Warum Putin der beste Freund der Deutschen ist … und warum wir den Russen nacheifern sollten!

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Wladimir und seine kleinen Arschkriecher

Die Montagsdemonstrationen bzw. Mahnwachen, von der sich in jüngster Zeit allerlei Geisteszwerge angezogen fühlten, haben an Zulauf verloren. Bald wird man sich an die antisemitischen, anti-amerikanischen Veranstaltungen nur noch schemenhaft erinnern, so wie man sich vielleicht an einen besonders übelriechenden Furz erinnert, den man vor Jahren mal in der U-Bahn erschnuppert hat und wegen dem man das Abteil wechselte.

Dieser Artikel ist also eine Art Nachruf auf diese Manifestationen menschlicher Intelligenzferne!

Fester Bestandteil jeder Montagsdemo war die überschwängliche Verehrung für Wladimir Putin; man betrachtete den Kreml-Chef als Heilsbringer, gar als neuzeitlichen Messias. Ausgerechnet jenen Despoten, der den Ukraine-Konflikt entfachte und seitdem ständig anheizt – der im eigenen Land die ohnehin schwächelnde Demokratie systematisch torpediert …. und stattdessen immer mehr Macht an sich reißt.

Kein anderer Staat habe so viel für Deutschland getan wie Russland, erzählte ein Friedensdemonstrant jüngst einem ZDF-Team. Leider wurde nicht nachgefragt, was die Russen denn so Tolles gemacht haben. Meinte der friedensbewegte Mitbürger die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen, ab 1945 verübt durch Soldaten der Roten Armee? Die unzähligen deutschen Kriegsgefangenen, die in Sibirien verhungerten oder durch Misshandlungen ums Leben kamen?

Vielleicht waren die Berliner Kinder gemeint, die ohne jegliches Mitleid von den Eltern getrennt und ebenfalls nach Sibirien verschleppt wurden, um dort als billige Arbeitskräfte ausgebeutet zu werden. Oder hatte der Friedensdemonstrant die Fabriken im Sinn, die im großen Stil von der russischen Besatzungsmacht demontiert wurden, um auf Nimmerwiedersehen hinter dem Ural zu verschwinden? Lag das Augenmerk doch eher auf die vom Kreml befohlene Grenzanlage, die Deutschland 40 Jahre lang spaltete – und an der Menschen abgeschossen wurden wie Hasen auf der Wiese?

Das dumme Geschwätz des vom ZDF interviewten Russland-Liebhabers war symptomatisch. Fast alle „Friedensdemonstranten“ befanden sich auf dem Trip der Realitätsumkehrung. Der Westen, der ihnen Freiheit und Wohlstand garantiert, wurde mit Dreck beworfen, während hingegen der Feind der Demokratie, Wladimir Putin, wie ein Heiliger verehrt wird. Das ist so dumm, dass es der Sau graust.

Natürlich trat auf solchen Veranstaltungen auch Jürgen Elsässer auf, der Herausgeber des „Compact-Magazins“. Er lobte das angeblich intakte und harmonische Familienleben der Russen – soweit ich ihn verstanden habe, sei das alles vorbildhaft und wir Deutschen hätten dem gefälligst nachzueifern. Keine Homoschwulität und Drogenspritzerei und so.

Um das genau unter die Lupe zu nehmen, liebe Genossinnen und Genossen, bin ich letzte Woche in Putins Sowjetunion gereist. Dort habe ich mit meiner Sulaika-Kamera einige aufregende Bilder für Euch geschossen. Viel Spaß damit!

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Aufgrund des landesüblichen Wohlstands leben russische Familien im Rahmen eines exklusiven Ambientes ihre ungezügelte Lebensfreude aus. Hierbei sind durchaus fremdländische Getränke gestattet.

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Mangels Arbeitsplätze und Hartz IV sind russische Frauen nicht selten darauf angewiesen, sich dann und wann als Prostituierte Model etwas dazuzuverdienen.

