegabte Quizmaster Hans Rosenthal (1925 – 1987).

 

Doppelgänger: Atlantic Hotel Sail City und Burj al Arab

Bizarrer Zufall: Das Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven (rechts) sieht dem Burj al Arab in Dubai verflixt ähnlich!

 

Doppelgänger: Boris Becker und Herr Becker aus "Stromberg"

Boris „Glubschauge“ Becker und Herr Becker („Stromberg“)!

 

Nicolas Cage und Doppelgänger

Noch ein Klassiker: Nicolas Cage und sein unheimlicher Doppelgänger aus finsterer Vergangenheit (…vermutlich ein Illuminat & Schwarzmagier!).

 

Doppelgänger: Nicolas Cage und Egon Krenz

Aber Nicolas Cage hat noch einen Doppelgänger: Egon Krenz, den Prinzen aus der Ostzone!

 

connery_khomeini

Sehr verräterisch diese Ähnlichkeit: Ruhollah Chomeini (persischer Totmacher) und Sean Connery („James Bond“).

 

Doppelgänger: Ratzinger und der Imperator

Zwei einstmals mächtige Männer: Ratzinger und der Imperator („Die Rückkehr der Jedi-Ritter“).

 

Doppelgänger: Ceaușescu und Maffay

Zugegeben, die Ähnlichkeit könnte größer sein, aber immerhin stammen beide aus Rumänien: Nicolae Ceaușescu und Peter Maffay.

 

Doppelgänger: Ahmadinedschad und Giuseppe Verdi

Der arme Giuseppe Verdi ähnelt leider dem Drecksack Ahmadinedschad….

 

diepgen_kaiser

Berliner Kneipengesichter Der frühere Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) und der noch amtierende Sänger Roland Kaiser.

 

Doppelgänger: Heiner Geißler und Schimpanse

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und politisch-gesellschaftliches Wissen betrifft. Heiner Geißler und Schimpanse.

 

Doppelgänger: Robbie Williams

Mensch und Tier können sich sehr ähnlich sein, was Aussehen und Sangeskunst betrifft. Robbie Williams und Schimpanse.

 

Wir sind die Wauzis keiner hat uns lieb

Da wir schon bei liederlichen Tiervergleichen sind: Jassir Arafat und sein Schäferhund Wauzi („…keiner hat mich lieb“).

 

arafat_marshal

Hier der echte Doppelgänger des Jassir Arafat: Tony Marshall, Wurstmusikant aus Baden-Baden.

 

Doppelgänger: Wim Thoelke und Paul Young

Wer kennt noch Wim Thoelke und Paul Young?

 

Doppelgänger: David Hasselhoff und Mario Romanowski

Gleichen sich wie ein Hoden dem anderen: David Hasselhoff und Mario Romanowski.

 

Doppelgänger: Harpe Kerkeling und Zwerg

Hape Kerkeling und zwergenhaftes Double…

 

Doppelgänger: Reinhold Messner und Helge Schneider

Reinhold Messner und Helge Schneider teilten  sich am Nordpol eine Barbiepuppe zum Poppen … und das Aussehen!

 

Doppelgänger: Otto Waalkes und Alien

Schicke Figuren: Otto Waalkes und ein schmächtiges Alien!

Liebe Mitverschwörer,

eine Redewendung besagt, „Unverhofft trifft oft“, was beispielsweise bedeuten kann, dass Sie dem Gerichtsvollzieher, der gerade bei Ihnen pfänden will, im Hausflur begegnen (sehr zur Freude der zufällig anwesenden Nachbarn) … oder dass Ihr Schwiegervater im Warteraum des Freudenhauses Hindenburgdamm 76, 12203 Berlin sitzt – just während Sie selbst dort eintrudeln, weil Sie mal wieder ordentlich einen wegstecken wollen.

Außerdem gibt es noch die Redewendung „Man trifft sich im Leben immer zweimal“. Dieser Spruch hat aber ebenfalls nichts mit den obigen Bildern zu tun. Eher mit der Tatsache, dass manche Kloppis glauben, dass jeder Mensch irgendwo auf dieser Welt einen Doppelgänger habe. Solche Leute warten freilich auch mit der Ansicht auf, dass bei jeder Bundestagswahl die nicht abgegeben Stimmen automatisch für die NPD gezählt werden. Aber ich will nicht allzu weit abschweifen. Dazu hab ich auch gar keine Zeit, weil ich gleich (und dringend) noch zum Hindenburgdamm 76 muss. Was es natürlich gibt, das sind gewisse Ähnlichkeiten. So werden sich Ehepaare im Laufe der Jahre immer ähnlicher, und alte Leute stinken irgendwann genauso wie ihre Hunde. Das alles ist Natur, dagegen kann man nicht viel machen.

Um für einen diesbezüglichen Energieausgleich zu sorgen, liebe Leser, habe ich die vorhergehenden Portraits zusammengestellt. Und hierbei war es mir völlig schnuppe, ob Sie stinken oder nicht.

Mit vorzüglichster Hochachtung
Ihr und Euer Pätus Bremske!