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In Russland gilt der Ehestand noch als Heiligtum. Und wenn Ivan mal wieder wodkatrunken nach Hause torkelt und seiner Natalie „nur so zum Spaß“ die Fresse einschlägt, dann kann auch das die traute Zweisamkeit nicht wirklich stören…

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In einem Land, das stolz darauf sein darf, einen lupenreinen Demokraten und tadellosen Christen wie Wladimir Putin zum Führer zu haben, ist natürlich die Bevölkerung ebenfalls religiös und demokratisch gesinnt.

 

Kaufte Adolf Hitler beim selben Foto-Händler wie Sebastian Edathy?

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Es gibt Perverse, die “mögen” kleine Jungs, und Perverse die kleine Mädchen bevorzugen…

Am letzten Dienstag wurde in Groß-Berlin ein über 7000 qm großes Luxusanwesen durchsucht. Polizeibeamte stellten 140 Räume auf den Kopf; zudem wurden 26 goldveredelte Badezimmer demontiert. Im Visier der Staatsanwaltschaft befand sich Adolf Hitler – der frühere „Führer“ des Deutschen Reiches.

Nach dem Krieg wurde Hitler, wie allgemein bekannt, wegen seiner Gräueltaten zu einer zweiwöchigen Bewährungsstrafe verurteilt. Seit Oktober 1945 lebt er von der Haftentschädigung, die ihm im Nachgang gewährt wurde: 49.000 EUR im Monat! Aufgrund seines fortgeschrittenen Alters ist Adolf Hitler nicht mehr berufstätig. Allerdings blieb er politisch aktiv: Neben Dr. Axel Stoll, Mario Romanowski und Peter Fitzek gehört er zu den führenden Köpfen der sogenannten „Reichsbürgerbewegung“. Nun steht dem ehemaligen Diktator erneut juristischer Ärger ins Haus. Die Polizei fand im „Führer-Palast“ Unmengen kinderpornografisches Material.

Hitler beschäftigt 16 Kammerdiener, 7 Chauffeure, 4 Hubschrauberpiloten und 2 Urologen. Einer dieser Lakaien gab den Behörden den entscheidenden Hinweis. Hitler war anscheinend unvorbereitet, als plötzlich die „Sitte“ vor seiner Tür stand. „Er trug lediglich eine gelb-braun gestreifte Unterhose sowie ein völlig verschludertes Hundehalsband. Das hatte früher mal seiner Hündin ‚Blondi“ gehört“, berichtete ein Mitglied des Sondereinsatzkommandos.

Der alte Mann mit dem Schnurrbart versuchte sich offenbar in seinen Führerbunker zu flüchten … aufgrund eines einsetzenden, starken Durchfalls kam er aber die Treppe nicht runter. Sabbernd und zitternd musste Hitler dann zusehen, wie die Polizei sein Anwesen auf den Kopf stellte. Er war jedoch nicht so ahnungslos wie er vorgab. Hitler muss vorab gewarnt worden sein – möglicherweise vom Justizminister höchstpersönlich.

Die Polizei fand 37 PCs, aber aus 36 Geräten waren die Festplatten entfernt worden. Die seien alle „plötzlich und unerwartet kaputt gegangen“ gab der reichsdeutsche Tattergreis zu Protokoll. Dennoch wurden auf der verbliebenen Festplatte rund 120.000  Bilder von nackten, kleinen Mädchen gefunden. Hitler hat die Fotos beim kanadischen Anbieter “azovfilms“ erworben – ausgerechnet jenem Spezialisten für abartige Fotos, der auch Sebastian Edathy zu seinen Stammkunden zählte. Edathy hatte sich für unbekleidete Buben interessiert.

Nun versucht Hitler sich mit Argumenten herauszureden, die an jene des ehemaligen SPD-Politikers erinnern: „Na und?! Lichtbilder von nackten, kleinen Mädchen haben mit Pornografie rein gar nichts zu tun”, brüllte der Ex-Führer in einer vorläufigen Pressekonferenz und fuchtelte wild mit den Armen herum. “Das Interesse an Kinderleibern hatte schon bei den alten Griechen Tradition … und wird heute noch von vielen deutschen Volksgenossen ausgelebt, beispielsweise in Thailand.“

Überdies stellte die Staatsanwaltschaft zahlreiche Videoclips sicher, in denen Kühe, Hühner und Insekten beim Geschlechtsverkehr zu sehen sind, teilweise in Großaufnahme. Auch zu diesem Thema scheint Hitlers Erklärung fadenscheinig: „Ich wollte an der Volkshochschule in Linz die Matura (österreichisch für Abitur, Anmerkung der Redaktion) nachholen.“ Die Tier-Sexfilme sollten ihm danach angeblich beim „Biologie-Studium“ helfen.

Nach Feststellung seiner Personalien und Reinigung seines völlig verschmutzten Unterleibs wurde Hitler auf freien Fuß gesetzt. Inzwischen ist er ins Ausland, nach Schweden, abgereist. Er wolle dem Presserummel und der „typisch deutschen Unart der Vorverurteilung“ entkommen.

Sein „guter Ruf“ sei von der Mainstream-Presse (die von Amerika und Israel aus gesteuert werde) schwer beschädigt worden. Er werde deshalb Strafanzeige stellen und zudem Schadenersatz in Millionenhöhe einfordern. Abschließend forderte Hitler ein zinsfreies Bankensystem und die Abschaffung des Kapitalismus.

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Immer wenn sich Hitler Kinderbilder ansah, war er verschwitzt und sehr erschöpft.

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Sowohl Hitler als auch seine Hündin Blondi litten unter Lippenherpes. Zufall?

Hitler junior wird auf Bautzener Friedensdemo begeistert gefeiert

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Hitler junior bekennt sich vor applaudierenden Friedensbewegten zum Nationalsozialismus

In Bautzen trat neulich öffentlich ein Nachwuchs-Hitler auf (oder es war der Echte: ewige Jugend dank Hakle feucht?!), und bekannte sich vor dem applaudierenden Publikum ganz offen und ungeniert zum Nationalsozialismus. Das war mal wieder so eine “Montagsdemo”, “Mahnwache”, “Wahnmache”, “Friedensdemo”, oder wie das heißt. Bei diesen Hirnis ist alles möglich. Na ja, der Nationalsozialismus war, ist und bleibt die friedlichste Ideologie aller Zeiten und muss deshalb auf derartigen Drecksveranstaltungen wohl zwingend vertreten sein. Das ekelhafte Bekenntnis ist ab 1 h 6 min 47 s zu hören, das Video wurde entsprechend verlinkt: Neuigkeiten aus dem braunen Loch

4:0 gegen Portugal! Viele Deutsche bepissten sich vor Freude!

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Seien Sie froh, dass Sie den nicht von hinten sehen müssen!

Hohlwelt-Theorie, BRD GmbH & Chemtrails: Verschwörungstheoretiker können nie aufhören!

Michael Butter, von der Bergischen Universität Wuppertal, in einem Arte-Bericht zum Thema „Verschwörungstheorien im Internet“:

Verschwörungstheoretiker können eigentlich nie aufhören. Wenn man, glaube ich, einmal die Prämissen hinter dem verschwörungstheoretischem Denken akzeptiert hat – „alles in miteinander verbunden, nichts ist wie es scheint, nichts geschieht durch Zufall“ – dann glaubt man halt auch nicht nur eine Verschwörungstheorie, sondern dann glaubt man oft gleich mehrere … und neigt dazu, die alle miteinander zu verbinden.

PI-News als Sprachrohr der Verschwörungsspinner und Amerikahasser

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PI-Autor “Kewil” zittert vor der NWO und ihren “Bilderbergern”

PI bzw. PI-News war schon immer ein höchst umstrittenes Blog – es sei ausländerfeindlich und „islamophob“, so lauteten die Hauptvorwürfe. Allerdings musste man den Machern zugestehen, dass sie sich weitgehend solidarisch zu Israel verhielten und zudem ein amerikafreundliches Bild vermittelten.

Die beiden letzten Punkte entfielen jedoch, als Barack Obama das erste Mal zum Präsidenten gewählt wurde, und ganz besonders dann, als eine Bazille namens „Kewil“ ins Autorenteam geholt wurde: Ein Dreckschwätzer, wie er im Buche steht, und ein großer Freund verschwörungstheoretischer Gedankengebäude. Kewil faselt häufig von Bilderbergern und Illuminaten, von den vermeintlichen Verbrechen der US-Banken, der Rotschilds und sonstiger „Hochfinanz“. Längst dominiert die entsprechende Klientel den PI-Kommentarbereich: Verschwörungstheoretiker jeglicher Couleur, Bundesrepublik-Hasser, „Reichsbürger“, Amerika-Feinde … und vor allem schmierige Antisemiten, die sich selbstverständlich hinter dem Deckmäntelchen „Israelkritiker“ verstecken. Sie hätten nichts gegen Juden, nur gegen den Zionismus…

Derartige Spinner und solchen Dreck findet man zuhauf im Internet – das Problem bei PI ist jedoch, dass diese Seite einen enormen Zulauf hat. Die Popularität wurde erreicht, weil wichtige Themen, die andere Medien totschwiegen, unumwunden ausgesprochen wurden: Man berichtete über rassistisch motivierte Gewalt, ausgeübt von Ausländern an Deutschen und benannte den Islam klar als eine von Gewalt durchsetzte, menschenverachtende Religionsideologie.

Jetzt sind die PI-News endgültig in der Gosse des Internets versunken –  sich selbst degradierend als Sprachrohr braunroter Querfrontler, deren erklärtes Ziel es ist, vor Despoten wie Putin,  Mahmud Ahmadinedschad (a. D.) und Kim Jong Un im Staub zu kriechen. Wen würde es da noch wundern, wenn die PI-Redaktion demnächst aus Szenen-Größen wie Jürgen Elsässer, Gerhard Wisnewski, Ken Jebsen und Andreas Popp bestehen würde?

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PI feiert Jürgen Elsässers “Sieg” über Jutta Ditfurth. Elässer bezeichnet die USA und Israel vor kurzem als größte Aggressoren der Erde. PI wiederum bezeichnet sich als amerika- und israelfreundlich …

 

 

Obama ist in Wirklichkeit Osama!

Überraschenderweise haben wir also in den letzten Tagen herausgefunden, dass Michelle Obama ein schwuler Mann und Woody Allen eine lesbische Frau ist. Weniger überraschend war hingegen, dass der ehemalige Sängerknabe Christian Anders im Oberstübchen nicht ganz richtig tickert.

Zum Allgemeinwissen aller Truther und sonstigen Erwachten gehört ja, dass Barack Hussein Obama identisch mit Osama bin Laden ist. Beide sind ein- und dieselbe Person, daran gibt es gar nichts zu deuteln. Als Obama am 11. Mai 2011 in Pakistan Osama erschießen ließ, beging er damit de facto Selbstmord. Barack Obama ist somit nach John F. Kennedy der zweite amerikanische Präsident, der durch Suizid ums Leben kam (siehe: Kennedys Tod endlich aufgeklärt: Es war Selbstmord!)

Woody Allen ist in Wirklichkeit eine Frau!

Woody Allen als Frau

Die Komikerin Woody Allen in seiner wirklichen Gestalt (ganz rechts im Bild)!

Das dürfte ein neues, spannendes Thema für Christian Anders werden: Der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Woody Allen ist gar nicht, wie bislang angenommen, ein Mann, sondern in Wirklichkeit eine Frau – und zwar eine verdammt gut aussehende (siehe Bild oben)!  Ob er bzw. sie auch lesbisch ist (so wie Michelle Obama ja schwul ist, wie Christian Anders vor kurzem aufdeckte), konnte noch nicht geklärt werden. Woody Allen spielte, bevor es ihn zur Leinwand zog, im Jahr 1964 die dritte Klarinette in der Popgruppe “The Faith Tones”. Durch seine/ihre hohe Stimme wurde er/sie nunmehr überführt – das Beweisvideo wurde der Öffentlichkeit inzwischen zur Verfügung gestellt (hier klicken). Es scheint unverständlich, warum Christian Anders dem weltberühmten Komiker nicht längst auf die Schliche kam. Immerhin ist Woody Allen jüdischer Herkunft … und da hätten bei jemanden wie Christian Anders doch längst alle Alarmglocken schrillen müssen.

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Die Komikerin Woody Allen als Mann verkleidet!

 

Michelle Obama ist in Wirklichkeit ein Mann!

Christian Anders ist anders als andere; besonders im Kopf. Deshalb fängt ein Videoclip seines YouTube-Kanals auch mit folgenden Worten an:

Meine Lieben, ich möchte den Uterus von Michele Obama sehen!

Es folgt ein 25-minütiges Gequake und Gelaber dahingehend, dass Michelle in Wirklichkeit gar keine Frau sondern (na?) ein Mann sei. Zu allem Überdruss dann sogar ein schwuler Mann! Alles sehr stringent, folgerichtig und unwiderlegbar – jedenfalls für jene, die sich im gleichen geistigen Zustand wie Christian Anders befindet.

Wer sich den hochkonzentrierten Schwachsinn antun will, der möge obigen Clip starten.

 

Claire La Belle saugt Menschen mit Riesenstaubsauger ein!

Wer von der Natur kein gutes Aussehen mitbekommen hat, der kann sich wenigstens einen hübschen Künstlernamen zulegen – die teddybärenhafte Oma, die wir in obigem Videoclip bewundern dürfen, nennt sich beispielsweise Claire La Belle.

Eigentlich heißt sie Karin Bamberg (geborene Bilger). Nach eigener Darstellung verfügt sie über eine stabile Standleitung zu diversen Aliens, hochrangigen Astralpolizisten sowie überaus prominenten Erzengeln. All diese kosmischen Oberlehrer erklären der lieben Karin unentwegt  das Leben von A bis F (bzw. H bis J). Nicht ohne Erfolg: Inzwischen ist die ulkige Frau randvoll mit tiefschürfenden Weisheiten vollgestopft; unter ihrer Prinz-Eisenherz-Frisur sollen sich Informationen angesammelt haben, die mindestens 10% einer handelsüblichen CD (Compact Disc) belegen würden.

Claire La Belle aka Karin Bamberg ist zum Glück selbstlos genug, um uns an ihrem profunden Wissen teilhaben zu lassen. Vorn und hinten quellen sie aus ihr heraus, die erstaunlichen Erkenntnisse. Mit dem seligen Dauergrinsen eines Honigkuchenpferdes labert Karin die Besucher ihres YouTube-Kanals zu – durchschnittlich eine Viertelstunde lang pro Clip. Und während sich der kopfschüttelnde Zuschauer fragt, ob die Gute nicht gewaltig einen an der Klatsche hat, schwirren häufig aufgeregt wirkende Scheißhausfliegen um Claires Bollerkopf herum. Vermutlich handelt es sich um als Fluginsekten getarnte Mikroraumschiffe unserer „Lichtgeschwister“, die nachsehen wollen, ob das alte Mädchen bereit für die “Evakuierung” ist, von der sie unentwegt faselt. Eine Evakuierung in die Klapsmühle versteht sich.

Den kosmischen Riesenstaubsauger, welchen Claire Bamberg im Video beschreibt, gibt es übrigens tatsächlich – in einem alten Film!

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